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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 10 der Saison 2004">
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<title>Week 10 in Review: Big Ben mit neuem NFL-Rekord</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><P><EM> Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Es war für die Chiefs und die Saints das Spiel der letzten Hoffnung: Nur der Sieger konnte sich noch ernsthafte Hoffnungen auf eine Playoff-Teilnahme machen. Entsprechend engagiert spielten beide Teams und mit Chiefs-Running Back Derrick Blaylock – er vertrat den verletzten Priest Holmes – und Saints-Receiver Joe Horn standen sich denn auch der erfolgreichste Läufer und der erfolgreichste Passfänger der Runde gegenüber. Nach einem Blitzstart der Chiefs, hielten die Saints dagegen und hatten am Ende das bessere Ende für sich. Hauptgrund für den Sieg: Turnovers. Die Saints verloren einmal den Ball, die Chiefs mussten vier Ballverluste hinnehmen. <EM><STRONG> Kansas City Chiefs @ New Orleans Saints 20:27 </STRONG></EM></P>

<P>Die Jacksonville Jaguars mussten ohne ihren Starting Quarterback Byron Leftwich antreten. Doch Backup Quarterback David Garrard zeigte in seinem ersten Start seit zwei Jahren, dass man auf ihn zählen kann, wenn es darauf ankommt: Er passte für 198 Yards und zwei Touchdowns. Die Jaguars sahen lange Zeit wie der sichere Sieger aus und dominierten das Spiel über drei Viertel fast nach Belieben. Im letzten Quarter zauberten dann die Lions aber 17 Punkte auf die Anzeigetafel und erzwangen die Verlängerung. Dort kamen sie allerdings nicht mehr an den Ball: Garrard führte die Jaguars mit einem langen Drive übers Feld und beendete die Partie mit einem 36 Yard-Touchdown-Pass zu Wide Receiver Jimmy Smith. <EM><STRONG> Detroit Lions @ Jacksonville Jaguars 17:23 (OT) </STRONG></EM></P>

<P>Colts-Quarterback Peyton Manning ist weiterhin auf Kurs, um Dan Marinos Season-Touchdown-Rekord zu brechen: Beim Kantersieg gegen die Houston Texans fand er erneut fünfmal einen Receiver in der Endzone und steht nun bei 31 Touchdown-Pässen. Noch fehlen 17 Touchdowns bis zu Marinos Rekord. Gar nicht gut lief es dagegen für Texans-Quarterback David Carr: Er warf drei Interceptions und verlor einen Fumble. Einziger Lichtblick bei den Texans war Running Back Domanick Davis, der 98 Yards und 2 Touchdowns erzielte. Den Schlusspunkt in der punktereichen Begegnung setzte Rookie-Defensive Back Von Hutchins mit einem 77 Yard-Interception Return-Touchdown.<EM><STRONG> Houston Texans @ Indianapolis Colts 14:49 </STRONG></EM></P>

<P>Ben Roethlisberger hat es geschafft: «Big Ben» gewann mit seinen Steelers zum siebtenmal in Folge und Roethlisberger ist damit der einzige Rookie-Quarterback seit der Ligafusion 1970, der seine ersten sieben Starts in der NFL gewinnen konnte. Roethlisberger spielte gegen die Cleveland Browns nicht ganz so überzeugend, wie in den Vorwochen, aber die Steelers sind zur Zeit in allen Mannschaftsteilen so stark, dass es dennoch zu einem ungefährdeten Sieg reichte. Für Furore sorgten zwei Spieler, die gar nicht spielten: Beim Aufwärmen lieferten sich Steelers-Linebacker Joey Porter und Browns-Running Back William Green ein Schlägerei und wurden vom Schiedsrichter bereits vor Spielbeginn ausgeschlossen.<EM><STRONG> Pittsburgh Steelers @ Cleveland Browns 24:10 </STRONG></EM></P>

<P>Mit Quarterback Brian Griese haben die Buccaneers zum Siegen zurückgefunden. Auch in der Partie gegen die Atlanta Falcons stach Griese sein Gegenüber Michael Vick klar aus, nur es half nichts: Vick und seine Kollegen trugen den Sieg davon. Dies vor allem dank ihres auf mehrere Schultern verteilten Laufspiels: Running Back Warrick Dunn kam auf 76 Yards, Quarterback Vick auf 73 Yards und T.J. Duckett steuerte 53 Yards und zwei Touchdowns bei. Und auch Tight End Alge Crumpler bewies, wie wertvoll er für die Falcons ist: Im letzten Viertel fing er den letzten Touchdown des Spiels und sicherte den Falcons den Sieg. <EM><STRONG> Tampa Bay Buccaneers @ Atlanta Falcons 14:24 </STRONG></EM></P>

<P>Die St. Louis Rams liessen sich im Spitzenspiel der NFC West nicht anmerken, dass sie eine Woche zuvor von den New England Patriots gedemütigt worden waren: Mit soliden Leistungen ihrer wichtigsten Spieler – Quarterback Marc Bulger passte für 262 Yards, Running Back Marshall Faulk lief für 138 Yards und Wide Receiver Isaac Bruce fing für 104 Yards – liessen sie den Seahawks keine Chance. Bei den Gästen zeigte Quarterback Matt Hasselbeck, dass es ihm diese Saison an Konstanz fehlt: Lieferte er vor einer Woche das beste Spiel seiner Karriere ab, so war er diesen Sonntag nicht in der Lage, das Spiel für sein Team zu machen.<EM><STRONG> Seattle Seahawks @ St. Louis Rams 12:23 </STRONG></EM></P>

<P>Das Ereignis, welches die Titans-Fans im Adelphi Coliseum zu Nashville miterleiden mussten, ist ein äusserst seltenes: Bislang war es erst einmal vorgekommen, dass ein NFL-Spiel in der Verlängerung durch einen Safety entschieden wurde. Am Sonntag passierte es zum zweitenmal: Bears-Defensive End Alex Brown sackte Titans-Quarterback Billy Volek kurz vor dessen Endzone, dieser verlor der Ball, welcher in die Endzone rollte. Dort nahm ihn Titans-Tackle Fred Miller auf, wurde aber sofort von Adewale Ogunleye getackelt. Ein glücklicher Sieg für die Bears, die in der Offense nur 176 Yards erzielten und deren beiden einzige Touchdowns auf das Konto der Defense bzw. der Special Teams gingen.<EM><STRONG> Chicago Bears @ Tennessee Titans 19:17 (OT) </STRONG></EM></P>

<P>Auch die Partie zwieschen den Ravens und den Jets musste in die Verlängerung: Hier entschied allerdings Ravens-Kicker Matt Stover die Begegnung auf konventionelle Weise mit einem Field Goal für sein Team. Nach Anlauf-Schwierigkeiten scheint Ravens-Quarterback Kyle Boller langsam in Schwung zu kommen: Er passte für 213 Yards und zwei Touchdowns. Bei den Jets glänzt dafür weiterhin Running Back Curtis Martin: Er erlief 119 Yards und 2 Touchdowns. Jetzt fehlen ihm nur noch 16 Yards, um als zweiter Spieler der NFL-Geschichte in 10 Jahren 10mal die 1'000 Yard-Marke zu knacken. Bislang war das nur Lions-Legende Barry Sanders gelungen.<EM><STRONG> Baltimore Ravens @ New York Jets 20:17 (OT) </STRONG></EM></P>

<P>Nachdem Redskins-Quarterback Mark Brunell nur einen von 8 Pässen für 6 Yards an seine Receiver gebracht hatte und obendrein auch noch eine Interception geworfen hatte, reichte es auch Redskins-Head Coach Joe Gibbs: Er brachte, wie von vielen Fans bereits seit längerem gefordert, Backup Patrick Ramsey ins Spiel. Mit diesem lief es im Angriff ein wenig besser, gegen die Cincinnati Bengals reichte es aber nicht, um den 17-Punkte-Rückstand aus der ersten Hälfte aufzuholen. Zuverlässigste Angriffswaffe der Bengals war dabei Running Back Rudi Johnson, der 102 Yards und einen Touchdown erlief. <EM><STRONG> Cincinnati Bengals @ Washington Redskins 17:10 </STRONG></EM></P>

<P>Im Duell der Kellerkinder konnte der letztjährige Super Bowl-Teilnehmer aus Carolina endlich den zweiten Sieg der Saison einfahren. Jake Delhomme warf dabei für 303 Yards und 3 Touchdown-Pässe. Allerdings sah es für die Panthers lange Zeit nicht gut aus: Die 49ers hatten einen Blitzstart hingelegt und führten kurz vor der Halbzeit mit 17 Punkten. Danach aber ging so ziemlich alles schief: Zwar kontrollierten die 49ers mit Laufspiel die Uhr, doch Quarterback Tim Rattay warf vier Interceptions und verlor auch noch einen Ball. Und waren die Panthers im Ballbesitz so scorten sie jeweils innert kürzester Zeit. Die 49ers haben nun vier Spiel in Folge verloren und weisen mit einem Sieg und acht Niederlagen die schlechteste Bilanz seit 1979 auf. <EM><STRONG> Carolina Panthers @ San Francisco 49ers 37:27 </STRONG></EM></P>

<P>Es war das erwartete Quarterback-Festival: Im Spitzenspiel der NFC North passten sowohl Daunte Culpepper wie Brett Favre für je vier Touchdown-Pässe. Favre und seine Packers legten den besseren Start hin und führten zur Pause eigentlich sicher. Doch Culpepper und seine Vikings – die wiederum auf Star-Receiver Randy Moss verzichten mussten – gaben nicht auf und konnten anderthalb Minuten vor Schluss ausgleichen. Dramatik pur am Ende: Nachdem Ausgleich fumbelte Packers-Kick Returner Robert Ferguson den Ball und sowohl die Vikings wie die Packers reklamierten den Ballbesitz für sich. Die Schiedsrichter entschieden zugunsten der Packers und Favre führte sein Team mit zwei schnellen Pässen übers Feld. Kicker Ryan Longwell machte dann bei auslaufender Uhr den Sieg für sein Team klar.<EM><STRONG> Minnesota Vikings @ Green Bay Packers 31:34 </STRONG></EM></P>

<P>Wie es aussieht, bewegen sich Giants und Cardinals in unterschiedliche Richtungen: Nach einem starken Start lassen die Giants nun nach, die Cardinals scheinen nach einem schwachen Beginn immer besser in die Saison zu finden. Die Partie war gewissermassen ein Spiegelbild der Saison: Die Giants bauten zu Beginn eine Führung auf, jubeln konnten am Ende aber die Cardinals. Running Back Emmitt Smith lief dabei für zwei Touchdowns und mit 67 Yards durchbrach er als erster Spieler der NFL-Geschichte die 18'000 Rushing-Yard-Marke. Hauptverantworltich für den Sieg der Cardinals war aber deren Defense: Gegen Kurt Warner konnte sie sechs Sacks verbuchen, vier davon durch Defensive End Bertrand Berry.<EM><STRONG> New York Giants @ Arizona Cardinals 14:17 </STRONG></EM></P>

<P>Dass die Patriots gegen die Bills siegten, kann nicht weiter verwundern, wie leicht es die Bills dem amtierenden Super Bowl-Champion aber machten hingegen schon: Drew Bledsoe kam nur auf 76 Passing-Yards und warf drei Interceptions, sein Backup, Rookie J.P. Losman, liess kurz vor Schluss noch einen vierten Turnover folgen. Die Patriots hatten demgegenüber einen ruhigen Abend: Running Back Corey Dillon lief für 151 Yards, Quarterback Tom Brady passte für 233 Yards und zwei Touchdowns. Und die Defense sorgte dafür, dass auch sonst nichts anbrannte: Die Bills kamen gerademal auf 8 First Downs.<EM><STRONG> Buffalo Bills @ New England Patirots 6:29 </STRONG></EM></P>

<P>Die Monday Night-Partie zwischen den Philadelphia Eagles und den Dallas Cowboys wurde zum erwarteten Donovan McNabb-Terrell Owens-Festival: Gleich dreimal fand der Eagels-Quarterback seinen Receiver für einen Touchdown. Auf der Gegenseite fand Vinny Testaverde seinen Tight End Jason Witten immerhin zweimal für Punkte. Mit Ballverlusten – einer Interceptions und zwei verlorenen Fumbles – machten sich die Gastgeber das Leben unnötig schwer und so bestand eigentlich zu keinem Zeitpunkt Zweifel über den Ausgang der Partie zwischen den beiden Divisionsrivalen. Das zweite Viertel war mit 42 Punkten ganz nebenbei das punktereichste zweite Viertel in der NFL-Geschichte. <EM><STRONG> Philadelphia Eagles @ Dallas Cowboys 49:21 </STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Dienstag, 16. November 2004</span></div></td>
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