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<title>&#171;Minister of Defense&#187; tot: Reggie White stirbt mit 43 Jahren</title>
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              <tr>
                <td width="100%" valign=top><div class="InlineAbstract"><span>Am zweiten Weihnachtstag verstarb einer der gr&#246;ssten Defensive Linemen der NFL-Geschichte: Reggie White starb in seinem Heim in Huntersville, North Carolina, an den Folgen eines Versagens von Herz und Lunge. Eine Woche zuvor hatte der fr&#252;here Packers-Star noch seinen 43. Geburtstag gefeiert.</span></div></td>
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              <tr>
                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span>Die Nachricht vom Tod Reggie Whites traf die Football-Gemeinde am Sonntag ziemlich unvorbereitet. Eric Allen, seinem Teamkollegen aus Philadelphia Eagles-Tagen, der nun f&#252;r den Fernsehsender ESPN arbeitet, war die schlechte Nachricht wie ins Gesicht geschrieben: &#171;Dieser Tag ist ein sehr, sehr trauriger Tag. Er hat so vielen Menschen so viel gegeben und jetzt nimmt ihn Gott so fr&#252;h von uns. Es ist unbegreiflich.&#187;<br><br>Reggie White starb nach Angaben des Pastors der White-Familie in den fr&#252;hen Morgenstunden des zweiten Weihnachtstages in seinem Haus in Huntersville, North Carolina. Welches die genaue Todesursache ist, ist bislang noch nicht bekannt. Aus dem Umfeld der Familie verlautete zuerst, dass es sich um eine massive Herzattacke gehandelt haben muss, sp&#228;ter hiess es, Todesursache sei ein Versagen der Lungen gewesen. Der Pastor der Familie hatte die Todesnachricht auf Wunsch der Familie in einem offiziellen Statement publik gemacht und gleichzeitig die Medien gebeten, die Privatsph&#228;re von Whites Angeh&#246;rigen zu respektieren.<br><br>Mit dem Tod von Reggie White verliert die NFL einen ihrer gr&#246;ssten Defensive Linemen, seine Aufnahme in die Hall of Fame in anderthalb Jahren galt als so gut wie sicher. White &#8211; der wegen seiner T&#228;tigkeit als Laienprediger den Nicknamen &#171;The Minister of Defense&#187; verpasst bekommen hatte &#8211; hatte seine Karriere 1984 in der USFL bei den Memphis Showboats begonnen, bevor er 1985 zu den Philadelphia Eagles wechselte. In jeder seiner acht Saisons in Philadelphia erzielte White jeweils mehr als 10 Sacks. Die 21 Sacks aus der Saison 1987 sind bis zum heutigen Tag die drittbeste Saison-Leistung &#252;berhaupt.<br><br>1993 &#252;berraschte Reggie White viele Beobachter, als der Pro Bowler zu den in jenen Jahren ziemlich erfolglosen Green Bay Packers wechselte. Doch der Wechsel sollte sich auszahlen: 1996 erreichte er mit den Packers die Super Bowl XXXI, in welcher er mit drei Sacks einen neuen Super Bowl-Rekord aufstellte. Dem Sieg in der Super Bowl &#252;ber die New England Patriots folgte aber ein Jahr sp&#228;ter die Niederlage gegen die Denver Broncos. Nach der Saison 1998 erkl&#228;rte White seinen R&#252;cktritt, kehrte aber 2000 nochmals f&#252;r eine Saison mit den Carolina Panthers zur&#252;ck. Bei seinem endg&#252;ltigen Abschied von der NFL waren seine 198 Sacks zu jenem Zeitpunkt die beste Karriere-Leistung eines Defensive Linemen. White wurde w&#228;hrend seiner Karriere 13mal in die Pro Bowl gew&#228;hlt und war zweimal Defensive Player of the Year.</span></div></td>
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                            <td valign=top><span><img border=0 align=top src="/icc/files/160213_172444-2/reggie_white.jpg" alt="Reggie White" width=100></span></td>
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                          <tr>
                            <td valign=top><div class="CUSImageTitle"><span>Reggie White <span id=CI></span></span></div></td>
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</td>
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              <tr>
                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Montag, 27. Dezember 2004</span></div></td>
                <td align=right nowrap><div class="InlinePrint"><span><img border=0 align=top src="images/icons/cmd/print.gif" alt="" width=16 height=16 vspace="2" hspace="2"></span></div></td>
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