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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 5 der Saison 2007">
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<title>Week 5 in Review: Giants gewinnen New Yorker-Stadtderby</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Das New Yorker-Derby gewannen zum vierten Mal in Folge die New York Giants. Dabei war Aaron Ross der Mann des Spiels: Der Giants-Rookie-Cornerback fing zwei Interceptions, die eine kurz vor der eigenen Endzone, die andere trug er kurz vor Schluss in die gegnerische Endzone zurück. Giants-Running Back Brandon Jacobs meldete sich nach seiner Verletzungspause mit einem 100 Yards-Spiel zurück. Und Plaxico Burress, der wegen einer Verletzung nicht trainieren kann, fing fünf Pässe für 124 Yards und einen Touchdown. Eli Manning passte für 186 Yards und einen Touchdown, Chad Pennington für 229 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>New York Jets @ New York Giants 24:35 </STRONG></EM></P>

<P>Beim ersten Drive verloren die Cleveland Browns Running Back Jamal Lewis mit einer Fussverletzung, wenig später warf Derek Anderson die erste von drei Interceptions. Spätestens dann war klar, dass die Browns gegen die Patriots keine Chance haben würden. Der Super Bowl-Favorit spielte für einmal nicht spektakulär, doch äusserst solide: Tom Brady passte für drei Touchdowns, Sammy Morris erlief 102 Yards und einen Touchdown, Oldie Junior Seau fing zwei Interceptions. Die Browns kamen in der zweiten Halbzeit zwar etwas besser ins Spiel und Derek Anderson passte für zwei Touchdowns, ein Sieg lag aber nie in Reichweite. <EM><STRONG>Cleveland Browns @ New England Patriots 17:34 </STRONG></EM></P>

<P>Chiefs-Running Back Larry Johnson findet diese Saison einfach nicht zu seinem Spiel: Gegen die Jacksonville Jaguars erlief er nur gerade 12 Yards. Ganz anders die Gäste: Mit einem 52 Yards-Lauf erzielte Maurice Drew-Jones den einzigen Touchdown in der ersten Halbzeit. Obwohl die Jaguars das Spiel kontrollierten, blieb die Partie bis ins letzte Viertel offen. Erst als Dennis Northcutt einen 3 Yards-Pass von David Garrard für eine 17 Punkte-Führung fing, war die Partie entschieden. Mit dem letzten Spielzug fand Brodie Croyle, der für den verletzten Damon Huard eingewechselt worden war, Sammy Parker für den Ehren-Touchdown der Chiefs. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Kansas City Chiefs 17:7 </STRONG></EM></P>

<P>Die Titans mussten gegen die Falcons fünf Turnovers hinnehmen. Solche Spiele gehen in der Regel verloren, nicht so aber dieses: Die Falcons standen kurz vor Schluss ein Yard vor der Endzone der Titans, doch gelang es dem Angriff nicht, den Ball mit vier Versuchen in die Endzone zu bringen. Keinen guten Tag hatten die Quarterbacks: Vince Young warf drei Interceptions, Joey Harrington passte für nur 87 Yards. Bobby Petrino wechselte im letzten Viertel schliesslich Byron Leftwich ein, doch die Chemie zwischen ihm und seinen Receivern stimmt nach drei Wochen im Team offensichtlich noch nicht: Nur 28 Yards und eine Interception. <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Tennessee Titans 13:20 </STRONG></EM></P>

<P>Die Seattle Seahawks hatten auch gegen ein verletzungsgeplagtes Steelers-Team keine Chance: So hielt die Steelers-Offense den Ball für 40 Minuten in den eigenen Reihen, und hatten die Seahawks den Ball einmal, so funktionierte weder im Lauf- noch im Passpiel viel. Sie beendeten den Tag mit nur 144 Yards, es war erst der zweite Shutout gegen Mike Holmgren in dessen langen Karriere als Head Coach. Ganz anders bei den Steelers: Ben Roethlisberger brachte 18 von 22 Pässen für 206 Yards und einen Touchdown an seine Receiver, Willie Parker erlief 102 Yards und Najeh Davenport zwei Touchdowns. <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ Pittsburgh Steelers 0:21 </STRONG></EM></P>

<P>Nun dürfte es wohl offiziell sein: Nach vier Niederlagen zum Saisonstart können die New Orleans Saints die Playoffs wohl vergessen. Gegen die Carolina Panthers sah es lange Zeit gut aus, doch die letzten drei Drives gingen den Saints total in die Hosen: Ein geblocktes Field Goal, eine Interception und ein verschossenes Field Goal. Dies baute natürlich die zurückliegenden Carolina Panthers auf: Zuerst fand David Carr Steve Smith für den Ausgleich. Und mit auslaufender Uhr erzielte John Kasay aus 53 Yards die spielentscheidenden Punkte. Reggie Bush kam bei seinem ersten Solo-Einsatz ohne Deuce McAllister auf 67 Rushing-Yards. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ New Orleans Saints 16:13 </STRONG></EM></P>

<P>Eine abwechslungsreiche Partie lieferten sich die Cardinals und Rams, wobei der grösste Teil der ersten Halbzeit eher die noch sieglosen Rams dominierten. Doch dann zog sich Matt Leinart bei einem Sack einen Schlüsselbeinbruch zu und Kurt Warner erzielte bei auslaufender Uhr mit einem Keeper einen 1 Yards-Touchdown. In der zweiten Halbzeit konnten die Cardinals ihren Vorsprung immer wieder ausbauen, ohne aber die Rams entscheidend zu distanzieren. Mit etwas Glück fuhren die Cardinals am Ende dann aber doch den Sieg ein und führen zum erstem Mal seit Urzeiten ihre Division als Leader an. <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ St. Louis Rams 34:31 </STRONG></EM></P>

<P>Ebenfalls seit Urzeiten haben die Lions nicht mehr auswärts gegen die Washington Redskins gewonnen. Genauer gesagt seit 1935 – und damals waren die Redskins noch in Boston beheimatet! Und auch im 21. Anlauf in Washington klappte es nicht: Die Lions kamen gegen die Redskins richtiggehend unter die Räder, von der hochexplosiven Offense war nichts zu sehen. Die Redskins-Defense hielt konstant den Druck auf Lions-Quarterback Jon Kitna aufrecht und die Offense rund um Jason Campbell spielte ohne Fehler. Campbell selber brachte 23 von 29 Pässen für 248 Yards und zwei Touchdowns an seine Receiver. <EM><STRONG>Detroit Lions @ Washington Redskins 3:34 </STRONG></EM></P>

<P>Die Szene ähnelte der vor einem Jahr: Nach einem missglückten Block bei einem Reverse blieb Trent Green mit einer Hirnerschütterung liegen und musste auf einer Bahre aus dem Stadion gefahren werden. An seiner Stelle übernahm Cleo Lemon das Dolphins-Steuer und sein Team lag über weite Strecken in Führung, die Texans liessen sich aber nicht distanzieren. In der zweiten Halbzeit resultierten nur noch Field Goals und so wurde einer der beiden Kicker zum Mann des Spiels: Texans-Kicker Kris Brown versenkte fünf Field Goals, davon drei aus mehr als 50 Yards, davon eines von 57 Yards bei auslaufender Uhr zum Sieg. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ Houston Texans 19:22 </STRONG></EM></P>

<P>Gegen die Buccaneers mussten die Colts auf Running Back Joseph Addai und Wide Receiver Marvin Harrison verzichten. Alles kein Problem, wie sich zeigen sollte, denn ihre jeweiligen Backups spielten hervorragend: Running Back Kenton Keith kam auf 158 Total-Yards und Rookie Anthony Gonzalez war der beste Colts-Receiver. Die Colts hielten den Ball während mehr als 38 Minuten in den eigenen Reihen und spielten auch sonst fast fehlerlos. So mussten die Colts nur zwei Strafen hinnehmen, liessen keinen Sack zu und hatten nur einen Turnover, eine Interception von Peyton Manning, zu beklagen. <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Indianapolis Colts 14:33 </STRONG></EM></P>

<P>Dass man eine Partie auch ohne Touchdowns gewinnen kann, bewiesen einmal mehr die Baltimore Ravens: Drei Field Goals und eine starke Defense genügten um gegen die San Francisco 49ers zum Sieg zu kommen. Allerdings hätte Trent Dilfer, der 2000 mit den Ravens die Super Bowl gewonnen hatte, sein Team noch fast zum Sieg geführt: Allerdings verzog Joe Nedney drei Minuten vor Schluss ein Field Goal aus 52 Yards klar und den Ravens gelang es anschliessend, die restliche Zeit von der Uhr zu nehmen. Willis McGahee erlief 88 Yards, sein Gegenüber Frank Gore kam auf 52 Rushing-Yards. <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ San Francisco 9:7 </STRONG></EM></P>

<P>In der fünften Partie der Saison spielten die Chargers endlich so, wie man das von ihnen dieses Jahr erwartet hatte: 484 Offense-Yards, LaDainian Tomlinson mit 140 Total-Yards, Antonio Gates mit 113 Receiving-Yards und einem Touchdown, Backup-Runinng Back Michael Turner mit 147 Yards und einem 74 Yards-Touchdown-Lauf. Die ersten Punkte hatten die Chargers mit ihrem Eröffnungsdrive erzielt und elf Sekunden später erhöhten sie dank einem Kickoff-Fumble-Return von Rookie Brandon Siler auf 14:0. Die Broncos fanden anschliessend nie mehr ins Spiel und mussten die deutlichste Heimniederlage seit 1966 einstecken. <EM><STRONG>San Diego Chargers @ Denver Broncos 41:3 </STRONG></EM></P>

<P>Die Sunday Night-Partie brachte die 172. Ausgabe des ältesten Duells der NFL-Geschichte. Und es war spannend bis zum Schluss: Erst die Interception von Brandon McGowan bei einem Hail Mary-Pass von Brett Favre stellte den Sieg für die Bears sicher. Es war im übrigen Favres 277. Karriere-Interception, womit er den Rekord des legendären George Blanda einstellte. Die Packers haben sich die erste Niederlage in der neuen Saison selber zuzuschreiben: Mit fünf Turnovers und 12 Penalties machten sie sich das Leben selber schwer. Bears-Rookie Tight End Greg Olsen fing den ersten Touchdown seiner Profi-Karriere. <EM><STRONG>Chicago Bears @ Green Bay Packers 27:20 </STRONG></EM></P>

<P>Die Monday Night-Partie war spannend bis zur letzten Sekunde: Die Buffalo Bills brachten keinen Offensiv-Touchdown zustande, dank fünf Interceptions von Tony Romo, von denen sie zwei zum Touchdown zurücktrugen, lagen sie Sekunden vor Schluss dennoch mit neun Punkten vorne. Die Cowboys erzielten dann den Anschluss-Touchdown, doch die Two-Point-Conversion misslang. Der anschliessende Onside-Kick war dafür erfolgreich, ebenso das 53 Yards-Field Goal von Nick Folk zum Sieg. Zu diesem musste Folk allerdings zweimal antreten, weil die Bills kurz vor dem ersten Kick ein Timeout signalisiert hatten. Spannung pur bis zum Schluss. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Buffalo Bills 25:24 </STRONG></EM></P></span></div></td>
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