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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 15 der Saison 2006">
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<title>Week 15 in Review: Wochenende der &#220;berraschungen</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Das Wochenede der Überraschungen begann bereits in der Thursday-Night-Partie, als die San Francisco 49ers den heimischen Seattle Seahawks überraschend eine Niederlage zufügten. Dabei sah es in der ersten Halbzeit noch gar nicht danach aus: Quarterback Alex Smith fand seine Receiver kaum, Running Back Frank Gore fand die Löcher in der Defensive nicht. Dennoch lagen die 49ers zur Pause nur mit 3:7 Punkten zurück. In letzten Viertel dann erzielten die Gäste drei Touchdowns, der letzte mit einem Nacked-Bootleg von Smith, der so gut funktionierte, dass er 15 Yards vor der Endzone mit dem Jubel beginnen konnte. <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Seattle Seahawks 24:14 </STRONG></EM></P>

<P>Nach der überraschend klaren Niederlage gegen die New Orleans Saints vergangenen Sonntag liefen die Cowboys auch gegen die Atlanta Falcons Gefahr, sich eine weitere Niederlage einzufangen: Zu Beginn des dritten Viertels lagen sie mit 14 Punkten in Rückstand. Michael Vick zeigte sich in guter Spiellaune und passte für vier Touchdowns. Doch auch Tony Romo zeigte sich von seinen zuletzt mittelmässigen Leistungen gut erholt und brachte 22 von 29 Pässen an seine Receiver und passte für zwei Touchdowns. Trotz Niederlage feiern konnte Falcons-Kicker Morten Andersen: Er stellte einen neuen Alltime-Scoring-Rekord auf. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Atlanta Falcons 38:28 </STRONG></EM></P>

<P>Vom Offensive-Feuerwerk, welches die Saints vor einer Woche in Dallas gezündet hatten, war beim Heimspiel gegen die Washington Redskins nichts mehr zu spüren: Das Laufspiel kam nicht auf Touren und Drew Brees passte für für seine Verhältnisse bescheidene 207 Yards, der längste Pass ging über 24 Yards. Die Redskins spielten nicht viel besser, hatten aber mit Ladell Betts, der auf 119 Rushing-Yards kam, das an diesem Abend verlässlichere Arbeitspferd in ihren Reihen. Trotz der unerwarteten Niederlage sicherten sich die Saints aber dank den Niederlagen von Falcons und Panthers die Divisionskrone und ein Playoff-Ticket. <EM><STRONG>Washington Redskins @ New Orleans 16:10 </STRONG></EM></P>

<P>Bei der Partie der beiden Divisionsrivalen ging es darum, wer sich im Wild Card-Rennen innerhalb der NFC einen vorentscheidenden Vorsprung würde sichern können. Es waren die Gäste aus Philadelphia, welche im letzten Viertel 22 Punkte erzielten. Eagles-Quarterback Jeff Garcia killte zwar dabei einen Drive mit einem unnötigen 15 Yards-Penalty und einer Interception, führte sein Team dann aber mit einem 19 Yards-Pass zu Regie Brown zur Führung. Trent Cole trug nur eine Minute später eine Interception 19 Yards zum Touchdown zurück. Die Giants machten sich mit Turnovern das Leben schwer: Eli Manning warf zwei Interceptions, zwei weitere Turnovers mussten sie wegen Fumbles hinnehmen. <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ New York Giants 36:22 </STRONG></EM></P>

<P>Für immer mehr Aufsehen sorgen die Tennessee Titans: Nachdem sie die ersten fünf Saisonspiele verloren haben, gewannen sie sieben der letzten neun Partien. Am Sonntag musste Jacksonville mit einer Niederlage aus Nashville abreisen. Dabei haben sich die Jaguars die Niederlage selber zu zuschreiben: Am Ende der Partie führten sie in praktisch allen Statistiken, ausser bei den Turnovern. Jaguars-Quarterback David Garrard musste drei Interceptions und einen verlorenen Fumble hinnehmen, die Titans-Defense machte daraus 21 Punkte. Die Titans-Defense erzielte mit 245 Yards mehr als doppelt so viele Yards wie ihre Offense mit 98 Yards. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Tennessee Titans 17:24 </STRONG></EM></P>

<P>Mit einem Sieg konnten sich die Chicago Bears das Heimrecht in den NFC-Playoffs sichern. Und es sah schon früh gut aus: Sie führten gegen Ende des Drittels mit 24:3 Punkten klar. Und doch mussten sie am Ende noch um den Sieg kämpfen: Bei den Bucs ersetzte Tim Rattay den ineffektiven Bruce Gradkowski und der Backup Quarterback führte sein Team zu vier Touchdowns, darunter drei per Pass, und zwang die Partie so in die Overtime. Dort wechselte der Ball sechsmal das Team, bevor Robbie Gould mit seinem zweiten Field Goal-Versuch, seinem Team den Sieg und damit das Playoff-Heimrecht sicherte. <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Chicago Bears 31:34 (OT) </STRONG></EM></P>

<P>Im Wissen darum, dass gegen die starke Rushing-Defense der Minnesota Vikings wohl wenig auszurichten sein wird, attackierten die New York Jets die Gastgeber vor allem durch die Luft. Mit Erfolg: Chad Pennington passte für 339 Yards, so viele wie nie zuvor in seiner Karriere, und einen Touchdown. Im Angriff der Vikings ging vom ersten Drive abgesehen nur wenig und Quarterback Brad Johnson musste seinen Platz im dritten Viertel Tarvaris Jackson räumen. Der Rookie passte für 177 Yards und einen Touchdown bei einer Interception und zeigte, dass er durchaus das Zeug zum Vikings-Quarterback der Zukunft hat. <EM><STRONG>New York Jets @ Minnesota Vikings 26:13 </STRONG></EM></P>

<P>Nachdem die Miami Dolphins in der Vorwoche den New England Patriots eine zu Null-Niederlage zugefügt hatten, gingen sie als Favoriten ins Duell gegen die Divisionsrivalen aus Buffalo – und fuhren überraschend mit einer klaren zu Null-Niederlage wieder nach Hause. Dabei zeigte der immer wieder hart kritisierte J.P. Losman, dass er sich einer gute Spätform erfreut: Er passte für 200 Yards und drei Touchdowns. Ganz anders Dolphins-Quarterback Joey Harrington, der nur gerade für 20 Yards passte und zwei Interceptions warf. Mit einer Bilanz von je sieben Siegen und Niederlagen sind die Bills überraschend wieder im Playoff-Rennen. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ Buffalo Bills 0:21</STRONG></EM></P>

<P>Der Sieg der Pittsburgh Steelers stand gegen die Carolina Panthers nie in Frage: Die Steelers spielten mit all ihren Mannschaftsteilen stark: Willie Parker erlief 132 Yards und einen Touchdown, Ben Roethlisberger brachte 11 von 18 Pässen an seine Receiver, passte für einen Touchdown und erlief einen weiteren selber, die Defense hatte den Panthers-Angriff gut im Griff, fing zwei Interceptions ab und erzielte fünf Sacks. Die Panthers mussten erneu auf Quarterback Jake Delhomme verzichten, doch weder Chris Weinke noch Rookie Brett Basanez führte die Panthers-Offense erfolgreich übers Feld. <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Carolina Panthers 37:3 </STRONG></EM></P>

<P>Nach der demütigenden Niederlage gegen die Miami Dolphins in der Vorwoche, machten die New England Patriots mit den Houston Texans kurzen Prozess: Nach einem Viertel lagen sie mit 17:0 Punkten vorne, zur Pause mit 27:0. Dabei erhielten sie allerdings von David Carr kräftige Unterstützung: Der Texans-Quarterback warf vier Interceptions und bescherte den Patriots so mehrmals ein kurzes Feld. Ellis Hobbs trug zudem einen Kickoff zum Touchdown zurück. Bei den Texans wusste eigentlich nur Running Back Ron Dayne zu überzeugen, der erneut für 94 Yards und einen Touchdown lief. <EM><STRONG>Houston Texans @ New England Patriots 7:40 </STRONG></EM></P>

<P>Wegen einer Handverletzung mussten die Ravens schon früh auf Quarterback Steve McNair verzichten, doch auch mit Backup Kyle Boller rollte der Angriff: Boller passte für 238 Yards und zwei Touchdowns. Jamal Lewis erlief dazu 109 Yards und fand einmal die Browns-Endzone. Browns-Quarterback Derek Anderson hielt sein Team zwar mit zwei Touchdowns zu Joe Jurevicius und Braylon Edwards im Spiel, musste allerdings auch zwei Interceptions hinnehmen und hatte gegen die starke Ravens-Defense zudem wenig Unterstützung von seinen Running Backs. Mit dem Sieg sicherten sich die Ravens erstmals seit 2003 wieder einen Playoff-Platz. <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Baltimore Ravens 17:27 </STRONG></EM></P>

<P>Die Partie zwischen den Broncos und den Cardinals brachte das Duell der beiden Erstrunden-Quarterbacks Jay Cutler und Matt Leinart. Das Duell an diesem Abend entschied der Broncos-Quarterback für sich: Cutler fand gleich beim ersten Drive Javon Walker mit einem 54 Yards-Pass, sein Gegenüber Leinart warf wenig später die erste von zwei Interceptions. Cutler zeigte gegenüber seinen ersten beiden Starts deutliche Fortschritte und dürfte den Broncos einige Hoffnung für die Zukunft geben. Mit dem ersten Sieg in Cutlers NFL-Karriere verbleiben die Broncos in der AFC zudem im Rennen um eine Playoff-Wild Card. <EM><STRONG>Denver Broncos @ Arizona Cardinals 37:20 </STRONG></EM></P>

<P>Die Raiders-Defense ist die beste gegen den Pass, doch eine der schlechtesten gegen den Lauf. Und so taten die Rams, was sie tun mussten: Mal für Mal drückten sie ihrem Running Back Steven Jackson den Ball in die Hand. Dieser erlief damit 127 Yards und zwei Touchdowns, mehr als genug um gegen ein offensiv harmloses Raiders-Team den Sieg davon zu tragen. Die Raiders machten sich mit Turnovers – drei Interceptions und zwei Fumbles – das Leben einmal mehr selber schwer. Die zu Null-Niederlage der Raiders war bereits der dritte Shutout, den sie diese Saison hinnehmen mussten. <EM><STRONG>St. Louis Rams @ Oakland Raiders 0:20 </STRONG></EM></P>

<P>Eigentlich gab es nicht viel zu feiern, beim Duell der Lions und der Packers: Statt Touchdowns gab es Interceptions, gleich fünf an der Zahl, zwei durch Jon Kitna, drei durch Brett Favre. Und dennoch durfte letzterer feiern: Er fand kurz vor der Pause Wide Receiver Carlyle Holiday mit einem 21 Yards-Pass. Es war Favres 4'968. kompletter Pass in seiner Karriere, womit er den bisherigen Rekord von Dan Marino übertraf. Auch baute Favre seine Serie von 3'000 Passing-Yards-Seasons in Folge auf 15 Jahre aus. Zwei Touchdowns gab es dann doch noch: Beide erlief Packers-Backup-Running Back Vernand Morency. <EM><STRONG>Detroit Lions @ Green Bay Packers 9:17 </STRONG></EM></P>

<P>Weitere Rekorde konnte in der Sunday-Night-Partie auch Chargers-Running Back LaDainian Tomlinson feiern: Er erzielte zwei weitere Touchdowns und stellte dabei einen neuen Rekord für die meisten Rushing-Touchdowns in einer Saison aus. Mehr noch: Er brach den 46 Jahre alten Rekord von Paul Hornung für die meisten Punkte in einer Saison. Tomlinsons Quarterback Philip Rivers hatte für einmal keinen guten Tag: Er brachte nur einen Drittel seiner Pässe für 97 Yards an seine Receiver und warf zwei Interceptions. Aber mit einem Running Back wie Tomlinson und einer der stärksten Defenses im Rücken, konnte sich Rivers für einmal einen schlechten Abend leisten. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ San Diego Chargers 9:20 </STRONG></EM></P>

<P>Dass der MVP-Titel nicht einfach mir nichts, dir nichts an Tomlinson geht, dafür will offenbar Peyton Manning sorgen. Der Colts-Quarterback zeigte in der Monday Night-Partie nach zuletzt eher durchwachsenen Leistungen wieder einmal, warum er schon zweimal zum MVP gekrönt worden war: Mit fast traumwandlerischer Sicherheit fand er seine Receiver, am Ende des Abends hatte er vier Touchdowns auf seinem Konto, drei davon gefangen durch Marvin Harrison. Ganz anders sein Gegenüber Carson Palmer: Dieser stand unter ständigem Druck der Colts-Defense – Dwight Freeney kam alleine auf drei Sacks – und musste vier Fumbles verzeichen. Zwar ging nur einer davon auch verloren, aber die Bengals fanden nie ihren Rhythmus. <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ Indianapolis Colts 16:34 </STRONG></EM></P></span></div></td>
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