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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 3 der Saison 2005">
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<title>Week 3 in Review: Erste Niederlage f&#252;r Big Ben</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span> <EM> Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Panthers-Wide Receiver Steve Smith fing drei Touchdown-Pässe seines Quarterbacks Jake Delhomme, alleine zum Sieg sollte es nicht reichen. Dies lag vor allem daran, dass bei Rookie-Running Back Ronnie Brown im dritten Spiel der Saison der Knopf platzte: Brown sorgte mit 132 Rushing-Yards dafür, dass die Dolphins trotz Schwächen im Passspiel in der Partie blieben. Die siegbringende Punkte bereitete allerdings die Dolphins-Defense vor: Zwei Minuten vor Schluss fing Safety Lance Schulters einen Pass Delhommes ab und ermöglichte so Kicker Olindo Mare das siegbringende Field Goal. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Miami Dolphins 24:27 </STRONG></EM></P>

<P>Einen grossen Tag feiern konnten Peyton Manning und Marvin Harrison: Im vierten Quarter stellten die beiden Colts einen neuen Rekord für die meisten Yards zwischen einem Quarterback und einem Receiver auf. Manning hat nun Pässe für 9'568 Yards zu Harrison geworfen. Der bisherige Rekord von Jim Kelly und Andre Reed (Buffalo Bills) stand bei 9'358 Yards. Ebenfalls gross spielte die Colts-Defense auf: In drei Spielen liessen die Colts-Verteidiger bislang nur 16 Punkte zu – ihre beste Leistung seit 1971. Defensive End Dwight Freeney zeigte sich in Hochform und erzielte drei Sacks.  <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Indianapolis Colts 6:13 </STRONG></EM></P>

<P>Ein verschossener Extrapunkt sollte am Ende den Unterschied zwischen den Bucs und Packers ausmachen: Nach einem misslungenen Snap verzog Packers-Kicker Ryan Longwell nach dem ersten Touchdown der Packers den Extrapunkt. Es war Longwells erster verschossener Extrapunkt in 157 Versuchen. Bei den Bucs rollte einmal mehr der «Cadillac»: Rookie-Running Back Carnell Williams erzielte 158 Rushing-Yards und stellte mit 434 Yards einen neuen Rookie-Rekord für die ersten drei Spiele auf. Der Rookie-Season-Rekord von Eric Dickerson liegt bei 1'808 Yards und scheint in ernsthafter Gefahr.  <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Green Bay Packers 17:16 </STRONG></EM></P>

<P>Die Defense der Chicago Bears hatte die explosive Offense der Cincinnati Bengals lange Zeit gut im Griff und hielt ihr Team bis ins letzte Viertel im Spiel. Doch fünf Interceptions von Rookie-Quarterback Kyle Orton und ein verlorener Fumble der Bears-Offense waren am Ende einfach zu viel. Carson Palmer warf zwei Touchdown-Pässe zu Receiver Chad Johnson, ein weiterer Touchdown-Pass fing Chris Henry. Die Bengals konnten in den ersten drei Spielen 16 Takeaways verzeichnen und sind zum erstenmal seit Jahren mit 3 Siegen in die Saison gestartet – die Chancen auf die erste Playoff-Qualifikation seit 1990 scheinen intakt. <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ Chicago Bears 24:7 </STRONG></EM></P>

<P>Das Michael Vick nicht nur mit seinen Füssen für Unruhe sorgen kann, sondern auch mit seinem Wurfarm, bewies er gegen die Buffalo Bills: Durch eine Verletzung in seinen Rushing-Möglichkeiten eingeschränkt – am Ende waren es dennoch 64 Rushing-Yards –, musste er als Pocket-Passer agieren und erzielte mit 167 Yards seine fünftbeste Karriere-Leistung. Ansonsten wurde das Spiel von den Running Backs dominiert: Warrick Dunn und T.J. Duckett liefen für die Falcons für 97 bzw. 75 Yards und Bills-Running Back Willis McGahee zeigte nach der von seinem Head Coach geübten Kritik mit 140 Yards die beste Leistung seiner bisherigen Karriere. <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Buffalo Bills 24:16 </STRONG></EM></P>

<P>Die Tennessee Titans wehrten sich als Aussenseiter gegen die St. Louis Rams tapfer: Aus drei Turnovers machten sie 17 Punkte. Am Ende scheiterte aber der letzte Drive kurz vor der Rams-Endzone. Bei den Rams hatte Wide Receiver Torry Holt einen grossen Tag und fing neun Pässe für 163 Yards und einen Touchdown. Quarterback Marc Bulger warf zwei weitere Touchdowns zu Marshall Faulk und Kevin Curtis. Weiter in guter Form zeigt sich Titans-Defensive End Kyle Vanden Bosch, der Bulger zweimal sacken konnte und damit in dieser Saison bereits mehr Sacks erzielt hat, als in seiner bisherigen vierjährigen Karriere zuvor. <EM><STRONG>Tennessee Titans @ St. Louis Rams 27:31 </STRONG></EM></P>

<P>Sowohl Quarterback Donovan McNabb wie auch Kicker David Akers spielten mit Schmerzen, gemeinsam sicherten sie aber den Philadelphia Eagles den Sieg: McNabb passte für 365 Yards und zwei Touchdowns und führte die Eagles Sekunden vor Schluss bis kurz vor die Raiders-Endzone. Dort trat Akers, sichtlich von einer Zerrung behindert, an und versenkte das Field Goal aus 23 Yard ohne Probleme und sicherte seinem Team so den Sieg. Er verliess das Spielfeld mit schmerzverzehrtem Gesicht. Raiders-Quarterback Kerry Collins stand seinem Gegenüber in kaum etwas nach und passte für 345 Yards und zwei Touchdowns. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Philadelphia Eagles 20:23 </STRONG></EM></P>

<P>Das erste Overtime-Spiel der Saison 2005 trugen die Jacksonville Jaguars und die New York Jets aus. Entschieden wurde es durch einen Review: Byron Leftwich fand Receiver Jimmy Smith, der von der Jets-Defense kurz vor der Endzone ins Out gedrängt wurde. Eine Überprüfung der Fernsehbilder ergab dann allerdings, dass der Ball die Goalline berührt hatte und die Jaguars das Spiel für sich entschieden hatten. Jets-Quarterback Chad Pennington musste das Spiel nach zwei Sacks im dritten Viertel mit einer Schulterprellung verlassen, kehrte aber im letzten Viertel wieder zurück. Jaguars-Defensive End Paul Spicer erzielte alle drei Sacks seines Teams. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ New York Jets 26:20 (OT) </STRONG></EM></P>

<P>Nach zwei peinlichen Niederlagen zu Saisonbeginn fanden die Minnesota Vikings und ihr Quarterback Daunte Culpepper auf die Siegesstrasse zurück: Culpepper brachte 21 von 29 Pässen für 300 Yards und drei Touchdowns an seine Receiver. Nach nur gerade 13 Sekunden lagen die Gastgeber vorne: Saints-Kickreturner Aaron Stecker fumbelte den Kickoff und Culpepper warf beim nächsten Spielzug einen 24 Yard-Touchdown-Pass zu Wide Receiver Travis Taylor. Bis Mitte des zweiten Viertels bauten die Vikings die Führung dann auf 24 Punkte aus und kontrollierten in der zweiten Hälfte die Uhr mit Laufspiel über Mewelde Moore. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Minnesota Vikings 16:33 </STRONG></EM></P>

<P>Vor Saisonbeginn galten die Arizona Cardinals als heisse Playoff-Aspiranten. Nach drei Niederlagen zum Saisonstart müssen die Cardinals-Fan wohl einmal mehr auf nächstes Jahr hoffen. Insbesondere die Offense zeigt sich weiter flügellahm, es resultierten wiederum nur Field Goals durch Neil Rackers. In drei Spielen erzielte das Wüstenteam bislang nur ein einzigen Offense-Touchdown. Die Cardinals verloren kurz vor der Halbzeit Quarterback Kurt Warner mit einer Leistenverletzung. Mann des Spiels war Seahawks-Running Back Shaun Alexander, der 140 Yards erlief und viermal die gegnerische Endzone erreichte. <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ Seattle Seahawks 12:37 </STRONG></EM></P>

<P>In den 1990er Jahren dominierten die San Francisco 49ers und die Dallas Cowboys die NFL. Davon sind beide Teams zurzeit weit entfernt, dennoch war die jüngste Begegnung der beiden Super Bowl-Rekordhalter spannend wie eh und je. Die Cowboys lagen zu Beginn des letzten Viertels mit 12 Punkte hinten, doch mit einem 1 Yard-Lauf von Running Back Julius Jones und einem Touchdown-Pass von Quarterback Drew Bledsoe zu Wide Receiver Keyshawn Johnson brachte den Cowboys den nicht mehr erwarteten Sieg. Linebacker Dat Nguyen sicherte den Cowboys wenig später den Erfolgt mit einer Interception gegen Tim Rattay. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ San Francisco 49ers 34:31 </STRONG></EM></P>

<P>Gegen die Pittsburgh Steelers bewiesen die New England Patriots, weshalb sie Super Bowl-Champions sind. Sie verloren Rodney Harrison und Matt Light mit Verletzungen, lagen im letzten Viertel deutlich zurück, gingen drei Minuten vor Schluss in Führung, mussten doch wieder den Ausgleich hinnehmen und gewannen das Spiel am Ende dennoch: Kicker Adam Vinatieri schoss eine Sekunde vor Schluss das siegbringende Field Goal. Die Patriots fügten damit Ben Roethlisberger die erste Niederlage in einem Regular Season-Game bei. Big Bens Serie von 15 Siegen in Folge zu Beginn einer Karriere dürfte aber dennoch ein Rekord für die Ewigkeit sein. <EM><STRONG>New England Patriots @ Pittsburgh Steelers 23:20 </STRONG></EM></P>

<P>Die Leistung von Chargers-Running Back LaDainian Tomlinson gegen die New York Giants kann wohl kaum noch übertroffen werden: Er erlief 192 Yards und drei Touchdowns, warf einen ebensolchen zu Wide Receiver Keenan McCardell und fing sechs Pässe. Wäre nicht ein verlorener Fumble gewesen, man könnte mit Fug und Recht von einer perfekten Leistung sprechen. Einen schwierigen Abend verbrachte Eli Manning: Der Giants-Quarterback, der es vergangenes Jahr abgelehnt hatte für die Chargers zu spielen, wurde bei jedem Spielzug gnadenlos ausgebuht. Er zeigte sich weitgehen unbeeindruckt und passte für 352 Yards und zwei Touchdowns. <EM><STRONG>New York Giants @ San Diego Chargers 23:45 </STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie hatte vor allem Broncos-Wide Receiver Rod Smith Grund zum feiern: Er wurde der erste ungedraftet NFL-Spieler, der in seiner Karriere Pässe für mehr als 10'000 Yards gefangen hat. Smith feierte das Jubiläum standesgemäss mit einem Touchdown-Fang. Die Chiefs zeigten in der Offense wenig, der Broncos-Defense gelang es früh das Laufspiel der Gäste zu stoppen, zur Pause hatten sie die Partie mit 20:3 Punkten sicher im Griff. Auch die Verteidigung der Chiefs, die zu Beginn der Saison so überzeugen konnte, zeigte wieder die altbekannten Schwächen und liess gegen Mike Anderson einen 44 Yard-Touchdown-Lauf zu. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Denver Broncos 10:30 </STRONG></EM></P></span></div></td>
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