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<title>Louisiana zahlt: Saints bleiben in New Orleans &#8211; vorl&#228;ufig</title>
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                <td width="100%"><div class="PageTitle1"><span>Louisiana zahlt: Saints bleiben in New Orleans – vorläufig <span id=CI></span></span></div></td>
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              <tr>
                <td width="100%" valign=top><div class="InlineAbstract"><span>Die New Orleans Saints erhalten die ihnen f&#252;r dieses Jahr vertraglich zugesicherten 15 Millionen Dollar aus der Kasse des Staates Louisiana. Dies hat das Parlament des Staates beschlossen. Ob damit die Ger&#252;chte bez&#252;glich eines Umzugs nach Los Angeles definitiv vom Tisch sind, ist aber zweifelhaft.</span></div></td>
              </tr>
            </table>
</td>
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            <table border=0 width="100%" cellspacing=0 cellpadding=0>
              <tr>
                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span>Anfang Woche waren die Fronten zwischen den New Orleans Saints und dem Staat Louisiana verh&#228;rtet: Saints-Besitzer Tom Benson bestand in einem Brief an Gouverneurin Kathleen Blanco auf der vertraglich vereinbarten Zahlung des Staates von 15 Millionen Dollar bis Anfang Juli: &#171;Ein Deal ist ein Deal.&#187; Weit herum reagierte aber Skepsis, ob es den PolitikerInnen gelingen w&#252;rde, angesichts der leeren Staatskassen eine L&#246;sung zu finden. Sie haben, zumindest f&#252;r dieses Jahr.<br><br>In den letzten Minuten der diesj&#228;hrigen Sommersession hat das Staatsparlament ein Gesetz verabschiedet, welches der staatlichen Superdome-Kommission erlaubt, beim Wirtschafsministerium in Baton Rouge einen Kredit von 7,5 Millionen Dollar aufzunehmen. Somit kann den New Orleans Saints die ihnen aufgrund eines Vertrages aus dem Jahr 2001 zustehenden 15 Millionen Dollar bezahlt und auch ein offener Betrag mit dem NBA-Team New Orleans Hornets beglichen werden. H&#228;tte Louisiana die diesj&#228;hrige Rate nicht bezahlt, h&#228;tten die Saints nach 75 Tagen die Stadt ohne Konventialstrafe verlassen k&#246;nnen.<br><br>Das Gesetz passierte das Repr&#228;sentantenhaus mit 99:1 Stimmen und der Senat stimmte mit 37:0 Stimmen zu. John Alario, ein Mitglied des Repr&#228;sentantenhauses, meinte nach der Abstimmung: &#171;Wir wollten mit dem Gesetz ein Zeichen setzen, dass uns die Zukunft der Saints am Herzen liegt.&#187; Aus dem Management der New Orleans Saints wollte bislang niemand Stellung zum Parlamentsbeschluss nehmen. Man warte auf den Eingang der Zahlung, hiess es lapidar.<br><br>Durch die Zahlung d&#252;rfte wieder etwas Beruhigung in die Ger&#252;chtek&#252;che rund um einen m&#246;glichen Wegzug des Teams einkehren, verstummen d&#252;rften die Ger&#252;chte hingegen nicht. Und in der Tat: Das Problem ist nur f&#252;r den Moment gel&#246;st, wie der Staat die Mittel in den kommenden Jahren &#8211; 2009 und 2010 sind je rund 23,5 Millionen f&#228;llig &#8211; aufbringen will, ist nach wie vor offen. Immerhin zeigte sich Saints-Vice President Arnold Fielkow noch vor einiger Zeit gespr&#228;chsbereit: &#171;Wir werden sicherlich mit den Vertretern von Gouverneurin Blanco nach dem Eingang der Zahlung zusammensitzen und schauen, ob es andere M&#246;glichkeiten gibt, um die Saints in New Orleans zu halten.&#187; Mit anderen Worten: Die Option Los Angeles, wo die NFL sp&#228;testens ab 2008 wieder ein Team haben m&#246;chte, ist noch nicht vom Tisch...<br><br>Die New Orleans Saints plagen seit jeher finanzielle Probleme: Nach den Indianapolis Colts verf&#252;gen sie &#252;ber das wirtschaftlich schw&#228;chste Einzugsgebiet aller 32 NFL-Teams. &#220;berlegungen das Team andernorts hin zu verlegen, gabe es deshalb immer wieder. Anfang der 1990er Jahre spekulierte man &#252;ber eine Verlegung nach St. Louis. Der Staat Louisiana suchte deshalb Ende der 1990er Jahre das Gespr&#228;ch mit Benson und im Jahr 2001 kam man zu einer &#220;bereinkunft: Der Staat erh&#246;hte die Hoteltaxen, der Mehrertrag sollte den Saints und den Hornets zugute kommen. Doch der 11. September machte den &#220;berlegungen einen Strich durch die Rechnung: Der Tourismus in &#171;Big Easy&#187; brach zusammen, die Hoteltaxen sprudelten nicht mehr und der Staat kam in Zahlungsschwierigkeiten.</span></div></td>
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                            <td valign=top><span><img border=0 align=top src="/icc/files/040616_164749-1/tom_benson.jpg" alt="Tom Benson" width=100></span></td>
                          </tr>
                          <tr>
                            <td valign=top><div class="CUSImageTitle"><span>Tom Benson <span id=CI></span></span></div></td>
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</td>
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</td>
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              <tr>
                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Markus Stadelmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Mittwoch, 23. Juni 2004</span></div></td>
                <td align=right nowrap><div class="InlinePrint"><span><img border=0 align=top src="images/icons/cmd/print.gif" alt="" width=16 height=16 vspace="2" hspace="2"></span></div></td>
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