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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Divisional-Playoffs der Saison 2005">
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<title>Divisional-Playoffs in Review: Turbulentes Ende in Indianapolis</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><P><EM> Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Das Spiel begann für die gastgebenden Seahawks äusserst schlecht: Running Back Shaun Alexander, der NFL-MVP der Saison 2005, schied bereits im ersten Viertel mit einer Gehirnerschütterung aus. Und die Seahawks-Offense zeigte im Regen von Seattle gegen die agressive Defense der Redskins unerwartet viel Mühe. Es waren denn auch die Gäste, die die ersten Punkte auf die Anzeigetafel brachten. Erst kurz vor der Pause kam der Seahawks-Angriff ins Rollen: Matt Hasselbeck fand seine Receiver Mal für Mal und schloss den Drive mit einem 29 Yard-Pass zu Darrell Jackson ab. Nach der Pause erhöhte Hasselbeck die Führung dank eines 6 Yard-Laufs gleich selber. Die Redskins machten die Partie im letzten Viertel nochmals spannend: Mark Brunell führte seine Offense mit vier Spielzügen 76 Yards übers Feld und schloss den Angriff mit einem 20 Yard-Pass auf Receiver Santana Moss ab. Und die Hauptstädter machten weiter Druck, doch John Hall verschoss ein Field Goal aus 36 Yards und brachte damit den Comeback-Versuch ins Stottern. Im Gegenzug erhöhte Seahawks-Kicker Josh Brown die Führung auf zehn Punkte. Die Seahawks konnten erstmals seit 1984 ein Playoff-Spiel gewinnen und sind nächten Sonntag Gastgeber des NFC Championship Games.<EM><STRONG> Washington Redskins @ Seattle Seahawks 10:20</STRONG></EM></P>

<P>Am Samtagabend beendeten die Denver Broncos die Hoffnungen der New England Patriots für einen dritten Titel in Folge und fügten Patriots-Quarterback Tom Brady im elften Playoff-Spiel seiner Karriere die erste Niederlage bei. Zwar gingen die Patriots gegen die Broncos durch ein Field Goal von Adam Vinatieri in Führung, danach machten sich die Titelverteidiger aber das Leben selber schwer: Zwei Interceptions von Tom Brady sowie drei verlorene Fumbles brachten immer wieder Drives zu einem abrupten Ende. Der Knackpunkt der Partie kam kurz vor Ende des dritten Viertels: Beim Stande von 10:6 marschierten die Patriots mit einem beeindruckenden Drive über das Spielfeld, der Touchdown und die Führung für die Gäste lag in der Luft. Doch Broncos-Cornerback Champ Bailey fing einen Pass Bradys in der eigenen Endzone ab und konnte nach einem 100 Yard-Return der Seitenlinie entlang erst an der 1 Yard-Linie ins Aus gedrängt werden. Beim nächsten Spielzug machte Running Back Mike Anderson dann den Touchdown für sein Team. Von diesem Schlag erholten sich die Patriots nicht mehr. Mit dem Sieg gegen den Titelverteidiger gewannen die Broncos erstmals seit dem Rücktritt von Quarterback John Elway nach der Super Bowl XXXIII im Januar 1999 wieder ein Playoff-Spiel. <EM><STRONG> New England Patriots @ Denver Broncos 13:27</STRONG></EM></P>

<P>Die Pittsburgh Steelers legten gegen das beste NFL-Team der Regular Season los wie die Feuerwehr: Die Defense setzte Colts-Quarterback Peyton Manning unter Druck und sein Gegenüber, Steelers-Quarterback Ben Roethlisberger, entfachte ein Passfeuerwerk. «Big Ben» führte die Steelers zu einer frühen 14:0-Führung und beendete die Partie mit 197 Yards, zwei Touchdowns, einer Interception – und einem Tackle. Kurz vor Schluss, beim Stand von 21:18 für die Steelers verlor Jerome Bettis den Ball kurz vor der Colts-Endzone. Der Ball wurde von Cornerback Nick Harper aufgenommen und den sicheren Touchdown für die Colts – und damit der Sieg – konnte nur noch ein Spieler verhindern: Ben Roethlisberger. «Big Ben» erwischte Harper am Fuss und brachte in zu Fall. Zwar führte Peyton Mannig anschliessend sein Team in Field Goal-Reichweite, doch Kicker Mike Vanderjagt, normalerweise einer der zuverlässigsten Kicker der Liga, versagten die Nerven: Er verzog das Field Goal aus 46 Yards. Zum turbulenten Ende des Spiels trugen auch die Schiedsrichter bei: Steelers-Safety Troy Polamalu fing ein Pass Mannings ab, doch entschied der Refree nach dem Studium der Bilder auf unvollständigen Pass – ein klarer Fehlentscheid wie Schiedsrichter-Obmann Mike Pereira am Montag einräumte. <EM><STRONG> Pittsburgh Steelers @ Indianapolis Colts 21:18</STRONG></EM></P>

<P>In Chicago war noch keine Minute gespielt und die Gäste aus Carolina lagen bereits mit 7:0 in Führung: Panthers-Quarterback Jake Delhomme hatte Wide Receiver Steve Smith mit einem 58 Yards-Pass für die ersten Punkte gefunden. Die kalt erwischte Bears-Defense erholte sich zwar von diesem Rückschlag, spielte aber nicht auf dem gewohnt hohen Niveau, so dass die Panthers im zweiten Viertel die Führung dank zweier Field Goals von John Kasay weiter ausbauen konnten. Ein Fumble-Return-Touchdown von Julius Peppers wurde nach einem Review von den Schiedsrichtern zurückgepfiffen. Nach der Pause konnte Bears-Quarterback Rex Grossman dank eines Passes auf Tight End Dwight Clark den Rückstand auf zwei Punkte verkürzen. Es begann gewissermassen ein Katz und Maus-Spiel: Immer wenn die Bears den Rückstand verkürzten, legten die Panthers ihrerseits mit einem Touchdown nach. Zweieinhalb Minuten vor Schluss machte Cornerback Ken Lucas die Comeback-Hoffnungen der Bears mit einer Interception zunichte. Pech für die Panthers: Running Back DeShaun Foster brach sich das Bein, so dass die Panthers im NFC Championship Game auf seine Dienste verzichten müssen. <EM><STRONG> Carolina Panthers @ Chicago Bears 29:21</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Dienstag, 17. Januar 2006</span></div></td>
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