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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Wild Card-Playoffs der Saison 2008">
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<title>Wild Card-Playoffs in Review: Zwei Divisionssieger out</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><P><EM> Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Im ersten Viertel konnte man den Eindruck gewinnen, die beiden Teams hätten die Tenues gewechselt: Die Cardinals etablierten früh mit Edgerrin James, der während der ganzen Saison nur 514 Yards erlief, das Laufspiel und überraschten dann mit einem Flea-Flicker die Falcons-Pass-Verteidigung: Kurt Warner fand Larry Fitzgerald mit einem 41 Yards-Pass. Auf der Gegenseite kam Michael Turner, der während der Saison 1'699 Yards erzielt hatte, nicht vom Fleck: Mal für Mal wurde er von der Cardinals-Defense gestoppt. Dennoch führten die Falcons zu Halbzeit: Kurz vor der Pause hatte Chevis Jackson einen Pass von Kurt Warner abgefangen, Matt Ryan fand wenig später Justin Peele für die 17:14-Pausenführung. Doch gleich nach der Pause schwang das Pendel zurück: Beim ersten Drive machte die Cardinals-Defense Druck, Ryan verlor den Ball, dieser fiel direkt in die Hände von Antrel Rolle, der den Touchdown erzielte. Trotzdem blieb das Spiel bis zum Schluss offen: Ryan fand Roddy White mit einem 5 Yards-Touchdown-Pass und am Schluss konnten die Cardinals nur dank einem 23 Yards-Pass von Kurt Warner zu Tight End Stephen Spacht bei einem dritten Versuch und 16 benötigten Yards die Uhr auslaufen lassen. Die Cardinals gewannen erstmals seit 61 Jahren, seit dem NFL Championship Game 1947, ein Playoff-Heimspiel. <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Arizona Cardinals 24:30</STRONG></EM></P>

<P>Vier Viertel reichten nicht aus, um das Spiel zwischen den Chargers und den Colts zu entscheiden. In der Verlängerung allerdings genügte den Gastgebern ein einziger Drive, um die nächste Playoff-Runde zu erreichen: Darren Sproles schloss den mehr als sechs Minuten dauernde Drive mit einem 22 Yards-Touchdown ab. Dabei halfen den Chargers allerdings auch zwei Strafen gegen die Colts, darunter eine 15 Yards-Facemask-Strafe gegen Clint Session. Die Chargers mussten den grössten Teil des Spiels auf LaDainian Tomlinson verzichten, den eine hartnäckige Leistenverletzung plagt. Doch Darren Sproles vertrat ihn standesgemäss und erlief 105 Yards und zwei Touchdowns. Tomlinson selber erlief 25 Yards und einen Touchdown. Sproles machte dank seiner starken Leistung vergessen, dass er leicht der Buhmann hätte werden können: Im dritten Viertel verlor er zwei Yards vor der Colts-Endzone den Ball, die Gäste sicherten sich den Fumble zum Touchback. Einen grossen Tag hatte auch Punter Mike Scifres, der die Colts fünfmal kurz vor deren eigenen Endzone festnagelte. Die Colts mussten während der ganzen Partie auf ein wirksames Laufspiel verzichten, Peyton Manning passte für 310 Yards und einen Touchdown, einen 72 Yards-Pass zu Reggie Wayne. Philip Rivers passte für die 217 Yards und eine Interception. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ San Diego Chargers 17:23 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Die Dolphins gehörten während der ganzen Saison zu den ballsichersten Teams: Sie gestanden dem Gegner nur 13 Turnovers zu, mit ein Grund für den Erfolg in dieser Saion. Gegen die knallharte Ravens-Defense war es mit dieser Ballsicherheit allerdings vorbei: Patrick Cobbs fumbelte den Ball und Chad Pennington sah gleich vier seiner Pässe abgefangen. Zweimal griff Ed Reed zu, die erste Interception trug er im zweiten Viertel direkt zum Touchdown zurück. Durch diesen Touchdown erhielten die Ravens eindeutig Oberwasser und dominierten die Partie bis ins letzte Viertel. Dort brachte zwar Pennington sein Team mit einem Touchdown-Pass zu Ronnie Brown nochmals heran, doch Joe Flacco konterte mit einem Drive, den er mit einem 5 Yards-Touchdown-Lauf gleich selber abschloss. Flacco brachte zwar nur 9 von 23 Pässen für 135 Yards an seine Receiver, konnte allerdings auf ein nicht überragendes, aber beständiges Laufspiel zählen: LeRon McClain erlief 75 Yards und einen Touchdown, Willis McGahee 62 Yards. Joe Flacco ist nach Shaun King und Ben Roethlisberger erst der dritte Rookie-Quarterback seit 1970, der sein Postseason-Debut gewinnen konnte, Flacco und Head Coach John Harbaugh sind gar das erste Rookie-Quarterback/Rookie-Head Coach-Tandem, dem ein Playoff-Sieg gelang. <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ Miami Dolphins 27:9</STRONG></EM></P>

<P>Die Partie zwischen den Eagles und den Vikings blieb bis Mitte des letzten Viertels spannend: Die Eagles hatten einen denkbar knappen Zwei-Punkte-Vorsprung. Am Ende machte dann das abgeklärtere Team die entscheidenden Punkte: Zuerst fand Donovan McNabb mit eine Pass Brian Westbrook, der daraus einen 71 Yards-Touchdown machte. Und drei Minuten vor Schluss verlor Vikings-Quarterback Tarvaris Jackson nach einem schlechten Snap von Pro Bowl-Center Matt Birk den Ball, der von Juqua Parker für die Gäste gesichert wurde. David Akers erhöhte den Vorsprung wenig später mit einem Field Goal auf zwölf Punkte – zu viel für die Vikings. Vikings-Running Back Adrian Peterson erzielte 83 Yards und zwei Touchdowns und war vor allem in der ersten Hälfte stark. Nachdem die Vikings gezwungen waren, mehr auf Passspiel zu setzen, spielte er hingegen keine Rolle mehr: Peterson fing bei seinem Postseason-Debut keinen einzigen Pass. Tarvaris Jackson passte für 164 Yards und eine Interception, welche von Asante Samuel im zweiten Viertel zum Touchdown zurückgetragen wurde. Donovan McNabb seinerseits passte für 300 Yards und einen Touchdown bei einer Interception und hielt mit diesem Sieg seine Serie am Leben: Der Eagles-Quarterback verlor bei sechs Playoff-Teilnahmen noch nie in der ersten Runde. <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ Minnesota Vikings 26:14</STRONG></EM></P>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Dienstag, 6. Januar 2009</span></div></td>
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