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<title>Week 12 in Review: Playoff-Aspiranten mussten k&#228;mpfen</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span> <EM> Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Das Spiel des Playoff-Aspiranten aus New England gegen die Houston Texans kostete Nerven: Erst nach 74 Minuten und 15 Sekunden war das Spiel entschieden. Glücklicher Held des Tages war schliesslich Patriots-Kicker Adam Vinatieri, der in der regulären Spielzeit ein Field Goal verschossen hatte und in der Verlängerungen einen geblockten Versuch hinnehmen musste: Aus 28 Yards schoss er die Patriots zum Sieg. Die von Backup Quarterback Tony Banks angeführten Texans waren den Patriots zwar klar unterlegen, konnten aber immer wieder von Fehlern der Gäste profitieren und das Spiel lange Zeit offen halten. <EM><STRONG> New England Patriots @ Houston Texans 23:20 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Chancen, das Spiel zu gewinnen, hatten die 49ers mehr als genug: Die Defense fing drei Pässe von Packers-Quarterback Brett Favre ab. Doch die von Backup Quarterback Tim Rattay angeführte Offense konnte aus diesen Gelegenheiten wenig machen. Und so wurden die Gäste am Ende von Packers-Running Back Ahman Green in Grund und Boden gelaufen: Zum achtenmal in dieser Saison erlief Green mehr als 100 Yards. Und mit einem Durchschnitt von 5,1 Yards pro Lauf erreichten die Packers-Läufer so viele Yards pro Versuch wie seit 1981 in keinem Spiel mehr. Brett Favre – der nur 15 Passversuche hatte – steuerte zum Sieg der Packers eine 66 Yard-Touchdown-Granate auf Wide Receiver Javon Walker bei. <EM><STRONG> San Francisco 49ers @ Green Bay Packers 10:20</STRONG></EM></P>

<P>Die Panthers sind in dieser Saison dafür bekannt, knappe Spiele kurz vor Schluss für sich zu entscheiden. Gegen die Cowboys klappte es diesmal nicht ganz: Vier Minuten vor Schluss lagen die Panthers nach einem Field Goal nur noch vier Punkte hinten, doch zwei dumme Fouls schenkten den Cowboys ein neues First Down, so dass sie die Uhr erfolgreich herunterspielen konnten. Der Cowboys-Defense gelang es hervorragend Panthers-Running Back Stephen Davis zu stoppen und Quarterback Quincy Carter passte für 254 Yards und zwei Touchdowns.<EM><STRONG> Carolina Panthers @ Dallas Cowboys 20:24</STRONG></EM></P>

<P>Gutes Passspiel war in der Partie der beiden AFC North-Rivalen nicht zu bewundern: Steelers-Quarterback Tommy Maddox brachte nur 9 von 24 Pässe für 73 Yards an seine Receiver, Browns-Spielführer Kelly Holcomb passte zwar für 234 Yards, musste aber zwei Interceptions hinnehmen. Dazu kamen auf Seiten der Browns drei verlorene Fumbles. Die Browns erreichten viermal die Redzone der Steelers, kamen aber nur gerade zu einem Field Goal. Bester Mann im Spiel war Steelers-Running Back Jerome Bettis, der 93 Yards erlief, so viele wie noch in keinem Spiel zuvor in dieser Saison.<EM><STRONG> Pittsburgh Steelers @ Cleveland Browns 13:6</STRONG></EM></P>

<P>Eigentlich sahen die Indianapolis Colts in Buffalo bereits wie der sichere Verlierer aus: Zu Beginn des letzten Viertels lagen sie mit 14:3 hinten und hatten bis dahin nicht allzuviel zu Wege gebracht. Doch mit zwei langen Drives – 10 Spielzüge für 61 Yards bzw. 16 Spielzüge für 83 Yards – kehrten die Colts das Spiel aber doch noch zu ihren Gunsten. Hauptverantwortlicher dafür war Running Back Edgerrin James, der beide Touchdowns erzielte. Der siegbringende kam anderthalb Minuten vor Schluss bei einem vierten Versuch von der 1 Yard-Linie. Einziger Trost für die Bills: Drew Bledsoes Quarterback-Sneak im ersten Viertel war der erste Touchdown der Bills seit 218 Minuten. <EM><STRONG> Indianapolis Colts @ Buffalo Bills 17:14</STRONG></EM></P>

<P>Welch eine zweite Halbzeit für die Ravens: Nach einem 17:3-Pausen-Rückstand erzielten sie im dritten Viertel 21, im letzten Viertel 17 Punkte und zwangen das Spiel gegen Seattle in die Verlängerung, wo sie dank eines 42 Yard-Field Goals von Matt Stover das Spiel für sich entscheiden konnten. Bei diesem Comeback bildeten Quarterback Anthony Wright und Wide Receiver Marcus Robinson ein Traum-Duo: Wright fand Robinson für 131 Yards und vier Touchdowns. Seattles Quarterback Matt Hasselbeck wollte da nicht zurückstehen und warf fünf Touchdown-Pässe. Die Frage, ob der Sieg der Ravens wegen eines Schiedsrichter-Fehlers – kurz vor Schluss wurde die Uhr fälschlicherweise angehalten – regulär zustande gekommen ist, ist zwar berechtigt, eine Spielwiederholung dennoch äusserst unwahrscheinlich.<EM><STRONG> Seattle Seahwaks @ Baltimore Ravens 41:44 (OT) </STRONG></EM></P>

<P>Das Resultat war deutlicher, als der Unterschied auf dem Spielfeld: Die Eagels konnten immer wieder von Fehlern der Saints profitieren. So etwa im ersten Viertel, als Running Back Deuce McAllister zweimal an der Goal-Line scheiterte und Quarterback Aaron Brooks beim dritten Versuch den Ball verlor. Oder aber dank Strafen, welche Drives der Eagels immer wieder am Leben erhielten. Auf Seiten der Sieger konnte vor allem Quarterback Donovan McNabb überzeugen, der 16 von 25 Pässe für 259 Yards und einen Touchdown an seine Receiver brachte und seine Formschwäche zu Beginn der Saison überwunden zu haben scheint. Bester Spieler bei den Saints war erneut Deuce McAllister, welcher mit 183 Yards zum achtenmal in Folge ein 100 Yard-Spiel ablieferte.<EM><STRONG> New Orleans Saints @ Philadelphia Eagles 20:33</STRONG></EM></P>

<P>Es wird schon fast zur Gewohnheit: Im vierten Quarter führt Quarterback Chad Pennington die Jets trotz eines Rückstandes zum Sieg. So war es am Sonntag auch im Duell der AFC-Kellerkinder Jets und Jaguars: Mit drei Minuten auf der Uhr und ohne Auszeiten führte Pennington die Jets-Offense 94 Yards übers Feld. 26 Sekunden vor Schluss kam der siegbringende 3 Yard-Touchdown-Pass zu Wide Receiver Santana Moss. Pennington gewann klar das Quarterback-Duell gegen Byron Leftwich, der seinerzeit an der Marshall University die Nachfolge Penningtons angetreten hatte. Bei den Jaguars konnte vor allem Running Back Fred Taylor überzeugen, der trotz einer Knieverletzung 119 Yards erlief. <EM><STRONG> Jacksonville Jaguars @ New York Jets 10:13</STRONG></EM></P>

<P>Nach vier Niederlagen in Serie benötigten die Minnesota Vikings dringend einen Sieg. Und deshalb werden sie auch nicht fragen, wie der Sieg gegen die glücklosen Detroit Lions zustande gekommen ist: Safety Corey Chavous und Cornerback Brian Williams trugen im letzten Viertel je eine Interception zum einem Touchdown zurück. Die Vikings fingen total vier Pässe von Lions-Quarterback Joey Harrington ab. Auf der Gegenseite erzielten die Lions einen ungewöhnlichen Fumble Return-Touchdown: Cornerback Der Bly nahm einen Fumbel von Vikings-Running Back Moe Williams auf und trug ihn zuerst 44 Yards nach vorne, um ihn danach in bester Rugbymanier zu Kollege Corey Harris zu werfen, der den Touchdown erzielte.<EM><STRONG> Detroit Lions @ Minnesota Vikings 14:24</STRONG></EM></P>

<P>Einen Rückschlag bei ihren Ambitionen auf die Playoffs mussten die Denver Broncos hinnehmen. Zwar dominierten sie mit ihrem Laufspiel die Partie – Running Back Clinton Portis kam auf 165 Yards –, doch am Ende mussten sie vor Paul Edinger und Kordell Stewart kapitulieren. Bears-Kicker Edinger verwertete vier Field Goals und Quarterback Kordell Stewart meldete sich nach seiner Degradierung zum Backup wieder zurück: Nach einer Verletzung von Chris Chandler im vierten Quarter eingewechselt, führte Stewart zwei Drives der Bears an, welche beide Punkte brachten. Die eine Angriffsserie schloss er mit einem 1 Yard-Lauf gleich selber ab.<EM><STRONG> Chicago Bears @ Denver Broncos 19:10</STRONG></EM></P>

<P>Zu Beginn der Partie sahen die St. Louis Rams wie die sicheren Sieger aus, am Ende mussten sie dankbar sein, sich in die Verlängerung gerettet zu haben: Nach einem starken Beginn warf Rams-Quarterback Marc Bulger vier Interceptions, zwei davon wurden von den Cardinals gleich zu Touchdowns verwertet. Dazu verlor Bulger einen Fumble und hielt so die Cardinals im Spiel. Bei den Gastgebern spielte einmal mehr Rookie Wide Receiver Anquan Boldin, der zwei Touchdown-Pässe fing, herausragend. Den Rams gelang erst mit auslaufender Uhr durch ein Field Goal von Jeff Wilkins der Ausgleich. In der Overtime machte dann der Rams-Kicker den Sieg für die Rams klar.<EM><STRONG> St. Louis Rams @ Arizona Cardinals 30:27 (OT) </STRONG></EM></P>

<P>Ebenfalls erst mit auslaufender Uhr war die Partie zwischen den Kansas City Chiefs und den Oakland Raiders entschieden: Morten Andersen kickte aus 35 Yards die siegbringenden Punkte für die Chiefs. Andersen kickte zum 31. Mal in seiner 22jährigen Karriere sein Team zum Sieg. Zuvor hatten die Raiders eine Aufholjagd gestartet, nachdem sie in der ersten Halbzeit klar unterlegen waren. Die Gäste hatten sogar die Chance, das Spiel zu gewinnen, doch eine dumme Strafe gegen ihren Punt Returner Philip Buchanon kostete sie einen möglichen Touchdown. Die Chiefs sind am kommenden Sonntag das erste NFL-Team, welches sich ihre Divison und somit einen Playoff-Platz sichern können. <EM><STRONG> Oakland Raiders @ Kansas City Chiefs 24:27</STRONG></EM></P>

<P>Die Cincinnati Bengals bleiben weiter auf einem Playoff-Platz: Sie liessen den San Diego Chargers trotz eines am Ende knappen Resultats kaum die Chance auf einen Sieg. Quarterback Jon Kitna fand gegen schwache Chargers-Cornerbacks seine Receiver eins ums andere Mal, kompletierte 24 seiner 38 Pässe für 243 Yards und vier Touchdowns. Die Bengals kontrollierten während beinahe 40 Minuten die Spieluhr und erzielten 33 First Downs. Auf der anderen Seite fand Quarterback Doug Flutie Wide Receiver David Boston zweimal für einen Touchdown, und Running Back LaDainian Tomlinson steuerte 95 Yards bei. Drei Minuten vor Schluss erzielte er den Anschluss-Touchdown, doch die Bengals spielten anschliessend die Uhr herunter.<EM><STRONG> Cincinnati Benagls @ San Diego 34:27</STRONG></EM></P>

<P>Es sah aus, als würden die Atlanta Falcons den Playoff-Aspiranten Tennesse Titans im Sturm besiegen: Nach 15 Minuten lagen die Falcons mit 21:0 vorne. Doch die Titans wussten sich zu wehren: Bis zur Pause verkürzte Titans-Quarterback Steve McNair den Rückstand dank zwei Touchdown-Pässen auf Tight End Frank Wycheck auf sieben Punkte. Und in der zweiten Hälfte machte sein Backup Billy Volek den Sack nach einer Verletzung McNairs endgültig zu. Die Falcons wehrten sich am Ende zwar tapfer, konnten aber bei ihrem letzten Drive einen vierten Versuch nicht verwandeln.<EM><STRONG> Tennessee Titans @ Atlanta Falcons 38:31</STRONG></EM></P>

<P>Zwei Touchdown-Läufe von Running Back Ricky Williams brachte den Miami Dolphins im letzten Viertel den Sieg und hielten die Playoff-Hoffnungen in Südflorida am Leben. Dagegen dürfte der Playoff-Zug für die Washington Redskins definitiv abgefahren sein. Bei den Redskins musste Quarterback Patrick Ramsey einer Fussverletzung Tribut zollen und bereits nach zwei Angriffsserien aufgeben. Sein Backup Tim Hasselbeck – der Bruder von Seahawks-Quarterback Matt Hasselbeck – zeigte eine gute Leistung, warf für 150 Yards und einen Touchdown. Nach einer Verletzungspause kam auch Miamis Quarterback Jay Fiedler erstmals wieder zu einem Kurzeinsatz. Er führte die Dolphins bei den beiden entscheidenden Drives im letzten Viertel an und dürfte sich mit dieser Leistung den Platz als Starting Quarterback von Brian Griese wieder zurückerobert haben.<EM><STRONG> Washington Redskins @ Miami Dolphins 23:24</STRONG></EM></P>

<P>Die Ausgangssituation vor dem Monday Night-Spiel war klar: Nur der Sieger konnte sich weiterhin Hoffnungen auf die Playoffs machen. Entsprechend verbissen wurde das Spiel geführt, die Bucs behielten am Schluss das bessere Ende für sich. Gewinner der Partie war Bucs-Wide Receiver Charles Lee, der wegen der Suspendierung von Keyshawn Johnson mehr Spielanteile als bisher erhielt und fünf Pässe für 93 Yards fing, darunter ein 53 Yard Touchdown-Pass, der sich am Ende als spielentscheidend herausstellen sollte. Ebenfalls wieder in alter Stärke zeigte sich die Bucs Defense, die Giants-Quarterback Kerry Collins das Leben schwer machte: Collins musste drei Sacks und vier Turnovers – zwei Interceptions und zwei Fumbles – hinnehmen. Am Ende versuchten die Giants das Spiel in Bill-Belichick-Manier zu gewinnen: Sie nahmen zwei Minuten vor Ende einen Safety hin, doch gelang es ihnen nicht, den anschliessenden Onside Kick zu erobern.<EM><STRONG> New York Giants @ Tampa Bay Buccaneers 13:19</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Dienstag, 25. November 2003</span></div></td>
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