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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 15 der Saison 2003">
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<title>Week 15 in Review: Brooks und Manning mit je 5 Touchdowns</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span> <EM> Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Wie so oft in einem Schnee-Spiel entschieden die Kicker das Spiel. In diesem Fall Jets-Kicker Doug Brien, der zwei Field Goals sicher versenkte. Weniger Glück hatte auf der Gegenseite Jeff Reed, der zwei Field Goals aus 42 und 20 Yards verzog. Im vierten Quarter hielt für einmal die ansonsten inkonstante Defense der Jets und hielten die Steelers punktelos. Feiern durfte am Ende auch Jets-Running Back Curtis Martin: Zum neuntenmal übertraf er in einer Saison die 1'000 Yard-Rushing-Marke. Vor ihm ist dies einzig dem legendären Barry Sanders gelungen. <EM><STRONG> Pittsburgh Steelers @ New York Jets 0:6</STRONG></EM></P>

<P>Langsam können einem die New England Patriots unheimlich werden: Zum zehnten Mal hintereinandern fuhren sie einen Sieg ein. Zum erstenmal seit fünf Heimspielen gab ihre Defense wieder einen Touchdown ab. Dennoch war der Sieg der Patriots nie gefährdet: Quarterback Tom Brady führte sein Team sicher übers Feld und Cornerback Tyrone Poole fing zwei Pässe von Jaguars-Quarterback Byron Leftwich ab. Die Patriots sind mit ihrem starken Team nun sicher einer der ganz heissen Super Bowl-Favoriten. Einzige Schwachstelle scheint im Moment das Laufspiel zu sein: Antowain Smith war mit nur 39 Yards der beste Läufer des Teams.<EM><STRONG> Jacksonville Jaguars @ New England Patriots 13:27</STRONG></EM></P>

<P>Running Back Priest Holmes läuft, Quarterback Trent Green passt zu Tight End Tony Gonzalez: Auch beim Sieg gegen die Detroit Lions hielten sich die Kansas City Chiefs an ihr Erfolgsrezept: Running Back Priest Holmes lief dreimal in die gegnerische Endzone und die Kombination Green/Gonzalez brachte zwei weitere Touchdowns ein. Dank ihrem Sieg können die Chiefs ihren ersten Divisionstitel seit neun Jahren feiern. Ein wenn auch unrühmliches Jubiläum feierten die Lions: Sie verloren zum 23. Mal hintereinander ein Auswärtsspiel und stellten damit einen NFL-Rekord der Houton Oilers ein.<EM><STRONG> Detroit Lions @ Kansas City Chiefs 17:45</STRONG></EM></P>

<P>Auch die Bäume eines Michael Vick wachsen nicht in den Himmel: Gegen die Indianapolis Colts war der wiedergenesene Quarterback der Falcons ineffektiv und nicht fähig, mit seiner Offense konstant Raumgewinn zu erzielen. Ganz anders sein Gegenüber Peyton Manning: Zum zweitenmal in dieser Saison warf er gleich fünf Touchdown-Pässe, schön verteilt auf seine Receiver, zwei zu Marvin Harrison, zwei zu Brandon Stockley, einen zu Reggie Wayne. Zweimal fünf Touchdown-Pässe in einer Saison haben vor Manning nur Dan Fouts, Dan Marino, Warren Moon und Jim Kelly erreicht. Und mit zum sechstemal mindestens 25 Touchdown-Pässe in einer Saison, brach Manning einen von Dan Marino gehaltenen NFL-Rekord.<EM><STRONG> Atlanta Falcons @ Indianapolis Colts 7:38</STRONG></EM></P>

<P>Zum erstenmal in ihrer Teamgeschichte gaben die Cincinnati Bengals 38 Punkte ab und gewannen trotzdem. Mit dem Sieg hält das schlechteste Team des vergangenen Jahrzehnts seine Playoff-Hoffnungen am Leben. Ein deutliches Zeichen für die neue Moral unter Head Coach Marvin Lewis ist der Umstand, dass die Bengals jedesmal, wenn die 49ers wieder herankamen, noch einen Gang zuschalten und den Punkte-Vorsprung wieder vergrössern konnten. Hauptträger der Angriffsbemühungen war Running Back Rudi Johnson, der 174 Yards und zwei Touchdowns erzielte und sich immer mehr zum Liebling der Bengals-Fans entwickelt. Quarterback Jon Kitna und Wide Receiver Chad Johnson steuerten zwei weitere Touchdowns hinzu.<EM><STRONG> San Francisco 49ers @ Cincinnati Bengals 38:41</STRONG></EM></P>

<P>Rookies sorgten für den Sieg der Chicago Bears gegen die Minnesota Vikings: Rookie Quarterback Rex Grossman kam bei seinem ersten NFL-Start gleich zu seinem ersten Sieg. Nach einem unsicheren Beginn, steigerte sich Grossman sichtlich und dürfte nun die Sicherheit haben, die er benötigt, um die Bears auch in den letzten beiden Saisonspielen anzuführen. Rookie Cornerback Charles Tillman stellt den Sieg der Bears gegen den Divisionsrivalen sicher: Eine Minute vor Schluss «klaute» er in der eigenen Endzone einen Pass aus Vikings-Receiver Randy Moss‘ Händen. Bei den Vikings konnte Rookie Running Back Onterrio Smith überzeugen, welcher in Abwesenheit des verletzten Michael Bennett 147 Yards erlief.<EM><STRONG> Minnesota Vikings @ Chicago Bears 10:13</STRONG></EM></P>

<P>Einen offenen Schlagabtausch lieferten sich die Buffalo Bills und die Tennessee Titans und am Ende hing alles an einer Twopoint-Conversion. 24 Sekunden vor Schluss fand Bills-Quarterback Drew Bledsoe Tight End Mark Campbell in der Endzone, doch die anschliessende Conversion zum Ausgleich konnte nicht verwertet werden. Der folgende Onside-Kick wurde von den Titans erobert, das Spiel war für die Bills verloren. Die Titans mussten ohne ihren Quarterback Steve McNair auskommen. Dieser wurde aber von Backup Billy Volek, obwohl grippegeschwächt, gut vertreten: Volek passte für zwei Touchdowns und erlief einen weiteren selber. <EM><STRONG> Buffalo Bills @ Tennessee Titans 26:28</STRONG></EM></P>

<P>Mit einem nie gefährdeten Sieg gegen die Houston Texans hielten die Super Bowl-Titelverteidiger aus Südflorida ihre schmalen Playoff-Hoffnungen am Leben: Nicht nur müssen die Bucs die letzten beiden Spiele gewinnen, sie brauchen auch noch eine Menge Schützenhilfe von anderen Teams. Keine Hilfe benötigten sie gegen die Houston Texans: Backup Running Back Thomas Jones erlief 134 Yards und einen Touchdown. Kicker Martin Gramatica steuerte seinerseits drei Field Goals bei. Die Houston Texans, welche wiederum auf ihren Quarterback David Carr verzichten mussten, erreichten gerademal sieben First Downs. <EM><STRONG> Houston Texans @ Tampa Bay Buccaneers 3:16</STRONG></EM></P>

<P>Der «Hail Mary»-Pass von Matt Hasselbeck fand keinen Receiver in der Endzone der Rams, das Spiel war für die Seahawks verloren. Verloren hatten sie es aber nicht am Schluss, sondern in der ersten Hälfte. Mit dummen Strafen in der Defense hielten sie Angrifssserien der Rams am Leben und erlaubten so den Gastgebern zur Pause eine 21:12-Führung. Diesem Rückstand liefen die Seahawks in der zweiten Hälfte nach und obwohl sie den Rückstand verkleinern konnten, holten sie die Rams nicht mehr ein. Die St. Louis Rams haben mit diesem Sieg den Divisionstitel in der Tasche, die Seahawks müssen schauen, dass sie nach starkem Saisonbeginn nicht noch die Playoffs verpassen. <EM><STRONG> Seattle Seahawks @ St. Louis Rams 22:27</STRONG></EM></P>

<P>Turnovers gaben im Spiel zwischen den Raiders und den Ravens den Ausschlag: Gleich beim ersten Drive fing Raiders-Cornerback Philip Buchannon einen Pass von Ravens-Quarterback Anthony Wright ab. Wenig später erzielte Running Back Zack Crockett den ersten Touchdown des Spiels. Später verloren die Ravens zwei Fumbles und konnten so ihre Feldüberlegenheit nicht in Punkte ummünzen. Ravens-Running Back Jamal Lewis erlief 125 Yards und ist weiter auf Kurs für 2'000 Rushing-Yards in einer Saison. Mit dieser Niederlage finden sich die Baltimore Ravens wieder in einer harten Auseinandersetzung mit den Cincinnati Bengals um die Divisionskrone und den Einzug in die Playoffs.<EM><STRONG> Baltimore Ravens @ Oakland Raiders 12:20</STRONG></EM></P>

<P>Broncos-Wide Receiver Ashley Lelie hatte die beiden letzten Monate nicht spielen können. Doch rechtzeitig gegen die Cleveland Browns war er zurück: Im letzten Drive in der regulären Spielzeit fing Lelie drei Pässe und schlug Browns-Cornerback Michael Lehan eine sichere Interception aus den Händen. Broncos-Kicker Jason Elam schoss wenig später sein Team in die Verlängerung. Und in der Overtime fing Lelie einen spektakulären 46 Yard-Pass von Quarterback Jake Plummer und ermöglichte so Elam aus 25 Yards das siegbringende Field Goal. Die Playoff-Chancen der Broncos sind mit diesem Sieg weiterhin intakt. Möglicherweise müssen sie dafür aber einen hohen Preis bezahlen: Ihr Star-Running Back Clinton Portis musste das Spiel mit dem Verdacht auf eine Bänderverletzung im rechten Knie vorzeitig verlassen. <EM><STRONG> Cleveland Browns @ Denver Broncos 20:23 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Würde LaDainian Tomlinson bei einem anderen Team spielen, er wäre ein sicherer Tip für den MVP-Titel: Zum zweitenmal hintereinander stach der Running Back alle NFL-Receiver aus und fing Pässe für 144 Yards und zwei Touchdowns. Weitere 51 Yards steuerte er mit Läufen bei. Aber eben, Tomlinson spielt bei den Chargers und die können diese Saison einfach nicht gewinnen. Auch nicht, wenn sie elf Minuten vor Schluss mit 21:17 führen. Doch Packers-Quarterback Brett Favre machte den Gastgebern mit drei Touchdown-Pässen in vier Drives im letzten Viertel einen dicken Strich durch die Rechnung. Packers-Running Back Ahman Green stellt mit 1'538 Season-Rushing-Yards einen neuen Team-Rekord auf. Er brach einen Uralt-Rekord von Jim Taylor aus dem Jahre 1962.<EM><STRONG> Green Bay Packers @ San Diego Chargers 38:21</STRONG></EM></P>

<P> Zur Pause sah es für die Arizona Cardinals nicht schlecht aus: Dank zweier Touchdown-Läufe von Quarterback Josh McCown und Runnig Back Emmitt Smith führten sie mit 14:7 und hatten die Panthers durchaus im Griff. Doch in der zweiten Halbzeit kämpften sich die Panthers ins Spiel zurück und übernahmen die Führung. Eine Minute und fünfzehn Sekunden vor Schluss glich Cardinals-Kicker Neil Rackers mit einem 44 Yard-Field Goal aus. Doch Panthers-Quarterback Jake Delhomme fand beim anschliessenden Drive viermal seinen Wide Receiver Steve Smith und vier Sekunden vor Schluss versenkte Kicker John Kasay das siegbringende Field Goal aus 49 Yards. Mit diesem Sieg – es war der siebente mit drei oder weniger Punkten Unterschied in dieser Saison – sicherten sich die Panthers den Divisionstitel und die Playoffteilnahme. <EM><STRONG> Carolina Panthers @ Arizona Cardinals 20:17</STRONG></EM></P>

<P> Im Regen von Washington DC erwischte Redskins-Quarterback Tim Hasselbeck einen mehr als schlechten Tag. Eine Woche nachdem er die Redskins mit einer überzeugenden Leistung zum Sieg über die New York Giants geführt hatte, warf er gegen die Dallas Cowboys vier Interceptions – drei wurden von Cowboys-Rookie Terence Newman abgefangen –, brachte nur 6 seiner 26 Pässe an und beendete das Spiel mit einem Quarterback-Rating von 0.0. Da fiel es den Gästen aus Dallas natürlich leicht, das Spiel für sich zu entscheiden: Running Back Troy Hambrick erlief mit 189 Yards den grössten Raumgewinn in seiner Karriere. Er liegt nun hinter Emmitt Smith und Tony Dorsett an dritter Stelle bezüglich den meisten erzielten Rushing-Yards in einem Spiel. Fullback Richie Anderson und Backup Running Back Erik Bikerstaff steuerten zwei weitere Rushing-Touchdowns bei.<EM><STRONG> Dallas Cowboys @ Washington Redskins 27:0</STRONG></EM></P>

<P>Saints-Quarterback Aaron Brooks warf gegen die ersatzgeschwächten New York Giants fünf Touchdown-Pässe, vier davon gingen zu Wide Receiver Joe Horn. Und Horn stellte sicher, dass seine Touchdown-Fänge in diesem nationenweit übertragenen Sunday Night-Spiel noch lange in Erinnerung bleiben werden: Nach seinem zweiten Fang, nestelte er in bester Terrell-Owens-Manier ein verstecktes Handy hervor und rief noch in der Endzone seine Mutter an. Saints-Head Coach Jim Haslett war über die Aktion seines Spielers gar nicht erbaut. Auf die Bank setzen konnte er ihn angesichts seiner hervorragenden Leistung aber nicht, besitzen doch die Saints immer noch eine kleine Playoff-Hoffnung. Für Horn könnte die Aktion aber ein Nachspiel haben: Ihm droht von der Liga eine Spielsperre oder zumindest eine Busse.<EM><STRONG> New York Giants @ New Orleans Saints 7:45</STRONG></EM></P>

<P>Am Ende machte ein Trickspielzug den Unterschied auf der Anzeigetafel aus: Mitte des zweiten Viertels spielte Eagles-Quarterback Donovan McNabb einen Lateral zu Wide Receiver Freddie Mitchell und dieser passte über 25 Yards zu Running Back Brian Westbrook, der die 21:14-Führung für die Heimmannschaft erzielte. Diese Führung gaben die Eagles bis zum Ende nicht mehr ab, auch wenn ihnen die Dolphins durchaus Paroli bieten konnten. 14 Sekunden vor Schluss misslang aber ein Onside-Kick, die Eagles hatten den Sieg in diesem Monday Night-Spiel in der Tasche. Mit ihrer zweiten Niederlage in Folge sind die Dolphins erneut mitten in ihrem schon fast traditionellen Dezember-Loch und müssen einmal mehr um die Playoffs bangen.<EM><STRONG> Philadelphia Eagles @ Miami Dolphins 34:27</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Dienstag, 16. Dezember 2003</span></div></td>
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