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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 13 der Saison 2004">
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<title>Week 13 in Review: Philadelphia mit klarem Sieg im Spitzenspiel</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><P><EM> Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Buffalos Kick Returner Terrence McGee machte gleich beim Kickoff den Auftakt zu einer punktereichen Partie: Er trug den allerersten Spielzug 104 Yards zum Touchdown in die Dolphins-Endzone zurück. In guter Spiellaune zeigte sich für einmal Altmeister Drew Bledsoe: Er fand viermal einen Receiver für Punkte in der Endzone, zweimal Rookie Lee Evans. Die Dolphins hielten bis ins letzte Viertel wacker mit, doch fünf Interceptions von Quarterback A.J. Feeley – der auf der Aktivseite drei Touchdowns verbuchen konnte – brachen den Dolphins am Ende das Genick.<EM><STRONG> Buffalo Bills @ Miami Dolphins 42:32 </STRONG></EM></P>

<P>Die Colts boten das gewohnte Offensive-Feuerwerk und zauberten einmal mehr über 40 Punkte auf die Anzeigetafel. Quarterback Peyton Manning warf auf seiner Jagd nach Dan Marinos Season-Touchdown-Rekord drei weitere Touchdown-Pässe. Dass es nicht mehr wurden, lag an seinem etwas zu agressivem Spiel und den daraus resultierenden zwei Interceptions. Die Titans konnten nur im ersten Viertel überzeugen: Backup-Quarterback Billy Volek passte im Eröffnungsviertel für drei Touchdowns zu Drew Bennett. Und auch wenn Running Back Chris Brown danach noch 104 Yards erlief, der Punkte-Ofen bei den Titans war nach dem ersten Viertel aus.<EM><STRONG> Tennessee Titans @ Indianapolis Colts 24:51 </STRONG></EM></P>

<P>Das Unglück für die Cardinals begann bereits im ersten Viertel: Rookie Quarterback John Navarre brach sich einen Finger an seiner Wurfhand. Dennoch spielte er weiter. Er hätte es besser nicht getan: Am Ende des Arbeitstages hatte er vier Interceptions und nur einen Touchdown zu Buche stehen. So war es für die Lions ein Leichtes, immer mal wieder Punkte zu machen. Und da sie mit Rookie-Running Back Kevin Jones, der 196 Yards und einen Touchdown erlief, auch noch die Uhr kontrollieren konnten, liefen sie in der zweiten Hälfte nie mehr Gefahr, das Spiel zu verlieren.<EM><STRONG> Arizona Cardinals @ Detroit Lions 12:26 </STRONG></EM></P>

<P>Die New England Patriots dominierten die Cleveland Browns von Beginn an: Kick Returner Bethel Johnson trug den Eröffnungs-Kickoff gleich zum Touchdown zurück. Und Running Back Corey Dillon erlief noch vor der Halbzeitpause 98 Yards und zwei Touchdowns. Bei den Browns gab Rookie-Quarterback Luke McCown sei Debut und zeigte trotz zweier Interceptions mit 277 Pass-Yards und zwei Touchdowns eine ansprechende Leistung. Bei den Patriots kam kurz vor Schluss Backup Rohan Davey, der im Frühling Berlin Thunder zum World Bowl-Titel geführt hatte, zu einem Kurzeinsatz.<EM><STRONG> New England Patriots @ Clevleand Browns 42:15</STRONG></EM></P>

<P>Auf der Suche nach einem Ersatz für den verletzten Starting Quarterback Rex Grossman scheinen die Bears nun doch noch fündig geworden zu sein: Chad Hutchinson erweckte eine in den Vorwochen inexistente Offense zu neuem Leben, passte für 213 Yard und 3 Touchdowns und führte die Bears zu einem überraschenden Sieg über die Minnesota Vikings. Bei denen erwischte Daunte Culpepper einen schlechten Tag: Er warf drei Interceptions und wurde von einer agressiven, vom wieder genesenen Brian Urlacher angeführten Bears-Defense fünfmal gesackt.<EM><STRONG> Minnesota Vikings @ Chicago Bears 14:24 </STRONG></EM></P>

<P>Bis zu Beginn des letzten Viertels sahen die Cincinnati Bengals wie die sicheren Verlierer aus, hatten sie doch bis dahin nur 3 Punkte erzielt. Im letzten Viertel aber explodierte Quarterback Carson Palmer: Mit langen Pässen trieb er sein Team übers Feld und fand dreimal einen Receiver in der Endzone. Fünf Minuten vor Schluss lagen die Bengals erstmals vorne, zwei Minuten vor Schluss jedoch wieder mit zwei Punkten hinten. Doch die Bengals gaben nicht auf: Palmer trieb sein Team nochmals übers Feld und mit auslaufender Uhr sicherte Kicker Shayne Graham seinem Team mit einem Field Goal den dritten Sieg in Folge.<EM><STRONG> Cincinnati Bengals @ Baltimore Ravens 27:26 </STRONG></EM></P>

<P>Mit einem Sieg hätten sich die Atlanta Falcons den Divisionssieg sichern können, doch es wollte nicht sein. Die Falcons-Offense war in Tampa ein Totalausfall: Michael Vick passte nur gerade für 115 Yards und warf zwei Interceptions, Running Back Warrick Dunn erlief nur 43 Yards. Auch die Bucs-Offense brillierte nicht gerade, machte aber Punkte, wenn sie die Gelegenheit dazu hatte: Quarterback Brian Griese erwarf einen Touchdown, Running Back Michael Pittman und Fullback Mike Alstott erliefen je einen. Bucs-Defensive End Simeon Rice konnte den 100. Sack seiner Karriere verbuchen.<EM><STRONG> Atlanta Falcons @ Tampa Bay Bucceneers 0:27 </STRONG></EM></P>

<P>Um gegen die San Francisco 49ers zu gewinnen, braucht es diese Saison kein Team in Bestform. Nachdem Quarterback Marc Bulger bereits im ersten Viertel mit einer Schulterverletzung ausgeschieden war, setzten die Rams vor allem aufs Laufspiel: Rookie-Running Back Steven Jackson erlief 109 Yards. Backup-Quarterback Chris Chandler warf zudem einen Touchdown-Pass, ansonsten waren die Kicker gefragt: Jeff Wilkins versenkte für die Rams drei Field Goals, Todd Peterson war mit deren zwei für die einzigen Punkte für die Gäste besorgt.<EM><STRONG> San Francisco 49ers @ St. Louis Rams 6:16 </STRONG></EM></P>

<P>Was in der ersten Halbzeit noch wie ein offenes Spiel aussah, entwickelte sich in der zweiten Hälfte zu einer klaren Angelegenheit für die New York Jets: Die Defense dominierte die Offense der Texans und die Special Teams sicherten den New Yorkern mehrmals gute Feldposition. Jets-Running Back Curtis Martin erlief 134 Yards und einen Touchdown und Chad Pennington warf zwei Touchdown-Pässe. Sein Gegenüber David Carr hingegen warf zwei Interceptions und war in der zweiten Hälfte nicht in der Lage sein Team übers Feld zu führen: Für die Texans resultierten nur gerade drei First Downs.<EM><STRONG> Houston Texans @ New York Jets 7:29 </STRONG></EM></P>

<P>Dank ihrem vierten Sieg in Folge sind die Carolina Panthers plötzlich wieder zurück im Playoff-Rennen: Gegen die New Orleans Saints zeigte Panthers-Quarterback Jake Delhomme eine tadellose Leistung und brachte 22 von 29 Pässen für 294 Yards und einen Touchdown an seine Receiver. Und Running Back Nick Goings lief für 122 Yards und einen Touchdown. Bei den Saints gab es Licht und Schatten: Quarterback Aaron Brooks warf drei Touchdown-Pässe, musste aber auch zwei Interceptions abgeben. Keine Unterstützung kam vom Laufspiel: Pro Bowl-Running Back Deuce McAllister kam nur gerade auf 22 Yards.<EM><STRONG> Carolina Panthers @ New Orleans Saints 32:21 </STRONG></EM></P>

<P>Die «alten» Chargers hätten dieses Spiel wohl verloren, aber dieses Jahr spielen die Chargers eben nicht wie die Chargers: Dank einer kämpferischen Leistung und ein wenig Glück – beim letzten Drive der Broncos blieb Rookie-Receiver Darius Watts, statt ins Aus zu gehen, im Feld und beraubte sein Team so bei auslaufender Uhr der Ausgleichschance – gewann San Diego das Spitzenspiel in der AFC West und steht damit zum ersten Mal nach acht Jahren wieder vor dem Playoff-Einzug. Keine guten Tag erwischten die beiden Quarterbacks: Drew Brees passte für einmal nur für 106 Yards, sein Gegenüber Jake Plummer warf vier Interceptions.<EM><STRONG> Denver Broncos @ San Diego Chargers 17:20 </STRONG></EM></P>

<P>Dank 10 Punkten in den letzten sechs Minuten gewannen die Kansas City Chiefs das Duell gegen die Oakland Raiders etwas glücklich. Sowohl Trent Green wie Kerry Collins passten für je 3 Touchdowns. Am Ende machte das Laufspiel den Unterschied aus: Chiefs-Backup Larry Johnson kam auf 118 Yards und einen Touchdown, Amos Zereoue als bester Raider hingegen nur auf 15 Yards. Bester Raiders-Receiver mit 141 Yards und zwei Touchdowns war Ronald Curry, der sich aber vor Ende der Partie verletzte und mit einem Achillessehnen-Abriss für den Rest der Saison ausfällt.<EM><STRONG> Kansas City Chiefs @ Oakland Raiders 34:27 </STRONG></EM></P>

<P>Für einmal spielten die Redskins so, wie sich das Head Coach Joe Gibbs vor der Saison vorgestellt hatte: Running Back Clinton Portis lief für 148 Yards und einen Touchdown. Darauf aufbauend funktionierte auch das Passpiel: Patrick Ramsey brachte 19 von 22 Pässen ins Ziel und kam auf drei Touchdowns. Weiterhin hartes Brot zu essen hat Eli Manning: Der Rookie-Quarterback vermied zwar diesmal kostspielige Fehler, hatte aber insgesamt zu wenig Unterstützung, um sein Team zu Punkten zu führen. Den einzigen Giants-Touchdown erzielte Kick Returner Derrick Ward.<EM><STRONG> New York Giants @ Washington Redskins 7:31 </STRONG></EM></P>

<P>Im Spitzenspiel der Runde standen sich die Philadelphia Eagles und die Green Bay Packers gegenüber, doch nach 25 Minuten war alles vorbei: Eagles-Quarterback Donovan McNabb hatte zu diesem Zeitpunkt bereits fünf Touchdown-Pässe geworfen und konnte den Rest den Abends ruhig angehen. Erst beim Stande von 35:0 machte Kicker Ryan Longwell kurz vor der Halbzeitpause die ersten Punkte für die Gäste. Brett Favre hatte keinen guten Tag, warf nur für 131 Yards und zwei Interceptions. Im letzten Viertel durfte deshalb Backup Craig Nall ran, der mit zwei Touchdown-Pässen immerhin noch etwas Resultatkosmetik betreiben konnte.<EM><STRONG> Green Bay Packers @ Philadelphia Eagles 17:47</STRONG></EM></P>

<P>Nach zwei eher durchwachsenen Partien zeigte sich Rookie-Quarterback Ben Roethlisberger wieder von seiner besten Seite: Gegen die Jaguars passte er für 221 Yards und zwei Touchdowns. Da das Laufspiel der Steelers diesmal nicht recht funktionierte, hatte Roethlisberger erstmals die Hauptlast der Angriffsbemühungen zu tragen. Und beinahe hätte es auch nicht gereicht: Zwei Minuten vor Schluss gerieten die Steelers durch ein Field Goal von Josh Scobee in Rückstand. Doch Big Ben nahm die Herausforderung an und führte sein Team mit einem letzten Drive übers Feld, 18 Sekunden vor Schluss versenkte sein Kicker Jeff Reed das entscheidende Field Goal. Big Ben ist nun nach zehn Spielen als Starter noch immer unbesiegt.<EM><STRONG> Pittsburgh Steelers @ Jacksonville Jaguars 17:16 </STRONG></EM></P>

<P>Eine äusserst abwechslungsreiche Partie bot die Monday Night-Begegnung zwischen den Seahawks und den Cowboys. Spieler des Tages war Rookie-Runing Back Julius Jones, der für die Cowboys 198 Yards und zwei Touchdowns erlief. Spannend besonders das Ende: Zwei Minuten vor Schluss lagen die Cowboys mit 10 Punkten zurück. Doch ein Touchdown-Pass von Vinny Testaverde auf Keyshawn Johnson, ein eroberter Onside Kick und ein 17 Yard-Touchdown-Lauf von Jones brachte den Cowboys doch noch den Sieg. Ein letzter Hail Mary-Pass von Matt Hasselbeck konnte von der Cowboys-Defense in der Endzone erfolgreich abgewehrt werden.<EM><STRONG> Dallas Cowboys @ Seattle Seahawks 43:39 </STRONG></EM></P></span></div></td>
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