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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 16 der Saison 2007">
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<title>Week 16 in Review: Cowboys mit Heimrecht in der NFC</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Die Thursday Night-Partie begann für die Steelers denkbar schlecht: Beim zweiten Spielzug verloren sie Running Back Willie Parker mit einem Schienbeinbruch. Doch Backup Najeh Davenport sprang in die Lücke und erlief 123 Yards und einen Touchdown. Auch Ben Roethlisberger zeigte sich in Hochform, passte für 261 Yards und drei Touchdowns und hatte am Ende des Tages ein perfektes Rating aufzuweisen. Auf der Gegenseite passte Marc Bulger ebenfalls für drei Touchdowns, musste aber auch zwei Interceptions hinnehmen, eine davon trug Ike Taylor im letzten Viertel zu Punkten zurück. <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ St. Louis Rams 41:24</STRONG></EM></P>

<P>Die Statistiken der Saturday Night-Partie sprechen eine deutliche Sprache: Die Cowboys hielten den Ball 39 Minuten in den eigenen Reihen und erzielten fast das Doppelte an Offense-Yards als die Carolina Panthers. Weil die Cowboys aber oft zu wenig aus ihren Chancen machten, blieb die Partie bis zum Schluss spannend. Zum Glück hatten die Gäste Marion Barber, der 110 Yards und einen Touchdown erlief und es dem Team am Ende ermöglichte mit wichtigen First Downs die Uhr auszulaufen. Bei den Cowboys zog sich Terrell Owens eine Knöchelverletzung zu und konnte in der zweiten Halbzeit nicht mehr spielen. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Carolina Panthers 20:13</STRONG></EM></P>

<P>Das Schlussresultat sieht deutlicher aus, als die Partie war. Mehr noch: Zu Beginn des letzten Viertels lagen die Giants gegen die Bills sogar hinten. Doch dann gab Kawika Mitchell mit einem Interception Return-Touchdown das Zeichen für die Giants, die im letzten Viertel 21 Punkte auf die Anzeigetafel zauberten. Beide Teams hatten im Regen grosse Probleme den Ball zu kontrollieren, je vier Turnovers waren das Resultat. Entscheidend war am Ende das bessere Laufspiel der Gäste: Ahmad Bradshaw und Brandon Jacobs kamen zusammen auf 297 Rushing-Yards. Mit dem Sieg sicherten sich die Giants ein Wild Card-Playoff-Ticket. <EM><STRONG>New York Giants @ Buffalo Bills 38:21</STRONG></EM></P>

<P>Gegen die Bears nahmen sich die bereits für die Playoffs qualifizierten Packers ein mentales Timeout. Insbesondere die Special Teams, welche zwei geblockte Punts zuliessen, dazu konnte Punter Jon Ryan einmal den Snap nicht kontrollieren und musste den Ball dem Gegner überlassen. Aber auch Brett Favre spielte für einmal nicht besonders gut: Zwei Interceptions hatte er hinzunehmen, eine davon trug Linebacker Brian Urlacher 88 Yards zum Touchdown zurück. Mit der Niederlage vergeigten sich die Packers die Chance auf den Heimvorteil in den Playoffs, diesen haben nun die Dallas Cowboys auf ihrer Seite. <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Chicago Bears 7:35</STRONG></EM></P>

<P>Auch die Browns vergeigten ihre Chance, die Chance nämlich, sich vorzeitig für die Playoffs zu qualifizieren: Zwar waren sie gegen den Cincinnati Bengals alles in allem das bessere Team, doch vier Interceptions von Derek Anderson machte ihnen am Ende einen Strich durch die Rechnung. Nedu Ndukwe fing zwei Pässe von Anderson ab, Leigh Bodden auf der Gegenseite zwei von Carson Palmer. Am Ende hatten die Brown eine letzte Chance, doch Andersons Heil Mary-Pass fand in der Bengals-Endzone keinen Abnehmer. Durch die Niederlage der Browns fiel die Krone in der AFC North den Steelers zu, die so das Playoff-Ticket lösten. <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Cincinnati Bengals 14:19</STRONG></EM></P>

<P>Die Lions beendeten gegen die Chiefs eine Serie mit sechs Niederlagen in Folge. Und dabei spielte für einmal die Musik auf dem Boden: T.J. Duckett erlief für die Lions 102 Yards und einen Touchdown, Jon Kitna hatte durch die Luft mit 115 Passing-Yards nicht viel mehr zu verzeichnen. Bei den Chiefs verletzte sich Quarterback Brodie Croyle bei einem Blockversuch nach einer Interception und musste durch Damon Huard ersetzt werden. Dieser passte zwar für 305 Yards und zwei Touchdowns – Tight End Tony Gonzalez fing dabei allein zehn Pässe für 137 Yards –, konnte aber sein Team aber nicht mehr zum Sieg führen. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Detroit Lions 20:25</STRONG></EM></P>

<P>Die Indianapolis Colts machten in der ersten Halbzeit kurzen Prozess mit dem Divisionsrivalen aus Houston: Zwei Touchdown-Pässe von Peyton Manning zu Tight End Dallas Clark sowie eine Stippvisite von Running Back Joseph Addai in der Endzone bescherte ihnen eine 24:7 Pausenführung. In der zweiten Halbzeit kontrollierten die Colts dann das Spiel, wobei die Texans-Defense 458 Yards zuliess, so viel wie noch in keinem anderen Spiel in dieser Saison. Manning brachte 28 von 35 Pässen für 311 Yards und drei Touchdowns ins Ziel, Sage Rosenfels auf der Gegenseite passte für 233 Yards und zwei Touchdowns bei drei Interceptions. <EM><STRONG>Houston Texans @ Indianapolis Colts 15:38</STRONG></EM></P>

<P>Die Jaguars zeigten gegen die Raides, dass sie für die Playoffs gerüstet sind: Sowohl in der Offense wie der Defense läuft im Moment alles rund, sowohl im Pass- wie im Laufangriff klappt alles am Schnürchen. Drei verschiedene Spieler erzielten einen Rushing-Touchdown, vier verschiedene Spieler fingen einen Touchdown-Pass. Nicht so bei den Raiders: Rookie JaMarcus Russell spielte einige Drives, warf dabei zuerst drei Interceptions, kurz vor Schluss dann aber auch seinen ersten NFL-Touchdown. Raiders-Defensive Tackle Warren Sapp kassierte drei Personal Foul-Strafen und wurde kurz vor der Pause von den Schiedsrichtern vom Platz gestellt.  <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Jacksonville Jaguars 11:49</STRONG></EM></P>

<P>Die Eagles und die Saints legten im Superdome los wie die Feuerwehr: Nach 15 Minuten führten die Eagles mit 21:14 Punkten. Zur Halbzeit hiess es 24:17 und ein Goalline-Stand der Eagles im dritten Viertel, der den Ausgleich der Saints verhinderte, setzte dann den Ton für den Rest der Partie. Donovan McNabb zeigte sich in Höchstform und passte für 263 Yards und drei Touchdowns, Brian Westbrook blieb ohne Punkte, erlief aber 100 Yards. Die Eagles fügten den Saints eine äusserst bittere Niederlage zu, haben die Saints jetzt doch nur noch rechnerische Chancen auf eine Playoff-Qualifikation. <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ New Orleans Saints 38:23</STRONG></EM></P>

<P>Die New England Patriots machten aus fünf Drives in der ersten Halbzeit vier Touchdowns: Tom Brady passte für drei Touchdowns – zweimal zu Randy Moss, einmal zu Jabbar Gaffney – und Laurence Mauroney machte mit einem 59 Yards-Galopp Punkte. In der zweiten Halbzeit nahmen es die Patriots dann etwas lockerer, hatten die Dolphins aber jederzeit im Griff. Diese revanchierten sich aber mit zwei Interceptions gegen Tom Brady und Cleo Lemon fand Greg Camarillo für Punkte. Tom Brady und Randy Moss sind mit 48 Passing- bzw. 21 Receiving-Touchdowns nur noch je einen Touchdown unter dem jeweiligen NFL-Season-Rekord.  <EM><STRONG>Miami Dolphins @ New England Patriots 7:28</STRONG></EM></P>

<P>Bis Mitte des letzten Viertels führten die Cardinals mit 24:14 Punkten und hätten die Partie dennoch beinahe verloren: Chris Redman passte für die Falcons für 315 Yards und fand kurz vor Schluss Alge Crumpler für einen Touchdown. Die Cardinals brauchten dann ein Field Goal von Neil Rackers vier Sekunden vor Schluss, um sich in die Overtime zu retten. Dort benötigten dann die Cardinals aber nur einen Drive, den Neil Rackers aus 31 Yards mit dem siegbringenden Field Goal abschloss. Kurt Warner passte für die Cardinals für 361 Yards und drei Touchdowns, Anquan Boldin fing 13 Pässe für 162 Yards und zwei Touchdowns. <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Arizona Cardinals 27:30 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Die Ravens mussten in Seattle mit Thirdstring Quarterback Troy Smith antreten und als sie im ersten Viertel auch noch Star-Running Back Willis McGahee mit einer Rippenverletzung verloren, war klar, dass ihnen die zehnte Niederlage in Folge blühte. Und so kam es auch: Mit 21 Punkten im zweiten Viertel entschieden die Seahawks die Partie noch vor der Pause. LeRoy Hill trug dabei einen Fumble von McGahee-Ersatz Mike Anderson zum Touchdown zurück. Im letzten Viertel fand dann Rookie Troy Smith Derrick Mason mit einem sehenswerten 79 Yards-Pass für seinen ersten NFL-Touchdown. Mehr als Resultatkosmetik war es aber nicht. <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ Seattle Seahawks 6:27</STRONG></EM></P>

<P>Die Titans wussten, dass sie nach der Niederlage der Browns mit einem Sieg gegen die Jets ihre Playoff-Zukunft selber kontrollieren können würden. Und das Team von Head Coach Jeff Fisher fuhr den Sieg auch ein, musste dafür aber bis zuletzt zittern. LenDale White erlief 103 Yards und übertraf damit zum ersten Mal in seiner Karriere die 1'000 Yards-Marke. In der Defense machte Kyle Vanden Bosch Chad Pennington mit drei Sacks das Leben schwer. Bei den Jets wusste Wide Receiver Jerricho Cotchery mit 152 Yards und einem Touchdown zu überzeugen, in entscheidenden Momenten fehlte den Jets am Ende auch etwas das Glück. <EM><STRONG>New York Jets @ Tennessee Titans 6:10</STRONG></EM></P>

<P>In San Francisco könnte schon bald ein kleine Quarterback-Kontroverse entstehen: Shaun Hill führte die 49ers bei seinem zweiten Start zum zweiten Sieg. Zwar passte er nur für 123 Yards, aber fand immerhin dreimal einen Receiver in der Endzone. Frank Gore erfreut sich ebenfalls einer guten Spätform, erlief 89 Yards und fing einen Touchdown-Pass. Dennoch stand der Sieg der Gastgeber bis zuletzt auf der Kippe: Kurz vor Schluss fand Luke McCown Jerramy Stevens für einen Touchdown, bei der anschliessenden Twopoint-Conversion brachte aber Michael Clayton nicht beide Füsse ins Spielfeld. <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ San Francisco 49ers 19:21</STRONG></EM></P>

<P>Die Sunday Night Partie hatte es in sich: Der Sieger würde im Kampf um den letzten Playoff-Platz seine eigene Zukunft kontrollieren. Und es waren die Redskins, die das Het in die Hand nahmen: Die Defense fing zwei Pässe von Tarvaris Jackson ab und die Offense machte daraus Punkte. Zur Halbzeit führten die Gäste mit 22:0 Punkten, wodurch die Vikings statt auf ihre stärkste Waffe, das Laufspiel, vor allem auf den Passangriff setzen mussten. Jackson führte sein Team zwar nochmals heran, am Ende reichte es aber nicht zum Sieg. Todd Collins passte für 254 Yards und zwei Touchdowns, Clinton Portis warf und erlief je einen Touchdown. <EM><STRONG>Washington Redskins @ Minnesota Vikings 32:21</STRONG></EM></P>


<P>Eine klare Angelegenheit war die Monday Night-Partie: Die Chargers dominierten den Divisionsrivalen aus Denver von Beginn an, erst als Chargers-Head Coach Norv Turner Mitte des dritten Viertels die Ersatzleute spielen liess, erzielten die Broncos Punkte. LaDainian Tomlinson erlief 107 Yards und einen Touchdown und erzielte damit in vier Saisons in Folge mindestens 15 Touchdowns. Philip Rivers passte für 189 Yards und einen Tochdown, sein Gegenüber Jay Cutler für 155 Yards und zwei Interceptions. Stark spielte auch die Chargers-Defense: In der ersten Halbzeit liess sie nur drei First Downs zu, erzielte aber vier Sacks. <EM><STRONG>Denver Broncos @ San Diego Chargers 3:23</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Freitag, 28. Dezember 2007</span></div></td>
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