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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 10 der Saison 2006">
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<title>Week 10 in Review: Chargers gewinnen wilde Partie in Cincinnati</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Eine aufregende Partie lieferten sich die Chargers und die Bengals. Dabei schienen die Gastgeber alle Trümpfe auf ihrer Seite zu haben: Die Bengals-Offense überrollte die Chargers-Defense geradzu, führte nach einem Viertel mit 21:0, zur Pause stand es 28:7. Doch den Chargers gelang es in der zweiten Hälfte zurückzuschlagen: Drei Touchdown-Pässe von Philip Rivers und vier Touchdown-Läufe von LaDainian Tomlinson – zwei davon dank eines Turnovers der Bengals innert 15 Sekunden – trugen die Chargers doch noch den Sieg ein. Bengals-Receiver Chad Johnson stellte mit 260 Receiving-Yards einen neuen Teamrekord auf. <EM><STRONG>San Diego Chargers @ Cincinnati Bengals 49:41</STRONG></EM></P>

<P>Dass sich die New York Jets unter dem jungen Head Coach Eric Mangini innert so kurzer Zeit so gut entwickeln würden, hätte vor der Saison wohl niemand gedacht. Den bisherigen Höhepunkt seiner Trainerkarriere durfte der Rookie-Head Coach am Sonntag in Foxboro erleben: Mangini schlug mit seinem Team seinen Lehrmeister Bill Belichick. Die Partie zeigte auch, wie ähnlich sich die beiden Teams in ihrer Spielweise sind: Starke Defense, konstantes Laufspiel, ein auf mehrere Receiver ausgerichtetes Passpiel, kaum Tunovers. Die Patriots verloren erstmals seit Dezember 2002 zwei Spiele in Folge. <EM><STRONG>New York Jets @ New England Patriots 14:17</STRONG></EM></P>

<P>Nach einem unerwartet schlechten Saisonstart scheinen die Miami Dolphins langsam in Form zu kommen: Nach dem überraschenden Sieg gegen die Chicago Bears gewannen sie auch gegen den Playoffaspiranten aus Kansas City. Vor allem die Dolphins-Defense zeigte Potential und gestand Chiefs-Running Back Larry Johnson bescheidene 75 Rushing-Yards zu. Die von Joey Harrington angeführte Offense machte zwar zu wenig aus ihren Chancen, spielte aber insofern fehlerlos, als dass sie nur einen Turnover hinnehmen musste. Harrington wie auch sein Gegenüber Damon Huard passten für je genau 201 Yards. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ Kansas City Chiefs 13:10</STRONG></EM></P>

<P>Die Jacksonville Jaguars scheinen den Houston Texans zu liegen: 2002 kamen sie gegen die Jaguars zum ersten Auswärtssieg der Teamgeschichte, vergangenen Sonntag zum ersten Auswärtssieg seit Dezember 2004. Der Sieg allerdings musste erzittert werden: Jaguars-Quarterback David Garrard warf vier Interceptions – wobei zwei davon durch Ablenker seiner Receiver zustande kamen – doch die Texans hatten Mühe, diese Geschenke zu Punkten zu verwerten. Die Texans-Defense hielt aber den Angriffen der Jaguars stand, so dass die Texaner den zweiten Sieg gegen den Divisionsrivalen in diesem Jahr einfahren konnten. <EM><STRONG>Houston Texans @ Jacksonville Jaguars 13:10</STRONG></EM></P>

<P>Eine saftige Überraschung setzte es auch in Atlanta ab: Das Heimteam mit Playoffambitionen verlor unerwartet gegen das Kellerkind aus Cleveland. Nach zuletzt guten Leistungen lieferte Falcons-Quarterback Michael Vick sein bislang schlechtestes Spiel in dieser Saison ab: Zuerst warf er zwei Interceptions und fumbelte beim letzten Drive den Ball. Gleich drei Fumbles mussten die Browns hinnehmen, doch verhinderte ihre Defense jeweils schlimmeres. Browns-Quarterback Charlie Frye zeigte eine gute Leistung und fand seine Lieblingsanspielstationen, Tight End Kellen Winslow und Wide Receiver Braylon Edwards, Mal für Mal. <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Atlanta Falcons 17:13</STRONG></EM></P>

<P>Den Minnesota Vikings gelang es, das Laufspiel der Green Bay Packers total abzumelden: Ahman Green kam nur gerade auf 55 Yards. Und so war es an Altmeister Brett Favre sein Team zum Sieg zu führen. Und Favre tat dies mit Stil: Er feuerte den Ball zu seinen Receivern wie in seinen besten Tagen und hatte am Ende des Tages 347 Yards und zwei Touchdowns auf seinem Konto stehen. In der Defense machte Rookie-Linebacker A.J. Hawk auf sich aufmerksam und erzielte gegen Brad Johnson anderthalb Sacks. Die Packers stehen nun mit vier Siegen etwas überrasschend an zweiter Stelle der Tabelle in der NFC North. <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Minnesota Vikings 23:17</STRONG></EM></P>

<P>Weiterhin ungeschlagen sind die Indianapolis Colts, welche gegen die Buffalo Bills knapp gewannen. Mit einer konsequenten Doppeldeckung gegen Marvin Harrison und Reggie Wayne nahmen die Bills den tiefen Pass von Peyton Manning vollständig aus dem Spiel. Doch Manning und seine Kollegen blieben geduldig, vermieden Fehler und kämpften sich Yard für Yard übers Spielfeld. Die Rechnung der Bills ging am Ende auch wegen eines verschossenen Field Goals nicht ganz auf, möglicherweise haben sie aber die Vorlage dafür geliefert, wie ein Team mit einer talentierteren Offense, die mehr Punkte produziert, die Colts schlagen kann. <EM><STRONG>Buffalo Bills @ Indianapolis Colts 16:17</STRONG></EM></P>

<P>In der Partie der beiden Divisionsrivalen aus Washington und Philadelphia ging es um viel: Beide mussten gewinnen, wollten sie sich weiterhin Chancen ausrechnen, in dieser Division ein Wörtchen um die Playoffs mitreden zu können. Die Eagles nutzten mit einem ausbalancierten Angriffsspiel ihre Chance: Donovan McNabb passte für 222 Yards und einen Touchdown – ein 84 Yards-Pass zu Donte Stallworth –, während Brian Westbrook für 113 Yards lief. Shelton Brown steuerte zudem einen Interception-Return-Touchdown bei. Pech für die Redskins: Clinton Portis brach sich bereits im ersten Viertel die rechte Hand und musste das Spiel vorzeitig verlassen. <EM><STRONG>Washington Redskins @ Philadelphia Eagles 3:27</STRONG></EM></P>

<P>Zwischen den Seattle Seahawks und den St. Louis Rams ging es um die Vorherrschaft in der NFC West. In einer spannenden Partie sicherten sich die Seahawks die Tabellenführung: Neun Sekunden vor Schluss erzielte Josh Brown mit einem Field Goal aus 38 Yards die entscheidenden Punkte. Maurice Morris, der erneut den verletzten Shaun Alexander vertrat, erlief 124 Yards, Backup-Quarterback Seneca Wallace spielte fehlerfrei und warf zwei Touchdown-Pässe. Für den aufregendsten Spielzug sorgte aber Nate Burleson: Der Seahawks-Receiver trug einen Punt 90 Yards zum Touchdown zurück. <EM><STRONG>St. Louis Rams @ Seattle Seahawks 22:24</STRONG></EM></P>

<P>Mit nur noch minimalen Playoff-Chancen spielen die Steelers zurzeit nur noch für den eigenen Stolz. Aber dies tun sie gut: Ben Roethlisberger vermied Turnovers und brachte 17 von 28 Pässen für 264 Yards und drei Touchdowns an seine Receiver, während Running Back Willie Parker mit 213 Rushing-Yards nur knapp an einem neuen Teamrekord vorbei schrammte. Saints-Quarteback Drew Brees hielt sein Team aber bis zum Schluss im Spiel: Brees passte für 398 Yards, 169 Yards davon gingen zu Rookie Marques Colston. Im zweiten Viertel kam Star-Rookie Reggie Bush endlich zum ersten Rushing-Touchdown seiner Karriere. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Pittsburgh Steelers 31:38</STRONG></EM></P>

<P>Mit Spannung war die Rückkehr von Steve McNair an seine alte Wirkungsstätte in Nashville erwartet worden. Sein vormaliges Team schien dabei hochmotiviert zu sein: Mitte des zweiten Viertels lagen sie mit 26:7 vorne, Touchdown-Läufe von Vince Young, Bo Scaife und Travis Henry sowie ein Safety trug den Titans eine frühe Führung ein. Doch während bei den Titans in der zweiten Hälfte nicht mehr viel ging, arbeitete sich McNair mit seinen Kollegen wieder heran: Der Quarterback passte für drei Touchdowns, der letzte dreieinhalb Minuten vor Schluss zu Derrick Mason – auch er ein ehemaliger Titan – brachte den Ravens schliesslich den knappen Sieg. <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ Tennessee Titans 27:26</STRONG></EM></P>

<P>Die Partie zwischen den Cowboys und den Cardinals ist immer etwas Besonderes, auch wenn eine Überraschung diesmal ausblieb: Die Cowboys gewannen ohne Anstrengung problemlos gegen das Wüstenteam. Quarterback Tony Romo kam nie unter Druck und passte für 308 Yards und zwei Touchdowns, das Laufspiel funktionierte gut und die Cowboys vermieden Fehler. Bei den Cardinals erlief Edgerrin James für einmal mehr als vier Yards pro Versuch und das Passpiel zwischen Matt Leinart und seinen Wide Receivern funktionierte – von zwei Interceptions abgesehen – auch ordentlich. Alles in allem war es aber zu wenig. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Arizona Cardinals 27:10</STRONG></EM></P>

<P>In San Francisco scheinen sich die Dinge nach einer langen Durststrecke langsam in die richtige Richtung zu entwickeln: Zum ersten Mal seit September 2003 konnten die 49ers zwei Spiele in Folge gewinnen. Running Back Frank Gore setzte mit einer 159 Yards-Leistung seine bemerkenswerte Saison fort. Gleich beim ersten Drive erzielte er mit einem 61 Yards-Lauf die ersten Punkte. Die Gastgeber mussten dagegen die ganze Partie fast ohne Laufspiel auskommen und machten sich mit zwei verlorenen Fumbles das Leben selber schwer. Die 49ers stehen mit vier Siegen etwas überraschend an zweiter Stelle in der NFC West. <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Detroit Lions 19:13</STRONG></EM></P>

<P>Drei Interceptions, zwei Fumbles, kein Laufspiel: Gegen fast jedes andere Team in der NFL hätte diese Leistung der Denver Broncos ins Auge gehen können. Doch glücklicherweise hiess der Gegner Oakland Raiders, bei denen noch weniger ging. Die Raiders erzielten nur gerade 46 Rushing-Yards und Quarterback Andrew Walter verlor zwei Fumbles. Dennoch lagen sie bis ins letzte Viertel vorne, bevor Jake Plummer Fullback Kyle Johnson für die erste Führung der Broncos fand. Mit dem Sieg holten die Broncos zum achten Mal in zwölf Saisons den «Sweep», will heissen, dass sie in acht Fällen beide Partien gegen den Divisionsrivalen gewinnen konnten. <EM><STRONG>Denver Broncos@ Oakland Raiders 13:17</STRONG></EM></P>

<P>Nach ihrer Niederlage in der Vorwoche gelang es den Chicago Bears in der Sunday Night-Partie gegen die New York Giants die Favoritenrolle in der NFC zurück zu gewinnen. Den spektakulärsten Spielzug in strömenden Regen zeigte Returner David Hester: Der Rookie trug ein zu kurzes Field Goal von Jay Feely 108 Yards zum Touchdown zurück. Hester stellte damit den Rekord für den längsten Spielzug in der NFL-Geschichte ein: Vor genau einem Jahr hatte Hesters Teamkollege Nathan Vasher den Rekord gegen die 49ers aufgestellt. Keinen guten Abend hatte Eli Manning: Der Giants-Quarterback kam nur auf 121 Yards und zwei Interceptions. <EM><STRONG>Chicago Bears @ New York Giants 20:38</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie starteten die favorisierten Carolina Panthers zäh in die Partie: Die ersten sechs Drives endeten mit vier Punts und zwei Turnovers. Die Panthers kamen erst in der zweiten Hälfte in Schwung: Innert zehn Minuten erzielten sie 17 Punkte und hatten damit das Spiel bereits im Trockenen, war doch die Bucs-Offense, insbesondere deren Laufspiel, zu wenig potent, um den Panthers Paroli bieten zu können. Rookie-Quarterback Bruce Gradkowski kam für die Bucs auf 173 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions, sein Gegenüber Jake Delhomme auf 240 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Carolina Panthers 10:24</STRONG></EM></P></span></div></td>
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