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<title>Week 10 in Review: Die Letzen werden die Ersten sein</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span> <EM> Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Die Jacksonville Jaguars kamen zum ersten Sieg in der Team-Geschichte gegen die Colts. Verantwortlich dafür war Running Back Fred Taylor, der 152 Yards erlief und damit eine neue persönliche Saison-Bestmarke aufstellte. Eine Minute vor Schluss erzielte er schliesslich mit einem 32 Yard-Lauf den siegbringenden Touchdown. Da half auch eine enorme Passleistung eines Peyton Mannings nichts – der Colts-Quarterback erwarf 347 Yards –, die Jaguars-Defense meldete das Laufspiel der Colts ab und fing zudem zwei Pässe von Manning ab. <EM><STRONG> Indianapolis Colts @ Jacksonville Jaguars 23:28</STRONG></EM></P>

<P>Den einzigen Touchdown des Spiels erzielten die Chicago Bears: Ein 12 Yard-Pass von Chris Chandler zu Tight End Desmond Clark. Das Spiel der Kellerkinder in der NFC North gewannen aber dennoch die Detroit Lions, vier Field Goals von Jason Hanson sei Dank. Das letzte Field Goal erzielte er mit 38 Sekunden auf der Uhr. Auf der Gegenseite hatte zuvor Paul Edinger ein Field Goal aus 41 Yards verzogen und diese drei Punkten fehlten den Bears am Schluss zum Sieg. Die Lions gewannen im übrigen zum erstenmal in drei Jahren zwei Spiele in Folge.<EM><STRONG> Chicago Bears @ Detroit Lions 10:12</STRONG></EM></P>

<P>Die Bengals mussten gegen die Texans auf ihren Star-Running Back Corey Dillon mit einer Leistenverletzung verzichten. Vermisst wurde Dillon allerdings nicht: Sein Backup Rudi Johnson trug den Ball 43mal – neuer Team-Rekord – und erzielte dabei 182 Yards und zwei Touchdowns. Damit trug Johnson die Hälfte der Angriffsbemühungen den Bengals auf seinen Schultern: Jon Kitna passte ebenfalls für genau 182 Yards. Das unterhaltsame Spiel war lange Zeit offen, da auch die Texans regelmässig zu Punkten kamen. Erst im letzten Viertel gelang es den Bengals das Spiel zu kontrollieren und sich einen sicheren Vorsprung zu erarbeiten.<EM><STRONG> Houston Texans @ Cincinnati Bengals 27:34</STRONG></EM></P>

<P>Dass der Sieg in Woche 2 kein Zufall war, bewiesen die Carolina Panthers: Erneut schlugen sie die Super Bowl-Champions aus Tampa und führen die NFC South unangefochten an. Die entscheidenden Punkte kamen erst eine Minute vor Schluss, als Quarterback Jake Delhomme Wide Receiver Steve Smith mit einem 5 Yard-Pass in der Endzone fand. Bucs-Verteidiger Simeon Rice, der Anfang Woche einen Sieg für sein Team garantiert hatte, tat sein bestes und erzielte zwei Sacks. Dies alleine reichte aber nicht aus, um die dritte Niederlage der Bucs gegen einen Divisionsrivalen in dieser Saison zu verhindern. <EM><STRONG> Tampa Bay Buccaneers @ Carolina Panthers 24:27</STRONG></EM></P>

<P>Statt den Quarterback, der in den letzten Wochen Mühe bekundet hatte, auszuwechseln, setzte sich Head Coach Steve Spurrier gewissermassen selber auf die Bank: Er überliess die Auswahl der Spielzüge Offensive Coordinator Hue Jackson. Und siehe da: Ramsey passte für 232 Yards und zwei Touchdowns. Aber die beiden wichtigsten Calls machte doch Spurrier: Beim letzten Drive liess er bei einem vierten Versuch seine Offense auf dem Feld. Und der gewinnbringende Spielzug wenig später war ein gelungener Trick: Wide Receiver Rod Gardner fing einen Lateral-Pass und warf dann 10 Yards zum weitoffenen Running Back Trung Candidate. Die Seahawks verspielten eine 14:3-Pausenführung und werden jetzt in ihrer Division wieder von den St. Louis Rams bedrängt.<EM><STRONG> Seattle Seahawks @ Washington Redskins 20:27</STRONG></EM></P>

<P>Der Sieg der Titans gegen die Dolphins kommt nicht überraschend, die Art des Sieges aber war beeindruckend: Die Titans dominierten die Gäste in jeder Facette des Spiels. Steve McNair zeigte sich weiter in MVP-Form, brachte 17 von 13 Pässe für 201 Yards und zwei Touchdowns an den Mann. Die Defense ihrerseits meldete den Miami-Angriff total ab: Von Running Back Rick Williams war kaum etwas zu sehen und Dolphins-Quarterback Brian Griese musste drei Interceptions hinnehmen. Erst gegen Schluss liessen die Titans ein wenig nach und ermöglichten Dolphins-Backup Sage Rosenfels mit einem Touchdown-Pass die Zunull-Niederlage zu vermeiden.  <EM><STRONG> Miami Dolphins @ Tennessee Titans 7:31</STRONG></EM></P>

<P>Zwei Touchdown-Pässe von Steelers-Quarterback Tommy Maddox zu Wide Receiver Hines Ward innerhalb von etwas mehr als einer Minute besiegelten kurz nach der Pause das Schicksal der Arizona Cardinals. Die Steelers gewannen zum erstenmal in sieben Wochen wieder ein NFL-Spiel. Aufgrund der Zahlen war es allerdings ein glücklicher Sieg: In praktisch allen Statistiken – First Downs, Lauf-Yards, Pass-Yards, Ballbesitz – weisen die Cardinals die besseren Zahlen auf. Einzig in der Statistik, auf die es ankommt, auf die Punkte auf der Anzeigetafel, hatten am Ende die Steelers die Nase vorn. <EM><STRONG> Arizona Cardinals @ Pittsburgh Steelers 15:28</STRONG></EM></P>

<P> Wer hätte das gedacht? Die Atlanta Falcons können doch noch gewinnen. Und bescherten damit Head Coach Dan Reeves seinen 200. Sieg in der NFL. Grossen Anteil an diesem Sieg hat Falcons-Running Back Warrick Dunn, der mit 178 erlaufenen Yards förmlich explodierte. Und – überraschenderweise – die schlechteste Verteidigung der NFL: Dreimal schnappten die Falcons-Verteidiger den Giants den Ball in der eigenen Redzone weg, darunter zwei Fumbels von Running Back Tiki Barber. Giants-Tight End Jeremy Shockey erlitt im letzten Viertel eine Knieverletzung und fällt auf unbestimmte Zeit aus. <EM><STRONG> Atlanta Falcons @ New York Giants 27:7</STRONG></EM></P>

<P>Weiterhin ungeschlagen sind die Kansas City Chiefs: In einem unterhaltsamen Spiel behielten sie gegen die Cleveland Browns die Oberhand. Quarterback Trent Green passte für 368 Yards und drei Touchdowns, Running Back Priest Holmes erlief 95 Yards und kam zweimal in die Endzone und Kickreturner Dante Hall trug die Kicks der Browns tief in deren Platzhälfte. Es fehlte nicht viel und er hätte seinen fünften Return-Touchdown der Saison erzielt. Die Browns, angeführt von ihrem alt-neuen Starter Kelly Holcomb, hielten über weite Strecken mit, mussten sich aber vor allem in der zweiten Hälfte dem grossartigen Spiel der Mannschaft von Head Coach Dick Vermeil geschlagen geben.<EM><STRONG> Cleveland Browns @ Kansas City Chiefs 20:41</STRONG></EM></P>

<P>Manchmal wirkt ein Quarterback-Wechsel Wunder: Angeführt vom bereits 41-jährigen Doug Flutie zauberten die San Diego Chargers mit 42 Punkten soviele Punkte, wie seit beinahe 10 Jahren nicht mehr auf die Anzeigetafel. Flutie passte für zwei Touchdowns und erlief zwei weitere selber und stellte damit Vikings-Quarterback Dante Culpepper, der für vier Touchdowns passte, in den Schatten. Running Back LaDainian Tomlinson seinerseits erlief 162 Yards und zwei Touchdowns. Die Vikings verloren ihr drittes Spiel in Folge, die Vikings-Fans hatten aber immerhin etwas für ihr Eintrittsgeld: Das unterhaltsame Spiel bot nicht weniger als 10 Touchdowns. <EM><STRONG> Minnesota Vikings @ San Diego Chargers 28:42</STRONG></EM></P>

<P>Drei Viertel lang sah es für die gebeutelten Oakland Raiders gar nicht so schlecht aus: Dank Rick Mirer, der als Starting Quarterback Fehler vermied, und dank den Running Backs Tyrone Wheatley und Justin Fargas, die sichere Yards auf dem Boden machten. Im letzten Viertel führten Quarterback Chad Pennington und Wide Receiver Santana Moss ihre Jets jedoch wieder heran und dank einer gelungen Twopoint-Conversion kurz vor Schluss in die Verlängerung. Die Jets gewannen den Münzwurf und Pennington liess sich die Chance auf den Sieg nicht entgehen: Sechs Minuten später standen die Jets an der 21 Yard-Linie der Raiders, Kicker Doug O’Brien versenkte das siegbringende Field Goal aus 38 Yards.  <EM><STRONG> New York Jets @ Oakland Raiders 27:24 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Es war ein «hässlicher Sieg», wie es die Amerikaner nennen, aber ein Sieg ist auch für die Dallas Cowboys ein Sieg. In einer wahren Abwehrschlacht resultierten total nur gerade 16 Punkte, neben einem Touchdown-Pass von Cowboys-Quarterback Quincy Carter zu Tight End Dan Campbell brachten die Teams nur Field Goals zuwege. Die Cowboys-Offense erzielte nur 236 Yards, die der Bills nur 185 Yards. Den Unterschied machte am Ende die Defensive Line der Cowboys, welche Drew Bledsoe konstant unter Druck setzen konnte, ihn dreimal sackte, wobei Bledsoe zweimal den Ball verlor. <EM><STRONG> Buffalo Bills @ Dallas Cowboys 6:10</STRONG></EM></P>

<P>Rams-Quarterback Marc Bulger erwischte für einmal keinen guten Tag: Nur 110 Yards und zwei Interceptions standen am Ende zu Buche. Running Back Marshall Faulk kam ebenfalls nicht recht auf Touren: Nur 48 Yards, dafür aber immerhin zwei Touchdowns. Aber wenn es den Stars nicht läuft, dann helfen Defense und Kicker: Die Defense forcierte sieben Ravens-Ballverluste, Safety Adam Archuleta trug einen Fumble zum Touchdown zurück und Kicker Jeff Wilkins versenkte im letzten Viertel vier Field Goals. Eine Premiere gab es bei den Ravens: Offensive Tackle Jonathan Ogden fing als Tight End seinen ersten Touchdown-Pass in der NFL.<EM><STRONG> Baltimore Ravens @ St. Louis Rams 22:33</STRONG></EM></P>

<P>Den Philadelphia Eagles gelang, was den Packers auf dem regengetränkten Feld nicht gelang: den nassen Ball festzuhalten. 27 Sekunden vor Schluss warf Eagles-Quarterback Donovan McNabb einen Touchdown-Pass zu Wide Receiver Todd Pinkston, die Eagles lagen in diesem Monday Night-Spiel kanpp in Führung. Packers-Quarterback Brett Favre führte sein Team aber nochmals bis in die Platzmitte, bevor er – der mit einem gebrochenen Daumen an der Wurfhand spielt – den Ball zum drittenmal in dieser Partei verlor. Der Sieg der Eagels war nicht besonders schön anzuschauen – die Defense beispielsweise liess gegen Packers-Running Back Ahman Green 192 Yards zu, was gleichbedeutend mit einem neuen Packers-Teamrekord ist –, aber die Eagels gewinnen und liegen nun in der AFC East nur noch einen Sieg hinter den Dallas Cowboys zurück.<EM><STRONG> Philadelphia Eagles @ Green Bay Packers 17:14</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Dienstag, 11. November 2003</span></div></td>
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