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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 17 der Saison 2008">
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<title>Week 17 in Review: Cowboys mit Total-Kollaps gegen Eagles</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Die Falcons gewannen bislang zehn Spiele in dieser Saison, die Rams deren zwei. Dennoch war die Partie zwischen diesen beiden spannend und ausgeglichen, auch weil die Falcons drei Turnovers hinnehmen mussten. Steven Jackson erlief für die Rams 161 Yards und zwei Touchdowns, Michael Turner für die Falcons gar 208 Yards und einen Touchdown. Sein Backup Julius Norwood kam dank exzellenter Punt Returns auf total 266 Yards. Matt Ryan beendete seine Regular Season mit 3'440 Passing-Yards, der zweitbesten Leistung eines Rookie-Quarterbacks seit Peyton Mannings 3'739 Yards aus dem Jahre 1998. <EM><STRONG>St. Louis Rams @ Atlanta Falcons 27:31</STRONG></EM></P>

<P>Der Wind blies in Buffalo mit Spitzen von gegen 100 Stundenkilometern. An Passspiel war gegen die Windrichtung kaum zu denken und zwei Field Goals wurden regelrecht verblasen. Fred Jackson erlief für die Bills 136 Yards und am Ende des Tages hatten die Gastgeber gar mehr Yards als die Gäste, doch setzte sich mit den Patriots das abgeklärtere Team durch: Sie forcierten den einzigen Turnover des Spiels und LaMont Jordan verwertete ihn zu einem Touchdown. Allerdings nützte den Patriots der Sieg nichts: Weil die Dolphins wenig später die Jets besiegten, müssen sie trotz elf Siegen die Playoffs nun am Fernseher mitverfolgen. <EM><STRONG>New England Patriots @ Buffalo 0:13</STRONG></EM></P>

<P>Ein versöhnlicher Abschluss für die Bengals: Sie gewannen zum Saisonende das dritte Spiel in Folge. Cedric Benson erlief dabei 111 Yards und einen Touchdown und beendet die Saison als Leading-Rusher für die Bengals. Ganz offensichtlich tut ihm die Luftveränderung nach verkorksten Jahren in Chicago gut. Die Bengals führten Mitte des letzten Viertels mit 13:0 Punkten, bevor Tyler Thigpen sein Team zu einem Touchdown führte. Allerdings misslang die anschliessende Two Point-Conversion ebenso wie der fällige Onside-Kick, womit der Comebackversuch der Gäste nach einem kurzen Aufflammen bereits wieder verpuffte. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Cincinnati Bengals 6:16</STRONG></EM></P>

<P>Die Lions schrieben in Green Bay NFL-Geschichte. Allerdings solche, die man lieber nicht schreiben möchte: Sie verloren auch das letzte Spiel der Saison und sind damit nach dem Expansion-Team der Tampa Bay Buccaneers von 1976 das erste Team in der Super Bowl-Ära, das alle Spiele einer Saison verlor. Die Lions hielten zwar bis ins letzte Viertel mit, im letzten Viertel erzielten die Packers aber 17 Punkte, ein Defizit, das die Lions nicht mehr wettmachen konnten. Aaron Rodergs passte zum Saisonabschluss für 308 Yards und drei Touchdowns, Calvin Johnson fing zwei Touchdowns und beendet die Saison damit als Leading-Receiver der NFL. <EM><STRONG>Detroit Lions @ Green Bay Packers 21:31</STRONG></EM></P>

<P>Die Bears brauchten einen Sieg, um ihre Playoff-Hoffnungen am Leben zu erhalten. Entsprechend starteten sie in die Partie und erzielten mit den ersten beiden Drives 10 Punkte. Danach allerdings kam der Angriff ins Stottern, ganz im Gegensatz zu demjenigen der Texans: Matt Schaub passte für 328 Yards und zwei Touchdowns, Andre Johnson fing zehn Pässe für 148 Yards und zwei Touchdowns. Steve Slaton erlief 92 Yards und einen Touchdown und beendete damit die Saison als Leading-Rusher unter den Rookies. Ein später Comeback-Versuch der Bears scheiterte beim Onside-Kick, wodurch sie den Einzug in die Playoffs verpassten. <EM><STRONG>Chicago Bears @ Houston Texans 24:31</STRONG></EM></P>

<P>In der Partie zwischen den bereits für die Playoffs qualifizierten Titans und Colts schlug die Stunde der Backups: Nach den ersten Drives nahmen beide Coaches ihre Starter vom Feld. Die beiden besten Running Backs waren so am Ende Quinton Ganther für die Titans und Lance Ball für die Colts. Am Ende gewannen die Colts die Partie, vor allem weil Backup-Quarterback Jim Sorgi für 178 Yards passte, während Vince Young bei den Titans nur auf 55 Yards kam. Peyton Manning übertraf zum neunten Mal in Folge die 4'000 Yards-Marke in einer Saison, Marvin Harrison rückte hinter Jerry Rice an die zweite Stelle der Alltime-Receptions-Liste auf. <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Indianapolis Colts 0:23</STRONG></EM></P>

<P>Um die Playoffs sicher zu erreichen, benötigten die Vikings gegen den amtierenden Super Bowl-Champion einen Sieg. Und Ryan Longwell verwandelte mit auslaufender Uhr ein 50 Yards-Field Goal und schenkte seinem Team den ersten Divisionssieg seit 2000. Tarvaris Jackson passte für 239 Yards und eine Touchdown bei einer Interception, Adrian Peterson erlief 103 Yards und einen Touchdown. Die Giants mussten auf Brandon Jacobs verzichten. Derrick Ward erzielte 77 Yards, womit die Giants mit Jacobs und Ward erst das vierte Team der NFL-Geschichte sind, welches in einer Saison über zwei 1'000 Yards-Rusher verfügte. <EM><STRONG>New York Giants @ Minnesota Vikings 19:20</STRONG></EM></P>

<P>Am Ende fehlten Drew Brees 16 Yards zum Season-Passing-Rekord von Dan Marino. Aber immerhin ist er erst der zweite Quarterback der NFL-Geschichte, der für mehr als 5'000 Yards passte. Brees passte für 386 Yards und vier Touchdowns bei einer Interception. Das Spiel gewannen am Ende aber die Panthers dank einem 42 Yards-Field Goal von John Kasay Sekunden vor Schluss. Und diesen Sieg brauchten die Gäste dringend, um sich den Divisionssieg und ein Freilos in der Wild Card-Runde zu sichern. Hätten die Panthers verloren, wäre dieser Platz an die Falcons gegangen. DeAngelo Williams lief dabei für 178 Yards. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ New Orleans Saints 33:31</STRONG></EM></P>

<P>Gegen die Browns kamen die Steelers zu einem nie gefährdeten Sieg. Willie Parker erlief dabei 116 Yards und einen Touchdown, Tyrone Carter trug eine Interception von Bruce Gradkowski 32 Yards zum Touchdown zurück. Und so war vielleicht der wichtigste Spielzug der Partie einer kurz vor der Pause: Ben Roethlisberger wurde dabei von Willie McGinest in den Boden gerammt. Der Quarterback erlitt eine Gehirnerschütterung und musste vom Feld gefahren werden. Glücklicherweise haben die Steelers in der Wild Card-Runde spielfrei, so dass die Chance besteht, dass sich Big Ben bis zum ersten Playoff-Spiel wieder erholt hat. <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Pittsburgh Steelers 0:31</STRONG></EM></P>

<P>Die Raiders beendeten ihre turbulente Saison stark: Im letzten Viertel erzielten sie 17 Punkte und gewann damit zum Schluss zweimal in Folge. Michael Bush erlief 177 Yards und einen Touchdown, JaMarcus Russel passte für 148 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Durch die Heimniederlage verpassten die Buccaneers die Playoffs: Mit einem Sieg wären sie anstelle der Eagles in die Postseason eingezogen. Schlimmer noch: Im letzten Viertel zog sich Cadillac Williams, der zwei Touchdowns erlief, erneut eine schwere Knieverletzung zu, seine zweite in etwas mehr als einem Jahr. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Tampa Bay Buccaneers 31:24</STRONG></EM></P>

<P>Die Rechnung für die Ravens war einfach: Ein Sieg und sie sind in den Playoffs. Und sie liessen keinen Zweifel an ihrem Siegswillen aufkommen: Die Offense erzielte bis zur Pause 24 Punkte, den Rest erledigte die Defense, welche nur einen einzigen Touchdown abgab. Ed Reed fing zwei Interceptions, womit er mit neun Picks bester Ballhawk der laufenden Saison ist. LaRon McClain erlief zwei Touchdowns, Willis McGahee einen. Joe Flacco passte für 297 Yards und beendete damit seine Regular Season mit 2’971 Passing-Yards, der drittbesten Leistung eines Rookie-Quarterbacks hinter Peyton Manning (1998) und Rookie-Kollege Matt Ryan. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Baltimore Ravens 7:27</STRONG></EM></P>

<P>Neben Atlanta und Baltimore qualifizierte sich auch noch ein drittes Team mit einem Rookie-Head Coach für die Playoffs: Die Miami Dolphins, die im Vorjahr nur einen Sieg feiern konnten, besiegten unter Tony Sparano im letzten Spiel die New York Jets und sicherten sich so den Divisionstitel. Die Augen waren dabei ganz auf die beiden Quarterbacks gerichtet. Sieger war ganz klar Chad Pennington, der gegen sein letztjähriges Team für 200 Yards und 2 Touchdowns passte. Brett Favre passte in seinem möglicherweisen letzten NFL-Spiel für 233 Yards und einen Touchdown, musste aber auch drei Interceptions hinnehmen. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ New York Jets 24:17</STRONG></EM></P>

<P>Mit einem Sieg hätten sich die Cowboys für die Playoffs qualifiziert. Beim Gaststpiel in Philadelphia erlitten sie allerdings eine Niederlage, eine in ihrer Art und Weise sogar äusserst peinliche Niederlage: Die Cowboys gaben fünf Turnovers ab, zwei Fumbels verwerteten die Eagles direkt zu Touchdowns. Tony Romo passte für 183 Yards und eine Interception. Donovan McNabb passte für 175 Yards und zwei Touchdowns. Da neben den Cowboys auch die Buccaneers verloren, qualifizierten sich die Eagles, dank ihres Unentschiedens gegen die Bengals vor einigen Wochen, als letztes Team für die Playoffs in der NFC. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Philadelphia Eagles 6:44</STRONG></EM></P>

<P>Keinen Sieg gab es für Mike Holmgren bei seiner Abstimmungsvorstellung: Seine Seahawks unterlagen den Cardinals, welche dieses Jahr gegen die Konkurrenz in der NFC West alle Spiele gewinnen konnten. Kurt Warner passte für 263 Yards und vier Touchdowns, Larry Fitzgerald fing fünf Pässe für 130 Yards und zwei Touchdowns und Edgerrin James, der in den letzten Spielen kaum zum Einsatz kam, erlief 100 Yards. Bei den Seahawks passte Seneca Wallace für 250 Yards und zwei Touchdowns. Seine zweite Interception eine Minute vor Schluss beendeten aber die Comeback-Hoffnungen der Gäste aus dem Nordwesten. <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ Arizona Cardinals 21:34</STRONG></EM></P>

<P>Mit einer positiven Note beendeten die 49ers ihre Saison: Mit einem 40 Yards-Field Goal bei auslaufender Uhr sicherte Joe Nedney seinem Team den siebten Sieg in dieser Saison. Shaun Hill passte für 245 Yards und einen Touchdown bei einer Interception, sein Gegenüber Jason Campbell passte für 156 Yards und einen Touchdown. 49er-Running Back Frank Gore übertraf zum dritten Mal in Folge die 1'000 Yards-Rushing-Marke, musste das Spiel aber mit einer Knöchelverletzung verlassen. Nach dem Spiel gaben die 49ers bekannt, dass Interims-Head Coach Mike Singletary als regulärer Head Coach in San Francisco bleiben wird. <EM><STRONG>Washington Redskins @ San Francisco 49ers 24:27</STRONG></EM></P>

<P>Die Sunday Night-Partei fand unter klaren Vorzeichen statt: Der Sieger erreicht die Playoffs, der Verlierer muss nach Hause. Und die Chargers, die nur dank drei Broncos-Niederlagen in Folge, diese Chance erhielten, liessen nie einen Zweifel daran, wer das bessere Ende für sich behalten wird: Ab dem zweiten Viertel dominierten sie das Spiel klar und sicherten sich so den dritten Divisionstitel in Folge. LaDainian Tomlinson erlief 96 Yards und drei Touchdowns, sein Backup Darren Sproles 115 Yards und einen Touchdown. Philip Rivers beendet die Saison mit 34 Touchdown-Pässen gemeinsam mit Drew Brees an erster Stelle in der NFL. <EM><STRONG>Denver Broncos @ San Diego Chargers 21:52</STRONG></EM></P>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
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