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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 2 der Saison 2007">
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<title>Week 2 in Review: Favre siegreichster Quarterback der NFL-Geschichte</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Das Spiel wurde gleich nach der Halbzeit-Pause entschieden: Zuerst erlief Ahman Green aus 13 Yards einen Touchdown, beim anschliessenden Kickoff fumbelte Panthers-Returner Nick Goings den Ball, der von Texans-Wide Receiver Kevin Walter in der Endzone für einen weiteren Touchdown gesichert wurde. Die Texans lagen damit 31:14 in Führung und konnten den Rest des Tages ruhig angehen. Bei den Panthers fing Steve Smith acht Pässe für 153 Yards und drei Touchdowns. Die Texans stellten mit 34 Punkten einen neuen Scoring-Teamrekord auf und sind zum erstenmal in der Teamgeschichte mit zwei Siegen in eine Saison gestartet. <EM><STRONG>Houston Texans @ Carolina Panthers 34:21 </STRONG></EM></P>

<P>Nach der schwachen Vorstellung in der Vorwoche gab man den Browns gegen die Bengals keine Chance. Doch die «Battle of Ohio» entwickelte sich zu einem Punktefestival: Die beiden Offenses spielten wie es ihnen beliebte. Der neue Browns-Quarterback Derek Anderson passte für 328 Yards und fünf Touchdowns, sein Gegenüber Carson Palmer gar für 401 Yards und sechs Touchdowns. Am Ende behielten die Browns überraschend die Oberhand: Zum einen, weil sie weniger Turnovers zu verzeichnen hatten, zum anderen aber auch weil Jamal Lewis 216 Yards erlief. Leigh Bodden sicherte seinem Team mit einer Interception Sekunden vor Schluss den Sieg.  <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ Cleveland Browns 45:51 </STRONG></EM></P>

<P>In einer Partie ohne Highlights sichersten sich die Jaguars mit zehn Punkten im letzten Viertel den Sieg: Nachdem Falcons-Running Back Warrick Dunn im zweiten Viertel sein Team in Führung gebracht hatte, fand zu Beginn des letzten Quarters David Garrard Reggie Williams mit einem 14 Yards-Pass für die siegbringenden Punkte. Falcons-Kicker Matt Prater verschoss beide Field Goal-Versuche, einen davon aus 26 Yards. Er wurde nach der Partie entlassen und wird durch Morten Andersen ersetzt. Joey Harrington musste sieben Sacks hinnehmen und erhält nun ebenfalls Konkurrenz: Die Falcons verpflichteten am Dienstag den letztjährigen Jaguars-Starter Byron Leftwich. <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Jacksonville Jaguars 7:13 </STRONG></EM></P>

<P>Der Sieg der Packers über die Giants war ein historischer Moment: Mit diesem Sieg kam Brett Favre zu seinem 149. Triumph in der NFL. Damit übertraf er die bisherige Bestmarke von John Elway. Und Favre spielte beim Rekord-Sieg meisterlich: Er passte für 286 Yards und drei Touchdowns bei einer Interception. Ihm fehlen nun noch drei Touchdown-Pässe zum Rekord von Dan Marino, aber auch nur noch zwei Interceptions zum Rekord von George Blanda. Die verletzungsgeschwächten Giants versuchten so gut als möglich mitzuhalten: Derrick Ward vertrat dabei Brandon Jacobs mit 90 Rushing-Yards gut. Die Giants boten aber zu wenig, um den Packers Paroli bieten zu können.   <EM><STRONG>Green Bay Packers @ New York Giants 35:13 </STRONG></EM></P>

<P>Ebenfalls Geschichte geschrieben wurde in Pittsburgh: Die Steelers kamen zum 500. Sieg in ihrer 75jährigen Teamgeschichte. In der ersten Halbzeit brachten allerdings beide Teams nicht viel an Offense zustande: Vier Field Goals von Jeff Reed für die Gastgeber war die einzige Ausbeute. Ab der Mitte des dritten Viertels dominierten dann aber die Steelers die Partie klar und deutlich: Ben Roethlisberger fand Rookie-Tight End Matt Spaeth für einen Touchdown-Pass, im letzten Quarter legte dann Willie Parker einen 11 Yards-Touchdown-Lauf nach. Parker kam auf 126 Rushing-Yards, Roethlisberger auf 242 Passing-Yards. <EM><STRONG>Buffalo Bills @ Pittsburgh Steelers 3:26 </STRONG></EM></P>

<P>Marc Bulger passte für 368 Yards, was allerdings nicht zum Sieg reichte: Nach einem letzten Two-Minute-Drill war ein Kick von Jeff Wilkins aus 56 Yards nur um wenige Zentimeter zu kurz. Die Rams machten sich das Leben allerdings selber schwer: Die Offensive Line liess sechs Sacks zu – Brian Young erzielte davon deren drei –, Torry Holt fumbelte einen Pass durch die Endzone für einen Touchback und Dante Hall muffte einen Punt. Die Offense der 49ers vermochte ihrerseits ebenfalls nicht zu überzeugen, Frank Gore erzielte allerdings 90 Rushing-Yards und zwei Touchdowns – dank den Fehlern der Rams genug für einen Sieg. <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ St. Louis Rams 17:16 </STRONG></EM></P>

<P>Die New Orleans Saints, bei vielen Experten als möglicher Super Bowl-Teilnehmer gehandelt, scheinen im Moment ziemlich von der Rolle: Wie bereits die Colts im Eröffnungsspiel hatten die Bucs das Laufspiel der Saints gut im Griff, und auch im Passspiel wollte vieles nicht gelingen. Ganz anders bei den Buccaneers: Zwei lange Touchdown-Pässe von Jeff Garcia auf Joey Galloway und ein Touchdown-Lauf von Cadillac Williams trug den Gastgebern eine 21:0-Pausenführung ein. In der zweiten Hälfte kamen die Saints dann endlich zu den ersten beiden Offensive-Touchdowns der Saison, an einen Sieg war da aber nicht mehr zu denken. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Tampa Bay Buccaneers 14:31 </STRONG></EM></P>

<P>Der Super Bowl-Sieger kam gegen den Divisionsrivalen aus Nashville wie erwartet zum zweiten Saisonsieg, allerdings mussten sich die Colts den Sieg härter erarbeiten, als sie dachten. Die Titans hielten das Spiel bis zum Schluss offen und hätte Brandon Jones kurz vor Schluss nicht einen Pass fallen lassen, so hätte Rob Bironas wie vor einem Jahr die Chance gehabt, das Spiel mit einem Field Goal zu entscheiden. Bob Sanders bewies einmal mehr, wie wichtig er für die Colts ist: Er erzielte elf Tackles und 2,5 Sacks. Peyton Manning passte für 312 Yards und einen Touchdown bei einer Interception, Vince Young für 184 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Tennessee Titans 22:20 </STRONG></EM></P>

<P>Es war wie so oft: Die Cardinals erarbeiteten sich in der ersten Hälfte einen Vorsprung – diesmal 17 Punkte – und gaben ihn danach wieder preis. Aber etwas war diesmal anders: Statt im entscheidenden Moment einen Turnover zu produzieren und dem Gegner zum Sieg zu verhelfen, war es diesmal umgekehrt. Darnell Dockett sicherte sich einen Fumble von Matt Hasselbeck, Matt Leinart führte sein Team anschliessend in Field Goal-Reichweite und Neil Rackers machte aus 42 Yards die entscheidenden Punkte. Überraschend gut spielte die junge Offensive Line der Cardinals: Sie gab keinen einzigen Sack ab und ermöglichte Edgerrin James 128 Rushing-Yards. <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ Arizona Cardinals 20:23 </STRONG></EM></P>

<P>Sowohl die Vikings wie die Lions gestanden dem Gegner jeweils fünf Turnovers zu, Vikings-Quarterback Tarvaris Jackson musste alleine vier Interceptions hinnehmen. Kein Wunder also wurde das Spiel erst in der Verlängerung entschieden: Nach einem Fumble der Vikings erzielte Lions-Kicker Jason Hanson aus 37 Yards schliesslich die siegbringenden Punkte. Hanson hatte allerdings genauso wie sein Gegenüber Ryan Longwell die Chance, die Partie in der regulären Spielzeit zu entscheiden – beide verzogen. Bei den Lions ersetzt NFLE-MVP J.T. O’Sullivan während einer Halbzeit Jon Kitna und passte für 148 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions.  <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Detroit Lions 17:20 (OT) </STRONG></EM></P>

<P>Die Miami Dolphins konnten die Partie gegen die Dallas Cowboys lange Zeit offen gestalten, Mitte des dritten Viertels lagen sie sogar in Führung. Dass sie nicht deutlicher führten, lag an vier Interceptions von Trent Green. Anthony Henry fing zwei der Interceptions für die Cowboys und legte gemeinsam mit seinen Verteidiger-Kollegen die Basis für den Sieg. Tony Romo passte für zwei Touchdowns, einer davon ging zu Terrell Owens, der auf 97 Receiving-Yards kam. Marion Barber erzielte 89 Rushing-Yards und zwei Touchdowns. Bei den Dolphins vermochte vor allem Chris Chambers mit 109 Receiving-Yards zu gefallen, im Laufspiel klappte dagegen wenig. <EM><STRONG>Cowboys Dallas @ Miami Dolphins 37:20 </STRONG></EM></P>

<P>Die Partie zwischen den Jets und den Ravens brachte das Duell zweier Backup-Quarterbacks: Dabei behielt Kyle Boller das bessere Ende für sich. Allerdings hätte es auch anders ausgehen können, hätte Justin McCareins kurz vor Schluss nicht einen sicheren Touchdown-Pass von Kellen Clemens fallen gelassen. Wenig später fing dann Ray Lewis einen Pass des Pennington-Ersatzes in der eigenen Endzone ab und sicherte so seinem Team den ersten Sieg in der neuen Saison. Wie ausgeglichen die Partie war, zeigt ein Blick in die Statistik: Die Jets erzielten 304 Offensive-Yards – davon Wide Receiver Jerricho Cotchery alleine deren 165 –, die Ravens kamen auf 303 Yards. <EM><STRONG>New York Jets @ Baltimore Ravens 13:20 </STRONG></EM></P>

<P>Devin Hester zeigte wieder einmal, weshalb er aktuell der beste Puntreturner der Liga ist: Gegen die Chiefs trug er gleich zwei Punts zu Touchdowns zurück, wenngleich einer von ihnen durch ein Foul negiert wurde. Ähnliches widerfuhr den Gästen: Ein Fleaflicker-Touchdown von Damon Huard zu Rookie-Wide Receiver Dwayne Bowe wurde wegen eines Holdings zurückgepfiffen. Wenig später mussten sich die Chiefs mit einem Field Goal-Versuch zufrieden geben, der aber bezeichnenderweise von den Bears geblockt wurde. Diese hatten anschliessend keine Mühe, die Partie, in welcher Bears-Running Back Cedric Benson 101 Yards erzielte, über die Runde zu bringen. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Chicago Bears 10:20 </STRONG></EM></P>

<P>Wie in der Vorwoche erzielte Jason Elam mit einem Field Goal die siegbringenden Punkte für die Broncos, diesmal allerdings in der Overtime. In der hatte zuvor auch Raiders-Kicker Sebastian Janikowski ein Field Goal erfolgreich verwandelt, allerdings hatte Broncos-Head Coach Mike Shanahan noch rechtzeitig ein Timeout verlangt. Im zweiten Anlauf setzte dann Janikowski den 52 Yards-Versuch an den Pfosten. In der Partie, die wegen Gewittern unterbrochen werden musste, zeigten sich vor allem die Running Backs von ihrer Schokoladen-Seite: Travis Henry kam für die Broncos auf 128 Yards, LaMont Jordan erlief für die Raiders gar 159 Yards. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Denver Broncos 20:23 (OT) </STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie zementierten die Patriots ihre Position als Top-Super Bowl-Kandidat: In der ersten Halbzeit dominierten die Patriots Mitfavorit San Diego nach Strich und Faden. Beim Eröffnungs-Drive fand Tom Brady Ben Watson für Punkte, wenig später Randy Moss. Und nachdem Adalius Thomas eine Interception von Philip Rivers zum Touchdown zurücktrug und die Patriots somit zur Pause mit 27:0 führten, war die Partie bereits entschieden. In der zweiten Halbzeit fanden die Chargers dann etwas besser ins Spiel, die Patriots – bei denen Moss noch einen zweiten Touchdown fing – liefen aber nie in Gefahr, den Vorsprung preiszugeben. <EM><STRONG>San Diego Chargers @ New England Patriots 14:38 </STRONG></EM></P>

<P>In einer ausgeglichenen Monday Night-Partie behielten die Redskins gegen den Divisionsrivalen aus Philadelphia vor allem deshalb die Oberhand, weil sie aus ihren Chancen Touchdowns machten, während sich die Eagles mit vier Field Goals von David Akers begnügen mussten. Allerdings blieb die Partie bis zum Schluss spannend: Erst ein harter Hit von Rookie-Safety LaRon Landry verhinderte kurz vor der eigenen Endzone bei einem vierten Versuch den erfolgreichen Passfang von Kevin Curtis. Die Eagles, für viele Experten ein Super Bowl-Favorit, sind mit zwei Niederlagen denkbar schlecht in die neue Saison gestartet. <EM><STRONG>Washington Redskins @ Philadelphia Eagles 20:12 </STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Sonntag, 23. September 2007</span></div></td>
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