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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 7 der Saison 2009">
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<title>Week 7 in Review: Saints mit grossem Comeback in Miami</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Wie klar die Packers die Browns dominierten, zeigt ein Blick in die Statistik: Die Packers erzielten 460 Offense-Yards, die Browns nur deren 139. Weder durch die Luft noch auf dem Boden funktionierte viel für die Gastgeber: Derek Anderson passte für 99 Yards und eine Interception, Jamal Lewis erlief 46 Yards, nur gerade zwölf First Downs resultierten für die Browns. Und so verbrachen die Packers einen gemütlichen Nachmittag: Ryan Grant erlief mit 148 Yards und einem Touchdown eine Saisonbestleistung, Aaron Rodgers passte für 246 Yards und drei Touchdowns, Donald Driver fing zwei Pässe für 84 Yards und einen Touchdown.  <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Cleveland Browns 31:3</STRONG></EM></P>

<P>Die Texans erarbeiteten sich bis zur Pause einen beruhigenden 21:0-Vorsprung. Matt Schaub fand Owen Daniels und Steve Slaton für Touchdowns, letzterer fand auch als Ballträger die Endzone. Die 49ers-Offense war kaum präsent und zur Halbzeit musste Shaun Hill seinen Platz Alex Smith überlassen. Und dieser spielte so, wie es sich für einen ehemaligen Top-Draft-Pick gehört: Er passte für 206 Yards und drei Touchdowns bei einer Interception. Alle drei Touchdowns gingen zu Tight End Vernon Davis. Michael Crabtree fing bei seinem Debut fünf Pässe für 56 Yards. Am Ende rettete ein 50 Yards-Field Goal von Kris Brown den Texans den Sieg. <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Houston Texans 21:24</STRONG></EM></P>

<P>Gegen die Chiefs setzten die Chargers voll auf den Blitz. Und die Rechnung ging auf: Die Defense der Gäste erzielte vier Sacks und drei Interceptions und sorgte dafür, dass Matt Cassel nie seinen Rhythmus fand. Ganz anders Philip Rivers: Er passte für 268 Yards und drei Touchdowns, darunter ein 58 Yards-Touchdown-Pass zu Darren Sproles. LaDainian Tomlinson erlief für die Chargers 71 Yards, Larry Johnson für die Chiefs 49 Yards. In der zweiten Halbzeit fand Cassel Dwayne Bowe für die einzigen Punkte der Gastgeber. Den Schlusspunkt setzte aber Jacob Hester mit einem Fumble Recovery-Touchdown nach einem geblockten Punt. <EM><STRONG>San Diego Chargers @ Kansas City Chiefs 37:7</STRONG></EM></P>

<P>Zum ersten Mal in dieser Saison passte Peyton Manning für weniger als 300 Yards. Doch gegen die Rams brauchte es auch nicht mehr, die Colts dominierten die Partie nach Strich und Faden. Manning beendete den Tag mit 235 Yards und drei Touchdown-Pässen. Joseph Addai, Donald Brown und Chad Simpson besorgten mit 157 Rushing-Yards und zwei Touchdowns, Rookie-Cornerback Jacob Lacey mit einem Interception-Return-Touchdown den Rest. Marc Bulger passte für 140 Yards und zwei Interceptions. Einziger Faktor für die Rams war Steven Jackson, der 123 Yards erlief. Doch auch ihm blieb der Weg in die Endzone verschlossen. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ St. Louis Rams 42:6</STRONG></EM></P>

<P>In London machten die Patriots mit den Buccaneers kurzen Prozess: Die ersten beiden Drives der Bucs endeten mit zwei Interceptions durch Brandon Meriweather. Die erste trug er gleich zum Touchdown zurück, wenig später erhöhte Tom Brady mit einem Touchdown-Pass zu Wes Welker die Führung. Josh Johnson fand im zweiten Viertel zwar mit einem schönen Touchdown-Pass Antonio Bryant, doch da führten die Patriots bereits mit 21:0 Punkten. Tom Brady passte für 308 Yards und drei Touchdowns bei zwei Interceptions. Im letzten Viertel gab dann Josh Freeman sein NFL-Debut und brachte zwei von vier Pässen für 16 Yards an seine Receivers. <EM><STRONG>New England Patriots @ Tampa Bay Buccaneers 35:7</STRONG></EM></P>

<P>Im letzten Viertel führte Brett Favre sein Team zweimal kurz bis vor die Endzone der Steelers, doch statt mit Punkten und der Führung für die Gäste endeten beide Drives mit Touchdowns für die Steelers. Zuerst trug LaMarr Woodley einen Fumble 77 Yards zurück, danach Keyaron Fox eine Interception 82 Yards. Die Steelers-Defense sicherte so dem Team trotz Feldüberlegenheit der Vikings den Sieg. Brett Favre passte für 334 Yards, Ben Roehtlisberger für 175 Yards und einen Touchdown zu Rookie Mike Wallace. James Harrison erzielte zwei Sacks gegen Favre, Rookie-Receiver Percy Harvin trug für die Vikings einen Kickoff 88 Yards zu Punkten zurück. <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Pittsburgh Steelers 17:27</STRONG></EM></P>

<P>Die Bills-Offense bringt weiterhin kaum einen Fuss vor den anderen: Ryan Fitzpatrick passte für 123 Yards, Marshawn Lynch erlief 40 Yards, die Bills erzielten fast 300 Yards weniger als die Panthers. Aber ihre Defense sorgte immer wieder im richtigen Moment für eine Wende: Dreimal fing sie einen Pass von Jake Delhomme ab, provozierte einen Fumble und verschaffte ihrer Offense jeweils gute Feldposition. Daraus machte der Angriff dann 17 Punkte. Und als kurz vor Schluss Panthers-Returner Kenny Moore einen Punt fallen liess, war die Niederlage der Panthers, bei denen Delhomme bereits mit 13 Interceptions zu Buche steht, besiegelt. <EM><STRONG>Buffalo Bills @ Carolina Panthers 20:9</STRONG></EM></P>

<P>Schlechter kann man eine Partie nicht beginnen: JaMarcus Russell liess den ersten Snap der Partie fallen, vier Spielzüge später erzielte Thomas Jones für die Gäste die ersten Punkte. Die Jets blickten danach nicht mehr zurück, zumal Russell weiter Fehler an Fehler reihte und zwei Interceptions warf. Er musste zur Pause seinen Platz für Backup Bruce Gradkowski räumen. Bei den Jets schnurrte derweil das Laufspiel: Sowohl Shonn Greene als auch Thomas Jones erliefen über 100 Yards und zusammen drei Touchdowns. So konnte Matt Sanchez, der zuletzt einige Schwächen zeigte, in aller Ruhe zurücklehnen und das Spiel geniessen.  <EM><STRONG>New York Jets @ Oakland Raiders 38:0</STRONG></EM></P>

<P>In Cincinnati traf Running Back Cedric Benson auf sein vormaliges Team. Und der ehemalige Erstrunden-Draft-Pick lief den Chicago Bears nur so um die Ohren und beendete den Tag mit 189 Yards und einem Touchdown. Sein Quarterback stand ihm in nichts nach: Carson Palmer passte für 233 Yards und fünf Touchdowns, zwei davon zu Chad Ochocinco. Kurz vor der Pause lagen die Bears bereits mit 0:31 zurück. Jay Cutler versuchte nach der Pause alles, um sein Team wieder heran zu bringen, doch die Defense der Bengals fing drei seiner Pässe ab. Er passte darüber hinaus für 251 Yards und einen Touchdown, Matt Forte erlief bescheidene 24 Yards. <EM><STRONG>Chicago Bears @ Cincinnati Bengals 10:45</STRONG></EM></P>

<P>Tony Romo gehört wohl zu den am meisten kritisierten Quarterbacks in der NFL, manchmal zu recht, manchmal zu unrecht. An seiner Leistung diesen Sonntag gibt es aber nicht viel zu kritisieren: Romo passte für 311 Yards und drei Touchdowns. Miles Austin konnte dabei einmal mehr seine Qualitäten zeigen: Der Receiver fing sechs Pässe für 171 Yards und zwei Touchdowns. Auf der Gegenseite zeigte auch Matt Ryan keine schlechte Leistung, musste aber neben zwei Touchdown-Pässen auch zwei Interceptions hinnehmen. Den Sack zum Sieg der Cowboys machte im letzten Viertel Patrick Crayton mit einem 73 Punt-Return-Touchdown zu. <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Dallas Cowboys 21:37</STRONG></EM></P>

<P>Fünf Sacks gegen und drei Interceptions von Drew Brees: Die Saints sahen in der ersten Hälfte der Partie wie der sichere Verlierer aus. Ricky Williams und Ronnie Brown erliefen für die Dolphins vier Touchdowns, die Saints lagen zwischenzeitlich mit 3:24 Punkten hinten. In der zweiten Hälfte drehten die noch unbesiegten Gäste aber tüchtig auf: Darren Sharper trug eine Interception von Chad Henne 42 Yards zu Punkten zurück. Und im letzten Viertel erzielten die Saints 22 Punkte, darunter ein Interception-Return-Touchdown von Tracy Porter sowie ein spektakulärer Touchdown-Lauf von Reggie Bush bei einem Endaround.  <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Miami Dolphins 46:34</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie sorgte die Cardinals-Defense mit einem variablen Spiel dafür, dass Eli Manning seinen Rhythmus nie so richtig fand: Drei Interceptions waren das Resultat, die letzte davon besiegelte die Niederlage der Giants. Kurt Warner passte für die Cardinals für 231 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Zu seinem ersten NFL-Touchdown kam auch Rookie-Running Back Beanie Wells, der mit 67 Yard zum ersten Mal sein Talent aufblitzen liess. Einen spektakulären Touchdown-Fang hatte Giants-Rookie Hakeem Nicks, der einen von einem Cardinals-Verteidiger abgelenkten Pass für 62 Yards zu Punkten verwertete. <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ New York Giants 24:17</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie legte Eagles-Receiver DeSean Jackson los wie die Feuerwehr und erzielte nach zwei Minuten mit einem 67 Yards-Lauf die ersten Punkte. Im zweiten Viertel fing er dann auch noch einen 57 Yards-Pass von Donovan McNabb. Die Eagles erzielten in der ersten Halbzeit 27 Punkte und beschränkten sich in der zweiten Hälfte darauf, den Vorsprung zu verwalten. Die Redskins machten sich mit vier Turnovers das Leben unnötig selber schwer. Verletzungspech auf beiden Seiten: Die Eagles verloren Running Back Brian Westbrook mit einer Gehirnerschütterung, die Redskins Tight End Chris Cooley mit einem gebrochenen Knöchel. <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ Washington Redskins 27:17</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
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