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<title>Week 17 in Review: Chris Johnson durchbricht 2'000 Yards-Marke</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Im Schneegestöber in Buffalo spielten die Colts-Starter um Peyton Manning nur drei Drives, danach überliessen sie ihre Positionen den Backups. Und mit diesen machten die Bills kurzen Prozess: Ryan Fitzpatrick passte für 155 Yards und drei Touchdowns, darunter einen zu Terrell Owens, der dank 65 Yards auf Platz drei der ewigen Bestenliste vorrückte. Fred Jackson schloss seine beeindruckende Saison mit 212 Rushing-Yards ab. Die Colts-Backups brachten weder in der Luft noch auf dem Boden etwas zustande: Curtis Painter passte für 39 Yards und Mike Hart erlief 28 Yards und einen Touchdown. Dallas Clark fing seinen 100. Pass der Saison. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Buffalo Bills 7:30</STRONG></EM></P>

<P>Auch die Saints traten gegen die Panthers ohne einige ihrer Starters an und mussten die dritte Niederlage in Folge einstecken. Diese aber einzig darauf zurückzuführen, wäre wohl zu kurz gegriffen: Die Saints-Defense macht im Moment keinen sicheren Eindruck. Gleich zu Beginn gab sie beispielsweise einen 67 Yards-Touchdown-Lauf durch Jonathan Stewart ab. Eine Interception von Mark Brunell beendete im letzten Viertel dann ein mögliches Comeback der Saints. Jonathan Stewart und DeAngelo Williams sind das erste Running Back-Duo seit der Ligafusion von 1970, welche in derselben Saison jeweils mindestens 1'100 Yards erliefen. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Carolina Panthers 10:23</STRONG></EM></P>

<P>Während die Jaguars die Saison mit der vierten Niederlage in Folge beendeten, schlossen die Browns ihr Jahr mit dem vierten Sieg in Folge ab. Es ist die erste Viersieges-Serie des Teams seit seiner Rückkehr in die NFL. Vielleicht rettet sie Eric Mangini den Job. Einmal mehr brillierten vor allem Joshua Cribbs und Jerome Harrison: Zuerst erlief Cribbs einen Touchdown, danach legte Jerome Harrison nach. Der Running Back erlief 137 Yards und kommt damit in den letzten drei Spielen auf beeindruckende 561 Yards. Derek Anderson passte für 86 Yards und eine Interception, David Garrard für 202 Yards, zwei Touchdowns bei einer Interception. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Cleveland Browns 17:23</STRONG></EM></P>

<P>Die Texans benötigten gegen die Patriots einen Sieg, um sich weiter Hoffnungen auf die Playoffs machen zu können. Und mit 21 Punkten im letzten Viertel fuhren sie den Sieg auch ein, auch wenn es wegen den anderen Resultaten dann doch nicht für die Postseason reichte. Immerhin: Erstmals beendeten die Texans eine Saison mit mehr Siegen als Niederlagen. Matt Schaub passte für 303 Yards und beendete die Saison als Leading-Passer der Liga. Arian Foster erlief zudem 119 Yards und zwei Touchdowns. Schlechte Nachrichten für die Patriots: Wide Receiver Wes Welker zog sich in der ersten Halbzeit eine Knieverletzung zu und fällt wohl für die Playoffs aus. <EM><STRONG>New England Patriots @ Houston Texans 27:34</STRONG></EM></P>

<P>In der Vorwoche waren die Giants mit 41:9 gegen die Panthers untergegangen. Am Sonntag lief es nicht viel besser: Gegen die Vikings gab es eine 44:7-Klatsche. Die Giants-Defense schien völlig desorientiert, bereits zur Pause führten die Vikings mit 31:0 Punkten. Die Gastgeber, die die letzten beiden Spiele ebenfalls verloren hatten, sicherten sich mit dem Sieg das zweite Freilos in der NFC und dürften in dieser Form in den Playoffs ein Faktor sein. Brett Favre passte für 316 Yards und vier Touchdowns und erreichte erstmals in seiner Karriere ein Season-Passer-Rating von über 100 Punkten. Sidney Rice fing Pässe für 112 Yards und zwei Touchdowns. <EM><STRONG>New York Giants @ Minnesota Vikings 44:7</STRONG></EM></P>

<P>Ausser einem Field Goal der Rams gab es für die Zuschauer in der ersten Halbzeit in St. Louis nichts zu sehen. Erst nach der Pause gelang es den 49ers ihr Potential einigermassen zur Entfaltung zu bringen: Alex Smith fand Tight End Vernon Davis mit einem schönen 73 Yards-Touchdown-Pass. Es war Davis’ 13. Touchdown der Saison, womit er Antonio Gates’ NFL-Rekord für Tight Ends einstellte. Den Rest erledigte Frank Gore: Er erlief 107 Yards und zwei Touchdowns. Die 49ers erzielten acht Sacks, 3,5 davon Justin Smith. Mit dieser Niederlage sicherten sich die Rams mit nur einem Saisonsieg, den ersten Pick im Draft von kommendem April. <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ St. Louis Rams 28:6</STRONG></EM></P>

<P>Auch wenn die Falcons die Playoffs verpassten, so hatten sie doch Grund zum Feiern: Zum ersten Mal in der über 40jährigen Teamgeschichte schlossen sie zwei Saisons hintereinander mit mehr Siegen als Niederlagen ab. Allerdings mussten sie gegen die Buccaneers hart dafür arbeiten, glichen die Bucs doch im letzten Viertel die Partie aus. Doch dann fand Matt Ryan Roddy White mit einem 12 Yards-Touchdown-Pass und wenig später sicherte Kicker Matt Bryant den Sieg mit einem Field Goal aus 36 Yards. Jason Snelling erlief für die Falcons 147 Yards, was es den Gästen letztlich ermöglichte, Uhr und Spiel zu kontrollieren. <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Tampa Bay Buccaneers 20:10</STRONG></EM></P>

<P>Wie bereits nach dem Super Bowl-Sieg 2005 verpassen die Steelers auch dieses Jahr als Titelverteidiger die Playoff-Qualifikation. Zwar siegten sie gegen die Dolphins, schieden aber aufgrund der Resultate von anderen Partien aus. Ben Roethlisberger schloss die Saison mit 220 Yards und drei Touchdowns ab. Den letzten Drive spielte er trotz einer Verletzung an seinem Wurfarm. Schlimmer erwischte es da die Dolphins: Chade Henne zog sich eine Augenverletzung zu und Pat White musste die Partie nach einem harten Hit verlassen. Tyler Thigpen schliesslich passte für 83 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions. <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Miami Dolphins 30:24</STRONG></EM></P>

<P>Zum Saisonabschluss zeigten die Bears eine ihrer besten Leistungen dieses Jahr. Besonders in der Offense klappte fast alles. Jay Cutler zeigte sich mit 276 Yards und vier Touchdowns in Höchstform, Tight End Greg Olsen fing fünf Pässe für 94 Yards, Devin Aromashadu fing zwei Touchdowns. Und Matt Forte kam endlich einmal wieder auf über 100 Rushing-Yards. Die Lions hielten zwar wacker mit, Daunte Culpepper passte für zwei Touchdowns zu Calvin und Bryant Johnson. Allerdings mussten die Lions auch zwei Turnovers hinnehmen, was am Ende über Sieg oder Niederlag in dieser Partie entschied. <EM><STRONG>Chicago Bears @ Detroit Lions 37:23</STRONG></EM></P>

<P>Im Duell der Eagles und der Cowboys ging es um die Krone in der NFC East und damit um das Heimrecht in der Wild Card-Runde. Dabei zeigte sich, dass die Cowboys offenbar ihr Saisonende-Trauma überwunden haben: Sie siegten klar und gehen mit einer Serie von drei Siegen in die Postseason. Marion Barber und Felix Jones erliefen je 91 Yards, Tony Romo passte für 311 Yards und stellte einen neuen Season-Passing-Teamrekord auf. Dass die Eagles keine Punkte machten, lag vor allem an der Cowboys-Secondary, die sehr diszipliniert spielte und keine Bigplays abgab. Die beiden Teams treffen nun in der Wild Card-Runde erneut aufeinander. <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ Dallas Cowboys 0:24</STRONG></EM></P>

<P>Die Denver Broncos sind erst das dritte Team in der NFL-Geschichte, das nach sechs Siegen zum Saisonauftakt doch noch die Playoffs verpasst. Dass es so kam, daran hatten zwei Chiefs-Spieler besonderen Anteil: Running Back Jamaal Charles setzte mit 259 Yards eine neue Teambestmarke und erzielte zwei Touchdowns. Und Linebacker Derrick Johnson fing zwei Pässe von Kyle Orton ab und trug beide zu Punkten in die gegnerische Endzone zurück. Orton passte für 431 Yards und einen Touchdown bei drei Interceptions. Jabar Gaffney blieb mit 213 Receiving-Yards nur ein Yard unter dem Broncos-Teamrekord von Shannon Sharpe. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Denver Broncos 44:24</STRONG></EM></P>

<P>Die Ravens benötigten gegen die Raiders für die Qualifikation einen Sieg. Und diesen fuhren sie dank einem starken Laufspiel auch ein: Ray Rice erlief 70 Yards, wurde aber von seinem Backup Willis McGahee noch übertrumpft. Dieser erlief 167 Yards und drei Touchdowns. Allerdings konnten sie die Raiders nie entscheidend distanzieren, zu Beginn des letzten Viertels lagen die Gastgeber nur einen Punkt zurück. Doch eine Interception und ein verlorener Fumbel von JaMarcus Russell beraubte die Raiders der Chance, zum Saisonende eine faustdicke Überraschung zu schaffen. Charlie Frye passte bei den Raiders für 180 Yards und einen Touchdown.  <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ Oakland Raiders 21:13</STRONG></EM></P>

<P>In der Partie zwischen den Titans und den Seahawks interessierte eigentlich nur eine Frage: Würde Chris Johnson als sechster Spieler die 2'000 Yards-Rushing-Marke knacken? Johnson fehlten 128 Yards. Und die schaffte er: Er erlief 134 Yards und zwei Touchdowns und beendete damit die Saison mit 2'006 Rushing-Yards. Fast etwas vergessen ging dabei, dass er mit 2'519 den bisherigen Saison-Rekord bezüglich Scrimmage-Yards brach. Die anderen Spieler waren in dieser Partie nur Komparsen: Vince Young passte für 171 Yards und eine Interception, Matt Hasselbeck passte für 175 Yards und einen Touchdown bei einer Interception.  <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Seattle Seahawks 17:13</STRONG></EM></P>

<P>Auch bei den Chargers überliessen viele Starters nach dem ersten Viertel ihren Platz den Backups. Und diese hatten gegen die Redskins hart für den elften Sieg in Folge zu kämpfen: Erst 35 Sekunden vor Schluss fand Billy Volek Mike Tolbert mit einem 2 Yards-Touchdown-Pass. Das tiefe Passpiel der Chargers funktionierte auch ohne Philip Rivers und Vincent Jackson: Malcolm Floyd fing neun Pässe für 140 Yards. Jason Campbell passte für 281 Yards und zwei Touchdowns. Er dürfte sich damit trotz bislang durchwachsenen Leistungen für nächstes Jahr empfohlen haben, wer auch immer dann der Head Coach der Redskins nächstes Jahr sein wird. <EM><STRONG>Washington Redskins @ San Diego Chargers 20:23</STRONG></EM></P>

<P>Schon vor dem Anpfiff war klar, dass sich die Packers und die Cardinals nicht nur in Woche 17, sondern auch in den Wild Card-Playoffs gegenüberstehen würden. Die beiden Head Coaches reagierten unterschiedlich: Ken Whisenhunt nahm nach dem ersten Viertel viele Starters vom Feld, Mike McCarthy liess seine Bestbesetzung bis ins letzte Viertel spielen. Die Packers kamen so zum erwarteten Sieg. Aaron Rodgers passte für 235 Yards und einen Touchdown, Charles Woodson trug eine Interception von Matt Leinart direkt zu Punkten zurück. Den Ehrentouchdown stellte Brian St. Pierre mit einem Pass zu Larry Fitzgerald drei Minuten vor Schluss sicher. <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Arizona Cardinals 33:7</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partei benötigten die Jets ein Sieg für die Playoff-Qualifikation. Und sie kamen zu einem undiskutablen Sieg, der sicherlich auch darauf zurückzuführen ist, dass die bereits qualifizierten Bengals vielen Startern eine Spielpause gönnten. Aber nicht nur: Die Jets-Defense spielte sehr gut und im Laufspiel agierten die Jets fast nach Belieben. Am Ende resultierten 257 Rushing-Yards, darunter zwei Touchdowns durch Thomas Jones. Mark Sanchez musste da gar nicht viel tun: Er beendete den Abend mit 63 Passing-Yards. Auch die Bengals und die Jets treffen bereits in der ersten Playoff-Runde wieder aufeinander.  <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ New York Jets 0:37</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
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