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<meta name="description" content="Sieben Teams stehen vor einer Saison mit einem neuen Head Coache an den Schalthebeln. Kurz vor Saisonstart wirft www.bigplay.ch einen Blick auf ein paar heisse Kandidaten für allfällig vakante Cheftrainer-Jobs nächstes Jahr.">
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<title>Head Coaching-Jobs: Wer in den Startl&#246;chern steht</title>
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              <tr>
                <td width="100%" valign=top><div class="InlineAbstract"><span><P>Sieben Teams stehen vor einer Saison mit einem neuen Head Coache an den Schalthebeln. Kurz vor Saisonstart wirft <A href="http://www.bigplay.ch">www.bigplay.ch</A> einen Blick auf ein paar heisse Kandidaten für allfällig vakante Cheftrainer-Jobs nächstes Jahr.</span></div></td>
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        <tr>
          <td valign=top>
            <table border=0 width="100%" cellspacing=0 cellpadding=0>
              <tr>
                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><P>Auch NFL-Head Coaches wachsen bekanntlich nicht auf den Bäumen. Ein Blick auf die jetzigen 32 Cheftrainer der Liga zeigt, dass die meisten von ihnen, ihren Weg ins Chefamt über einen Coordinator-Job gemacht haben. Auch die dieses Jahr neu zu Head Coaches beförderten Trainer haben in der Saison zuvor zumeist anderswo eine Offense oder Defense geführt: Der neue Falcons-Head Coach Jim Mora Jr. war Defensive Coordinator in San Francisco, sein Kollege bei den Bears, Lovie Smith, füllte die gleiche Position bei den St. Louis Rams aus, während der neue Bills-Head Coach Mike Mularkey die Offense der Pittsburgh Steelers leitete.</P>

<P>Man braucht kein Hellseher zu sein, um zu wissen, dass sich bereits in gut fünf Monaten das Head Coaching-Karrussell wieder drehen wird. Wer darauf sitzen wird, ist natürlich noch offen, ein paar heisse Kandidaten gibt es allerdings bereits jetzt:</P>

<P><STRONG>Charlie Weis, Offensive Coordinator, New England Patriots</STRONG>: Charlie Weis gilt als der heisseste Anwärter auf einen Head Coaching-Job nach Abschluss der kommenden Saison. Weis hat in den vergangenen Jahren bezüglich der Patriots-Offense von Head Coach Bill Belichick ziemlich freie Hand erhalten. Er hat aus dem unbekannten Tom Brady einen zweifachen Super Bowl-MVP gemacht und eine Offense aufgebaut, welche meisterhaft auf das bei den Patriots vorhandene Spielerpotential abgestimmt ist. Weis hat aus seinem Wunsch einmal als Head Coach ein NFL-Team zu trainieren, nie einen Hehl gemacht. Er wird auf die Erfüllung dieses Traums wohl nicht mehr lange warten müssen.</P>

<P><STRONG>Jim Fassel, Offense Consultant, Baltimore Ravens</STRONG>: Jim Fassel hat zwar offiziell keinen Coordinatoren-Posten inne, dennoch gilt er hinter Head Coach Brian Billick als die klare Nummer 2 im Trainerstab der Ravens. Es wird seine Aufgabe sein, das Potential des noch jungen Ravens-Quarterbacks Kyle Boller zur Entfaltung zu bringen. Als Offensive Coordinator in Denver, insbesondere aber als Head Coach bei den New York Giants – die er in die Super Bowl führte – hat er bewiesen, dass er zu den Top-Trainern in der NFL gehört. Daran ändert auch die letzte, missratene Saison in New York nichts. Fassel wird deshalb eher früher als später andernorts wieder einen Head Coaching-Job erhalten.</P>

<P><STRONG>Wade Phillips, Defensive Coordinator, San Diego Chargers</STRONG>: Wade Phillips war bereits zweimal Head Coach, in Denver und in Buffalo. Dabei hat er in total fünf Jahren sein Team dreimal in die Playoffs geführt. Vergangenes Jahr ist er bei Atlanta nach dem vorzeitigen Abgang von Head Coach Dan Reeves eingesprungen und hat in drei Spielen immerhin zwei Siege errungen. Dass ihm die Falcons danach nicht den Head Coaching-Job angeboten haben, hat ihn derart enttäuscht, so dass er zu den Chargers wechselte. Unter Umständen kein schlechter Zug: Viele Experten gehen davon aus, dass wenn die Chargers auch dieses Jahr schlecht starten, Chargers-Besitzer Alex Spanos möglicherweise Marty Schottenheimer frühzeitig ablösen und die Geschicke seines Teams in die Hände Phillips‘ legen könnte.</P>

<P><STRONG>Jerry Gray, Defensive Coordinator, Buffalo Bills</STRONG>: Jerry Gray wurde vom neuen Bills-Head Coach Mike Mularky in seinem Amt bestätigt. Und in der Tat hat Gray bei den Bills unter Mularkeys Vorgänger Gregg Williams gute Arbeit geleistet: Die Bills-Defense war vergangene Saison in acht verschiedenen Verteidigungsstatistiken in den Top Ten. Kann Gray diese Leistung mit seiner Defense wiederholen, gehört der ehemalige Erstrunden-Draft-Pick und vierfache Pro Bowler zu den ernst zu nehmenden Anwärtern auf einen Head Coaching-Job.</P>

<P><STRONG>Brad Childress, Offensive Coordinator, Philadelphia Eagles</STRONG>: Brad Childress hat es zusammen mit Head Coach Andy Reid verstanden, das Eagles-Schiff während mehreren Jahren um die Klippen des Salary Cap zu steuern und es dauerhaft an der NFL-Spitze zu etablieren. Childress ist massgeblich an der Entwicklung von Quarterback Donovan McNabb beteiligt. Was noch bleibt, ist das Meisterstück: Nach drei verlorenen NFC Championship Games braucht Childress für den nächsten Karriereschritt nun endlich eine Super Bowl-Teilnahme.</P>

<P><STRONG>Ed Donatell, Defensive Coordinator, Atlanta Falcons</STRONG>: Ed Donatell kostete in den Playoffs ein missratener Spielzug den Job als Defensive Coordinator der Green Bay Packers. Dies hat sich aber nicht auf seinen Marktwert ausgewirkt, gilt er doch als Bauernopfer. Nur Stunden nach der Entlassung hatte er ein Angebot der Redskins auf dem Tisch, entschieden hat er sich am Ende aber für die Atlanta Falcons, wo er die schlechteste Verteidigung des vergangenen Jahres wieder auf Vordermann bringen soll. Gelingt ihm dies, so gehört auch er zu den aussichtsreichen Kandidaten für einen Head Coaching-Job in der NFL.</P>

<P>Und zu guter Letzt: </P>

<P><STRONG>Dan Reeves, ehemaliger Head Coach</STRONG>: Letztes Jahr holte Dan Reeves mit den Atlanta Falcons seinen 200. Sieg in der NFL, musste aber noch vor Saisonende seinen Platz als Falcons-Head Coach räumen. Seither gilt er als zurückgetreten – gilt, denn offiziell hat er seinen Abschied vom Football bislang nicht erklärt. Und wenn auch: Dick Vermeil, Bill Parcells und dieses Jahr Joe Gibbs haben bewiesen, dass in der NFL durchaus Platz ist für altgediente Head Coaching-Veteranen. Und dabei sollte nicht vergessen werden: Reeves ist jünger als die drei vorgenannten Herren.</span></div></td>
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                    </tr>
                    <tr>
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</td>
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</td>
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              <tr>
                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Dienstag, 7. September 2004</span></div></td>
                <td align=right nowrap><div class="InlinePrint"><span><img border=0 align=top src="images/icons/cmd/print.gif" alt="" width=16 height=16 vspace="2" hspace="2"></span></div></td>
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</td>
        </tr>
      </table>
</td>
  </tr>
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