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<title>Week 13 in Review: Michael Vick gibt lang erwartetes Comeback</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span> <EM> Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P> Zum zweitenmal innert drei Jahren trat in Detroit der Divisonsrivale aus Green Bay zum Thanksgiving-Spiel an. Packers-Quarterback Brett Favre warf drei Interceptions – zwei davon wurden durch Cornerback Dre Bly abgefangen – und verlor einen Fumble, was massgeblich zur Niederlage der Packers beitrug. Es stellt sich immer mehr die Frage, ob Favre seinem Team einen Gefallen tut, wenn er mit gebrochenem Daumen spielt, dadurch aber einiges an Passgenauigkeit vermissen lässt. Die Lions erzielten zwar nur einen Touchdown, aber fünf Field Goals von Jason Hanson brachte dem Underdog am Ende einen sicheren Sieg.<EM><STRONG> Green Bay Packers @ Detroit Lions 14:22 </STRONG></EM></P>

<P> Mit einer Abwehrschlacht rechnete man beim Thankgiving-Spiel in Dallas, am Ende standen aber 61 Punkte auf der Anzeigetafel. Dabei zeigte sich der wieder genesene Dolphins-Quarterback Jay Fiedler in Topform: Dreimal fand er seinen Wide Receiver Chris Chambers für einen Touchdown und dürfte damit die Frage, wer für den Rest der Saison der Starting Quarterback der Dolphins sein soll, endgültig beantwortet haben. In der zweiten Hälfte setzten die Dolphins vor allem auf das Laufspiel: Ende des Spiels hatte Ricky Williams in 31 Versuchen 104 Yards erzielt. Auf der Gegenseite passte Cowboys-Quarterback Quincy Carter zwar für 288 Yards und zwei Touchdowns, drei seiner Pässe wurden aber von der Dolphins-Defense abgefangen.<EM><STRONG> Miami Dolphins @  Dallas Cowboys 40:21</STRONG></EM></P>

<P>Die New England Patriots gewannen ihr achtes Spiel in Folge. Allerdings brauchten sie gegen die Indianapolis Colts viel Glück dazu: Mitte des dritten Viertels führten die Patriots mit 31:10, doch Colts-Quarterback Peyton Manning führte sein Team mit drei Touchdown-Pässen wieder heran. Und so wurde die Partie für die Patriots zum Schluss eine richtige Zitterpartie. Zu ihrem Glück hielt aber die Verteidigung im entscheidenden Moment: Eine Minute vor Schluss standen die Colts an der zwei Yard-Linie der Patriots, doch vier Versuche reichten nicht aus, um den Ball in die Endzone zu bringen, Patriots-Quarterback Tom Brady brauchte am Ende nur noch abzuknien.<EM><STRONG> New England Patriots @ Indianapolis Colts 38:34</STRONG></EM></P>

<P>Auf diesen Moment hatten die Atlanta Falcons lange gewartet: Im dritten Viertel gab Quarterback Michael Vick nach langer Verletzungspause sein Comeback. Doch auch er konnte sein Team nicht zum Sieg führen. Zwar brachte Vick die Falcons kurz vor Schluss nochmals bis auf vier Punkte an die Texans heran, doch der anschliessende Onside-Kick landete in den Händen der Texans, die den Sieg sicher nach Hause schauckelten. Bei den Texans musste der eigentlich verletzte Starting Quarterback David Carr wieder ins Spielgeschehen eingreifen, nachdem sich Backup Tony Banks die rechte Hand gebrochen hatte. Die Texans haben inzwischen fünf Siege auf dem Konto und damit einen mehr, als in ihrer ersten Saison vergangenes Jahr. <EM><STRONG> Atlanta Falcons @ Houston Texans 13:17</STRONG></EM></P>

<P>Die Chicago Bears mussten krankheitshalber auf ihren Starting Running Back Anthony Thomas verzichten, vermissten taten sie ihn nicht: Rookie Running Back Brock Forsey erlief 134 Yards und einen Touchdown. Und auch ein zweiter Rookie sorgte für Aufsehen: Wide Receiver Justin Gage war der beste Ballfänger im Team Chicagos. Die Arizona Cardinals, bei denen Running Back Emmitt Smith sein Comeback gab, hatten keine Chance und erreichten im ganzen Spiel nur gerade neun First Downs, zwei Pässe von Quarterback Jeff Blake wurden abefangen.<EM><STRONG> Arizona Cardinals @ Chicago Bears 3:28</STRONG></EM></P>

<P>Beim Spiel zwischen den Eagles und den Panthers ging es möglicherweise um den Heimvorteil in den Playoffs: Mit ihrem Auswärtssieg haben sich die Eagles nun diesen kleinen Vorteil für sich gesichert. Quarterback Donovan McNabb warf zwar bei seinem ersten Pass eine Interception, erholte sich davon aber schnell und führte die Offense der Eagles sicher übers Spielfeld. Das Spiel zwischen den beiden Playoff-Aspiranten war aber ausgeglichen und die Panthers haben ihre Niederlage vor allem ihrem Kicker zuzuschreiben: John Kasay verschoss drei Field Goals und einen Extrapunkt und diese 10 Punkte fehlten den Panthers am Ende zum Sieg.<EM><STRONG> Philadlephia Eagles @ Carolina Panthers 25:16</STRONG></EM></P>

<P>Seltsame Dinge geschehen in Baltimore: Auf einmal gewinnt die Offense die Spiele der sonst für ihre Verteidiung gerühmten Ravens. Quarterback Anthony Wright passte für 177 Yards und zwei Touchdowns, Running Back Jamal Lewis fand einmal die Endzone, Kicker Matt Stover steuerte drei Field Goals und die Defense einen Interception Return-Touchdown zum klaren Sieg über die San Francisco 49ers bei. Bei diesen erwischte Quarterback Jeff Garcia bei seinem Comeback einen miserablen Tag, warf vier Interceptions und wurde schliesslich durch Backup Tim Rattay ersetzt. Mit sieben Niederlagen sind die 49ers so gut wie aus dem Playoff-Rennen ausgeschieden. <EM><STRONG> San Francisco 49ers @ Baltimore Ravens 6:44</STRONG></EM></P>

<P>In der zweiten Hälfte präsentierten sich die St. Louis Rams wieder wie in ihren besten Tagen der «Greatest Show on Turf»: Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit liessen sie den Minnesota Vikings keine Chance und packten in jedem Viertel nochmals 14 Punkte drauf. Die Vikings nahmen sich aber zum Teil selber aus dem Spiel: Statt ein Field Goal zum Ausgleich zu kicken, versuchten sie es mit einem Trickspielzug. Von ihrem Misserfolg wollten sich die Vikings nicht mehr erholen: Es folgten Fumbles, eine Interception und nicht verwertete vierte Versuche. Mit 3 Touchdowns überholte Rams-Running Back Marshall Faulk in der Alltime-Touchdown-Statistik der NFL die legendären Jim Brown und Walter Payton. <EM><STRONG> Minnesota Vikings @ St. Louis Rams 17:48</STRONG></EM></P>

<P>Die Cincinnati Bengals scheinen nicht nur gut im Schuss zu sein, sondern auch noch von der Vorsehung begünstigt: Eine Minute vor Schluss holten sich die Divisionsrivalen von den Pittsburgh Steelers die Führung dank eines Touchdown-Passes von Quarterback Tommy Maddox zu Wide Receiver Hines Ward zurück. Doch Bengals-Quarterback Jon Kitna machte mit der Steelers-Defense kurzen Prozess: 52 Sekunden später fand er mit seinem dritten Touchdown-Pass des Spiels Tight End Matt Schobel in der Steelers-Endzone und sicherte so den vierten Sieg für sein Team in Folge. Während die Bengals weiter auf Playoff-Kurs sind, können sich die Steelers in aller Ruhe auf die nächste Saison vorbereiten. <EM><STRONG> Cincinnati Benagls @ Pittsburgh Steelers 24:20</STRONG></EM></P>

<P>Sowohl die Buffalo Bills wie die New York Giants wurden vor der Saison als Super Bowl-Aspiranten gehandelt. Doch am Sonntag trafen zwei Kellerkinder aufeinander: Die Bills konnten dank eines starken zweiten Viertels, in welchem Quarterback Drew Bledsoe nach längerer Zeit wiedermal zeigte, was er drauf hat, die Oberhand behalten. Bei den Giants lief vorallem im Laufspiel wenig: Die Bills hielten Running Back Tiki Barber bei 20 Yards. Bledsoe musste im Verlauf des Spiels wegen einer leichen Hirnerschütterung das Spiel verlassen, doch sein Backup Alex Van Pelt brachte das Spiel sicher nach Hause. <EM><STRONG> Buffalo Bills @ New York Giants 24:7</STRONG></EM></P>

<P>Zum neunten Mal hintereinander erlief Saints-Running Back Deuce McAllister mehr als 100 Yards: Mit 30 Läufen erreichte er 185 Yards. Und da er auch noch vier Pässe für 31 Yards fing, war McAllister an 63 Prozent der Offense-Spielzüge seines Teams beteiligt. Für die Punkte aber waren andere zuständig: Quarterback Aaron Brooks erlief zwei Touchdowns und passte für einen weiteren zu Tight End Boo Williams. Auf der Gegenseite gab Quarterback Tim Hasselbeck seinen Einstand als Starter. Der jüngere Bruder von Seahawks-Quarterback Matt Hasselbeck lieferte allerdings eine dezente Leistung ab, warf eine Interception und verlor einen Fumble.<EM><STRONG> New Orleans Saints @ Washington Redskins 24:20</STRONG></EM></P>

<P>Die Seahawks-Offense rollt und rollt: Erneut erzielten die Angreifer aus dem Nordwesten deutlich mehr als 400 Yards. Quarterback Matt Hasselbeck passte dabei für 328 Yards und drei Touchdowns und Running Back Shaun Alexander erlief 127 Yards und ein Score. Dass es diesmal für die Seahawks zum Sieg reichte, lag an der stark verbesserten Defense, welche den Browns nur 11 First Downs zugestand. Vor allem die Turnovers brachen den Browns das Genick: Zwei Fumbles und eine Interception machen das Siegen natürlich ziemlich schwer. <EM><STRONG> Cleveland Browns @ Seattle Seahawks 7:34</STRONG></EM></P>

<P>Die Statistiken von Chiefs-Quarterback Trent Green und Chargers-Quarterback Doug Flutie glichen sich am Ende fast wie ein Ei dem anderen. Der Unterschied im Spiel machte diesmal das Laufspiel aus: Zwar war die Leistung von Chargers-Running Back LaDainian Tomlinson mit 106 Yards und einem Touchdown sehr gut, Chiefs-Running Back Priest Holmes übertrumpfte ihn aber mit 162 Yards und zwei Touchdowns. Die Qualifikation für die Playoffs ist für die Chiefs nur noch eine reine Formsache. Eine bittere Stunde war die Niederlage für Chargers-Head Coach Marty Schottenheimer: Zum erstenmal in seiner Karriere fuhr ein von ihm gecoachtes Team in einer Saison 10 Niederlagen ein.<EM><STRONG> Kansas City Chiefs @ San Diego Chargers 28:24</STRONG></EM></P>

<P>Nach dem Spiel platzte Raiders-Head Coach Bill Callahan der Kragen: Die Raiders machten sich in der Offense durch Ballverluste, in der Defense durch Strafen das Leben selber schwer, was den frustrierten Cheftrainer zur Bemerkung hinreissen liess, die Raiders seien «wohl das dümmste Team in Amerika». Ob Callahan mit seiner Bemerkung Ruhe in seine Mannschaft bringt, darf mit Fug und Recht bezweifelt werden: Mehrere Raiders-Spieler reagierten ziemlich pikiert auf die Äusserung ihres Chefs. Die Denver Broncos hielten gegen den Divisionsrivalen ihre Playoff-Chancen am Leben, dies vorallem dank der Leistung von Running Back Clinton Portis, der für 170 Yards und zwei Touchdowns lief.<EM><STRONG> Denver Broncos @ Oakland Raiders 22:8</STRONG></EM></P>

<P>Viele Experten gaben den Super Bowl-Champions aus Südflorida grosse Chancen, ihren Titel dieses Jahr zu verteidigen, in Nordflorida erlitten diese Träume vergangenen Sonntag endgültig Schiffbruch: Die Bucs mussten sich den Jacksonville Jaguars geschlagen geben und können ihre Playoff-Hoffnungen nach sieben Niederlagen wohl endgültig begraben. Dabei hätte es in diesem Spiel viel zu feiern gegeben: Sowohl Bucs-Receiver Keenan McCardell wie sein Jaguars-Kollege Jimmy Smith fingen je ihren 700. Pass in der NFL. Ebenfalls feiern konnte Jaguars-Quarterback Byron Leftwich, der sein Tief überwunden zu haben scheint und für 224 Yards und zwei Touchdowns passte. Bester Mann auf dem Platz war aber Jaguars-Running Back Fred Taylor, der 118 Yards erlief. <EM><STRONG> Tampa Bay Buccaneers @ Jacksonville Jaguars 10:17</STRONG></EM></P>

<P>Nach der Niederlage der Indianapolis Colts hatten die Tennessee Titans im Monday Night-Spiel die Chance, die Tabelleführung in der AFC South zu erobern. Doch sie vergaben sie: Jets-Quarterback Chad Pennington startete zwar verhalten, lief aber in der zweiten Hälfte zur gewohnt starken Form auf und führte die Jets zu einem knappen, aber verdienten Sieg. Bei den Titans spielte Quarterback Steve McNair angeschlagen und brachte nicht seine normale Leistung auf den Platz. Zwei Minuten vor Schluss erzielte er zwar mit einem Pass zu Wide Receiver Derrick Mason den Anschluss-Touchdown, der anschliessende Onside-Kick konnte allerdings von den Jets erobert werden.<EM><STRONG> Tennessee Titans @ New York Jets 27:24</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Dienstag, 2. Dezember 2003</span></div></td>
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