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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 14 der Saison 2003">
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<title>Week 14 in Review: Vier f&#252;r Playoffs qualifiziert</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span> <EM> Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Die Kombination Daunte Culpepper und Randy Moss war für die Vikings im Spiel gegen die Seahawks Gold wert: Der Vikings-Quarterback warf gleich drei lange Touchdown-Pässe auf seinen grossgewachsenen Wide Receiver, was bereits alleine genügt hätte, um die Seahawks zu schlagen. Der Defense Seattles zeigte in den letzten Spielen nach starkem Saisonbeginn ungeahnte Schwächen und liegt inzwischen nur noch auf dem 29. Rang in der NFL. Und für einmal war auch die Seahawks-Offense, welche in den letzten drei Spiele 110 Punkte erzielt hatte, nicht in der Lage, die Kohlen aus dem Feuer zu holen: Quarterback Matt Hasselbeck brachte nur die Hälfte seiner Pässe ins Ziel, zwei seiner Pässe wurden abgefangen.<EM><STRONG> Seattle Seahawks @ Minnesota Vikings 7:34</STRONG></EM></P>

<P>Männiglich bescheinigt den Houston Texans in ihrer zweiten Saison grosse Fortschritte gemacht zu haben. Wie dünn die Basis des Erfolgs der Texaner aber ist, zeigt das Spiel gegen die Jacksonville Jaguars: Ohne ihren Starting Quarterback David Carr und ihren Starting Running Back Domanick Davis hatten sie gegen die Jaguars keine Chance. Rookie Quarterback David Ragone und Rookie Running Back Tony Hollings waren nicht in der Lage, die Texans-Offense konstant übers Feld zu führen, zusammen verloren sie dreimal den Ball. Auf der Gegenseite reichte den Jaguars eine durchschnittliche Leistung von Quarterback Byron Leftwich und eine starke Leistung von Running Back Fred Taylor zum klaren Sieg.<EM><STRONG> Houston Texans @ Jacksonville Jaguars 0:27</STRONG></EM></P>

<P>Packers-Cornerback Mike McKenzie war unzweifelhaft der Mann des Spiels: In der ersten Hälfte wurde er von Bears Wide-Receiver Marty Booker überlistet und musste diesem einen 61 Yard-Touchdown-Catch zugestehen. Doch McKenzie sann erfolgreich auf Rache: In der zweiten Hälfte fing er zwei Pässe von Bears-Quarterback Kordell Stewart ab, einen davon trug er 90 Yards zum Touchdown in die gegnerische Endzone zurück. Kurz vor Schluss liess McKenzie gar noch eine dritte mögliche Interception fallen, doch die Bears konnten den anschliessenden vierten Versuch nicht verwerten und die Packers liefen das Spiel mit einem Touchdown-Lauf von Running Back Ahman Green sicher nach Hause.<EM><STRONG> Chicago Bears @ Green Bay Packers 21:34</STRONG></EM></P>

<P>Das Spiel zwischen den beiden Kellerkindern war kein überragendes. Aber ein Mann machte es zu einer grossen Show: Chargers-Running Back LaDainian Tomlinson lief für 88 Yards und fing Pässe für 148 Yards – womit der Running Back diese Woche alle Receiver der NFL hinter sich liess. Tomlinson war für 236 der 375 Offense-Yards der Chargers verantwortlich, erzielte also 63 Prozent des Chargers-Raumgewinns. Überflüssig zu sagen, dass er mit einem 16- und einem 73 Yard-Catch auch für die beiden Touchdowns der Chargers verantwortlich war. Trotz dieser grandiosen Leistung blieben die Lions im Spiel, vor allem weil die Chargers sich mit Strafen und Turnovern das Leben selber schwer machten. <EM><STRONG> San Diego Chargers @ Detroit Lions 14:7</STRONG></EM></P>

<P>Die Bengals und die Ravens kämpften um den Sieg in der AFC North und damit um einen Playoff-Platz, dürfte doch der Zweitklassierte in dieser Divison kaum eine Wild Card erobern. Dass die Ravens gegen das Überraschungsteam aus Cincinnati das bessere Ende für sich behielten, verdankten sie einmal mehr ihrem Running Back Jamal Lewis, der 180 Yards und drei Touchdowns erlief und noch immer im Fahrplan für eine 2‘000-Yard-Saison ist. Und auch die Ravens-Defense leistete ihren Beitrag: Linebacker Ray Lewis fing einen Pass von Quarterback Jon Kitna ab. Dieser lieferte erstmals seit neun Spielen wieder einmal eine schlechte Leistung ab: Mit zwei Interceptions und zwei Fumbles verunmöglichte er es seinem Team, die Partie zu gewinnen. <EM><STRONG> Cincinnati Bengals @ Baltimore Ravens 13:31</STRONG></EM></P>

<P>Fumbels entschieden auch das Spiel zwischen den Tabellenführern der AFC South: Die Titans verloren gleich viermal den Ball, dreimal davon bei einem Kickoff- oder Punt-Return. Insbesondere der letzte tat weh: Quarterback Steve McNair hatte zwei Minuten vor Schluss den Anschluss-Touchdown für die Titans erzielt und die Defense zwang anschliessend die Colts 50 Sekunden vor Ende des Spiels zum Punt. Doch Returner Justin McCareins – der Eddie Berlin ersetzte, der zuvor bereits zwei Kicks gefumbelt hatte – verlor beim Return den Ball, was den Colts erlaubte, die Uhr auslaufen zu lassen. Die Colts haben nun alle Trümpfe in der Hand, führen sie doch ein Spiel vor den Titans und haben zudem die beiden Direktbegegnungen für sich entscheiden können.<EM><STRONG> Indianapolis Colts @ Tennessee Titans 29:27</STRONG></EM></P>

<P>Wer nach dem letzten Spiel gedacht hatte, dass es für die Raiders nicht noch schlimmer kommen könnte, sah sich getäuscht: Gegen die Steelers waren die Raiders in der zweiten Hälfte dem Kollaps nahe. Sie brachten im ganzen Spiel nur gerade 9 First Downs zustande, Quarterback Rick Mirer erzielte mit Pässen nur 68 Yards und das Laufspiel funktionierte auch nicht besonders. Anders bei den Steelers, welche die guten Ausgangslagen, welche ihnen ihr Punt Returner Antwaan Randle El mit guten Returns bot, gnadenlos ausnützten. Und auch Running Back Jerome Bettis scheint seine alte Form wieder zu finden: Er erlief 106 Yards und rangiert nun an neunter Stelle der Career-Rushing-Statistik der NFL.<EM><STRONG> Oakland Raiders @ Pittsburgh Steelers 7:27</STRONG></EM></P>

<P>Das Spitzenspiel der NFC East war nur in der ersten Hälfte spannend, im zweiten Durchgang dominierten die Eagles die Cowboys klar und qualifizierten sich – wer hätte das nach dem miserablen Saison-Start gedacht – als erstes NFC-Team für die Playoffs. Quarterback Donovan McNabb zeigte sich wieder in Höchstform, passte für 248 Yards und drei Touchdowns, und Running Back Corell Buckhalter steuerte seinerseits 115 Yards und einen Touchdown bei. Während die Eagles bereits in den Playoffs sind, müssen die Cowboys aufpassen, dass sie nach einem Saisonstart mit fünf Siegen und nur einer Niederlage diese nicht noch verpassen: Von den letzten sieben Spielen konnten sie nur drei gewinnen.<EM><STRONG> Dallas Cowboys @ Philadelphia Eagles 10:36</STRONG></EM></P>

<P>Das Spiel zwischen den Redskins und den Giants war eigentlich bedeutungslos, für zwei Spieler wird es aber dennoch etwas spezielles bleiben: Redskins-Quarterback Tim Hasselbeck, der für zwei Touchdowns passte, gewann sein erstes Spiel als Starter, und Redskins-Defensive End Bruce Smith überrundete mit seinem 199. Sack Packers-Legende Reggie White und führt nun die Career-Sack-Statistik der NFL an. Neben Unvermögen trug auch noch Pech zur Niederlage der Giants bei: Die New Yorker verloren im dritten Viertel ihren Quarterback Kerry Collins mit einem überdrehten linken Knöchel. Wie lange der Giants-Spielführer ausfallen wird, ist noch offen.<EM><STRONG> Washington Redskins @ New York Giants 20:7</STRONG></EM></P>

<P>Die Defenses dominierten das Spiel zwischen den Bucs und den Saints. Die Bucs hielten Saints-Running Back Deuce McAllister bei 68 Yards, womit seine Serie von neun 100 Yard-Spielen in Folge gestoppt wurde. Das Spiel wurde bereits wenige Sekunden vor Ende der ersten Hälfte entschieden: Nachdem die Bucs mit einem Touchdown-Pass von Quarterback Brad Johnson zu Tight End Ken Dilger ausgeglichen hatten, nagelten sie die Saints beim anschliessenden Drive in der eigenen Hälfte fest. Cornerback Ronde Barber blockte den anschliessenden Punt und trug ihn bis zur 1 Yard-Linie der Saints, Johnson und Ersatz-Tight End Warren Sapp besorgten den Rest. Mit dieser Niederlage ist nun auch die Chance der Saints auf eine Playoff-Qualifikation wohl nur noch theoretischer Natur. <EM><STRONG> Tampa Bay Buccaneers @ New Orleans Saints 14:7</STRONG></EM></P>

<P>Jeder Schuss ein Treffer: Nach diesem Motto trumpften die 49ers gegen hilflose Cardinals auf. Quarterback Jeff Garcia passte für vier Touchdowns, zwei davon gingen zu Wide Receiver Terrell Owens, der seinen 30. Geburtstag feierte. Running Back Kevan Barlow erzielte mit 154 Yards eine neue Karriere-Bestmarke und erzielte einen weiteren Touchdown. Und die Defense steuerte mit einem Safety ebenfalls ein Score bei. Bei den Cardinals war Quarterback Jeff Blake uneffektiv und auch das Backfield mit Marcel Shipp und Emmitt Smith brachte nicht viel zustande. Erst die Einwechslung von Backup-Quarterback Josh McCown brachte etwas mehr Schwung: Zwei Touchdown-Pässe zu Wide Receiver Anquan Bolding und Tight End James Hodgins waren der Lohn. <EM><STRONG> Arizona Cardinals @ San Francisco 14:50</STRONG></EM></P>

<P>Wie für ein Schneespiel nicht anders zu erwarten, hatten die beiden Punter Matt Turk und Brooks Barnard Hochbetrieb: Immer wieder blieben die Angriffsversuche stecken und die Punter mussten aufs Feld. Die Patriots erzielten im ganzen Spiel nur 13 First Downs, die Dolphins nur deren sieben. Und so blieb das Spiel trotz einer augenscheinlichen Dominanz der Patriots bis zum Schluss spannend. Erst ein Interception-Return-Touchdown von Linebacker Tedy Bruschi und ein Safety der Patriots-Defense entschied das Spiel für die Heimmannschaft. Die Patriots gewannen somit als erstes NFL-Team in dieser Saison ihre Division und qualifizierten sich für die Playoffs.<EM><STRONG> Miami Dolphins @ New England 0:12</STRONG></EM></P>

<P>Das Spitzenspiel in der AFC West kannte einen überragenden Mann: Broncos-Running Back Clinton Portis. Portis erlief nicht nur 218 Yards, sondern erzielte mit fünf Touchdowns in einem Spiel auch einen neuen Team-Rekord. Die Defenses machten es den beiden Angriffsreihen an diesem Tage ziemlich einfach: Die Chiefs erzielten 444 Yards in der Offense, die Broncos gar deren 508. Insgesamt konnten die Zuschauer nicht weniger als 10 Touchdowns bewundern. Die zweite Niederlage ist für die Chiefs kein Beinbruch, sicherten sie sich doch trotz dieser Niederlage dank den günstigen Resultaten in den anderen Partien einen Playoff-Platz. Die Denver Broncos hielten hingegen mit ihrem Sieg ihre Hoffnungen für die Post-Season aufrecht. <EM><STRONG> Kansas City Chiefs @ Denver Broncos 27:45</STRONG></EM></P>

<P>Den Sieg gegen den Divisionsrivalen aus New York hatten die Bills einem Spieler zu verdanken, dessen Zukunft beim Team ungewiss erscheint: Running Back Travis Henry erlief mit 169 Yards eine neue persönliche Bestmarke. Und dies trotz eines Knochenbruchs im rechten Fuss und einer angeknacksten Rippe. Henry setzte sich damit ins beste Licht für den Fall, dass er seinen Platz bei den Bills an den bald wieder fiten Rookie Running Back Willis McGahee verlieren sollte. Die Bills-Defense zeigte ebenfalls eine gute Leistung und sorgte dafür, dass Quarterback Chad Pennington nicht richtig auf Touren kam. Defensive Tackle Sam Adams konnte gleich zwei Sacks für sich verbuchen. <EM><STRONG> New York Jets @ Buffalo Bills 6:17</STRONG></EM></P>

<P>Dreimal schon mussten die Carolina Panthers dieses Jahr in die Overtime, dreimal gewannen sie das Spiel. Nicht so diesesmal: Gegen die Atlanta Falcons zogen sie den Kürzeren: Falcons-Cornerback Kevin Mathis fing einen Pass von Panthers-Quarterback Jake Delhomme ab und trug ihn 33 Yards für die entscheidenden Punkte in die gegnerische Endezone zurück. Ansonsten markierte die Begegnung die endgültige Rückkehr von Michael Vick: Der Falcons-Quarterback zeigte sich explosiv wie ehedem. Nicht nur passte er für 156 Yards, sondern erlief auch 141 Yards, womit er der mit Abstand beste Läufer seines Teams war. Die Panthers verpassten mit ihrer fünften Saisonniederlage die Playoff-Qualifikation, liegen aber in der NFC South immer noch klar an der Spitze.<EM><STRONG> Carolina Panthers @ Atlanta Falcons 14:20 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Die Playoff-Qualifikation schafften hingegen die St. Louis Rams: Sie besiegten im Monday Night-Spiel dank einer hervorragenden Defense-Leistung die Cleveland Browns. Entscheidender Spieler beim Sieg war Cornerback Aeneas Williams: 1 Minute vor Schluss der ersten Hälfte fing er einen Pass von Browns-Quarterback Kelly Holcomb ab und trug ihn 46 Yards zum Touchdown in die gegnerische Endzone zurück. 24 Sekunden später doppelte Williams nach, fing seine zweite Interception, zwei Spielzüge später erzielten Rams-Quarterback Marc Bulger und Wide Receiver Isaac Bruce die 23:7-Pausenführung. In der zweiten Halbzeit versuchten die Browns ein Comeback: Doch die Defense der Rams hielt gegen die von Backup-Quarterback Tim Couch angeführte Browns-Offense.  <EM><STRONG> St. Louis Rams @ Cleveland Browns 26:20</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
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