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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 16 der Saison 2006">
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<title>Week 16 in Review: Zwei weitere Divisionssieger bestimmt</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Die Green Bay Packers dominierten die Thursday Night-Partie in praktisch allen Belangen: Sie erzielten 319 Offense-Yards gegenüber nur 103 der Minnesota Vikings, sie erspielten sich 19 First Downs, gestanden dem Gegner aber nur deren drei zu. Und dennoch hätten sie die Partie beinahe verloren: Fred Smoot trug im dritten Viertel eine von zwei Interceptions von Brett Favre zum Touchdown zurück und brachte die Gäste mit 7:6 in Führung. Erst anderthalb Minuten vor Schluss gelang es dann Dave Rayner mit seinem dritten Field Goal seinen Packers im letzten Heimspiel der laufenden Saison doch noch den Sieg zu sichern. <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Green Bay Packers 7:9 </STRONG></EM></P>

<P>In der Saturday Night-Partie fuhren die Oakland Raiders die 13. Niederlage der laufenden Saison ein. So viele Pleiten hat es seit 1963, dem Jahr, in welchem Al Davis das Team übernahm, in einer Saison noch nie gegeben. Dabei gelang es den Raiders eigentlich die Partie über weite Strecken offen zu gestalten, doch zwei Interceptions von Andrew Walter und drei verlorene Fumbles sorgten dafür, dass die Raiders keine Punkte erzielten. Die Chiefs vermochten ihrerseits ebenfalls nicht besonders zu überzeugen, doch war auf Larry Johnson Verlass: Der Pro Bowl-Running Back erlief 135 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Oakland Raider 20:9 </STRONG></EM></P>

<P>Ein Extrapunkt kann den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen, oder sogar zwischen Playoffs und vorzeitigem Saisonende: Im Duell zweier Playoff-Aspiranten führte Carson Palmer seine Bengals wenige Sekunden vor Schluss zum Touchdown. Zum Ausgleich und der Verlängerung fehlte nur noch ein Extrapunkt. Doch Bengals-Long Snapper Brad St. Louis brachte den Ball nicht sicher zum Holder, der Extrapunkt ging schief. Die Broncos – bei denen Rookie Jay Cutler für zwei Touchdowns passte – sind dank des Sieges nun in der Pole Position für ein Playoff-Ticket, die Cincinnati Bengals hingegen brauchen viel fremde Hilfe. <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ Denver Broncos 23:24 </STRONG></EM></P>

<P>Jaguars-Running Back Maurice Jones-Drew erlief gegen die Patriots 131 Yards und zwei Touchdowns. Doch die couragierte Leistung des Rookies reichte gegen das effiziente Spiel eines Tom Brady nicht aus: Der dreifache Super Bowl-Sieger arbeitete mit seinen Receivern wie ein geölte Machine, passte für 249 Yards und einen Touchdown. Je einen Touchdown steuerten seine Running Backs Corey Dillon und Laurence Maroney bei. Die Patriots sicherten sich mit dem Sieg am Ort ihres letzten Super Bowl-Triumphes zum vierten Mal in Folge den Divisionssieg in der AFC East. Die Jaguars hingegen benötigen für die Playoff-Qualifikation fremde Hilfe. <EM><STRONG>New England Patriots @ Jacksonville Jaguars 24:21 </STRONG></EM></P>

<P>Über Sieg oder Niederlage wurde 57 Sekunden vor Schluss entschieden: Bills-Head Coach Dick Jauron optierte, einen Punkt zurückliegend, statt für ein langes Field Goal gegen den Wind für das Ausspielen eines vierten Versuchs. Doch der Spielzug ging schief und der Verzweiflungspass von J.P. Losman wurde von Reynaldo Hill abgefangen. Die Bills schieden mit der achten Niederlage der laufenden Saison aus dem Playoff-Rennen aus, ein Rennen, in welchem die Tennessee Titans nach dem sechsten Sieg in Folge weiterhin verbleiben. Vince Young passte für 183 Yards und einen Touchdown und lief für 61 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Buffalo Bills 29:30 </STRONG></EM></P>

<P>Die New Orleans Saints haben dieses Jahr vor allem mit ihrer explosiven, highscoring Pass-Offense für Furore gesorgt. Gegen die Giants erzielten sie erneut 30 Punkte, doch präsentierten sich die Saints diesmal vor allem als Laufteam: Reggie Bush erlief 126 Yards und einen Touchdown, Deuce McAllister kam auf 108 Yards und einen Touchdown. Drew Brees hingegen passte für moderate 132 Yards. Die Saints sicherten sich mit dem Sieg ein Freilos in der Wildcard-Runde. Die inspirationslosen New York Giants haben es trotz acht Niederlagen noch immer selber in der Hand sich am letzten Spieltag für die Playoffs zu qualifizieren. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ New York Giants 30:7 </STRONG></EM></P>

<P>Die Statistik tönt wie aus einem anderen Jahrzehnt: Nur 32 Passing-Yards und trotzdem das Spiel gewonnen. Und überraschend: Die Rede ist nicht etwa von den Atlanta Falcons und Michael Vick, sondern von den Carolina Panthers und Chris Weinke. Der Panthers-Quarterback hatte im ganzen Spiel gerademal sieben Pass-Versuche, die Panthers liefen den Ball fast ausschliesslich: 49 Spielzüge auf dem Boden, DeShaun Foster erlief 102 Yards, DeAngelo Williams 82 Yards. Den Rest erledigte die Panthers-Defense. Einziges Highlight für die Falcons: Michael Vick erlief 32 Yards und ist damit der erste Quarterback der NFL-Geschichte, der in einer Saison die 1'000 Rushing-Yards-Marke knackte. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Atlanta Falcons 10:3 </STRONG></EM></P>

<P>Ein abwechslungsreiches Spiel mit vielen Touchdowns boten die Redskins und die Rams: Rams-Quarterback Marc Bulger passte für 388 Yards und vier Touchdowns, Veteran Isaac Bruce fing neun Pässe für 148 Yards und einen Touchdown. Bei den Redskins funktionierte vor allem das Laufspiel: Ladell Betts erlief 129 Yards und zwei Touchdowns, Kollege T.J. Duckett fand einmal den Weg in die Endzone. Mann der Partie war aber Rams-Running Back Steven Jackson: Er fing Pässe für 102 Yards und einen Touchdown und erlief 150 Yards, darunter 34 Yards sowie den Touchdown beim siegbringenden Drive in der Overtime. <EM><STRONG>Washington Redskins @ St. Louis Rams 31:37 (OT) </STRONG></EM></P>

<P>Es ist die Überraschung der Runde: Die arg gebeutelten Houston Texans schlagen die Indianpolis Colts! Es war der erste Sieg der Texans gegen den Divisionsrivalen in ihrer noch jungen Teamgeschichte. Peyton Manning passte zwar für drei Touchdowns, doch die Colts-Run-Defense zeigte sich löchrig wie eh und je. Und so kam Ron Dayne zu seinem ersten 100 Yards-Spiel seit über fünf Jahren: Dayne erzielte 153 Yards und zwei Touchdowns. Dabei hatte er den ersten Drive der Texans noch verpasst, weil er sich beim ersten Spielzug leicht am Knöchel verletzt hatte. Mit auslaufender Uhr kickte Kris Brown die Texans aus 48 Yards zum Sieg. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Houston Texans 24:27 </STRONG></EM></P>

<P>Den Sehawks gelang, was zuvor kaum einem Team gelingen wollte: Sie gestanden LaDainian Tomlinson keinen Touchdown zu. Allerdings erlief «LT» auch an diesem Abend 123 Yards. Keinen besonders guten Tag hatte Philip Rivers: Mit den ersten neun Pässen verfehlte er seine Receiver, der zehnte ging dann zu Vincent Jackson für einen Touchdown. Den gleichen Spieler fand er 29 Sekunden vor Schluss mit einem 37 Yards-Touchdown für den Sieg. Die Chargers spielten im Angriff nicht besonders überzeugend, doch die Defense hielt das Team im Spiel: Shawne Merriman erzielte drei Sacks und Clinton Hart fing zwei Interceptions. <EM><STRONG>San Diego Chargers @ Seattle Seahawks 17:20 </STRONG></EM></P>

<P>Trotz ihrer Niederlage sicherten sich die Seattle Seahawks den Divisionssieg in der NFC West, dies weil die San Francisco 49ers gegen die Arizona Cardinals eine Niederlage einstecken mussten. Die Cardinals-Defense hielt Frank Gore in Schach, der zwar zwei Touchdowns aber nur 51 Rushing-Yards erzielte. Sein Gegenüber Edgerrin James kam auf 105 Yards und Matt Leinart und Kurt Warner passten zusammen für 267 Yards. Leinart musste die Partie kurz vor der Pause mit einer Schulterverletzung verlassen und fällt für die letzte Partie aus. Die Verletzung soll aber nicht so schlimm sein, als dass eine Operation notwendig wäre. <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Arizona Cardinals 20:26</STRONG></EM></P>

<P>Der überzeugendste Quarterback der Partie war Jon Kitna: Der Lions-Spielführer passte für 283 Yards und drei Touchdowns. Mike Furrey fing dabei zehn Pässe für 107 Yards und einen Touchdown. Und dennoch verloren die Lions die Partie, in erster Linie wegen vier Field Goals von Robbie Gould. Bei den Bears spielte der zuletzt umstrittene Rex Grossman ordentlich, dennoch erhielt Brian Griese im letzten Viertel von Head Coach Lovie Smith im Hinblick auf die Playoffs Spielzeit. Griese zeigte eine solide Leistung, führte die Bears bei zwei Field Goal-Drives und dürfte damit der Quarterback-Diskussion in Chicago neue Nahrung gegeben haben. <EM><STRONG>Chicago Beras @ Detroit Lions 21:26 </STRONG></EM></P>

<P>Auch in der zweiten Partie der zwei AFC North-Rivalen dominierten die Ravens den Super Bowl-Sieger aus Pittsburgh klar, wenn auch nicht ganz so deutlich wie im ersten Spiel. Steve McNair passte trotz verletzter Hand für drei Touchdowns, musste aber auch zwei Interceptions hinnehmen, die Ravens-Defense sackte Ben Roehtlisberger fünf Mal. Big Ben fand zwar Heath Miller für den einzigen Steelers-Touchdown, gab aber auch zwei Interceptions ab. Mit der achten Niederlage der Saison ist der Titelverteidiger definitiv aus dem Playoff-Rennen ausgeschieden, die Titelverteidigung gescheitert. <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ Pittsburgh Steelers 31:7 </STRONG></EM></P>

<P>Für die Browns lief in der zweitletzten Partie nichts zusammen: Derek Anderson warf vier Interceptions und verletzte sich im letzten Viertel bei einem Sack an der Schulter. Er wurde durch Ken Dorsey ersetzt, welcher gleich beim ersten Spielzug ebenfalls zu Boden musste. Die Bucs-Defense liess zwar gegen Reuben Droughns 92 Rushing-Yards zu, spielte aber ansonsten dominant. Die einzigen Punkte für die Browns kamen mittels Fumble Return-Touchdown. Den einzigen Offense-Touchdown der Partie erzielte Bucs-Running Back Michael Pittman, der den verletzten Carnell Williams vertrat. <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Cleveland Browns 22:7 </STRONG></EM></P>

<P>In der Weihnachts-Partie zwischen den Eagles und den Cowboys ging es um den Sieg in der NFC East. Die Pole Position in der letzten noch nicht entschiedenen Division sicherten sich die Eagles mit einem überzeugenden Sieg. Jeff Garcia und seine Offense funktionierten wie ein Uhrwerk: Mit langen Drives kontrollierten sie die Uhr und spielten die Cowboys-Defense müde. Deren Quarterback Tony Romo passte für 142 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions. Von Terrell Owens war wenig zu sehen und auch das Laufspiel liess zu wünschen übrig: Zwei Yards vor der Eagles-Endzone gelang es den Cowboys bei drei Versuchen nicht, den Ball in die Endzone zu laufen. <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ Dallas Cowboys 23:7 </STRONG></EM></P>

<P>Die Monday Night-Partie zwischen den Jets und den Dolphins ertrank beinahe in einem Regensturm. Bis kurz vor Schluss des dritten Viertels blieb die Partie ohne Punkte, erst Jets-Kicker Mike Nugent erlöste die ausharrenden Zuschauer mit einem 22 Yards-Field Goal. Bei den Dolphins kam in der zweiten Hälfte Cleo Lemon als Quarterback zum Einsatz und er brachte sein Team im vierten Viertel mit einem Touchdown-Pass zu Tight End Randy McMichael in Führung. Doch die New York Jets konterten mit zehn weiteren Punkten und können sich nun am letzten Spieltag mit einem Sieg gegen die Oakland Raiders ein Playoff-Ticket sichern. <EM><STRONG>New York Jets @ Miami Dolphins 13:10 </STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Mittwoch, 27. Dezember 2006</span></div></td>
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