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<title>Week 8 in Review: Big Ben beendet Sieges-Serie der Patriots</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span> <EM> Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Fünf Spiele hat Jaguars-Quarterback Byron Leftwich diese Saison in der letzten Minute noch für sein Team gedreht. Doch gegen die Houston Texans versagte die Leftwich-Magie: Statt eines Touchdowns warf er kurz vor Schluss eine Interception, welche von Cornerback Demarcus Faggins zum Touchdown in die gegnerische Endzone zurückgetragen wurde. Im Duell der Divisionsrivalen stach Texans-Quarterback David Carr seinen Kollegen klar aus: Carr brachte 26 von 34 Pässe für 276 Yards und einen Touchdown an seine Receiver. Die Jaguars verloren im dritten Viertel Running Back Fred Taylor, wie schlimm seine Hüftverletzung ist, wird sich noch weisen müssen.<EM><STRONG> Jacksonville Jaguars @ Houston Texans 6:20 </STRONG></EM></P>

<P>Das Spiel zwischen den Detroit Lions und den Dallas Cowboys blieb bis zum Schluss spannend. Hauptverantwortlicher dafür war Cowboys-Quarterback Vinny Testaverde, der drei Interceptions war. Allerdings war es auch Testaverde, der mit seinem dritten Touchdown-Pass das Spiel kurz vor Schluss für seine Cowboys in trockene Tücher brachte. Unterstützt wurde er dabei von Running Back Eddie George, der 99 Yards erlief. Zudem begingen die Lions unnötige Fehler: So gelang es ihnen im letzten Viertel nicht ein Forth Down-and-one zu verwandeln, und eine Fehlstart-Strafe machte aus einem langen Field Goal einen Punt. Total hatten die Lions zehn Strafen für 112 Yards zu verzeichnen.<EM><STRONG> Detroit Lions @ Dallas Cowboys 21:31 </STRONG></EM></P>

<P>Gar 15 Strafen verursachten die Arizona Cardinals, welche sich damit gegen die Buffalo Bills das Leben unnötig schwer machten. Nicht nur, aber auch wegen dieser Fehler mussten sie am Ende den Sieg einem nur mittelmässigen Bills-Team überlassen. Herausragender Mann bei den Gastgebern war Running Back Willis McGahee, welcher 102 Rushing-Yards und zwei Touchdowns erzielen konnte. Zwei weitere Touchdowns fügte Quarterback Drew Bledsoe hinzu, der allerdings mit 81 Passing-Yards nur ein Schatten seiner selbst war. Die Cardinals verloren zum 17. Mal in Folge auswärts, die längste laufende Serie aller NFL-Teams.<EM><STRONG> Arizona Cardinals @ Buffalo Bills 14:38 </STRONG></EM></P>

<P>Der viel gescholtene Ravens-Quarterback Kyle Boller passte gegen die Philadelphia Eagles für 223 Yards und zeigte, dass er doch mehr Talent besitzt, als ihm viele Beobachter zubilligen. Nur: Zum Sieg reichte auch diese Leistung nicht. Eagles-Quarterback Donovan McNabb passte für 219 Yards, 108 davon gingen zu Star-Receiver Terrell Owens, der sich für die Zelebration seines Touchdowns wieder einmal was besonderes einfallen liess: Owens imitierte nach seinem Touchdown-Fang Ray Lewis‘ Tanz, welcher dieser jeweils beim Betreten des Spielfelds aufführt. Dieser fühlte sich im übrigen im Gegensatz zu diversen Teamkollegen von der Imitation geschmeichelt. <EM><STRONG> Baltimore Ravens @ Philadelphia Eagles 10:15 </STRONG></EM></P>

<P>Was für ein dramatisches Ende: Zweieinhalb Minuten vor Schluss fing Clinton Portis einen Touchdown und die Washington Redskins hätten einen Punkt vorne gelegen, wenn Wide Receiver James Trash nicht wegen Illegal Motion eine Strafe kassiert hätte, die die Punkte zunichte machte. Gleich beim nächsten Spielzug fing dann Packers-Cornerback Al Harris den Pass von Redskins-Quarterback Mark Brunell ab. Die Packers marschierten anschliessend in gut 50 Sekunden übers ganze Feld, ein 11 Yard-Touchdown-Lauf von Ahman Green baute den Vorsprung der Packers aus und besiegelte das Schicksal der Redskins. Brett Favre warf neben dem obligaten Touchdown drei Interceptions.<EM><STRONG> Green Bay Packers @ Washington Redskins 28:14 </STRONG></EM></P>

<P>Die Bengals versuchten, den Schwung aus ihrem Monday Night-Sieg gegen die Denver Broncos mitzunehmen, doch Titans-Running Back Chris Brown lief sie in Grund und Boden: Am Ende des Tags hatte er 147 Yards und einen Touchdown auf seinem Konto stehen. Brown, der zum fünftenmal in dieser Saison mehr als 100 Yards erlief, nahm durch sein starkes Spiel viel Druck von Backup Quarterback Billy Volek, der erneut für den verletzten Steve McNair einspringen musste. Volek brachte 21 von 32 Pässen für 210 Yards und zwei Touchdowns an seine Receiver. Sein Kontrahent Carson Palmer kam auf 247 Yards, blieb aber ohne Touchdown.<EM><STRONG> Cincinnati Bengals @ Tennessee Titans 20:27 </STRONG></EM></P>

<P>So sehr die Minnesota Vikings bislang in dieser Saison überzeugten: Gegen die New York Giants hatten sie keine Chance. Dank einer starken Verteidigung, einer herausragenden Leistung von Running Back Tiki Barber, einigen entscheidenden Passfängen von Tight End Jeremy Shockey und einer fehlerfreien Leistung von Quarterback Kurt Warner dominierten die Giants ihre Gegner klar. Zehn Minuten vor Schluss führten die Giants 34:0, Erinnerungen an den 41:0-Sieg im NFC Championship Game 2000 wurden wach. Zwar brachten Daunte Culpepper und seine Kollegen anschliessend noch Punkte auf die Anzeigetafel, mehr als Resultat-Kosmetik war aber nicht mehr möglich.<EM><STRONG> New York Giants @ Minnesota Vikings 34:13 </STRONG></EM></P>

<P>Wie in der Playoff-Partie vergangene Saison dominierten in der Partie zwischen den Colts und den Chiefs die Angriffsreihen: Chiefs-Quarterback Trent Green warf für 389 Yards und drei Touchdowns, Colts-Spielführer Peyton Manning für 472 Yards und fünf Touchdowns. Chiefs-Running Back Priest Holmes erzielte 143 Yards und rückte mit seinem neunten Spiel mit mindestens drei Touchdowns auf den zweiten Platz der NFL-Bestenliste in dieser Kategorie. Zusammen kamen die beiden Offenses auf 1'095 Yards, das dritthöchste Total in der NFL-Geschichte. Das Spiel blieb bis zum Schluss spannend: Mannings einzige Interception des Tages beendete aber kurz vor Schluss die Hoffnungen der Colts auf ein Comeback.<EM><STRONG> Indianapolis Colts @ Kansas City Chiefs 35:45 </STRONG></EM></P>

<P>Nach drei Niederlagen in Folge besannen sich die Seattle Seahawks auf ihr Laufspiel und prompt kamen sie zum vierten Saisonsieg. Running Back Shaun Alexander erlief 195 Yards und zwei Touchdowns. Nach einer frühen Führung kontrollierte anschliessend die Seahawks-Defense den Angriff der Panthers. Jake Delhomme tat zwar sein möglichstes, um sein Team im Spiel zu halten, erhielt dabei aber wenig Unterstützung durch das Laufspiel: Rookie Joey Harris war mit 45 Yards bester Ballträger der Panthers. Nach sieben Spielen hat der letztjährige Super Bowl-Teilnehmer weiterhin nur einen Sieg auf dem Konto, die Seahawks hingegen sind zurück im Playoff-Rennen.<EM><STRONG> Carolina Panthers @ Seattle Seahawks 17:23 </STRONG></EM></P>

<P>Nach ihrer Rekord-Niederlage gegen die Kansas City Chiefs bewiesen die Atlanta Falcons gegen die Denver Broncos, dass sie sich dadurch nicht demoralisieren lassen wollen. Insbesondere Quarterback Michael Vick zeigte sich wieder einmal von seiner attraktivsten Seite: Er passte für 252 Yards und zwei Touchdowns, beide zu Receiver Peerless Price, und erlief auch noch 115 Yards. Broncos-Quarterback Jake Plummer stellte zwar mit 499 Yards einen neuen Teamrekord auf, allerdings warf er neben vier Touchdowns auch drei Interceptions. Besonders die letzte, die Cornerback Kevin Mathis zwei Minuten vor Schluss zum Touchdown zurücktrug, war besonders schmerzhaft, machte sie doch jegliche Comeback-Hoffnungen zunichte. <EM><STRONG> Atlanta Falcons @ Denver Broncos 41:28 </STRONG></EM></P>

<P>Weiterhin überraschend stark spielt Chargers-Quarterback Drew Brees: Zum erstenmal in seiner Karriere warf er für fünf Touchdown-Pässe in einem Spiel. Brees brachte 22 von 25 Pässe an und stellte mit einer Rate von 88 Prozent kompletter Pässe einen neuen Teamrekord auf. Die Chargers erzielten 33 First Downs und schalteten und walteten gegen die Oakland Raiders fast nach belieben. Running Back LaDainian Tomlinson steuerte noch 71 Yards auf dem Boden und einen Touchdown-Lauf bei, sein Backup Jesse Chatman kam ebenfalls auf 69 Yards. Zum Vergleich: Die Raiders erliefen an diesem Abend gerademal 23 Yards. <EM><STRONG> Oakland Raiders @ San Diego Chargers 14:42 </STRONG></EM></P>

<P>Nach 21 Siegen in Folgen haben die New England Patriots ihren Meister gefunden: Ausgerechnet Rookie-Quarterback Ben Roethlisberger und seine Steelers besiegten die Super Bowl-Champions. Dabei konnten alle Teamteile der Steelers überzeugen: Roethlisberger brachte 18 seiner 24 Pässe für 196 Yards und zwei Touchdowns an seine Receiver, Deuce Staley balancierte den Angriff mit 125 Rushings-Yards aus und die Defense erzwang vier Turnovers, darunter zwei Interceptions von Tom Brady. Die Steelers führten nach einem Viertel mit 17 Punkten und liefen danach nie Gefahr das Spiel noch aus der Hand zu geben.<EM><STRONG> New England Patriots @ Pittsburgh Steelers 20:34 </STRONG></EM></P>

<P>Mit Craig Krenzel kam am Sonntag ein zweiter Rookie-Quarterback in dieser Saison zu seinem ersten Sieg bei seinem ersten Start: Gleich mit seinem ersten Pass fand Krenzel Rookie-Wide Receiver Bernard Berrian für einen 49 Yard-Touchdown. Die 49ers mussten auf Quarterback Tim Rattay verzichten, und seinem Backup Ken Dorsey gelang es nicht, die 49ers erfolgreich übers Feld zu führen. Da aber auf beiden Seiten Drives vorzugsweise mit Field Goals abgeschlossen wurden, blieb die Partie bis zum Schluss spannend. Entschieden wurde sie schliesslich durch einen weitern Rookie im Team der Bears: Cornerback Nathan Vasher fing vier Minuten vor Schluss einen Pass von Dorsey ab und trug ihn 71 Yards in die gegnerische Endzone zurück.<EM><STRONG> San Francisco 49ers @ Chicago Bears 13:23 </STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie gelang es den Miami Dolphins nicht das Laufspiel der New York Jets zu stoppen: Sowohl Curtis Martin wie LaMont Jordan erliefen je 115 Yards und einen Touchdown. Es war das erstemal seit 1975, dass die New York Jets in einem Spiel gleich zwei 100 Yard-Läufer zu verzeichnen hatten. Und setzten die Jets einmal auf den Pass, so war Chad Pennington nahezu fehlerlos: 189 Yards und drei Touchdown-Pässe standen am Ende des Tages auf seinem Konto. Bei den Dolphins ging wenig zusammen: Running Back Sammy Morris kam auf 48 Yards und Quarterback Jay Fiedler warf neben zwei Touchdown-Pässen auch zwei Interceptions.<EM><STRONG> Miami Dolphins @ New York Jets 14:41 </STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Dienstag, 2. November 2004</span></div></td>
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