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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 12 der Saison 2005">
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<title>Week 12 in Review: Den Kickern flatterten die Nerven</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span> <EM> Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Bei ihrer ersten Teilnahme an einem Thanksgiving-Spiel liessen die Atlanta Falcons den Gastgebern keine Chance: Die Falcons erliefen 256 Yards – davon Warrick Dunn 116 und T.J. Duckett 72 Yards –, Michael Vick passte für 146 Yards und Tight End Alge Crumpler fing zwei Touchdown-Pässe, so dass die Falcons nach drei Vierteln mit 27:0 führten. Erst im letzten Viertel kamen die Lions dank eines 31 Yard-Touchdon-Pass von Jeff Garcia – der für den ineffektiven Joey Harrington eingewechselt wurde – zu Roy Williams zu Punkten. Die Niederlage hatte für Lions-Head Coach Steve Mariucci Konsequenzen: Am Montag wurde er gefeuert. <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Detroit Lions 27:7 </STRONG></EM></P>

<P>Die zweite Thanksgiving-Partie zwischen den Dallas Cowboys und den Denver Broncos war von der spannenderen Sorte: Dreimal gingen die Gäste aus Denver in Führung, dreimal gelang es den Cowboys auszugleichen. Nachdem Billy Cundiff Mitte des letzten Viertels ein siegbringendes 34 Yard-Field Goal verschossen hatte, ging das Spiel in die Verlängerung. Und dort entschied ein Spieler die Partie für die Broncos, mit dem man nicht gerechnet hatte: Running Back Ron Dayne, der in seiner NFL-Karriere bislang nicht zu überzeugen vermusste, galoppierte 55 Yards übers Feld und ermöglichte Kicker Jason Elam das Field Goal zum Sieg. <EM><STRONG>Denver Broncos @ Dallas Cowboys 24:21 (OT) </STRONG></EM></P>

<P>Eine starke Defense und ein verschosenes Field Goal des Gegners brachte den Chicago Bears den siebten Sieg in Folg ein. Defensive End Alex Brown schlug Bucs-Quarterback Chris Simms kurz vor dessen Endzone den Ball aus der Hand, wenig später fand Kyle Orton Tight End John Gilmore für dessen ersten Karriere-Touchdown. Die Bucs fanden gegen die starke Bears-Defense bis kurz vor Schluss kein Mittel: Erst im letzten Quarter schafften sie dank eines 1 Yard-Laufes von Fullback Mike Alstott den Anschluss. Und Kicker Matt Bryant hatte wenige Minuten vor Schluss die Chance zum Ausgleich, verschoss allerdings aus 29 Yards knapp. <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Chicago Bears 10:13 </STRONG></EM></P>

<P>Gar dreimal die Chance, das Spiel für sein Team zu entscheiden, hatte Giants-Kicker Jay Feely: Einmal kurz vor Ende der regulären Spielzeit, zweimal in der Verlängerung. Doch Feeley versagten jedes Mal die Nerven. Und so war es am Ende Seahawks-Kicker Josh Brown, der sein Team zum Sieg schoss. Feelys Unvermögen ruinierte die hervorragenden Leistungen von Running Back Tiki Barber (151 Yards) und Eli Manning (344 Yards). Die Seahawks, bei denen Shaun Alexander zum achten Mal in dieser Saison mehr als 100 Yards erlief, haben sich mit diesem Sieg gegen einen Mitkonkurrenten endgültig an der Spitze der NFC etabliert. <EM><STRONG>New York Giants @ Seattle Seahawks 21:24 (OT) </STRONG></EM></P>

<P>Ebenfalls in die Verlängerung musste die Partie zwischen den Chargers und den Redskins. Und es war Running Back LaDainian Tomlinson, der für die Gäste aus San Diego den wichtigen Sieg einfuhr: Beim zweiten Spielzug der Verlängerung galoppierte er 41 Yards zum siegbringenden Touchdown übers Spielfeld. Total erlief er 184 Yards und einen Touchdown und entlastete so Quarterback Drew Brees, der mit drei Interceptions keinen guten Tag hatte. Der dritte abgefangene Pass hätte den Chargers kurz vor Schluss sogar noch das Comeback – 10 Punkte im letzten Viertel – ruiniert, doch Redskins-Kicker John Hall verzog ein Field Goal aus 52 Yards. <EM><STRONG>San Diego Chargers @ Washington Redskins 23:17 (OT) </STRONG></EM></P>

<P>Im Arrowhead Stadium zu gewinnen, ist immer schwierig, ohne Laufspiel zu gewinnen, ist fast unmöglich. Das mussten am Sonntag auch die New England Patriots erfahren: Ohne Corey Dillon kamen die Patriots-Running Backs nur gerade auf rund 60 Yards. So war es der Chiefs-Defense ein Leichtes, sich ganz auf die Passverteidigung zu konzentrieren. Mit Erfolg: Die Chiefs-Verteidiger fingen vier Pässe von Tom Brady ab. Bei den Gastgebern lief das Laufspiel wie gewünscht: Larry Johnson erlief 119 Yards. Und Trent Green spielte mit 323 Yards und einem Touchdown die verletzungsgeplagte Secondary der Patriots schwindlig. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ New England Patriots 26:16 </STRONG></EM></P>

<P>Schlimmer kann es für die Houston Texans wohl nicht mehr kommen: Da führen sie zur Pause mit 21 Punkten Vorsprung, liessen aber im vierten Quarter 17 Punkte zu und verloren das Spiel in der Verlängerung. Und das alles gegen einen Rookie-Quarterback, der zu seinem ersten NFL-Einsatz kam: Ryan Fitzpatrick musste für den verletzten Jamie Martin Ende des ersten Viertels eingewechselt werden. Der Harvard-Absolvent musste zwar fünf Sacks einstecken, blieb darob aber unbeeindruckt und passte für 310 Yards und drei Touchdowns – darunter der siegbringende 56 Yard-Touchdown-Pass zu Kevin Curtis in der Verlängerung. <EM><STRONG>St. Louis Rams @ Houston Texans 33:27 (OT) </STRONG></EM></P>

<P>Nach vier Siegen in Folge sind die Minnesota Vikings nach einem miserablen Saisonstart wieder mittendrin im Playoff-Rennen. Zu verdanken haben sie das einmal mehr ihrer Defense, die Browns-Quarterback Trent Dilfer das Leben schwer machte: Dilfer musste zwei Interceptions und zwei verlorene Fumbles hinnehmen, sein Backup Charlie Frye passte für eine weitere Interception. Grossen Anteil am Erfolg hat aber auch Brad Johnson, seit er den verletzten Daunte Culpepper ersetzt: Gegen die Browns brachte der früherer Super Bowl-Sieger 19 von 28 Pässen für 207 Yards und drei Touchdowns an seine Receiver. <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Minnesota Vikings 12:24 </STRONG></EM></P>

<P>Für die Carolina Panthers musste gegen die Buffalo Bills ein Sieg her, um sich weiterhin gute Chancen für die Playoffs ausrechnen zu können. Die Panthers fuhren den Sieg denn auch ein, wenn auch nicht auf besonders überzeugende Weise, das Laufspiel Carolinas hat zurzeit nicht den gewünschten Drive. Allerdings tat die Panthers-Defense genug, um den Sieg zu ermöglichen: Sie hielten Bills-Running Back Willis McGahee bei nur 53 Yards und sackten Bills-Quarterback J.P. Losman viermal. Chris Gambles Interception gegen Losman kurz vor Schluss sicherte den Gästen am Ende dann den Sieg. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Buffalo Bills 13:9 </STRONG></EM></P>

<P>Die Cincinnati Bengals liessen zwar gegen den Divisionsrivalen aus Baltimore 29 Punkte zu, dennoch standen sie nie in Gefahr, das Spiel zu verlieren. Denn bis zur Mitte des zweiten Viertels hatten sich die Bengals einen Vorsprung von 34 Punkten herausgearbeitet und schalteten danach deutlich einen Gang zurück und liessen die Ravens etwas besser ins Spiel kommen. Die Offense-Leistung der Bengals war beeindruckend: Die Offensive Line dominierte die Ravens Defensive Line fast nach Belieben, Carson Palmer passte für 302 Yards und drei Touchdowns und Rudi Johnson fügte 114 Lauf-Yards und zwei Touchdowns bei. <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ Cincinnati Bengals 42:29 </STRONG></EM></P>

<P>Schock für die Jacksonville Jaguars: Bereits im ersten Viertel musste Quarterback Byron Leftwich mit einer Knöchelverletzung ausscheiden, er fällt wohl für mindestens einen Monat aus. Leftwichs Backup David Garrad spielte ohne Highlights aber eben auch ohne Fehler. Und das reichte gegen die Arizona Cardinals, bei denen Neil Rackers nach 31 erfolgreichen Versuchen in Folge sein erstes Field Goal der Saison verzog. Wie sich zeigen sollte, machte aber nicht das verschossene Field Goal den Unterschied aus, sondern der 91 Yards-Kickoff Return-Touchdown von Derrick Wimbush kurz vor der Halbzeitpause.<EM><STRONG> Jacksonville Jaguars @ Arizona Cardinals 24:17 </STRONG></EM></P>

<P>Irgendwie schien es, als wolle keines der beiden Teams die Partie zwischen den Raiders und den Dolphins gewinnen: Raiders-Quarterback Kerry Collins musste zwei Interceptions, einen Fumble und einen Safety hinnehmen. Aber die Dolphins machten es nicht viel besser: Gus Frerotte passte für eine Interception und Running Back Ronnie Brown verlor zwei Fumbles. Sein Kollege Ricky Williams wusste mit 82 Lauf-Yards zu beeindrucken, sein Gegenüber LaMon Jordan kam auf 97 Yards und zwei Touchdowns. Die Raiders-Fans buhten Kerry Collins aus und verlangten mit «Tui! Tui!»-Rufen gegen Ende des Spiels nach Backup Marques Tuiasosopo. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ Oakland Raiders 33:21 </STRONG></EM></P>

<P>Wer behauptete, die Philadelphia Eagles könnten nicht mit dem Ball laufen, sah sich gegen die Green Bay Packers eines Besseren belehrt: Während Quarterback Mike McMahon für nur gerade 91 Yards passte, kamen die Eagels auf 180 Lauf-Yards. 117 Yards sowie den einzigen Touchdown seines Teams erlief Brian Westbrook. Auch Packers-Running Back Samkon Gado zeigte sich mit 111 Yards und einem Touchdown von seiner Schockoladen-Seite. Dass es für die Packers am Ende aber nicht reichte, lag vor allem an den beiden Interceptions von Brett Favre und an drei verlorenen Fumbles. <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Philadelphia Eagles 19:14 </STRONG></EM></P>

<P>Zwar dominierten die Tennessee Titans das Spiel gegen die San Francisco 49ers, dennoch lagen sie zur Pause mit 9:14 Punkten zurück. Grund dafür war, dass die Titans die Endzone der 49ers nicht fanden und sich jeweils mit Field Goals begnügen mussten. Das änderte sich im dritten Viertel: Steve McNair spielte wie zu seinen besten Zeiten und warf innert zehn Minuten drei Touchdown-Pässe zu Running Back Chris Brown, Tight End Erron Kinney und zu Rookie-Wide Receiver Roydell Williams. Ex-Bills-Running Back Travis Henry sah bei den Titans für einmal mehr Spielzeit und nutzte diese: Er erlief 86 Yards. <EM><STRONG>Tennessee Titans @ San Francisco 33:22</STRONG></EM></P>

<P>Auch in der Sunday Night-Party sorgte ein Kicker für die Entscheidung gegen sein Team: Mike Nugent kickte für die New York Jets zwar vier Field Goals, das wichtigste aber aus 53 Yards mit 15 Sekunden auf der Uhr geriet dem Rookie zu kurz. Die Jets hatten im Duell der Kellerkinder zwar mehr Spielanteile, doch die Saints zeigten sich effizienter: Quarterback Aaron Brooks brachte 17 von 23 Pässen für 181 Yards und 3 Touchdowns an seine Receiver. Jets-Running Back Curtis Martin kam auf 91 Yards und ist damit erst der vierte Spieler der NFL-Geschichte der während seiner Karriere mehr als 14'000 Lauf-Yards erzielen konnte. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ New York Jets 21:19 </STRONG></EM></P>

<P>Auch nach dem Monday Night-Spiel gegen die Pittsburgh Steelers sind die Indianapolis Colts noch immer ungeschlagen. Peyton Manning eröffnete die Partie mit einem 80 Yard-Pass zu Marvin Harrison. Danach kontrollierten die Verteidigungsreihen das Spiel. Die Sekunden vor und nach der Pause sorgten für die Entscheidung: 30 Sekunden vor Schluss fing Safety Mike Doss einen Pass von Ben Roethlisberger ab, die Colts erzielten mit auslaufender Uhr ein Field Goal. Nach der Pause versuchte Head Coach Bill Cowher einen Onside Kick. Der Versuch misslang und Manning fand wenig später Rookie-Tight End Bryan Fletcher für einen Touchdown. Der Rest besorgte Colts-Kicker Mike Vanderjagt mit vier Field Goals. <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Indianapolis Colts 7:26 </STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Dienstag, 29. November 2005</span></div></td>
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