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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 16 der Saison 2004">
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<title>Week 16 in Review: Die Rekorde purzelten in Indianapolis</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><P><EM> Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Die Ausgangslage vor der Partie zwischen den Packers und den Vikings war klar: Wer die Partie gewinnt, hat den Divisionstitel in der NFC North auf sicher. Entsprechend motiviert gingen beide Mannschaften ans Werk und lieferten sich einen regelrechten Schlagabtausch. Acht Minuten vor Ende gingen die Vikings dank eines Interception Return-Touchdowns von Chris Claiborne in Führung. Doch Packers-Quarterback Brett Favre wusste zurückzuschlagen: Zuerst fand er Wide Receiver Donald Driver, danach führte er sein Team in Field Goal-Reichweite. Bei auslaufender Uhr machte Kicker Ryan Longwell die entscheidenden Punkte.<EM><STRONG> Green Bay Packers @ Minnesota Vikings 34:31 </STRONG></EM></P>

<P>In der Partie zwischen den Oakland Raiders und den Kansas City Chiefs ging es hingegen um nichts mehr, dennoch boten sich auch diese beiden Divisionrivalen eine engagierte Partie, welche erst kurz vor Schluss durch ein Field Goal von Chiefs-Kicker Lawrence Tynes entschieden wurde. Glück für Tynes: Zuvor hatte während der Partie zwei Field Goal-Versuche nicht verwandeln können. Das siegbringende Field Goal hatte Kick Returner Daunte Hall mit einem 48 Yard-Return vorbereitet. Chiefs-Quarterback Trent Green passte für 358 Yards und zwei Touchdown-Pässe, Raiders-Spielmacher Kerry Collins kam auf 217 Yards und ebenfalls zwei Touchdowns.<EM><STRONG> Oakland Raiders @ Kansas City Chiefs 30:31 </STRONG></EM></P>

<P>Dank dreier Touchdowns von Running Back Reuben Droughns hielten die Denver Broncos ihre Playoff-Hoffnungen gegen die enttäuschenden Tennessee Titans am Leben. Droughns erlief 91 Yards und zwei Touchdowns und fing zudem einen Touchdown-Pass. Grossen Anteil am Sieg hatte aber auch die Broncos-Defense: Sie hatte Titans-Quarterback Billy Volek, der in den letzten beiden Spiele für je mehr als 400 Yards gepasst hatte, jederzeit gut im Griff. Volek warf zwei Interceptions und musste nach einer Knieverletzung in der zweiten Hälfte Backup Doug Johnson Platz machen, der allerdings das Ruder auch nicht herumreissen konnte.<EM><STRONG> Denver Broncos @ Tennessee Titans 37:16 </STRONG></EM></P>

<P>Die Fans in Indianapolis mussten sich lange gedulden: Erst in der letzten Minute kam Peyton Manning zu seinem zweiten Touchdown-Pass, mit welchem er sein Saison-Total auf 49 Touchdowns schraubte und damit Dan Marinos legendären Rekord brach. Zuvor hatten die Chargers das Kommando übernommen und sorgten ebenfalls für Rekorde: LaDainian Tomlinson erlief als erster Spieler in zwölf Spielen hintereinander einen Touchdown, Antonio Gates fing seinen 13. Touchdown-Pass und stellte damit einen neuen Rekord für Tight Ends auf. Die nervösen Colts fingen sich aber im letzten Viertel und zwangen die Partie mit einer erfolgreichen Twopoint-Conversion in die Verlängerung, in der schliesslich Kicker Mike Vanderjagt nach dem ersten Drive das siegbringende Field Goal schoss.<EM><STRONG> San Diego Chargers @ Indianapolis Colts 31:34 (OT) </STRONG></EM></P>

<P>Gegen die Chicago Bears trugen die Detroit Lions den Sieg mit viel Glück davon: Anderthalb Minuten vor Schluss warf Bears-Quarterback Chad Hutchinson einen vermeintlichen Touchdown-Pass zu Rookie Bernard Berrian, die Schiedsrichter entschieden aber auf unvollständigen Pass, die Überprüfung ergab kein klares Ergebnis. Bei den Lions überzeugte einmal mehr Rookie-Running Back Kevin Jones, der auf 123 Yards und einen Touchdown kam. Jones knackte damit gleich in seiner ersten NFL-Saison die 1'000 Yard-Marke, etwas was vor ihm bei den Lions nur Billy Sims und Barry Sanders gelungen war. Lions-Kicker Jason Hanson verwandelte zudem vier Field Goals.<EM><STRONG> Chicago Bears @ Detroit Lions 13:19 </STRONG></EM></P>

<P>Lange Zeit sah es so aus, als käme Giants-Quarterback Eli Manning zu seinem ersten Sieg als Starter, doch Sekunden vor Schluss machte Bengals-Quarterback Jon Kitna diese Hoffnungen mit einem Touchdown-Pass zu Wide Receiver Chad Johnson zu nichte. Zuvor hatten Manning, der für 201 Yards passte, und Running Back Tiki Barber, der 109 Yards erlief, den Ball immer wieder flott übers Feld bewegt. In der Redzone der Bengals war aber zumeist Schluss, neben einem Touchdown durch Barber resultierten nur fünf Field Goals von Steve Christie. Manning beendete die Partie schliesslich mit einer Interception und nahm den Giants so die Möglichkeit für ein Comeback.<EM><STRONG> New York Giants @ Cincinnati Bengals 22:23 </STRONG></EM></P>

<P>Die bereits für die Playoffs qualifizierten Atlanta Falcons verzichteten in New Orleans auf Quarterback Michael Vick. Und die Saints schlugen Kapital daraus, fuhren ihren siebten Sieg der Saison ein und können sich immer noch Hoffnungen auf einen Wild Card-Platz in der NFC machen. Getragen wurde der Saints-Angriff vor allem von Running Back Deuce McAllister, der 128 Yards erlief. Die Touchdowns machten allerdings andere: Quarterback Aaron Brooks erlief einen und passte einen zu Donte Stallworth und Kick Returner Michael Lewis sicherte den Saints den Sieg mit einem 96 Yard-Kick Return-Touchdown.<EM><STRONG> Atlanta Falcons @ New Orleans Saints 13:26 </STRONG></EM></P>

<P>Die Pittsburgh Steelers sicherten sich in einem sehr physischen Spiel, bei dem beide Teams vor allem auf das Laufspiel setzten, den Heimvorteil für die Playoffs. Bevor es aber so weit war, mussten die Steelers-Fans einen Schreckensmoment überstehen: Nach seinem zweiten Touchdown-Pass wurde Quarterback Ben Roethlisberger von Ravens-Verteider Terrell Suggs zu Boden geschickt und Big Ben blieb liegen. Wenig später wurde er durch Tommy Maddox ersetzt. Gemäss ersten Informationen hat er sich eine Rippenverletzung zugezogen, allerdings sollte Big Ben spätestens zum ersten Playoff-Spiel der Steelers in drei Wochen wieder fit sein.<EM><STRONG> Baltimore Ravens @ Pittsburgh Steelers 7:20 </STRONG></EM></P>

<P>Viel zu feiern hatten die Houston Texans: Erstmals in ihrer noch jungen Team-Geschichte gewannen sie ein Spiel zu Null. Running Back Domanick Davis stellte mit 150 Rushing-Yards einen neuen Teamrekord auf und die Defense gab gegen den ansonsten so explosiven Angriff der Jaguars nur gerade 126 Yards und sechs First Downs ab. Einen miserablen Tag erwischte Jags-Quarterback Byron Leftwich: Er fumbelte früh, warf eine Interception und wurde schliesslich durch Backup David Garrad ersetzt, dem es allerdings nicht viel besser lief. Durch die unerwartete Heimniederlage gegen die Texans sind die Playoff-Chancen der Jaguars nun nur noch minimal.<EM><STRONG> Houston Texans @ Jacksonville Jaguars 21:0 </STRONG></EM></P>

<P>Zu Beginn des Spitzenspiels in der AFC East dominierten die Verteidigungsreihen und die Zuschauer mussten lange auf die ersten Punkte warten. Erst in der zweiten Hälfte des zweiten Viertels war es dann soweit, dafür lief dann die Punkte-Maschinerie der Patriots auf Hochtouren: Kicker Adam Vinatieri traf zweimal und Tight End Daniel Graham fing einen Touchdown-Pass von Tom Brady. Von da an waren die Patriots nie in Gefahr, das Spiel zu verlieren, sie dominierten die Jets in allen Belangen. Die Gastgeber kamen erst im letzten Viertel durch einen Touchdown-Pass von Chad Pennington zu Santana Moss zu Punkten.<EM><STRONG> New England Patriots @ New York Jets 23:7 </STRONG></EM></P>

<P>Die Buffalo Bills sind das wohl zur Zeit heisseste Team der NFL: Gegen die San Francisco 49ers verzichteten sie in der zweiten Hälfte weitgehend auf Quarterback Drew Bledsoe und Running Back Willis McGahee, die bedauernswerten 49ers hatten dennoch nicht den Hauch einer Chance. In der ersten Halbzeit erlief McGahee 105 Yards und zwei Touchdowns, sein Backup Shaud Williams erlief in der zweiten Hälfte einen weiteren Touchdown. Und auch Bledsoes Backup Shane Matthews kam zu seinem ersten Touchdown der Saison: Er fand Rookie Lee Evans über 33 Yards. Kevan Barlow erzielte im letzten Viertel schliesslich den Ehrentouchdown für die 49ers.<EM><STRONG> Buffalo Bills @ San Francisco 49ers 41:7 </STRONG></EM></P>

<P>In Dallas buhten die Fans Vinny Testaverde während des ganzen Spiels aus: Sie wollten Drew Henson, ihren Quarterback der Zukunft sehen. Am Ende waren die Cowboys-Anhänger aber wohl froh, dass Vinny spielte, denn der Veteran fand 30 Sekunden vor Schluss Wide Receiver Patrick Crayton für die siegbringenden Punkte. Kurz zuvor hatte Redskins-Quarterback Patrick Ramsey mit einem Touchdown-Pass auf Tight End Robert Royal die Redskins vermeintlich auf die Siegesstrasse gebracht. Im Duell der Trainerlegenden Joe Gibbs und Bill Parcells hielt aber – wie schon so oft – letzterer am Schluss das bessere Ende in der Hand.<EM><STRONG> Washington Redskins @ Dallas Cowboys 10:13 </STRONG></EM></P>

<P>Gegen die Tampa Bay Buccaneers kämpften der letztjährige NFC Champion aus Carolina um seine letzte Playoff-Chance. Und die Panthers nutzten sie: Jake Delhomme passte für vier Touchdowns und Running Back Nick Goings erlief 127 Yards und hielten die Panthers damit weiterhin im Playoff-Rennen. Das Spiel war extrem ausgeglichen: Die Panthers erzielten 348 Offense-Yards, die Bucs 345 Yards. Den Ausschlag gaben am Ende die Ballverluste: Bucs-Quarterback Brian Griese warf neben drei Touchdowns auch zwei Interceptions.<EM><STRONG> Carolina Panthers @ Tampa Bay Buccaneers 37:20 </STRONG></EM></P>

<P>Mit dem Sieg gegen die Arizona Cardinals haben sich die Seattle Seahawks als viertes Team in der NFC für die Playoffs qualifiziert. Doch sie mussten am Ende gewaltig zittern: Bei den Seahawks, die auf Quarterback Matt Hasselbeck verzichten mussten, funktionierte eigentlich nur das Laufspiel. Dank 154 Yards und dreier Touchdowns von Shaun Alexander führten sie im letzten Viertel mit 17 Punkten. Dann allerdings drehten die Cardinals auf: Quarterback Josh McCown fand seine Receiver Anquan Boldin und Larry Fitzgerald je für einen Touchdown. Den Seahawks gelang es aber anschliessend die Uhr auslaufen zu lassen.<EM><STRONG> Arizona Cardinals @ Seattle Seahawks 21:24 </STRONG></EM></P>

<P>Wer weiss: Vielleicht kann wenigstens ein Dolphin eine Winning-Season feiern? Nach dem Sieg gegen Cleveland hat Interims-Head Coach Jim Bates nun eine Bilanz von drei Siegen und drei Niederlagen. Der Sieg im Kellerduell gegen die Browns kam vom Fuss von Kicker Olindo Mare, der mit sieben Sekunden auf der Uhr aus 51 Yards traf. Es waren die einzigen Punkte der zweiten Halbzeit. Im ersten Viertel hatte A.J. Feeley die Dolphins mit einem 18 Yard-Pass auf Derrius Thompson in Führung gebracht, doch Luke McCown konterte beim nächsten Drive mit einem 58 Yard-Touchdown-Pass auf Dennis Northcutt.<EM><STRONG> Cleveland Browns @ Miami Dolphins 7:10 </STRONG></EM></P>

<P>Die St. Louis Rams mussten das Monday Night-Spiel gegen die Philadelphia Eagles gewinnen, wollten sie weiterhin eine Chance im Playoffrennen haben. Die Philadelphia Eagles dagegen konnten auf einige ihrer Starter verzichten, haben sie sich doch bereits das Heimrecht in der NFC gesichert. Entsprechend einseitig verlief die Partie: Die Rams dominierten die Eagles in jeder Art und Weise, hatten am Ende 419 Offense-Yards, die Eagles nur deren 155. Wichtigster Spieler für die Rams war Rookie-Running Back Steven Jackson, der 148 Yards und einen Touchdown erlief. Der zurückgekehrte Marc Bulger passte für 233 Yards und einen Touchdown.<EM><STRONG> Philadelphia Eagles @ St. Louis Rams 7:20 </STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
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