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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 14 der Saison 2007">
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<title>Week 14 in Review: Drei weitere Teams l&#246;sen Playoff-Ticket</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Die beiden Teams, die sich in der Thursday Night-Partie gegenüberstanden, hatten viele Gemeinsamkeiten: Beide hatten fünf Siege auf dem Konto, beide kämpften um ihre letzte Playoff-Chance und beide verloren während des Spiels ihre Starting Quarterbacks: Rex Grossman musste das Spiel im ersten Viertel mit einer Knieverletzung verlassen, Jason Campbell im zweiten Quarter. Von den beiden Ersatzleuten spielte Todd Collins besser, brachte 15 von 20 Pässen für 224 Yards und zwei Touchdowns ins Ziel und sicherte den Redskins so den Sieg. Brian Griese passte für 295 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions.  <EM><STRONG>Chicago Bears @ Washington Redskins 16:24</STRONG></EM></P>

<P>Bei der Partie zwischen den Dolphins und den Bills standen sich zwei Rookie-Quarterbacks gegenüber. Und ihr Tag verlief sehr unterschiedlich: John Beck wurde bei sieben Spielzügen dreimal gesackt und verlor einen Fumble, der zum Touchdown zurückgetragen wurde. Wenig später ersetzte ihn Cleo Lemon. Trent Edwards seinerseits passte für die Bills für vier Touchdowns, zweimal fand er Wide Receiver Lee Evans, zweimal Tight End Robert Royal. Die Dolphins hatten fünf Turnovers zu verzeichnen, darunter einen gemufften Punt von Ted Ginn. Nach 13 Partien wartet das Team von Head Coach Cam Cameron noch immer auf den ersten Sieg. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ Buffalo Bills 17:38</STRONG></EM></P>

<P>Keine besonders schön anzusehende Begegnung lieferten sich die Rams und die Bengals: Carson Palmer warf zwei Interceptions, Brock Berlin – der die verletzten Marc Bulger und Gus Frerotte vertrat – eine. Am zuverlässigsten waren noch die beiden Running Backs: Rudi Johnson erlief für die Bengals 92 Yards und einen Touchdown, Steven Jackson für die Rams 91 Yards. Sein Teamkollege Fakhir Brown trug für St. Louis eine Interception zum Touchdown zurück, ansonsten überliessen die beiden Teams das Feld ganz den Kickern. Bengals-Kicker Shayne Graham traf viermal zwischen die Torpfosten und sicherte seinem Team so den Sieg. <EM><STRONG>St. Louis Rams @ Cincinnati Bengals 10:19</STRONG></EM></P>

<P>Die Detroit Lions liessen zu Beginn der Partie los wie die Feuerwehr und erwischten die Cowboys ganz offensichtlich auf dem falschen Fuss. Die Lions führten im zweiten Viertel mit 20:7 Punkten, bevor Tony Romo Sekunden vor der Halbzeit die Cowboys mit einem Touchdown-Pass zu Marion Barber zurück ins Spiel brachte. Und am Ende lachten die Gäste aus Dallas: Mit 21:27 Punkten hinten liegend, fand Romo 18 Sekunden vor Schluss Jason Witten für den siegbringenden 16 Yards-Touchdown-Pass. Der Tight End hatte auch sonst einen seiner besten Tage: Witten fing 15 Pässe für 138 Yards. Die Cowboys sicherten sich den Sieg in der NFC East. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Detroit Lions 28:27</STRONG></EM></P>

<P>Keine Probleme hatten die Packers mit den Raiders: Brett Favre passte für 266 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Ryan Grant erweist sich immer mehr als einer der besten Running Backs der zweiten Saisonhälfte: Grant erlief 156 Yards und einen Touchdown. Und mit Will Blackmon trat ein weiterer Ersatzspieler ins Rampenlicht: Zuerst trug er einen Punt zum Touchdown zurück, wenig später eroberte er einen Fumble in der Raiders-Endzone für weitere Punkte. Die Packers sicherten sich mit dem Sieg die Krone in der NFC North und haben gute Chancen für ein Freilos in der ersten Playoff-Runde. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Green Bay Packers 7:38</STRONG></EM></P>

<P>Die Chance auf den Divisionssieg liessen hingegen die Buccaneers bei ihrem Gastspiel in Houston ungenutzt verstreichen. Das es nicht klappte, lag aber vor allem auch an Texans-Backup Quarteback Sage Rosenfels: Dieser passte gleich für drei Touchdowns und spielte auch ansonsten fehlerfrei. Gleiches gilt auch für Luke McCown, der bei den Bucs Jeff Garcia vertrat, allerdings ging den Bucs in den entscheidenden Situationen jeweils der Offense-Schnauf aus. So resultierten einzig zwei Rushing-Touchdowns von Earnest Graham. Andre Davis trug für die Texans schliesslich einen Kickoff 97 Yards für Punkte in die gegnerische Endzone zurück.  <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Houston Texans 14:28</STRONG></EM></P>

<P>Seit 2003 gewannen die Jaguars 29 von 34 Spielen, wenn sie als erstes Punkte erzielten. Und so war es auch dieses Mal: David Garrad fand Reggie Williams für einen Touchdown und die Jaguars blickten nicht mehr zurück. Garrard passte für 230 Yards und zwei Touchdowns, Fred Taylor erlief 132 Yards und einen Touchdown und Clint Ingram trug eine Interception von Vinny Testaverde zu Punkten zurück. Wie überlegen die Jaguars in dieser Partie waren, zeigt die Statistik eindrücklich: Sie hielten während 39 Minuten der Ball, erzielten 24 First Downs und 427 Offense-Yards. Die Panthers hatten demgegenüber nur 10 First Downs und 149 Yards. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Jacksonville Jaguars 6:37</STRONG></EM></P>

<P>Das Divisionsduell zwischen den Giants und Eagles war sehr ausgeglichen: Die Giants erzielte 318 Yards, die Eagles 306 Yards. Beide Teams hatten je einen Playmaker: Plaxico Burress fing für die Giants sieben Pässe für 136 Yards und einen Touchdown, Brian Westbrook erlief für die Eagles 120 Yards und fing einen Touchdown-Pass. Weil es die Giants gegen Ende der Partie verpassten das Spiel zu entscheiden – Brandon Jacobs fumbelte beispielsweis kurz vor der Eagles-Endzone –, hatte David Akers mit auslaufender Uhr die Chance, das Spiel in die Overtime zu senden. Doch der Eagles-Kicker traf auf 57 Yards nur den rechten Torpfosten. <EM><STRONG>New York Giants @ Philadelphia Eagles 16:13</STRONG></EM></P>

<P>Dafür ging die Partie zwischen den Chargers und den Titans in die Verlängerung. Dies dank einer Aufholjagd der Gäste aus San Diego: Zu Beginn des letzten Viertels lagen die Chargers mit 3:17 Punkten hinten und hatten bis dahin nicht gut gespielt. Doch dann fand Philip Rivers zuerst LaDainian Tomlinson für einen Touchdown und neun Sekunden vor Schluss auch noch Antonio Gates. In der Verlängerung hatten dann die Titans die erste Chance, doch konnten sie diese nicht nutzen. Beim zweiten Drive der Chargers machte dann Tomlinson, der 146 Yards erlief, mit einem 16 Yards-Touchdown-Lauf den Sieg klar. <EM><STRONG>San Diego Chargers @ Tennessee Titans 23:17 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Eine gute Halbzeit reichte den Vikings in San Francisco zum Sieg: 27 Punkte erzielten sie in der ersten Hälfte, dies dank gütiger Mithilfe der Gastgeber, die total fünf Turnovers zu verzeichnen hatten. In der zweiten Halbzeit gestalteten die 49ers die Partie ausgeglichen, hatten am Ende der Partie sogar mehr Offense-Yards erspielt als die Vikings, allerdings resultierten daraus nur 7 Punkte. Trent Dilfer, der den verletzten Alex Smith vertrat, musste die Partie mit einer Gehirnerschütterung verlassen. Sein Ersatzmann Shaun Hill spielte gut, brachte 21 von 28 Pässen für 181 Yards und einen Touchdown bei einer Interception an seine Receiver.  <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ San Francisco 49ers 0:0</STRONG></EM></P>

<P>Beide Teams setzten in diesem Divisionsduell auf das Passspiel: Matt Hasselbeck hatte für die Seahawks vier Touchdowns, Kurt Warner für die Cardinals deren drei. Warner warf allerdings auch fünf Interceptions. Drei dieser Interceptions fing Marcus Trufant, der eine davon zu einem Touchdown zurücktrug. Einen starken Tag hatte auch Patrick Kerney, der drei Sacks erzielte. Bei den Cardinals fing Jeremeh Urban sechs Pässe für 123 Yards und einen Touchdown. Die Seahawks sicherten sich mit dem Sieg über den Divisionsrivalen zum vierten Mal in Folge den Titel in der NFC West. <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ Seattle Seahawks 21:42</STRONG></EM></P>

<P>Eine einseitige Sache war das Divisionsduell zwischen den Chiefs und den Broncos: Nach zwei starken Spielen kam Rookie-Running Back Kolby Smith in Denver gar nicht auf Touren und Zweitjahr-Quarterback Brodie Croyle konnte die Chiefs nicht alleine auf seinen Schultern tragen: Er kam auf 132 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Ganz anders Jay Cutler: Der Broncos-Spielführer passte für vier Touchdowns. Brandon Marshall fing zehn Pässe für 115 Yards und zwei Touchdowns. Rookie-Running Back Selvin Young seinerseits erreichte mit 17 Läufen 156 Yards. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Denver Broncos 7:41</STRONG></EM></P>

<P>Im strömenden Regen hatten die Cleveland Browns lange Zeit Mühe ins Spiel zu kommen. Doch dank einer starken Lauf-Leistung von Jamal Lewis rückten die Browns einer Playoff-Teilnahme ein weiteres Stück näher: Lewis erlief 118 Yards und machte kurz vor Schluss mit einem 31 Yards-Touchdown-Lauf den Sack für die Browns zu. Für die Jets liess Thomas Jones wieder einmal seine Klasse aufblitzen und erzielte 106 Rushing-Yards. Derek Anderson passte für 185 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Sein Gegenüber Kellen Clemens passte für 286 Yards und zwei Interceptions. <EM><STRONG>Cleveland Browns @ New York Jets 24:18</STRONG></EM></P>

<P>Die Steelers konnten das Spitzenspiel bei den Patriots in der ersten Halbzeit ausgeglichen gestalten, lagen zur Pause nur mit 13:17 Punkten hinten. Doch im dritten Viertel machten die Patriots dann dank zweier Touchdowns alles klar: Zuerst fand Tom Brady Jabbar Gaffney für einen 56 Yards-Touchdown, wenig später Wes Welker mit einem 2 Yards-Pass. Brady kam auf 399 Yards und vier Touchdowns, die ersten beiden gingen zu Randy Moss. Die Steelers bewegten auch danach den Ball ordentlich: Running Back Willie Parker erzielte 124 Yards. Doch ein Goalline-Stand der Patriots zu Beginn des letzten Viertels besiegelte dann die Niederlage der Steelers. <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ New England Patriots 13:34</STRONG></EM></P>

<P>Die Sunday Night-Partie war nach 15 Minuten faktisch vorbei: Die Colts erzielten bereits im Auftakt-Viertel 23 Punkte. Peyton Manning passte für vier Touchdowns, Rookie-Wide Receiver Anthony Gonzalez fing dabei seine ersten beiden Karriere-Touchdowns. Einmal griff Reggie Wayne zu, einmal Running Back Joseph Addai, der auch noch zwei Rushing-Touchdowns erzielte. Bei den Ravens lief alles schief: Kyle Boller warf drei Interceptions und verlor einen Fumble, dazu wurde ein Punt von Sam Koch zum Safety geblockt. Kurz vor Schluss gab Troy Smith bei den Ravens seinen NFL-Einstand und erzielte mit einem Scramble seinen ersten Touchdown. Die Colts sicherten sich mit dem Sieg die Playoff-Teilnahme, noch nicht aber die Division. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Baltimore Ravens 44:20</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie nutzten die Saints ihre Chance und verbleiben mit einem klaren Sieg gegen die Falcons im Playoff-Rennen. Im ersten Viertel konnten die Falcons, bei denen erstmals Chris Redman als Starter spielte, die Partie noch ausgeglichen gestalten, danach zogen aber die Saints davon. Drew Brees passte für 328 Yards und drei Touchdowns, zwei davon gingen zu Marques Colston. Aaron Stecker erlief in Vertretung des verletzten Reggie Bush 100 Yards. Bei den Falcons passte Redman für 298 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Letztere trug Roman Harper zu Punkten für die Saints zurück. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Atlanta Falcons 34:14</STRONG></EM></P></span></div></td>
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