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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 13 der Saison 2006">
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<title>Week 13 in Review: Chicago Bears erster Divisionssieger</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Für die Baltimore Ravens ging es in der Thursday Night-Partie darum, sich den Divisionstitel in der AFC North zu sichern, für die Cincinnati Bengals ging es darum, sich im Playoff-Rennen zu halten. Letzteres erwies sich am Ende als die stärkere Motivation. Die Bengals-Defense hatte Steve McNair und seine Offense gut im Griff: In den ersten drei Vierteln kamen die Gäste nur einmal in die Platzhälfte der Bengals, erst eine Minute vor Schluss konnten sie Punkte erzielen. Bengals-Receiver T.J. Houshmandzadeh fing 10 Pässe für 106 Yards und einen Touchdown. Pech für die Ravens: Ihr Returnman B.J. Sams brach sich den Arm und fällt bis Saisonende aus. <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ Cincinnati Bengals 7:13 </STRONG></EM></P>

<P>Nach ihrem Comeback-Sieg vor einer Woche gegen die New York Giants sorgten die Tennessee Titans auch diesen Sonntag für Schlagzeilen, als sie den favorisierten Indianapolis Colts die zweite Niederlage der Saison zufügten. Das entscheidende Field Goal versenkte Titans-Kicker Rob Bironas Sekunden vor Schluss aus 60 Yards – ein neuer Teamrekord. Rookie-Quarterback Vince Young scheint endgültig in der NFL angekommen zu sein: Er passte für 163 Yards und erlief deren 78. Peyton Manning und Marvin Harrison sorgten erneut für beeindruckende Statistiken, doch zwei Interceptions verhinderten jeweils Punkte für die Colts. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Tennessee Titans 17:20 </STRONG></EM></P>

<P>Vor einer Woche trennten sich die Dallas Cowboys von Kicker Mike Vanderjagt und verpflichteten den ausgemusterten Martin Gramatica. Damit bewies Cowboys-Head Coach Bill Parcells einmal mehr ein glückliches Händchen: Gramatica sorgte Sekunden vor Schluss mit einem 46 Yards-Field Goal für den Sieg. Zuvor hatten sich die beiden Teams einen harten Abnützungskampf geliefert. Dabei zeigte Cowboys-Quarterback Tony Romo erstmals Schwächen und musste zwei Interceptions hinnehmen. Beim entscheidenden Drive fand er dann allerdings Tight End Jason Witten für 42 Yards Raumgewinn. Eli Manning passte für 270 Yards und zwei Touchdowns. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ New York Giants 23:20 </STRONG></EM></P>

<P>Die Chicago Bears sicherten sich mit dem Sieg gegen den Divisionsrivalen aus Minnesota als erstes NFL-Team den Divisionstitel und damit einen Playoff-Platz. Diesen Erfolg verdankten sie aber einmal mehr nicht ihrer Offense: Die erspielte nur gerade 107 Yards und 6 First Downs, Quarterback Rex Grossmann warf drei Interceptions. 16 der 23 Bears-Punkte besorgten Defense und Special Teams: Devin Hester trug einen Punt zum Touchdown zurück, Ricky Manning eine Interception, Tank Johnson steuerte einen Safety bei. Brad Johnson passte auf der Gegenseite für vier Interceptions, Ciatrick Fason erzielte den einzigen Vikings-Touchdown.   <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Chicago Bears 13:23 </STRONG></EM></P>

<P>In den letzten Wochen zeigten die Jacksonville Jaguars ein Janusgesicht: Mal sahen sie aus wie ein Playoff-Kandidat, mal wie ein Team aus dem Tabellenkeller. Gegen die Miami Dolphins zeigten sie wiedermal ersteres: Quarterback David Garrard passte für 229 Yards und zwei Touchdowns, sein Wide Receiver Matt Jones fing sechs Pässe für 128 Yards und einen Touchdown. Mit der Niederlage gegen den Staatsrivalen kam die vierwöchige Siegesserie der Miami Dolphins zu einem Ende. Joey Harrington musste vier Sacks und zwei Interceptions hinnehmen, hatte aber wegen der Absenz von Ronnie Brown auch kaum Unterstützung im Laufspiel. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Miami Dolphins 24:10 </STRONG></EM></P>

<P>Die Partie war die «Coming-out Party» von Reggie Bush: Der Rookie-Running Back, der bislang eher verhalten gespielt hatte, erzielte gegen die 49ers 168 Total-Yards und alle vier Touchdowns der Saints. Die Gastgeber, die auf Rookie-Receiver Marques Colston verzichten mussten und schon früh in der Partie Joe Horn verloren, setzten für einmal voll aufs Laufspiel: Deuce McAllister erlief 136 Yards, Bush 37. Quarterback Drew Brees passte demgegenüber für – für seine Verhältnisse – bescheidene 186 Yards. Die 49ers konnten nur in der ersten Halbzeit mithalten, nach der Pause warf Alex Smith drei Interceptions und raubte so seinem Team jede Siegeschance. <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ New Orleans 10:34 </STRONG></EM></P>

<P>Drei Touchdown-Drives über jeweils mehr als 70 Yards entschieden bereits im zweiten Viertel die Partie für die New York Jets. Running Back Cedric Houston erlief 105 Yards und zwei Touchdowns, Quarterback Chad Pennington passte für 263 Yards und hatte am Ende des Tages zwei Touchdowns auf seinem Konto. Packers-Quarterback Brett Favre warf demgegenüber zwei weitere Interceptions und nähert sich damit langsam aber sicher dem Karriere-Rekord des legendären George Blanda. Während für die Packers die Saison gelaufen ist, stehen die New York Jets nach ihrem siebten Sieg in der AFC etwas überraschend auf einem Playoff-Platz. <EM><STRONG>New York Jets @ Green Bay Packers 38:10 </STRONG></EM></P>

<P>Mit ihrer siebten Niederlage aus dem Playoff-Rennen sind hingegen wohl die St. Louis Rams. Mit 10 Penalties für 126 Yards machten sie sich dabei das Leben selber schwer und Quarterback Marc Bulger liess sich nach der Niederlage zu einem deutlichen Kommentar zuhanden seiner Teamkollegen hinreissen. Zwar mussten auch die Cardinals elf Penalties einstecken, ansonsten zeigten sie sich aber für einmal von ihrer besseren Seite: Matt Leinart passte für 186 Yards und zwei Touchdowns, Edgerrin James kam mit 115 Yards zu seinem ersten 100 Yards-Spiel für die Cardinals, sein Backup Marcel Shipp sorgte mit drei Touchdowns für die Punkte.  <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ St. Louis Rams 34:20 </STRONG></EM></P>

<P>Gegen die Redskins fanden die Falcons nach vier Niederlagen in Folge wieder auf die Siegesstrasse zurück. Michael Vick passte für 122 Yards und zwei Touchdowns und gemeinsam mit Warrick Dunn und Jerious Norwood bildete er ein effektives Lauf-Trio: Gemeinsam kamen die drei Spieler auf 253 Yards. Norwood scorte dabei mit einem spektakulären 69 Yards-Lauf. Auch bei den Redskins war der Laufangriff am effektivsten: Ladell Betts erlief 155 Yards und ein Touchdown. Jason Campbell passte für 217 Yards und fand einmal Santana Moss für einen Touchdown. Seine beiden Interceptions erwiesen sich am Ende aber als spielentscheidend. <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Washington Redskins 24:14 </STRONG></EM></P>

<P>Immer mal wieder kommt ein Quarterback aus dem Nichts: So auch Derek Anderson von den Cleveland Browns. Anderson – ein Sechstrunden-Draf-Pick der Ravens im vergangenen Jahr – ersetzte im zweiten Viertel Charlie Frye, der mit Verdacht auf einen Handbruch ausscheiden musste. In den letzten acht Minuten fand er zweimal Tight End Steve Heiden für einen Touchdown und erzwang so eine Overtime. Dort erlief er 33 Yards und bereitete so das siegbringende Field Goal durch Phil Dawson vor. Andersons Leistung stahl den Chiefs die Show, bei denen Trent Green für vier Touchdowns passte und Larry Johnson 110 Yards erlief. <EM><STRONG>Kansas City @ Cleveland Browns 28:31 (OT) </STRONG></EM></P>

<P>Dem Spiel der New England Patriots mangelte es an Inspiration, Energie und Konzentration. Das Laufspiel funktionierte mehr schlecht als recht und Tom Brady fand zwar seine Receiver, allerdings ohne zählbare Ergebnisse. Währenddessen reihten die Detroit Lions ein Field Goal ans andere, am Ende hatte Jason Hanson vier Kicks verwandelt. Doch die Patriots zeigten sich geduldig und warteten nur auf den entscheidenden Fehler des Gegners. Der kam sechs Minuten vor Schluss: Jon Kitna verlor bei einem Sack den Ball, die Patriots eroberten ihn. Wenig später erzielte Corey Dillon seinen dritten Touchdown – es war der entscheidende. <EM><STRONG>Detroit Lions @ New England Patriots 21:28 </STRONG></EM></P>

<P>Die Chargers waren dieses Jahr bislang die Comeback-Champions. Gegen die Bills erarbeiteten sich die Kalifornier zur Halbzeit mit einem 17 Punkte-Vorsprung für einmal eine klare Führung – und hätten ihn nach der Pause prompt preisgegeben. Am Ende stand nur ein Onside-Kick zwischen den Bills und einem Sieg. LaDainian Tomlinson setzte seine Rekordjagd fort: Er erzielte erneut zwei Touchdowns und hat jetzt 26 aus seinem Konto, nur zwei fehlen noch bis zum Season-Rekord von Shaun Alexander. Erstmals nach seiner Sperre wieder mit dabei war Shawne Merriman, der seine Rückkehr mit zwei Sacks und zwei forcierten Fumbles feierte. <EM><STRONG>San Diego Chargers @ Buffalo Bills 24:21 </STRONG></EM></P>

<P>Vor einer Woche erhielten die Steelers bei den Ravens Anschauungsunterricht, wie man einen Quarterback unter Druck setzt und so seinen Rhythmus bricht. Gegen die Buccaneers setzten sie das Gelernte um: Sie sackten Bruce Gradkowski fünfmal und zwangen ihn zu drei Interceptions. Zwei dieser Turnover münzte Ben Roethlisberger mit Touchdown-Pässen zu Heath Miller und Jerame Tuman in Punkte um. Allerdings musste auch «Big Ben» eine Interception hinnehmen, bereits seine 20. dieses Jahr. Die Gäste aus Tampa vermieden die Shutout-Niederlage dank eines Field Goals von Matt Bryant bei auslaufender Uhr. <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Pittsburgh Steelers 3:20 </STRONG></EM></P>

<P>Die Houston Texans beendete die Partie mit minus-5 Passing-Yards – David Carr passte für 32 Yards, musste aber 5 Sacks für 37 Yards hinnehmen – und gewannen das Duell der Kellerkinder dennoch. Oder besser: Die Raiders fanden einen Weg, die Partie zu verlieren. Zwei Fumbels führten im letzten Viertel zu zwei Field Goals der Texans, Aaron Brooks zweite Interception kurz vor Schluss sicherte den Texans schliesslich den Sieg. Die oft bestraften Raiders hatten für einmal nur einen einzigen Penalty zu verzeichnen, mussten dafür aber fünf Turnovers und drei verschossene Field Goals durch Sebastian Janikowski hinnehmen. <EM><STRONG>Houston Texans @ Oakland Raiders 14:23 </STRONG></EM></P>

<P>Die Sunday Night-Partie sah das Debut von Jay Cutler: Der Rookie-Quarterback hatte einen durchzogenen Einstand im heimischen Stadion: Er warf zwei Touchdowns bei zwei Interceptions und verlor einen Fumble. Trotz seiner Fehler führten die Broncos zu Beginn des letzten Viertels. In den letzten zehn Minuten drehten die Seahawks aber tüchtig auf und erzielten 16 Punkte. Zweieinhalb Minuten vor Schluss fand Cutler aber Rookie-Kollege Brandon Marshall für einen 71 Yards-Touchdown und den Ausgleich. Doch Seahawks-Kicker Josh Brown verhinderte die Overtime: Sekunden vor Schluss traf er aus 50 Yards für die siegbringenden Punkte. <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ Denver Broncos 23:20 </STRONG></EM></P>

<P>Zwei Interceptions brachten in der Monday Night-Partie die Entscheidung zu Gunsten der Philadelphia Eagles: Brian Dawkins Interception bereitete das siegbringende Field Goal von David Akers vor, Lito Sheppards Interception in der eigenen Endzone sicherte den Eagles Sekunden vor Schluss den Sieg. Sowohl Jake Delhomme wie Jeff Garcia passten für je drei Touchdowns, doch während Delhomme die genannten Fehlwürfe zu verzeichnen hatte, blieb Garcia fehlerfrei. Rookie-Running Back DeAngelo Williams fing für die Panthers Pässe für 101 Yards, auf der Gegenseite machte es ihm Devery Henderson mit 111 Yards gleich. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Philadelphia Eagles 24:27 </STRONG></EM></P></span></div></td>
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