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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Divisional-Playoffs der Saison 2009">
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<title>Divisional-Playoffs in Review: New York Jets mit &#220;berraschung</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><P><EM> Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Das erste Highlight der Partie gehörte den Gästen aus Arizona: Beim ersten Spielzug brach Running Back Tim Hightower durch die gegnerische Verteidigung und erzielte 70 Yards später den ersten Touchdown der Partie. Danach aber waren die Saints das klar dominierende Team: Fünf von sechs Drives in der ersten Halbzeit schlossen sie mit einem Touchdown ab, darunter ein schöner Flea-Flicker von Drew Brees über 44 Yards zu Devery Henderson. Brees wurde von seiner Offensive Line gut beschützt und passte bis zum Ende der Partie für 247 Yards und drei Touchdowns. Bester Mann auf dem Platz war aber Reggie Bush: Aus neun Ballberührungen machte er 108 Yards Raumgewinn, darunter ein 46 Yards-Touchdown-Lauf. Und mit drei Punt Returns erzielte er 109 Yards, darunter ein 83 Yards-Touchdown. Die Saints-Defense liess auf der Gegenseite Kurt Warner keine Ruhe, setzte ihn unter ständigen Druck. Und nach einer Interception musste Warner nach einem harten Hit von Bobby McCray vorübergehend gar vom Platz. Ebenfalls nicht hilfreich war natürlich, dass die Cardinals bereits in der ersten Hälfte mit Adrian Wilson und Dominique Rodgers-Cromartie zwei Starters in der Secondary verloren. Die Saints qualifizierten sich zum zweiten Mal für ein NFC Championship Game, zum erstenmal findet dieses in New Orleans statt. <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ New Orleans Saints 14:45</STRONG></EM></P>

<P>Die Ravens setzten sich für die Playoff-Partie gegen die Colts drei Ziele: die Uhr kontrollieren, mit Laufspiel dominieren und Turnovers vermeiden. Keines der Ziel konnten sie erreichen: Das gefürchtete Ravens-Laufspiel erzielte nur 87 Yards und zwei Interceptions und zwei Fumbels machte den Ravens einen zusätzlichen Strich durch die Rechnung. Weil an diesem Abend aber auch die Colts-Offense nicht auf allerhöchstem Niveau spielte, konnten sich die Ravens bis zum Schluss Hoffnungen auf ein Comeback machen. Erst eine Interception von Antoine Bethea fünf Minuten vor Schluss entschied die Partie zugunsten der Colts. Joe Flacco passte für 189 Yards und zwei Interceptions. Die Colts-Offense blieb zwar ebenfalls hinter ihren Möglichkeiten zurück, dank der starken Leistung der Defense reichte dies aber zum Sieg. Im Laufspiel brachten die Gastgeber ebenfalls wenig zustande: Bester Running Back war Joseph Addai mit 23 Yards. Peyton Manning passte für 246 Yards und zwei Touchdowns zu Austin Collie und Reggie Wayne. Ed Reed fing zwei Pässe Mannings ab, beide brachten ihm aber kein Glück: Bei der ersten Interception fumbelte er den Ball nach einem langen Return zurück, die zweite wurde wegen einer Pass-Interference-Strafe aberkannt. Nach 2006 findet das AFC Championship Game zum zweiten Mal in Indianapolis statt. <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ Indianapolis Colts 3:20</STRONG></EM></P>

<P>In drei Playoff-Partien war es Brett Favre als Packers-Quarterback bislang nie gelungen, gegen die Dallas Cowboys einen Sieg einzufahren. Als Vikings-Quarterback gelang es nun und Favre stellte dabei mit vier Touchdown-Pässen auch noch einen persönlichen Playoff-Rekord auf. Den besseren Start in die Partie erwischten allerdings die Cowboys: Tony Romo und seine Kollegen bewegten den Ball gut übers Feld. Doch im entscheidenden Moment fand die Vikings-Defense dann doch ins Spiel, beendete den ersten Cowboys-Drive mit einem Fumble und zwangen die Gäste beim zweiten zu einem langen Field Goal, das prompt misslang. Und die Vikings-Defense wurde je länger das Spiel dauerte, umso besser: Tony Romo stand unter dauerndem Druck und musste sechsmal zu Boden, drei Sacks erzielte alleine Ray Edwards. Der Druck zeigte Wirkung: Der zuletzt so sichere Cowboys-Quarterback verlor zwei Fumbles und warf eine Interception. Und auch die Secondary der Texaner war an diesem Abend nicht ganz auf der Höhe der Aufgabe: Mehrmals liess sie Sidney Rice entwischen und Favre fand seinen Receiver mit fast traumwandlerischer Sicherheit. Rice erzielte mit sechs Passfängen 141 Yards und drei Touchdowns. Die Vikings stehen nun zum ersten Mal seit 2000 wieder im NFC Championship Game. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Minnesota Vikings 3:34</STRONG></EM></P>

<P>Zum ersten Mal seit 1998 stehen die New York Jets im AFC Championship Game. Sie erreichten dieses Ziel dank einer starken Defense-Leistung und profitierten von Fehlern der Chargers. Diese erwischten den besseren Start: Während die Jets bei den ersten vier Drives nach jeweils nur drei Spielzügen punten mussten, bewegten die Gastgeber den Ball gut übers Feld. Einzig Punkte machten sie damit nicht: Pro Bowl-Kicker Nate Kaeding verzog in dieser Partie drei Field Goals. Zur Pause führten die Chargers deshalb dank eines Touchdown-Passes von Philip Rivers zu Kris Wilson nur mit 7:0 Punkten. Die Jets-Defense sorgte mit geschickter Deckungsarbeit dafür, dass die ansonsten so explosiven Chargers keine tiefen Pässe werfen konnten und bei den kurzen Pässen unterliefen Philip Rivers Fehler: Bei zwei aufeinanderfolgenden Pässen warf er Interceptions. Im letzten Viertel fand dann zuerst Mark Sanchez Dustin Keller für einen Touchdown, wenig später machte Shonn Greene mit einem 53 Yards-Lauf weitere Punkte. Philip Rivers verkürzte zwei Minuten vor Schluss zwar mit einem Quarterback-Sneak nochmals den Rückstand, doch der anschliessende Onside-Kick misslang. Rivers passte für 298 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions, Sanchez für 100 Yards und je einen Touchdown und eine Interception. <EM><STRONG>New York Jets @ San Diego Chargers 17:14</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Dienstag, 19. Januar 2010</span></div></td>
                <td align=right nowrap><div class="InlinePrint"><span><img border=0 align=top src="images/icons/cmd/print.gif" alt="" width=16 height=16 vspace="2" hspace="2"></span></div></td>
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