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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 17 der Saison 2006">
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<title>Week 17 in Review: Giants, Jets und Chiefs schaffen die Playoffs</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Die Giants waren in den letzten Wochen arg ins Trudeln geraten, doch mit einem Sieg gegen die Redskins konnten sie sich in der Saturday Night-Partie noch immer den Einzug in die Playoffs sichern. Und wie ein Playoff-Kandidat spielten die Giants auch, zumindest in der ersten Halbzeit. Aufbauend auf Tiki Barbers Laufspiel – der Running Back stellte in seinem wohl letzten Regular Season-Spiel mit 234 Yards einen neuen Teamrekord auf – bauten sie sich einen 20:7-Vorsprung auf. In der zweiten Halbzeit kamen ihnen dann die Redskins nochmals gefährlich nahe, doch die Giants retteten den Vorsprung und damit das Playoff-Ticket über die Zeit. <EM><STRONG>New York Giants @ Washington Redskins 34:28 </STRONG></EM></P>

<P>Mit einem Sieg konnten sich auch die New York Jets die Playoff-Teilnahme sichern. Und sie erledigten die Aufgabe gegen die Oakland Raiders mit grosser Abgeklärtheit: Aus einer gesicherten Defense heraus liess Head Coach Eric Mangini vor allem seine Running Backs arbeiten, kontrollierte so die Uhr und den Gegner. Dieser machte es den Gastgebern mit drei Turnovers zudem einfach, ermöglichten den Jets immer wieder gute Feldposition. Chad Pennington passte für einen Touchdown, Leon Washington erlief einen, der Rest erledigte Kicker Mike Nugent. Die Raiders beendeten zum zweiten Mal in Folge eine Saison ohne Auswärtssieg. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ New York Jets 3:23 </STRONG></EM></P>

<P>Ähnlich wie die Jets benötigten die Denver Broncos einen letzten Sieg, um sich ebenfalls für die Postseason zu qualifizieren. Genau genommen reichte ihnen sogar ein Unentschieden. Und genau so stand es auch nach 60 Minuten: Jay Cutler, der das Spiel zwischenzeitlich nach einem Schlag auf den Kopf hatte verlassen müssen, führte sein Team mit einem letzten Drive und einem Touchdown-Pass zu Tony Scheffler zum Ausgleich. In der Verlängerung dann wogte das Spiel hin und her, bevor 49ers-Kicker Joe Nedney zwei Minuten vor Schluss den Playoff-Hoffnungen der Broncos mit einem 36 Yards-Field Goal den Garaus machte. <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Denver Broncos 26:23 (OT) </STRONG></EM></P>

<P>Damit war die Reihe an den Cincinnati Bengals: Mit einem Sieg wären sie in den Playoffs. Doch auch die Bengals mussten gegen den bereits eliminierten Titelverteidiger Pittsburgh Steelers in die Verlängerung. Dies nach einem wilden letzten Viertel, welcher vier Führungswechsel brachte. Sekunden vor Schluss hatte Shayne Graham zudem die Chance, mit einem 39 Yards-Field Goal alles klar zu machen, doch er verzog. In der Overtime fand dann Ben Roethlisberger Rookie-Receiver Santonio Holmes für einen 67 Yards-Touchdown-Pass und ermöglichte so dem abtretenden Super Bowl-Sieger einen versöhnlichen Saisonabschluss. <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Cincinnati Bengals 23:17 (OT) </STRONG></EM></P>

<P>Somit hatten die Tennessee Titans die Chance, sich ein Playoff-Ticket zu sichern. Allerdings war schnell klar, dass daraus wohl nichts werden würde: Gegen den dreifachen Super Bowl-Sieger aus New England hatten die Titans keine Chance. Dies auch, weil Vince Young für einmal einen schlechten Tag erwischte: Der Rookie musste zwei Interceptions und einen verlorenen Fumble hinnehmen. Die Patriots konnten sich dank des Vorsprungs zur Halbzeit erlauben, in der zweiten Hälfte die Ersatzleute spielen zu lassen. Dabei warf Oldie Vinny Testaverde auch in seiner 20. NFL-Saison einen Touchdown-Pass – ein neuer NFL-Rekord. <EM><STRONG>New England Patriots @ Tennessee Titans 40:23 </STRONG></EM></P>

<P>Aufgrund der Niederlagen diverser Playoff-Aspiranten war klar: Der letzte Playoff-Platz in der AFC geht an den Sieger der Partie zwischen den Jaguars und den Chiefs. Und die beiden Teams boten ein ausgeglichenes Spiel, lagen am Ende bezüglich Offense-Yards zur zwei Yards auseinander. Der kleine aber wichtige Unterschied lag in der Redzone-Effizienz: Die Chiefs machten aus allen Gelegenheiten einen Touchdown, die Jaguars mussten einmal auf ein Field Goal setzen. Zusammen mit einer nicht verwandelten Two-Point-Conversion machte dies am Ende der Unterschied zwischen Playoffs und Saisonende aus. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Kansas City Chiefs 30:35 </STRONG></EM></P>

<P>Man rieb sich fast ein wenig die Augen: Die Lions, die sich während der Saison nur zwei Siege erspielen konnten, entfachten beim Gastspiel in Dallas ein wahres Offensiv-Feuerwerk. Jon Kitna passte für 306 Yards und vier Touchdowns, seine Receiver Roy Williams und Mike Furrey fingen Pässe für 104 bzw. 102 Yards und erzielten drei Touchdowns. Die Cowboys hielten zwar dagegen, doch vier Turnovers – eine Interception und drei verlorene Fumbels – beendeten aussichtsreiche Drives immer wieder vorzeitig. Zudem ging bei den Cowboys im Lauf-Angriff nur wenig zusammen, Terrell Owens fing dafür 6 Pässe für 117 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Detroit Lions @ Dallas Cowboys 39:31 </STRONG></EM></P>

<P>Für Jeff Garcia war die letzte Saisonpartie nach einem Drive bereits zu Ende: Die Nachricht von der Cowboys-Niederlage machte in Philadelphia die Runde. Die Eagles hatten damit den Divisionssieg bereits auf sicher und Head Coach Andy Reid nahm einen beträchtlichen Teil seiner Offense-Starter aus dem Spiel. Anstelle von Garcia spielte A.J. Feeley. Und der Quarterback, der als Starter in Miami nicht überzeugen konnte, passte für 321 Yards und drei Touchdowns. Auf der Gegenseite musste Michael Vick die Partie im dritten Viertel verlassen, sein Backup Matt Schaub übernahm und zeigte mit 175 Passing-Yards und einem Touchdown bei einer Interception einmal mehr, dass er das Potential zum NFL-Starter hat. <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Philadelphia Eagles 17:24 </STRONG></EM></P>

<P>Auch bei den New Orleans Saints, welche sich das Freilos in der Wild Card-Runde bereits vor einer Woche gesichert hatten, kam die zweite Garnitur zum Einsatz. Statt Reggie Bush spielte Jamaal Branch – ehemals bei Rhine Fire –, statt Drew Brees Jamie Martin. Die Backups spielten zwar ordentlich, gegen die erste Garnitur der Panthers reichte es allerdings nicht zum Sieg. Carolina konnte wieder auf Jake Delhomme zählen und der Quarterback brachte 23 von 27 Pässen für 207 Yards und zwei Touchdowns – beide zu Steve Smith – an seine Receiver. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ New Orleans Saints 31:21 </STRONG></EM></P>

<P>Für beide Teams ging es in der letzten Partie um nichts mehr: Die Seahawks hatten sich für die Playoffs qualifiziert, die Buccaneers diese verpasst. Entsprechend unmotiviert spielten beide Teams auch, am Ende setzte sich die besser Klasse der Gäste aus dem Nordwesten durch, bei denen Shaun Alexander 92 Yards und einen Touchdown erlief. Die Bucs vermochten vor allem in der Redzone nicht zu überzeugen: Einmal verloren sie einen Fumble an Seattles 10 Yard-Line, ein andermal konnten sie einen vierten Versuch an der 3 Yard-Line nicht verwerten. Pech für die Seahawks: Sie verloren Cornerback Kelly Herndon mit einem Beinbruch. <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ Tampa Bay Buccaneers 23:7 </STRONG></EM></P>

<P>Ebenfalls um nichts mehr ging es für die Rams und die Vikings. In diesem Fall durchaus mit positiven Effekten für die Fans: Es gab viele Punkte zu bejubeln. Rams-Running Back Steven Jackson bewies mit 145 Rushing-Yards und vier Touchdowns – drei zu Fuss, einer per Pass –, dass seine Wahl in den Pro Bowl absolut berechtigt ist. Bei den Vikings bewies Tarvaris Jackson erneut sein Potential, passte für einen Touchdown und erlief einen weiteren selber. Allerdings musste er zwei Interceptions hinnehmen, die erste gleich beim Eröffnungsdrive: Ronald Bartell trug sie zu seinem ersten Karriere-Touchdown zurück. <EM><STRONG>St. Louis Rams @ Minnesota Vikings 41:21 </STRONG></EM></P>

<P>Viel Pech für die Houston Texans: Sowohl Running Back Ron Dayne als auch Tight End Jeb Putzier zogen sich beim Aufwärmtraining eine Zerrungen bzw. einen Fussbruch zu und mussten auf das letzte Saisonspiel verzichten. Und dieses war nicht sehr schön anzuschauen. Besonders das Passspiel war auf beiden Seiten nicht sehr effizient: David Carr passte für 86 Yards und eine Interception, Charlie Frye für 187 Yards und eine Interception. Und so machte am Ende ein Defensive-Touchdown den Unterschied aus: Defensive Tackle Anthony Maddox trug im dritten Quarter einen Fumble von Frye 46 Yards zum Touchdown zurück. <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Houston Texans 6:14 </STRONG></EM></P>

<P>Die Chargers mussten die Partie gewinnen, wollten sie sich das Heimrecht in den Playoffs sichern. Und so quälte sich ihr Quarterback Philip Rivers, der sich im ersten Viertel eine Knöchelverletzung zugezogen hatte, hinkend durchs Spiel – und spielte dabei erstaunlich gut: Er brachte 19 von 24 Pässen für 2 Touchdowns bei einer Interception an seine Receiver. Auf der anderen Seite zündete Kurt Warner einmal mehr ein Passfeuerwerk: 356 Yards und ein Touchdown zu Larry Fitzgerald. Gegen Ende der Partie machten es die Cardinals mit 10 Punkten im letzten Viertel nochmals spannend, doch die Chargers-Defense hielt und sicherte den Kaliforniern das Heimrecht. <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ San Diego Chargers 20:27 </STRONG></EM></P>

<P>Bei den Miami Dolphins kam Cleo Lemon zum ersten Start seiner NFL-Karriere und der Quarterback spielte durchaus ansehnlich, passte für 210 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Dolphins-Running Back Ronnie Brown erzielte mit 115 Yards sein zweites 100 Yard-Spiel in Folge, gegen die Indianapolis Colts reichte dies aber nicht zum Sieg. Peyton Manning passte für 282 Yards und zwei Touchdows und erlief einen weiteren selber. Der erste Passing-Touchdown ging zu Defensive Tackle Dan Klecko, der als so als zusätzlicher Tight End zum ersten Touchdown seiner Karriere kam. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ Indianapolis Colts 22:27 </STRONG></EM></P>

<P>Die Defense ist unbestritten der wertvollste Mannschaftsteil der Baltimore Ravens. Nicht nur fing sie gegen die Bills zwei Interceptions ab und eroberte einen Fumble von Bills-Running Back Willis McGahee, sondern sie erzielte auch den einzigen Touchdown der Ravens: Chris McAllister trug eine Interception von J.P. Losman zu Punkten in die gegnerische Endzone zurück. Eine bis dahin trotz der Überlegenheit des Teams von Head Coach Brian Billick spannende Partie war damit entschieden. Die Ravens sicherten sich mit dem Sieg den zweiten Platz in der AFC und haben damit in der Wild Card-Runde eine Freilos. <EM><STRONG>Buffalo Bills @ Baltimore Ravens 7:19 </STRONG></EM></P>

<P>Sollte die Sunday Night-Partie das letzte Spiel von Brett Favre gewesen sein, so verlässt er die NFL-Bühne mit Stil: Die Packers-Legende passte für 285 Yards und einen Touchdown bei einer Interception und führte sein Team damit zu einer überraschend guten Saisonbilanz von acht Siegen und acht Niederlagen. Sorgen müssen sich hingegen die Bears machen: Zwar haben sie NFC gewonnen und sich schon früh das Heimrecht gesichert. Doch ihre Quarterbacks zeigen arge Schwächen: Rex Grossmann brachte nur 2 von 12 Pässen an seine Receiver und musste drei Interceptions hinnehmen. Seinem Ersatz Brian Griese lief es nicht viel besser: Nur 5 von 15 Pässen komplett bei zwei Interceptions und – immerhin – einem Touchdown. <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Chicago Bears 26:7</STRONG></EM></P></span></div></td>
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