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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 17 der Saison 2004">
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<title>Week 17 in Review: Die Stunde der Backups</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><P><EM> Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Die New England Patriots erwischten einen schlechten Start in die letzte Partie der Saison: Sie verloren zwei Fumbles und Tom Brady warf eine Interception. Die Patriots hätten dieses Spiel wohl verloren, hätte der Gegner nicht San Francisco 49ers geheissen. Doch das schlechteste Team der Saison 2004 konnte aus den Fehlern der Patriots nur wenig Profit schlagen und musste sich am Ende dem Titelverteidiger beugen: Zwei Touchdown-Pässe Bradys und ein Touchdown von Running Back Corey Dillon besiegelte das Schicksal der Goldhelme. Mit zwei Siegen stehen die 49ers ganz am Schluss der Tabelle und haben im nächstjährigen Draft den allerersten Pick.<EM><STRONG> San Francisco 49ers @ New England Patriots 7:21</STRONG></EM></P>

<P>Interims-Head Coach Terry Robiskie untermauerte seine Kandidatur für den Head Coaching-Job der Browns auf die bestmöglichste Art und Weise: mit einem Sieg. Bei den Browns kehrte Quarterback Kelly Holcomb zurück und Running Back Lee Suggs lief für sein drittes 100 Yard-Spiel in Folge. Ansonsten konnten die Browns vor allem auf ihren Kicker Phil Dawson zählen, der fünf Field Goals versenkte und damit den bisherigen Teamrekord einstellte. Mit ihrer Niederlage vergaben die Houston Texans die Chance, bereits im dritten Jahr ihrer Teamgeschichte eine Saison mit einer ausgeglichenen Bilanz abzuschliessen.<EM><STRONG> Cleveland Browns @ Houston Texans 22:14 </STRONG></EM></P>

<P>Das Soldier Field in Chicago gehört nicht unbedingt zu Brett Favres bevorzugten Spielstätten, zum Abschluss der Saison 2004 zeigte er aber, dass er auch in Chicago gut spielen kann. Favre warf zwei Touchdown-Pässe und die Packers führten bereits zur Mitte des zweiten Viertels klar und deutlich, so dass Favre das Feld seinem Backup Craig Nall überlassen konnte, der wenig später auch noch einen Touchdown warf. Bei den Bears überzeugte vor allem Running Back Thomas Jones, der für 108 Yards und zwei Touchdowns lief. Auch Quarterback Chad Hutchinson zeigte trotz einer Interception zum Saisonabschluss eine ansprechende Leistung.<EM><STRONG> Green Bay Packers @ Chicago Bears 31:14 </STRONG></EM></P>

<P>In Charlotte standen sich zwei Playoff-Aspiranten direkt gegenüber und beide mussten gewinnen, wollten sie im Playoff-Rennen verbleiben. Entsprechend engagiert gingen beide Teams zu Werke und am Ende hatten die New Orleans Saints das bessere Ende für sich – und verpassten dennoch die Playoffs, weil die St. Louis Rams ihre letzte Partie gewannen. Die Saints konnten bei ihrem Sieg vor allem auf Running Back Deuce McAllister zählen, der 140 Yards erlief. Die Panthers versuchten mit auslaufender Uhr ein 60 Yard-Field Goal, um sich in die Overtime zu retten. Der Versuch von John Kasay wurde allerdings von den Saints geblockt.<EM><STRONG> New Orleans Saints @ Carolina Panthers 21:18 </STRONG></EM></P>

<P>Die Buffalo Bills kämpften gegen die Pittsburgh Steelers um ihre letzte Playoff-Chance und auch wenn die Steelers auf eine ganze Reihe von Startern verzichteten, so hatten die Bills nicht den Hauch einer Chance. Einzig Bills-Running Back Willis McGahee erreichte mit zwei Touchdowns in etwa die erwartete Leistung. Auch die Steelers setzten aufs Laufspiel: Dabei erlief Rookie Willie Parker – notabene nur der vierte Running Back des Teams – 102 Yards. Die Pittsburgh Steelers sind erst das vierte Team in der NFL-Geschichte – und das erste in der AFC –, welches eine Regular Season mit 15 Siegen abschloss.<EM><STRONG> Pittsburgh Steelers @ Buffalo Bills 29:24 </STRONG></EM></P>

<P>Die Baltimore Ravens hatten mit den Miami Dolphins nur wenig Probleme und hielten sich so die Türe für die Playoffs offen. Weil aber auch die Denver Broncos ihre letzte Partie gewannen, ist die Saison der Ravens dennoch zu Ende. Running Back Jamal Lewis liess nochmals seine Klasse aufblitzen und erlief 167 Yards und einen Touchdown. Bei den Dolphins spielte erstmals Quarterback Sage Rosenfels, dieser hatte allerdings mit drei Interceptions wenig Glück. Dafür fing Wide Receiver Chris Chambers vier Pässe für 146 Yards – im Schnitt also 36,5 Yards pro Pass. Jim Bates beendet seine Zeit als Interims-Head Coach der Dolphins mit einer Bilanz von drei Siegen und vier Niederlagen.<EM><STRONG> Miami Dolphins @ Baltimore Ravens 23:30 </STRONG></EM></P>

<P>Und wieder mussten die Minnesota Vikings zittern: Gegen die Washington Redskins verloren sie ihre letzte Partie der Saison. Da aber gleichzeitig die St. Louis Rams gewannen, rutschten die Vikings doch noch in die Playoffs und vermieden so das Schicksal der letzten Saison, als sie in den letzten Sekunden der letzten Partie von den Arizona Cardinals aus den Playoffs geworfen wurden. Während bei den Vikings das Laufspiel absolut inexistent war, erlief bei den Redskins Backup-Running Back Ladell Betts 118 Yards und einen Touchdown. Redskins-Quarterback Patrick Ramsey warf Pässe für 216 Yards und zwei Touchdowns.<EM><STRONG> Minnesota Vikings @ Washington Redskins 18:21 </STRONG></EM></P>

<P>In einer Partie zweier Teams, die dieses Jahr die Erwartungen nicht ganz erfüllen konnten, zockte Titans-Head Coach Jeff Fisher am Ende: Er lehnte eine Holding-Strafe gegen die Lions ab und zwang den Gegner so zu einem vierten Versuch. Safety Donnie Nickey wehrte den letzten Pass von Lions-Spielmacher Joey Harrington ab und sicherte den Titans nach sechs Niederlagen in Folge den Sieg. Die Titans verloren im letzten Viertel Quarterback Billy Volek mit einer Schulterverletzung, Thirdstringer Doug Johnson brachte die Partie für die Titans zu Ende. Um den langjährigen Titans-Head Coach Jeff Fisher gibt es im übrigen Wechselgerüchte: Die Browns seien an seiner Verpflichtung interessiert. <EM><STRONG> Detroit Lions @ Tennessee Titans 19:24 </STRONG></EM></P>

<P>Die St. Louis Rams mussten die letzte Partie der Saison gewinnen, wollten sie in die Playoffs einziehen. Die Rams machten sich das Leben mit drei Turnovers unnötig selber schwer, am Ende aber erreichten sie ihr Ziel. Allerdings hing die Postseason-Teilnahme bis zum Schluss an einem seidenen Faden. Und hätte Jets-Kicker Doug Brien in der Verlängerung ein 53 Yard-Field Goal verwandelt, so hätten die Rams die Ferientickets buchen können. Wenig später machte es Rams-Kicker Jeff Wilkins besser und traf aus 32 Yards. Curtis Martin erlief 158 Yards und sicherte sich damit ein Yard vor Seahawks-Running Back Shaun Alexander den Rushing-Titel der Saison 2004.<EM><STRONG> New York Jets @ St. Louis Rams 29:32 (OT) </STRONG></EM></P>

<P>Zum zweitenmal in Folge verzichteten die Philadelphia Eagles auf zahlreiche Starter und zum zweitenmal in Folge verloren sie. Gegen die Cincinnati Bengals setzte es sogar eine richtige Klatsche ab: Bengals-Running Back Rudi Johnson erlief 99 Yards und drei Touchdowns. Dank des Sieges schliessen die Bengals zum zweitenmal in Folge eine Saison mit einer ausgeglichenen Bilanz ab. Und bei den Philadelphia Eagles darf man gespannt sein, wie sie die beiden Niederlagen zum Saisonende verdauen: Nur die Green Bay Packers gewannen 1967 die Super Bowl, nachdem sie die beiden letzten Saisonspiele verloren hatten.<EM><STRONG> Cincinnati Bengals @ Philadelphia Eagles 38:10 </STRONG></EM></P>

<P>Die Seattle Seahawks mussten gegen die Atlanta Falcons gewinnen, um sich die Divisionskrone in der NFC West zu sichern. Die Gastgeber spielten engagiert und schienen das Spiel im Griff zu haben, am Ende wurde es aber nochmals spannend: Falcons-Backup Matt Schaub fand mit auslaufender Uhr Wide Receiver Brian Finneran für einen Touchdown. Den anschliessenden Lauf von Warrick Dunn für die Twopoint-Conversion musste per Instant-Replay überprüft werden. Die Schiedsrichter versagten den Falcons die beiden Punkte und die Seahawks sicherten sich zum drittenmal in ihrer Teamgeschichte einen Divisionstitel und somit ein Playoff-Heimspiel.<EM><STRONG> Atlanta Falcons @ Seattle Seahawks 26:28 </STRONG></EM></P>

<P>Den einzigen Touchdown der Partie erzielten die Tampa Bay Buccaneers: Chris Simms, der den verletzten Brian Griese vertrat, fand Rookie-Wide Receiver Michael Clayton in der Endzone. Dennoch konnten am Ende die Arizona Cardinals den Sieg feiern, weil Neil Rackers vier Field Goals verwandelt. Die Bucs hatten kurz vor Schluss nochmals die Chance auf den Sieg, doch Safety Adrian Wilson fing einen Pass von Simms ab und sicherte seinem Team den sechsten Sieg des Jahres. Ärgerlich für die Cardinals: Hätten sie nicht zweimal gegen die San Francisco 49ers verloren, sie hätten am Sonntag um die Playoffs mitspielen können.<EM><STRONG> Tampa Bay Buccaneers @ Arizona Cardinals 7:12 </STRONG></EM></P>

<P>Das Überraschungsteam der Saison, die San Diego Chargers, überliessen in der letzten Partie das Feld ihren Rookies und einem alten Hasen. Der 42jährige Doug Flutie spielte die erste Halbzeit und führte die Chargers zu einer klaren Pausenführung: Einen Touchdown erlief er selber, für einen anderen fand er Rookie-Tight End Ryan Krause. Nach der Pause spielte Rookie-Quarterback Philip Rivers, der seinen ersten NFL-Touchdown warf, Empfänger war Rookie-Wide Receiver Malcolm Floyd. Chiefs-Running Back Larry Johnson erlief noch zwei Touchdowns, doch der Comeback-Versuch der Chiefs scheiterte am Ende, auch weil Trent Green vier Interceptions warf.<EM><STRONG> Kansas City Chiefs @ San Diego Chargers 17:24 </STRONG></EM></P>

<P>Im Regen in Oakland kämpften die Jacksonville Jaguars verbissen um ihre Playoff-Chance und sicherten sich am Ende den Sieg in einer wenig ansehnlichen Partie. Weil aber die Denver Broncos ebenfalls gewannen, mussten die Jaguars den Traum von der Super Bowl-Teilnahme im eigenen Stadion begraben. Sowohl Kerry Collins wie Bryon Leftwich zeigten ungeahnte Schwächen: Collins warf drei Interceptions, Leftwich eine, beide kamen nicht über 150 Passing-Yards. Auch wenn die Jaguars die Playoffs nicht erreichten, so konnten sie doch zum erstenmal nach fünf Jahren wieder eine Saison mit mehr Siegen als Niederlagen abschliessen.<EM><STRONG> Jacksonville Jaguars @ Oakland Raiders 13:6 </STRONG></EM></P>

<P>Von den drei Teams, welche sich um den letzten Playoff-Platz in der AFC balgten, konnten die Broncos ihr Schicksal selber bestimmen: Ein Sieg gegen die Indianapolis Colts war für die Qualifikation nötig. Und die Broncos legten bereits in der ersten Hälfte den Grundstein für den notwendigen Sieg, dennoch blieb die Partie bis ins dritte Viertel spannend, weil die Broncos den Sack nicht zumachen konnten und sich immer wieder mit Field Goals zufrieden geben mussten. Bei den Colts spielte Peyton Manning nur eine Serie und überliess danach den Platz seinem Backup Jim Sorgi. Somit bleibt der neue Season-Touchdown-Rekord bei 49 Touchdowns stehen.<EM><STRONG> Indianapolis Colts @ Denver Broncos 14:33 </STRONG></EM></P>

<P>Ein versöhnliches Ende nahm die Saison im Sunday Night-Spiel in New York: Giants-Rookie-Quarterback Eli Manning, der Topdraft-Pick dieser Saison, kam zum ersten NFL-Sieg seiner Karriere. Manning warf drei Touchdown-Pässe und führte die Giants im letzten Viertel zu einem Comeback-Sieg. Nach drei Vierteln lagen die Gastgeber noch deutlich hinten, zehn Minuten vor Schluss führten sie dann aber dank zweier Manning-Touchdowns. Doch die Führung wechselte noch zweimal: Zwei Minuten vor Schluss brachte Running Back Julius Jones die Cowboys wieder in Führung, doch sein Giants-Konterpart Tiki Barber sicherte mit einem 3 Yard-Lauf elf Sekunden vor Schluss den Sieg für sein Team.<EM><STRONG> Dallas Cowboys @ New York Giants 24:28 </STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
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