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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 2 der Saison 2008">
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<title>Week 2 in Review: Punktereiche Divisionsduelle</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Die Bears dominierten bei ihrem Besuch in Charlotte die erste Hälfte, Mitte des dritten Viertels lagen sie gar mit 17:3 Punkten vorne. Doch danach schlichen sich bei den Bears Fehler ein, die Panthers spielten besser und erzielten 17 Punkte in Folge. Rookie-Running Back Jonathan Stewart erlief dabei 77 Yards und zwei Touchdowns, Matt Forte, sein Rookie-Kollege bei den Bears, erlief 92 Yards. Bears-Tight End Greg Olson musste zwei verlorene Fumbles hinnehmen. Muhsin Muhammad beendete die Partie mit fünf Passfängen für 59 Yards und ist damit der 29. Spieler der NFL-Geschichte, der die 10'000 Receiving-Yards-Marke übertraf.  <EM><STRONG>Chicago Bears @ Carolina Panthers 17:20</STRONG></EM></P>

<P>Die Tennessee Titans mussten auf Quarterback Vince Young verzichten, doch auch mit Kerry Collins als Spielführer waren sie über weite Strecken den Cincinnati Bengals überlegen. Die Gastgeber zeigten nur Mitte des zweiten Drittels, was sie eigentlich können: Chris Perry schloss einen Drive mit einem 13 Yards-Lauf ab. Doch die Titans antworteten noch vor der Pause mit einem Touchdown-Pass von Kerry Collins zu Justin Gage. Und nachdem in der zweiten Hälfte Titans-Linebacker Keith Bulluck in der Bengals-Endzone einen Punt blockte und diesen für Punkte sicherte, war die Niederlage der Bengals definitiv besiegelt. <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Cincinnati Bengals 24:7</STRONG></EM></P>

<P>Punktereich und spannend war das Divisionsduell zwischen den Green Bay Packers und den Detroit Lions: Die Packers dominierten die erste Hälfte und führten dank dreier Touchdown-Pässen von Aaron Rodgers zur Pause mit 21:3. Danach fanden aber die Lions zurück ins Spiel: Calvin Johnson fing zwei Touchdowns von Jon Kitna und Mitte des letzten Viertels lagen die Gastgeber plötzlich mit 25:24 Punkten vorne. Doch als wäre es nichts, packten die Packers in den letzten fünf Minuten nochmals 24 Punkte drauf. Die beiden letzten Touchdowns erzielten Charles Woodson und Nick Collins mit je einem Interception Return-Touchdown. <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Detroit Lions 48:25</STRONG></EM></P>

<P>In einem hart umkämpften Duell unter der brütenden Hitze Floridas setzte sich das Team aus dem kalten Norden durch: Dank einem späten Comeback trugen die Buffalo Bills einen knappen Sieg davon. Vier Minuten vor Schluss fand Trent Edwards Rookie-Receiver James Hardy, der es in der Ecke der Endzone schaffte, beide Füsse ins Feld zu bringen. Trent Edwards brachte 20 von 25 Pässen für 239 Yards ins Ziel. Sein Gegenüber David Garrard kam auf 178 Yards und warf eine Interception. Marshawn Lynch erlief für die Bills 59 Yards und einen Touchdown, sein Backup Fred Jackson fing dafür sieben Pässe für 83 Yards. <EM><STRONG>Buffalo Bills @ Jacksonville Jaguars 20:16</STRONG></EM></P>

<P>Bei den Raiders funktionierte das Passspiel in keiner Art und Weise: JaMarcus Russell erzielte nur gerade 55 Yards durch die Luft. Dafür lief es im Laufspiel um so besser: Star-Rookie Darren McFadden erzielte 164 Yards und einen Touchdown, sein Backup Michael Bush 90 Yards und einen Touchdown. Das reichte gegen Kansas City, das in der Offense kaum was zustande brachte. Die Chiefs verloren zudem ihren zweiten Quarterback in ebenso vielen Spielen: Damon Huard schied mit einer Gehirnerschütterung aus und musste durch Tyler Thigpen ersetzt werden, der immerhin für 151 Yards und einen Touchdown bei einer Interception passte. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Kansas City Chiefs 23:8</STRONG></EM></P>

<P>Peyton Manning stand den ganzen Tag unter enormem Druck der Vikings-Defense: Seine zusammengewürfelte Offensive Line konnte ihn kaum beschützen. Die Vikings bewegten den Ball nach Belieben, Adrian Peterson erlief 160 Yards. Allerdings: Statt Touchdowns resultierten nur fünf Field Goals. Und so hatten die Colts in der zweiten Hälfte doch noch die Chance zum Sieg. Und natürlich nutzten sie sie: Joseph Addai erlief einen Touchdown und Peyton Manning fand wenig später Reggie Wayne in der Endzone. Drei Sekunden vor Schluss sicherte Kicker Adam Vinateri seinem Team mit einem Field Goal aus 47 Yards den Sieg. <EM><STRONG>Indiananpolis Colts @ Minnesota Vikings 18:15</STRONG></EM></P>

<P>Die Giants waren gegen die Rams das klar bessere Team. Allerdings dauerte es bis ins letzte Viertel, bis sie sich ihres Sieges sicher sein konnten: Erst 21 Punkte in den letzten sieben Minuten machten die Sache für die Gäste klar. Eli Manning passte für 260 Yards und drei Touchdowns, Defensive End Justin Tuck erzielte zwei Sacks und trug eine Interception zu Punkten zurück. Total brachte die Giants-Defense Marc Bulger siebenmal zu Boden. Die Rams bemühten sich redlich, blieben aber sowohl im Pass- wie im Laufspiel allerhöchstens mittelmässig. Grund zur Freude hatte am Ende einzig Chris Long: Der Rams-Rookie erzielte seinen ersten Sack in der NFL. <EM><STRONG>New York Giants @ St. Louis Rams 41:13</STRONG></EM></P>

<P>In einer unterhaltsamen Partie rissen die Washington Redskins das Ruder im letzten Viertel mit 14 Punkten noch herum und konnten ihren erste Saisonsieg feiern. Jason Campbell passte für 321 Yards, darunter einen sehenswerten 67 Yards-Touchdown-Pass zu Santana Moss. Clinton Portis fand zweimal die Endzone und Rookie-Safety Chris Horton fing bei seinem ersten Start zwei Interceptions und sicherte einen Fumble. Bei den Saints fing Robert Meachem seinen ersten Touchdown-Pass, doch fehlte den Saints ein wirksames Laufspiel, um im letzten Viertel die Uhr und damit das Spiel zu kontrollieren. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Washington Redskins 24:29</STRONG></EM></P>

<P>Die Seahawks legten los wie die Feuerwehr und führten im ersten Viertel schnell mit 14 Punkten. Doch 49ers-Quarterback J.T. O’Sullivan hielt sein Team im Spiel: Zwar musste er gleich achtmal zu Boden, fand aber auch immer wieder seine Receivers, insbesondere Isaac Bruce: Der Oldie fing vier Pässe für 153 Yards. Und so hatte bei auslaufender Uhr Kicker Joe Nedney die Chance die 49ers zum Sieg zu schiessen, doch er verzog auf 41 Yards. Allerdings bekam er in der Verlängerung nochmals eine Chance: Die 49ers gewannen den Münzwurf, O’Sullivan führte das Team in zehn Spielzügen in Field Goal-Reichweite und Nedney traf aus 40 Yards.  <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Seattle Seahawks 33:30 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Nach seiner tollen Leistung im ersten Spiel, holten die Buccaneers Falcons-Quarterback Matt Ryan wieder auf den Boden der Tatsachen zurück: Von den ersten neun Pässen brachte der Rookie-Quarterback keinen an den Mann und warf zwei Interceptions. Und auch Michael Turner hatte die Bucs-Verteidigung gut im Griff, gestand ihm nur 42 Yards zu. Die von Brian Griese angeführte Bucs-Offense erzielte in der ersten Hälfte 17 Punkte und konnte sich nach der Pause auf das Verwalten des Vorsprungs verlegen. Earnest Graham erlief 116 Yards und einen Touchdown, sein Backup Warrick Dunn steuerte 49 Yards und einen Touchdown bei.  <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Tampa Bay Buccaneers 9:24</STRONG></EM></P>

<P>Keine Probleme hatten die Arizona Cardinals mit den Miami Dolphins. Insbesondere das Passspiel klappte wie am Schnürchen: Kurt Warner passte für 361 Yards, Larry Fitzgerald fing sechs Pässe für 153 Yards, Anquan Boldin sechs für 140 Yards und drei Touchdowns. Die Dolphins bewegten den Ball zwar durchaus anständig übers Feld, brachten aber ausser einem späten Touchdown von Ronnie Brown nicht viel zustande. Im letzten Viertel gab Chad Henne bei den Dolphins sein Debut und spielte ordentlich: Der Rookie brachte 7 von 12 Pässen ins Ziel. Die Cardinals starteten zum ersten Mal seit 1991 mit zwei Siegen in eine neue Saison. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ Arizona Cardinals 10:31</STRONG></EM></P>

<P>Mit zwei Niederlagen in die Saison starteten die Chargers und hatten dabei in Denver Pech mit den Schiedsrichtern: Einmal funktioniert das Replay-System nicht, so dass eine Challenge nicht ausgeführt werden konnte. Und kurz vor Schluss wurde ein klarer Fumble von Jay Cutler als unvollständiger Pass gewertet. Viel Risiko ging Mike Shanahan ein: Nach dem vierten Touchdown-Pass Cutlers 29 Sekunden vor Schluss entschied sich der Broncos-Head Coach mit einem Punkt im Rückstand liegend gegen die Verlängerung und liess eine Two-Point-Conversion spielen. Culter fand Rookie-Receiver Eddie Royal und die Broncos gingen als Sieger vom Platz. <EM><STRONG>San Diego Chargers @ Denver Broncos 38:39</STRONG></EM></P>

<P>Wer gedacht hätte, dass die Patriots nach dem Aus von Tom Brady eine leichte Beute für die Gegner seine würde, musste sich gegen die New York Jets eines Besseren belehren lassen. Matt Cassel machte keine Fehler und brachte 16 von 23 Pässen für 165 Yards an seine Receiver, den Rest besorgte die Defense. Diese verhinderte mit einem Goal Line-Stand die Führung für die Jets. Anders die Patriots: Sammy Morris verwertete im dritten Viertel aus einem Yard eine Touchdown-Gelegenheit. Am Ende machten diese Finisher-Qualitäten der Patriots die Differenz aus. Favre passte für 181 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. <EM><STRONG>New England Patriots @ New York Jets 19:10</STRONG></EM></P>

<P>Ein Defense-Schlacht lieferten sich in der Sunday Night-Partie die Steelers und die Browns, etwas anderes blieb ihnen angesichts des stürmischen Windes an den Ufern des Lake Erie auch nicht übrig. Da die Steelers über die bessere Defense und das bessere Lauf-Spiel verfügten, trugen sie am Ende den Sieg davon. Willie Parker erlief 105 Yards und Troy Polamalu und Bryant McFadden fingen je eine Interception von Derek Anderson ab. Für den einzigen Touchdown der Partie sorgten aber doch Ben Roethlisberger und Hines Ward aus 11 Yards durch die Luft. Roethlisberger passte für 186 Yards, Derek Anderson für 166 Yards. <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Cleveland Browns 10:6</STRONG></EM></P>

<P>Einen Shootout lieferten sich in der Monday Night-Partie die Eagles und die Cowboys. Tony Romo passte dabei für 312 Yards und 3 Touchdowns bei einer Interception. Zwei Touchdown-Pässe gingen zu Terrell Owens, der damit hinter Jerry Rice an die zweite Stelle der ewigen NFL-Bestenliste vorrückte. Rookie-Running Back Felix Jones trug einen Kickoff 98 Yards zu Punkten zurück. Bei den Eagles war einmal mehr Brian Westbrook der Mann des Spiels: Er fing einen Touchdown-Pass von Donvon McNabb und fand zweimal auf dem Boden in die Endzone. Am Ende waren die Cowboys der glückliche aber nicht unverdiente Sieger dieser Partie. <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ Dallas Cowboys 37:41</STRONG></EM></P>
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