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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 6 der Saison 2004">
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<title>Week 6 in Review: Culpepper auf dem Weg zum NFL-Rekord</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span> <EM> Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Von ihren Nachbarn, den Baltimore Ravens, haben die Washington Redskins vergangene Woche gelernt, dass man keine Pass-Offense braucht, um Spiele zu gewinnen. Vorausgesetzt man hat ein Laufspiel und eine funktionierende Defense und beides hatten die Redskins gegen die Chicago Bears: Clinton Portis lief mit 171 Yards erstmals als Redskins über die 100 Yard-Makre, eine Interception von Rookie Safety Sean Taylor sicherte den Redskins im letzten Viertel den Sieg. Beide Quarterbacks, Mark Brunell bei den Redskins und Jonathan Quinn bei den Bears blieben unter 100 Passing-Yards. Auch bei den Bears war der Running Back, Thomas Jones, der beste Mann des Teams.<EM><STRONG> Washington Redskins @ Chicago Bears 13:10 </STRONG></EM></P>

<P>Im Duell der beiden noch sieglosen Kellerkindern aus der AFC East hatten die Buffalo Bills am Ende das bessere Ende für sich und bescherten ihrem neuen Head Coach Mike Mularkey so seinen ersten NFL-Sieg. Die Bills konnten im Angriff auf eine starke Leistung ihres ehemaligen Erstrunden-Draft-Picks Willis McGahee zählen, der erstmals anstelle des verletzten Travis Henry startete und 111 Yards erlief. Aber auch die Defense trug ihren Teil zum Bills-Sieg bei: Linebacker Takeo Spikes trug eine Interception zum Touchdown in die gegnerische Endzone zurück. Die Dolphins-Defense hielt Miami noch lange im Spiel, doch die Offense konnte erneut nicht genügend Punkte generieren: Auf mehr als 13 Punkte sind die Dolphins dieses Jahr noch in keinem Spiel gekommen.<EM><STRONG> Miami Dolphins @ Buffalo Bills 13:20 </STRONG></EM></P>

<P>Zum erstenmal seit dem Draft-Deal von 2001 zwischen den Chargers und den Falcons, welcher es Atlanta erlaubte, den heissbegehrten Michael Vick zu draften, trafen die beiden Teams direkt aufeinander. Und Vick zeigte, was er kann: Mit einer Leistungsexplosion im letzten Viertel machte er einen 10 Punkte-Rückstand wett und riss das Steuer für sein Team noch herum. Die Chargers kamen zwar kurz vor Schluss nochmals dank eines Field Goals von Nate Kaeding heran, doch ihre Defense konnte Vick nicht stoppen, so dass dieser mit einem letzten, zeitraubenden Drive den Sieg sichern konnte. LaDainian Tomlinson, den die Chargers 2001 anstelle von Vick verpflichtet hatten, kam auf 64 Rushing-Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG> San Diego Chargers @ Atlanta Falcons 20:21 </STRONG></EM></P>

<P>Keinen guten Saisonstart haben die Tennessee Titans: Gegen die Houston Texans setzte es bereits die vierte Saisonniederlage. Hauptgrund für die Niederlage der Titans waren vier Interceptions von Liga-MVP Steve McNair. Die letzte durch Safety Marcus Coleman kam zwei Minuten vor Schluss bei einem vierten Versuch, den Texans gelang es im Anschluss die Uhr runterzuspielen. Die Titans haben zum erstemal seit 1996, ihrer letzten Saison als Houston Oilers, drei Heimspiele in Folge verloren, die Texans gewannen dafür nach vier vergeblichen Anläufen zum erstenmal gegen jenes Team, welches sie in der texanischen Metropole ersetzt haben.<EM><STRONG> Houston Texans @ Tennesse Titans 20:10 </STRONG></EM></P>

<P>Die Philadelphia Eagles brauchten nicht einmal ein besonders gutes Spiel, um für ihre überraschende Niederlage im letztjährigen NFC Championship Game Revanche zu nehmen: Die verletzungsgeplagten Carolina Panthers kamen nie ins Spiel. Rückkehrer Stephen Davis erlief nur 66 Yards, und vier Interceptions von Quarterback Jake Delhomme sorgten dafür, dass die Drives der Panthers mal für mal ohne Punkte zu Ende gingen. Als die Panthers im letzten Viertel zu ihrem einzigen Touchdown kamen, lagen sie bereits hoffnungslos mit 0:23 Punkten hinten. Die Eagles sind nach Woche 6 mit fünf Siegen das einzige noch unbesiegte Team in der NFC. <EM><STRONG> Carolina Panthers @ Philadelphia Eagles 8:30</STRONG></EM></P>

<P> Ebenfalls noch unbesiegt sind die New York Jets. Allerdings brauchte Head Coach Herman Edwards gegen die San Francisco 49ers ziemlich Nerven: Auch kurz vor Ende des letzten Viertels lagen die Jets gegen die 49ers noch immer mit 3:14 Punkten hinten, doch ein Touchdown-Lauf von LaMont Jordan und zwei von Curtis Martin brachte den Jets doch noch den Sieg. Massgeblich zum Erfolg trug auch die Jets-Defense bei, welche in der zweiten Hälfte nur noch 93 Pass-Yards zuliess. In der ersten Hälfte hatte ihnen 49ers-Quarterback Tim Rattay die Bälle noch nach belieben um die Ohren fliegen lassen. Zum erstenmal in ihrer Teamgeschichte stehen die Jets nun nach fünf Spielen noch immer unbesiegt da. <EM><STRONG> San Francisco 49ers @ New York Jets 14:22 </STRONG></EM></P>

<P>Langsam sollte es den Gegnern in der NFL unheimlich werden: Zum 20. Mal in Folge gewannen die Patriots eine NFL-Partie. Und diesesmal hatten sie es mit den Seattle Seahawks zu tun, immerhin einem Team, dem zugetraut wird, weit in die Playoffs vorzustossen. Die Patriots liessen sich dadurch aber nicht beeindrucken und bauten – auch dank zweier Interceptions von Matt Hasselbeck – eine schnelle 17:0-Führung auf und hielten danach die stärker werdenden Seahawks auf Distanz. Patriots-Running Back Corey Dillon, dessen Einsatz lange ungewiss war, erlief 105 Yards und zwei Touchdowns, Quarterback Tom Brady steuerte 231 Yards – darunter ein wichtiger 48 Yard-Pass bei einem dritten Versuch kurz vor Schluss – und einen Touchdown bei.<EM><STRONG> Seattle Seahawks @ New England Patriots 20:30 </STRONG></EM></P>

<P>Die Jacksonville Jaguars haben sich dieses Jahr auf Herzschlag-Finale spezialisiert: Zum viertenmal dieses Jahr gewannen sie ein Spiel in der letzten Minute. Diesmal war es ein 14 Yard-Touchdown-Pass von Byron Leftwich zu Wide Receiver Cortez Hankton, der einen beeindruckenden Drive über 67 Yards abschloss. Auch für die übrigen Punkte war Leftwich verantwortlich: Einen erlief er gleich selber, einen zweiten warf er über 64 Yards zu Running Back Fred Taylor. Auch Chiefs-Quarterback Trent Green zeigte eine gute Leistung, brachte 23 von 33 Pässen für 315 Yards und zwei Touchdowns an seine Receiver, alleine es reichte nicht zum Sieg. Mit nur einem Sieg werden es die Chiefs sehr schwer haben, die Playoffs noch zu erreichen. <EM><STRONG> Kansas City Chiefs @ Jacksonville Jaguars 16:22 </STRONG></EM></P>

<P>Nachdem die Packers nach ihrer Niederlage im Monday Night-Spiel gegen die Tennessee Titans bereits abgeschrieben worden waren, meldeten sich die Mannen von Quarterback Brett Favre gegen den Divisionsrivalen aus Detroit eindrücklich zurück: Favre passte für 257 Yards und zwei Touchdowns und auch Running Back Ahman Green warf einen Touchdown-Pass zu Wide Receiver Donald Driver. Den Rest besorgte eine eindrückliche Vorstellung der Packers-Defense: Sie liess nur gerade 5 First Downs zu und trug dank eines Interception Return-Touchdowns von Darren Sharper auch zu den Punkten bei. Nachdem die Lions ihre Auswärtsschwäche überwunden haben, scheinen sie nun zu Hause ein Problem zu haben: Bereits zum zweitenmal in dieser Saison verloren sei ein Heimspiel. <EM><STRONG> Green Bay Packers @ Detroit Lions 38:10 </STRONG></EM></P>

<P>Dass die Partie zur Halbzeit knapp war, dass die Cincinnati Bengals zwischenzeitlich sogar führten, lag nicht an deren Offense, sondern an den Fehlern derjenigen der Cleveland Browns: Quarterback Jeff Garcia warf zwei Interceptions und verlor zwei Fumbles und die Bengals schlugen konsequent Profit daraus. Doch Garcia zeigte auch sein anderes Gesicht: Am Ende der Partie hatte er 16 von 23 Pässe für 310 Yards und 3 Touchdowns an seine Receiver gebracht. Darunter ein 99 Yard-Pass zu Andre Davis, was der Einstellung des NFL-Rekords entspricht. Bei den Bengals zeigten vor allem die Receiver Schwächen und liessen immer wieder Pässe fallen. Running Back Rudi Johnson kam nur auf 57 Yards, sein Gegenüber William Green auf 115 Yards.<EM><STRONG> Cincinnati Bengals @ Cleveland Browns 17:34 </STRONG></EM></P>

<P>Dass die 193 Rushing-Yards der vergangenen Woche keine Eintagsfliege waren, bewies Broncos-Running Back Reuben Droughns: Auch gegen die Oakland Raiders erlief er 176 Yards und einen Touchdown und trug so viel zum ungefährdeten Sieg der Broncos im Prestige-Duell gegen die Raiders bei. Bei den Kaliforniern kam wenig zustande: Running Back Amos Zereoue kam nur gerade auf 15 Yards und auch Quarterback Kerry Collins passte nur für 135 Yards und eine Interception. Anders sein Gegenüber Jake Plummer: Der Broncos-Spielmacher dreimal mit einem Pass einen Receiver für Punkte. <EM><STRONG> Denver Broncos @ Oakland Raiders 31:3 </STRONG></EM></P>

<P>Weiterhin zu beeindrucken weiss Rookie Quarterback Ben Roethlisberger: Gegen die Dallas Cowboys brachte Big Ben 21 von 25 Pässe für 193 Yards und zwei Touchdown an seine Receiver. Mit einem Rating von 100.1 steht er zur Zeit an vierter Stelle aller NFL-Starting-Quarterbacks, nur Daunte Culpepper, Peyton Manning und Donovan McNabb haben bessere Statistiken. Gewonnen wurde die Partie allerdings durch die Defense: Kurz vor Schluss provozierte die Defense Line der Steelers einen Fumble von Cowboys-Quarterback Vinny Testaverde. 30 Sekunden vor dem Ende der Partie machte dann Running Back Jerome Bettis aus 2 Yards die entscheidenden Punkte. <EM><STRONG> Pittsburgh Steelers @ Dallas Cowboys 24:20 </STRONG></EM></P>

<P>Eine sensationelle Saison zeigt bislang Vikings-Quarterback Daunte Culpepper: Zum drittenmal in fünf Spielen passte er für fünf Touchdowns und hat somit bereits 18 Touchdowns auf seinem Konto stehen. Hochgerechnet auf 16 Spiele käme er bis Saison Ende auf 57 Touchdown-Pässe und würde Dan Marinos Rekord aus dem Jahre 1984 – 48 Touchdowns – klar übertreffen. Möglicherweise muss aber Culpepper bei seiner Rekordjagd zumindest während einer gewissen Zeit auf seine Lieblings-Anspielstation verzichten: Randy Moss -– der einen Touchdown fing – zog sich vor der Halbzeitpause eine Bänderverletzung zu. Wie gravierend die Verletzung ist, ist noch offen.<EM><STRONG> Minnesota Vikings @ New Orleans Saints 38:31 </STRONG></EM></P>

<P>Im Monday Night-Spiel waren sich die Bucs und die Rams bis zu Letzt absolut ebenbürtig: Die Buccaneers – erstmals von Beginn weg angeführt von Quarterback Brian Griese – machten 332 Yards Raumgewinn, die St. Louis Rams 324 Yards. In solch knappen Spielen entscheiden am Ende meistens die Bigplays und die hatten einmal mehr die Rams auf ihrer Seite: Wide Receiver Torry Holt fing zwei lange Touchdown-Pässe über 52 und 36 Yards und Safety Adam Archuleta trug einen Fumble von Running Back Michael Pittman über 93 Yards in die gegnerische Endzone. Ein weiterer Fumble von Wide Receiver Tim Brown kurz vor Schluss sicherte den Rams am Ende den Sieg in einem Spiel, in welchem Rams-Running Back Marshall Faulk seinen 100. Rushing-Touchdown feiern konnte.<EM><STRONG> Tampa Bay Buccaneers @ St. Louis Rams 21:28 </STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Dienstag, 19. Oktober 2004</span></div></td>
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