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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 16 der Saison 2009">
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<title>Week 16 in Review: Erste Niederlage f&#252;r die Colts</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Friday Night-Partie sicherten sich die Chargers mit einem ungefährdeten Sieg über die Titans das zweite Freilos in der AFC. Die Gastgeber halfen dabei kräftig mit: Aus zwei Turnovers der Titans machten die Chargers in der ersten Hälfte 14 Punkte und mussten danach nie mehr über die Schulter zurückschauen. Philip Rivers passte für 264 Yards und zwei Touchdowns, LaDainian Tomlinson erlief zwei Touchdowns, Darren Sproles fand dreimal den Weg in die Endzone. Vince Young passte für 89 Yards und zwei Interceptions. Chris Johnson erlief 142 Yards und einen Touchdown, ihm fehlen jetzt noch 128 Yards bis zur 2'000 Yards-Schallmauer. <EM><STRONG>San Diego Chargers @ Tennessee Titans 42:17</STRONG></EM></P>

<P>Die Falcons setzten den Ton gleich von Beginn weg: Mit dem ersten Pass fand Matt Ryan Roddy White für einen 42 Yards-Touchdown-Pass. Ryan beendete den Tag mit 250 Yards und drei Touchdowns, White mit 139 Yards und zwei Touchdowns. Die Bills-Offense mit Brian Brohm als Quarterback kam dagegen auf keinen grünen Zweig. Einziges Highlight: Terrell Owens fing als sechster Spieler in der NFL-Geschichte 1’000 Pässe. Die Falcons waren derart überlegen, dass sie gar den Ausfall von Punter Michael Koenen und Kicker Matt Bryant verkraften und das Kicken Defensive End Kroy Bierman überlassen konnten. <EM><STRONG>Buffalo Bills @ Atlanta Falcons 3:31</STRONG></EM></P>

<P>Die Bengals benötigten nur noch einen Sieg, um die AFC North für sich zu entscheiden. Doch gegen die Chiefs taten sie sich lange schwer: Im vierten Viertel stand die Partie immer noch ausgeglichen. Doch dann legten Carson Palmer und Kollegen einen sehenswerten Drive hin, der mit einem Touchdown-Pass zu Chad Ochocinco abgeschlossen wurde. Und als Leon Hall wenig später einen Pass von Matt Cassel abfing, war der Sieg in der Tasche. Cedric Benson erlief für die Bengals 133 Yards, Jamaal Charles für die Chiefs 102 Yards. Die Bengals qualifizierten sich damit zum zweiten Mal in 18 Jahren für die Playoffs. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Cincinnati Bengals 10:17</STRONG></EM></P>

<P>Die Cleveland Browns scheinen in Jerome Harrison ihren Running Back der Zukunft gefunden zu haben: Nach seiner 286 Yards-Leistung in der Vorwoche, legte er gegen die Raiders mit 148 Yards und einem Touchdown nach. Derek Anderson passte für 121 Yards und einen Touchdown zu Mohamed Massaquoi. Raiders-Quarterback Charlie Frye hatte gegen sein ehemaliges Team wenig zu lachen: Zwar passte er für 333 Yards, davon ein Drittel zu Tight End Zach Miller, warf allerdings auch drei Interceptions. Grund zum Jubeln hatte dafür Kicker Sebastian Janikowski: Er erzielte aus 61 Yards das viertlängste Field Goal der NFL-Geschichte. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Cleveland Browns 9:23</STRONG></EM></P>

<P>Matt Hasselbeck hatte keinen gute Nachmittag an jenem Ort, wo er einst seine Karriere als Backup von Brett Favre begann: Gleich beim ersten Drive warf er eine Interception, drei weitere sollten folgen. Die Packers setzten ganz auf Laufspiel und ihre drei Running Backs Ryan Grant, Brandon Jackson und Ahman Green erzielten total drei Touchdowns. Da konnte Aaron Rodgers ruhig zurücklehnen: Er passte für 237 Yards und einen Touchdown und machte im letzten Viertel Platz für Backup Matt Flynn. Mit dem Sieg gegen die Seahawks sicherten sich die Packers einen der beiden Wild Card-Plätze in den NFC-Playoffs. <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ Green Bay Packers 10:48</STRONG></EM></P>

<P>Zwei absolut unterschiedliche Hälften sahen die Zuschauer in Miami: Vor der Pause dominierten die Texans, die sich einen klaren 24 Punkte-Vorsprung aufbauten. Nach der Pause gaben sie diesen fast vollständig wieder preis. Einzig der Umstand, dass es den Dolphins zweieinhalb Minuten vor Ende nicht gelang, einen Onside-Kick zu erobern, verhinderte das Comeback. Matt Schaub passte für 286 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception und ist eine Runde vor Schluss der Passing-Leader der NFL. Chad Henne passte für 322 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. <EM><STRONG>Houston Texans @ Miami Dolphins 27:20</STRONG></EM></P>

<P>Das Divisionsduell zwischen den Steelers und den Ravens war wie meistens hart umkämpft. Und hätten die Ravens sich nicht in den dümmsten Momenten unnötige Strafen geleistet, sie hätten dieses Spiel gewinnen können. Zwei Touchdowns wurden wegen Strafen zurückgepfiffen, Derrick Mason liess zudem einen sicheren Touchdown-Pass fallen. Bezeichnend auch, dass eine Strafe beim letzten Drive der Steelers eine Interception von Ben Roethlisberger negierte. Big Ben passte für 259 Yards und einen Touchdown bei einer Interception und ist der erste Steelers-Quarterback, der mehr als 4'000 Yards in einer Saison erzielte. <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ Pittsburgh Steelers 20:23</STRONG></EM></P>

<P>So hatten sich die Giants den letzten Autritt im Giants-Stadium nicht vorgestellt:  Die Gastgeber wurden von den Panthers regelrecht demontiert. Matt Moore passte für 171 Yards und drei Touchdowns, Jonathan Stewart erlief 206 Yards und einen Touchdown. Die Panthers verwandelten 10 von 15 Third Downs. Bei den Giants funktionierte an diesem Tag gar nichts: Ahmad Bradshaw kam auf 53 Rushing-Yards, Brandon Jacobs machte mit sechs Läufen ein Yard. Eli Manning passte zwar für 296 Yards und einen Touchdown, warf aber auch zwei Interceptions. Die Niederlage gegen die Panthers bedeutete gleichzeitig das Playoff-Out für die New Yorker. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ New York Giants 41:9</STRONG></EM></P>

<P>Die Patriots sicherten sich mit einem überzeugenden Sieg gegen die Jacksonville Jaguars den Titel in der AFC East. Tom Brady passte für 267 Yards, wobei seine beliebteste Anspielstation Wes Welker war, der 13 Pässe für 138 Yards fing. Drei der vier Touchdown-Pässe gingen allerdings zu Randy Moss, der total vier Pässe fing. Die Patriots-Defense hatte insbesondere Jaguars-Running Back Maurice Jones-Drew gut im Griff, der 63 Yards erlief. David Garrard passte für 185 Yards und zwei Interceptions. Die Jaguars haben nach drei Niederlagen in Folge nur noch rechnerische Chancen auf die Playoffs. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ New England Patriots 7:35</STRONG></EM></P>

<P>Garrett Hartley hatte Sekunden vor Schluss die Chance, die Saints zum Sieg und damit zum Heimrecht in den Playoffs zu schiessen. Doch der Kicker verzog den Versuch aus 37 Yards. Und es kam, wie es kommen musste: In der Overtime machte es Connor Barth besser und schoss die Buccaneers aus 47 Yards zum Sieg. Die Saints hatten die erste Halbzeit dominiert, brachten aber in der zweiten Halbzeit nichts mehr zustande. Ein Punt-Return von Michael Spurlock brachte den Bucs im vierten Viertel den Ausgleich. Glück im Unglück für die Saints: Weil die Vikings am Montagabend verloren, fiel ihnen das Heimrecht in der NFC dennoch in den Schoss. <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ New Orleans Saints 20:17 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Kurt Warner und die Arizona Cardinals hatten gegen die St. Louis Rams keine Probleme und fuhren den zehnten Saisonsieg ein, soviele wie nie mehr seit 1976. Und auch Warner hatte Grund zu feiern: Er warf seinen 100. Touchdown-Pass für Arizona und ist damit neben Fran Tarkenton der zweite Quarterback der NFL-Geschichte, der für zwei verschiedene Teams je 100 Touchdowns geworfen hat. Grund zur Zuversicht bot auch das Laufspiel: Beanie Wells und Tim Hightower kamen zusammen auf über 100 Yards und zwei Touchdowns. So ausbalanciert könnten die Cardinals in den Playoffs einmal mehr für Furore sorgen. <EM><STRONG>St. Louis Rams @ Arizona Cardinals 10:31</STRONG></EM></P>

<P>Eine einseitige Angelegenheit war die Partie zwischen den Lions und den 49ers: Die Gäste aus Detroit gaben sechsmal den Ball ab und auch wenn die 49ers nicht jede Gelegenheit für Punkte nutzten, für den Sieg gegen die Lions reichte es allemal. Alex Smith passte für 230 Yards und einen Touchdown. Frank Gore erlief 71 Yards und einen Touchdown und wurde der erste Running Back der 49ers-Geschichte mit vier aufeinanderfolgenden 1'000 Yards-Saisons. Bei den Lions kam Drew Stanton zu seinem ersten Start, musste aber nach 130 Yards und drei Interceptions Daunte Culpepper Platz machen. Calvin Johnson verschuldete zwei Fumbles. <EM><STRONG>Detroit Lions @ San Francisco 49ers 6:20</STRONG></EM></P>

<P>Die Eagles und die Broncos lieferten sich eine spannende Partie. Zwar lagen die Eagles im dritten Viertel mit 17 Punkte vorne, vor allem auch, weil Donovan McNabb Mal für Mal Tight End Brent Celek fand, der auf 121 Yards und vier Touchdowns kam. Doch mit 17 Punkten in Folge glichen die Broncos die Partie im vierten Viertel aus. Die Partie wogte bis kurz vor Schluss hin und her, doch neun Sekunden vor Schluss schoss David Akers die Gastgeber aus 28 Yards zum Sieg. Donovan McNabb passte für 322 Yards und drei Touchdowns bei einer Intercepetion, Kyle Orton für 189 Yards bei gleich vielen Touchdowns und Interceptions. <EM><STRONG>Denver Broncos @ Philadelphia Eagles 27:30</STRONG></EM></P>

<P>Im zweitletzten Spiel der Saison mussten die Colts die erste Niederlage einstecken. Überraschend kam sie nicht: Zur Pause lagen die Colts mit sechs Punkten vorne und Head Coach Jim Caldwell entschied, einige Starspieler wie Peyton Manning, Reggie Wayne, Dallas Clark oder Dwight Freeney aus dem Spiel zu nehmen, sehr zum Unwillen der Fans. Manning-Ersatz Curtis Painter gab zwei Turnovers ab, ein Fumble wurde von den Jets in der Endzone gesichert. Am Ende gewannen die Gäste die Partie klar. Peyton Manning konnte sich dennoch trösten: Er übertraf als erst vierter Quarterback der NFL-Geschichte die 50'000 Yards-Marke.  <EM><STRONG>New York Jets @ Indianapolis Colts 29:15</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie sicherten sich die Dallas Cowboys das Playoff-Ticket mit einem diskussionlosen Sieg gegen die Washington Redskins. Hauptverantwortlich dafür war eine agressive Defense-Strategie, bei der die Cowboys ständig mit fünf Passrushern Jason Campbell das Leben schwer machten. Zwar resultierten auf dem Papier nur drei Sacks, doch die Redskins fanden so nie ins Spiel. Die Cowboys-Offense konnte es da ruhig angehen: Tony Romo passte für 286 Yards und einen Touchdown bei einer Interception, Marion Barber und Felix Jones erliefen zusammen 121 Yards, Jason Witten fing sieben Pässe für 117 Yards. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Washington Redskins 17:0</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie sah es lange nach einem Jay Cutler-Abend aus: Er passte für drei Touchdowns und erarbeitete für sein Team einen 23:7-Vorsprung. Dann sah es nach einem Brett Favre-Abend aus: Der Veteran führte ein Comeback der Vikings an und fand 16 Sekunden vor Schluss bei einem Forth Down Sidney Rice für den Ausgleich. Doch am Ende wurde es dann doch ein Cutler-Abend: In der Overtime fand er beim ersten Spielzug nach einem Fumble von Adrian Peterson Devin Aromashodu mit einem 39 Yards-Touchdown-Pass. Cutler passte für 273 Yards, Aromashodu fing sieben Pässe für total 150 Receiving-Yards. <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Chicago Bears 30:36 (OT) </STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
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