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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 1 der Saison 2004">
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<title>Week 1 in Review: Gelungenes Comeback von Joe Gibbs</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span> <EM> Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Die Indianapolis Colts finden einfach keinen Weg, um gegen die New England Patriots zu gewinnen: Wie im letztjährigen AFC Championship Game behielten auch beim Saisonauftakts-Spiel 2004 die Patriots die Oberhand. Verantwortlich dafür war einerseits eine makellose Leistung von Super Bowl-MVP Tom Brady, der für 335 Yards und 3 Touchdowns passte, andererseits Colts-Kicker Mike Vanderjagt, der kurz vor Schluss das mögliche Field Goal zum Ausgleich verschoss. Nach 42 Field Goals war es der erste Fehlschuss des kanadischen Kickers seit mehr als einem Jahr. <EM><STRONG> Indianapolis Colts @ New England Patriots 24:27 </STRONG></EM></P>

<P>Ohne Ricky Williams war das Laufspiel der Miami Dolphins praktisch inexistent. Und auch im Passpiel sah es nicht viel besser aus, zumindest in der ersten Hälfte: Nachdem Jay Fiedler während 30 Minuten nur gerade für 42 Yards gepasst hatte, setzte ihn Head Coach Dave Wannstedt auf die Bank und brachte A.J. Feeley. Mit diesem lief es den Dolphins zwar etwas besser, sie hatten gegen Tennessee aber dennoch keine Chance. Bei den Titans machte Running Back Chris Brown seinen Vorgänger Eddie George vergessen und lief erstmals in seiner Karriere für 100 Yards.<EM><STRONG> Tennessee Titans @ Miami Dolphins 17:7 </STRONG></EM></P>

<P>Drew Brees zeigte gegen die Houston Texans, dass die Chargers nicht nur aus Running Back LaDainian Tomlinson bestehen: Brees brachte 17 seiner 24 Pässe für 209 Yards und zwei Touchdowns an seine Receiver. Als bester Passfänger profilierte sich dabei Tight End Antonio Gates. Tomlinson seinerseits steuerte 121 Yards und einen Touchdown bei. Trotz guter Leistung der Chargers, haben sich die Texans die Niederlage selber zuzuschreiben: Quarterback David Carr warf zwei Interceptions und Running Back Domanick Davis hatte zwei Fumbels zu verzeichnen.<EM><STRONG> San Diego Chargers @ Houston Texans 27:20 </STRONG></EM></P>

<P>Eine saftige Überraschung setzte es in Cleveland ab, wo die Browns den favorisierten Divisonsrivalen aus Baltimore besiegten. Die Gastgeber liessen diesmal Ravens-Running Back Jamal Lewis, der vergangene Saison in zwei Spielen gegen die Browns 500 Yards erzielte hatte, nicht gewähren und liessen nur 57 Yards zu. Defensive End Kennard Lang sackte Ravens-Quarterback Kyle Boller gleich dreimal, Boller warf zudem zwei Interceptions. Browns-Quarterback Jeff Garcia warf einen 46 Yard-Touchdown-Pass zu Wide Receiver Qunicy Morgan und machte mit einem 3 Yard-Touchdown-Lauf kurz vor Schluss alles klar. <EM><STRONG> Baltimore Cleveland @ Cleveland Browns 3:20 </STRONG></EM></P>

<P>Nach 24 Niederlagen in Folge gewannen die Detroit Lions endlich wieder einmal eine Auswärtspartie. Mann des Spiels war dabei zweifellos Backup Safety Bracy Walker: Zuerst erzielte er im dritten Viertel einen Touchdown, indem er den Ball nach einem geblockten Field Goal der Bears 92 Yards in die gegnerische Endezone zurücktrug. Und 18 Sekunden vor Schluss fing er in der eigenen Endzone einen Pass von Bears-Quarterback Rex Grossman ab und sicherte den Lions so den Sieg gegen den Divisionsrivalen. Dennoch Pech für die Lions: Wide Receiver Charles Rogers brach sich zum zweitenmal innert eines Jahres das Schlüsselbein und dürfte den grössten Teil der Saison verspassen. <EM><STRONG> Detroit Lions @ Chicago Bears 20:6 </STRONG></EM></P>

<P>Mit dem letzten Spielzug holte sich Jaguars-Quarterback Byron Leftwich den Sieg für sein Team: Bei einem vierten Versuch und auslaufender Uhr fand Leftwich Rookie-Wide Receiver Ernest Wilford mit einem 7 Yard-Touchdown Pass. Zuvor hatte es für Leftwich gar nicht gut ausgesehen, hatte er doch nur für 75 Yards gepasst und zwei Interceptions geworfen. Wenig Durchschlagskraft bewies auch die Bills-Offense: Zwar kontrollierte sie die Uhr, konnte aber aus drei Besuchen in der Redzone nur gerade 10 Punkte kreieren. Bei den Bills gab Running Back Willis McGahee sein Debut, nachdem er seine Rookie-Saison mit einer Knieverletzung verpasst hatte, kam aber nur auf 31 Yards. <EM><STRONG> Jacksonville Jaguars @ Buffalo Bills 13:10 </STRONG></EM></P>

<P>Zwölf Jahre nach seinem Abschied kehrte Redskins-Head Coach Joe Gibbs mit einem Sieg in die NFL zurück. Allerdings war das Spiel zwischen den Buccaneers und den Redskins keines, welches von einem Offense-Standpunkt aus besonders schön anzuschauen war: Der Bucs-Angriff erzielte nur gerade 169 Yards gegen eine agressive Redskins-Defense. Der einzige Touchdown der Bucs kam durch einen Fumble Return-Touchdown zustande und der einzige Touchdown der Redskins war ein explosiver Lauf von Running Back Clinton Portis über 64 Yards im ersten Viertel. <EM><STRONG> Tampa Bay Buccaneers @ Washington Redskins 10:16 </STRONG></EM></P>

<P>Cardinals-Running Back Emmitt Smith strafte seine Kritiker Lügen, die meinten, der Veteran habe nicht mehr viel Sprit im Tank: Der Alltime-Rushing-Leader der NFL erzielte immerhin 87 Yards und einen Touchdown. Smith wurde allerdings von einem anderen alternden Spieler in den Schatten gestellt: Rams-Running Back Marshall Faulk kam seinerseits auf 128 Yards. Die Cardinals konnten lange mit den Rams mithalten, wozu Rookie-Wide Receiver Larry Fitzgerald mit 70 Yards seinen Teil beitrug. Am Ende entschied aber ein 8 Yard-Pass von Marc Bulger zu Isaac Bruce das Spiel für die Rams. <EM><STRONG> Arizona Cardinals @ St. Louis Rams 10:17 </STRONG></EM></P>

<P>Steelers-Running Back Jerome Bettis brachte gegen die Raiders das Kunststück fertig mit fünf Läufen nur ein Yard Raumgewinn, dafür aber 3 Touchdowns zu erzielen. Mit drei 1 Yard-Läufen war der zum Backup degradierte langjährige Steelers-Running Back der erfolgreichste Scorer der Partie. Auf der Gegenseite passte Raiders-Quarterback Rich Gannon für 305 Yards und zwei Touchdowns bei zwei Interceptions. Doch ein 42 Yard-Field Goal von Kicker Jeff Reed trug den Steelers sieben Sekunden vor Schluss doch noch den Sieg ein.<EM><STRONG> Oakland Raiders @ Pittsburgh Steelers 21:24 </STRONG></EM></P>

<P>Ein Jahr nachdem er als erster Spieler im Draft verpflichtet worden war, gab Bengals-Quarterback Carson Palmer ein beeindruckendes Debut: Er passte für 248 Yards und zwei Touchdowns. Mann des Spiels war aber Jets-Running Back Curtis Martin: Er lief die Bengals-Verteidigung in Grund und Boden und hatte am Ende 196 Rushing-Yards und einen 24 Yard-Touchdown-Lauf sowie einen 3 Yard-Touchdown-Fang auf seinem Konto stehen. Jets-Quarterback Chad Pennington seinerseits steuerte 224 Passing-Yards und zwei Touchdowns zum Sieg der New Yorker bei. <EM><STRONG> Cincinnati Bengals @ New York Jets 24:31 </STRONG></EM></P>

<P>Zu Hause waren die Seattle Seahawks letztes Jahr eine Macht, auswärts zogen sie jedoch in der Regel den Kürzeren. Dies soll sich diese Saison ändern und die Seahawks zeigten, dass es ihnen Ernst damit ist: In New Orleans hatten sie die Saints jederzeit gut im Griff und liessen in der Verteidigung nur 12 First Downs zu. In der Offense zeigten die Leistungsträger, dass man auf sie zählen kann: Running Back Shaun Alexander erlief 135 Yards sowie zwei Touchdowns und fing einen aus der Luft. Quarterback Matt Hasselbeck brachte seinerseits 19 seiner 29 Pässe für 246 Yards an seine Receiver.<EM><STRONG> Seattle Seahawks @ New Orleans Saints 21:7 </STRONG></EM></P>

<P>Kein Happyend gab es für die San Francisco 49ers: Bei einem Rückstand von 21:6 Punkten initiierte Quarterback Tim Rattay – der in der ersten Halbzeit das Spielfeld nach einem Sack verletzungshalber hatte verlassen müssen – zwei erfolgreiche Touchdown-Drives und schaffte Sekunden vor Schluss mit einem 16 Yard-Pass zu Tight End Eric Johnson den Anschluss für die 49ers. Die folgende Two-Point-Conversion misslang jedoch und somit mussten die Kalifornier als Verlierer vom Platz. Der neue Falcons-Head Coach Jim Mora Jr. behielt somit in seinem ersten Spiel die Oberhand gegen sein ehemaliges Team. <EM><STRONG> Atlanta Falcons @ San Francisco 49ers 21:19 </STRONG></EM></P>

<P>Ein wahres Feuerwerk entzündeten die Philadelphia Eagels gegen den Divisionsrivalen New York Giants: Quarterback Donovan McNabb passte für vier Touchdowns, drei davon gingen zu Terrell Owens, dem neuverpflichteten Star-Receiver der Eagles. Running Back Brian Westbrook steuerte dazu noch 119 Yards auf dem Boden bei. Bei den Giants gab Quarterback Eli Manning sein Debut, nachdem er im letzten Viertel für Starter Kurt Warner eingewechselt worden war. Für die Touchdowns der Giants waren «Thunder and Ligthning», Tiki Barber und Ron Dayne, verantwortlich.<EM><STRONG> New York Giants @ Philadelphia Eagles 17:31 </STRONG></EM></P>

<P>Bei der Partie der Cowboys gegen die Vikings waren die Quarterbacks beider Teams kaum zu halten: Vikings-Quarterback Daunte Culpepper war mit 5 Touchdown-Pässen der erfolgreichste Scorer, Cowboys-Quarterback Vinny Testaverde erzielte mit 355 Yards am meisten Raumgewinn in Woche 1. Culpepper brachte 17 seiner 23 Pässe an neun verschiedene Receiver, die Touchdown-Pässe verteilten sich auf vier Spieler, zweimal griff Star-Receiver Randy Moss zu. Bei den Cowboys wusste Neuverpflichtung Keyshawn Johnson zu überzeugen, der neun Bälle für 111 Yards fing. <EM><STRONG> Dallas Cowboys @ Minnesota Vikings 17:35 </STRONG></EM></P>

<P>Die Running Backs schrieben die Geschichte der Partie zwischen den Divisionsrivalen aus Kansas City und Denver. Chiefs-Running Back Priest Holmes führte das weiter, was ihm letztes Jahr einen Eintrag in die NFL-Rekordbücher eingebracht hatte: Er erzielt Touchdowns am Laufmeter. Gegen die Broncos waren es deren drei. Und Denvers Running Back Quentin Griffin zeigte, dass er Clinton Portis problemlos ersetzen kann: 156 Rushing-Yards und drei Touchdowns – einer davon per Pass – hatte er am Ende des Tages auf seinem Konto. Broncos-Cornerback Champ Bailey – der im Austausch mit Portis von Washington gekommen war – zeigte ebenfalls sein Können und fing einen Pass von Chiefs-Quarterback Trent Green ab.<EM><STRONG> Kansas City Chiefs @ Denver Broncos 24:34 </STRONG></EM></P>

<P>Mann der ersten Monday-Night-Partie war Ahman Green: Der Running Back, der letztes Jahr den ältesten Rushing-Team-Rekord gebrochen hatte, erlief 119 Yards sowie zwei Touchdowns und fing auch noch einen 3 Yard-Pass von Quarterback Brett Favre. Zwar machten es die Panthers dank eines Touchdown-Passes von Jake Delhomme zu Mushin Muhammad nochmals ein wenig spannend, am Ende scheiterte aber ein mögliches Comeback. Die Niederlage dürfte die Panthers zudem teuer zu stehen kommen: Running Back Stephen Davis fällt nach einer Zerrung voraussichtlich zwei Spiele aus und ein gebrochenes Wadenbein beendet vermutlich die Saison von Wide Receiver Steve Smith vorzeitig.<EM><STRONG> Green Bay Packers @ Carolina Panthers 24:14 </STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Sonntag, 19. September 2004</span></div></td>
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