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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Divisional-Playoffs der Saison 2004">
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<title>Divisional-Playoffs in Review: Favoriten alle weiter</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><P><EM> Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Vor einer Woche war er in San Diego der Held, als er seine Jets in der Overtime zum Sieg schoss. Diesmal war er die tragische Figur: Gleich zweimal hatte Jets-Kicker Doug Brien nach dem Two-Minute-Warning die Chance sein Team ins Championship Game zu kicken. Zuerst traf er aus 47 Yards die Querlatte, danach verzog er aus 43 Yards. In der Verlängerung dann schoss Steelers-Kicker Jeff Reed den Favoriten aus 33 Yards zum Sieg. Steelers-Quarterback Ben Roethlisberger spielte in seinem ersten Playoff-Spiel wie der Rookie, der er trotz einer Super-Saison ja auch ist. Besonders in der ersten Halbzeit brachte er kaum einen Pass ins Ziel, in der zweiten Hälfte musste er zwei Interceptions auf seine Kappe nehmen: Einmal übersah er Safety Reggie Tongue, der seine Interception gleich in einen Touchdown verwandelte, einmal überwarf er klar den avisierten Receiver. Die Steelers zeigten auch in der Verteidigung ungewohnte Schwächen und das Running Back Jerome Bettis nach einem guten Drive kurz vor der Endzone den Ball verlor, half auch nicht. Am Ende aber konnten die Steelers aber einen glücklichen 15. Sieg in Folge feiern.<EM><STRONG> New York Jets @ Pittsburgh Steelers 17:20 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Falcons-Head Coach Jim Mora Jr. gelang gegen die St. Louis Rams, was seinem Vater Jim Mora Sr. nie gelang: Er gewann ein NFL-Playoff-Spiel. Und sein Team beeindruckte: Wer eine knappe Begegnung erwartet hätte, sah sich getäuscht. Michael Vick passte zwar nur für 82 Yards, dafür aber für zwei Touchdowns. Dafür lief das Laufspiel wie geschmiert: Vick legte gleich beim ersten Drive einen 47 Yards-Lauf hin und kam bis Spielende auf 119 Yards. Running Back Warrick Dunn kam auf 142 Yards und zwei Touchdwons, Kollege T.J. Duckett auf 66 Yards und einen Touchdown. Im Gegensatz dazu war das Laufspiel der Rams ein Totalausfall: Steven Jackson kam auf 32 Yards, Marshall Faulk auf 30 Yards. Und im Passpiel musste Marc Bulger auf Receiver Isaac Bruce verzichten. Nach der Pause lief dann auch noch die Falcons-Defense zur Höchstform auf: Eine Interception, ein eroberter Fumble und ein Safety waren der Lohn für eine grandiose Leistung. Da wollten natürlich die Special-Teams nicht zurückstehen: Punt Returner Allen Rossum stellt mit 152 Yards einen neuen Playoff-Rekord auf und steuerte einen Touchdown zum ungefährdeten Sieg der Falcons bei.<EM><STRONG> St. Louis Rams @ Atlanta Falcons 17:47</STRONG></EM></P>

<P>Da die Philadelphia Eagles in den letzten beiden Regular Season-Spiele den meisten Startern eine Pause gegönnt hatten, stellte sich die Frage: Finden die Eagles ihren Rhythmus wieder? Sie fanden ihn, dies vor allem dank eines hervorragenden Spiels von Quarterback Donovan McNabbs, aber auch dank Wide Receiver Freddie Mitchell. Dieser fing bereits im ersten Viertel einen Touchdown und stand im zweiten Quarter goldrichtig: Nach einem Passfang von Tight End L.J. Smith wurde der Ball beim Tackle hoch in Endzone geschlagen, dort stand Mitchell und erzielte den Fumble Recovery-Touchdown. Die Minnesota Vikings bewegten den Ball wie die Eagles gut übers Feld, doch sie machten aus ihren Chancen einfach zu wenig. Dabei spielte Head Coach Mike Tice wieder mal zu agressiv und liess, statt auf Field Goals zu setzen, zwei vierte Versuche ausspielen – in beiden Fällen ging es schief. Vikings-Quarterback Daunte Culpepper passte für 316 Yards und einen Touchdown, musste aber auch zwei Interceptions hinnehmen. Keinen guten Tag hatte Randy Moss: Er liess drei Pässe durch die Hände gleiten.<EM><STRONG> Minnesota Vikings @ Philadelphia Eagles 17:24</STRONG></EM></P>

<P>Die New England Patriots entwickeln sich langsam aber sicher zu Peyton Mannings Nemesis: Zum siebtenmal in seiner Karriere trat er im Foxboro Stadium an, zum siebtenmal musste er als Verlierer vom Platz. Die Patriots kontrollierten den Ball während rund 38 Minuten und hielten so den gefährlichsten Passer der Liga an der Seitenlinie. Und war er auf dem Platz, so hatten ihn die Patriots-Verteidiger jederzeit gut im Griff: Sie liessen keinen einzigen Touchdown zu. Die Colts machten sich zudem im kalten Foxboro das Leben selber schwer: Safety Rodney Harrison fing eine Interception und Linebacker Tedy Bruschi eroberte zwei Fumbles. In der ersten Halbzeit resultierte aus den Angriffsbemühungen der beiden Teams nur drei Field Goals, nach der Pause zogen dann aber die Patriots auf und davon: Running Back Corey Dillon trug den Ball für 144 Yards über das Feld und Quarterback Tom Brady warf einen Touchdown-Pass zu David Givens, erlief später einen weiteren aus einem Yard Entfernung. Durch die Niederlage endete die Saison für die Colts dort, wo sie begonnen hatte: Auch das Saisoneröffnungsspiel hatten sie in Foxboro verloren. <EM><STRONG> Indianapolis Colts @ New England Patriots 3:20</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                            <td valign=top><div class="CUSImageTitle"><span>Daunte Culpepper <span id=CI></span></span></div></td>
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                            <td valign=top><div class="CUSImageTitle"><span>Corey Dillon <span id=CI></span></span></div></td>
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              <tr>
                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Montag, 17. Januar 2005</span></div></td>
                <td align=right nowrap><div class="InlinePrint"><span><img border=0 align=top src="images/icons/cmd/print.gif" alt="" width=16 height=16 vspace="2" hspace="2"></span></div></td>
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