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<meta name="description" content="Heute beginnt das neue Geschäftsjahr der NFL und was sich schon seit längerem abzeichnete ist nun klar: Weil sich die Liga und die Spielergewerkschaft NFLPA nicht auf einen neuen Gesamtarbeitsvertrag einigen konnten, ist 2010 ein salarycap-loses Jahr –...">
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<title>Kein Salary Cap &#8211; ausser f&#252;r die Pittsburgh Steelers</title>
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                <td width="100%"><div class="PageTitle1"><span>Kein Salary Cap – ausser für die Pittsburgh Steelers <span id=CI></span></span></div></td>
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              <tr>
                <td width="100%" valign=top><div class="InlineAbstract"><span>Heute beginnt das neue Gesch&#228;ftsjahr der NFL und was sich schon seit l&#228;ngerem abzeichnete ist nun klar: Weil sich die Liga und die Spielergewerkschaft NFLPA nicht auf einen neuen Gesamtarbeitsvertrag einigen konnten, ist 2010 ein salarycap-loses Jahr &#8211; ausser f&#252;r die Pittsburgh Steelers.</span></div></td>
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              <tr>
                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span>Hinter den Kulissen wurde zwar auch in den letzten Tagen eifrig weiter verhandelt, doch nun ist definitiv klar: Die Saison 2010, die heute mit dem Start des neuen NFL-Gesch&#228;ftsjahres beginnt, wird eine ohne Salary Cap sein. Mit anderen Worten: Jedes Team kann f&#252;r die Sal&#228;re ihrer Spieler so viel ausgeben, wie es will. Die 32 Teams sind nicht mehr wie seit Mitte der 1990er Jahre an eine Obergrenze gebunden. Somit k&#246;nnen also spendierfreudige Besitzer, wie beispielsweise Redskins-Besitzer Dan Snyder, fast jeden Wunsch von Free Agents erf&#252;llen. Beobachter bef&#252;rchten deshalb ein &#171;finanzielles Wettr&#252;sten&#187; der grossen Teams.<br><br>Eine Franchise verweigtert sich diesem Trend nun aber: die Pittsburgh Steelers. &#171;Wir werden auch dieses Jahr mit einem Salary Cap operieren, auf frewilliger Basis&#187;, best&#228;tigte Kevin Colbert, Director of Football Operations der Steelers, in einem Interview mit ESPN. &#171; Wir haben mit den Steelers nie mit dem grossen Geldbeutel den schnellen Erfolg gesucht, sondern wollen wie bisher kontiniuerlich und auf einer verl&#228;sslichen Basis arbeiten.&#187; Deshalb, so Colbert, werde das Management des sechsfachen Super Bowl-Siegers berechnen, wie hoch der Salary Cap dieses Jahr w&#228;re, wenn das bisherige System weitergef&#252;hrt worden w&#228;re und diesen dann einhalten.<br><br>Kurzfristig nehmen die Steelers mit dem freiwilligen Salary Cap m&#246;glicherweise einen Nachteil in Kauf, l&#228;ngerfristig k&#246;nnte sich der Entscheid aber auszahlen. So meint etwa der Salary Cap-Experte Howard Stuff: &#171;Niemand weiss, wie der Salary Cap in einem neuem Gesamtarbeitsvertrag geregelt wird. M&#246;glicherweise kommen Teams, die f&#252;r 2010 viele teuer Spieler verpflichten, in den Folgejahren dann umso mehr in eine sehr ungem&#252;tliche Situation, verlieren l&#228;ngerfristig m&#246;glicherweise sogar an Konkurrenzf&#228;higkeit. Das ist aber im Moment nat&#252;rlich alles Spekulation.&#187;<br><br>Der Entscheid, freiwillig einen Salary Cap zu befolgen, sei aber durchaus typsich f&#252;r die Pittsburgh Steelers und die Rooney-Familie, welche die Mehrheit am Team h&#228;lt, erl&#228;utert Stuff. Zum einen h&#228;tten die Steelers sowieso nie zu den &#171;Big Spenders&#187; geh&#246;rt, zum anderen sei Steelers-Patriarch Dan Rooney Anfang der 1990er Jahren einer der zentralen Architekten bei der Einf&#252;hrung des Salary Caps gewesen. Erstmals galt der Salary Cap 1994 und betrug damals 35 Millionen Dollar. In 16 Jahren hat sich dieser Betrag fast vervierfacht: Vergangenes Jahr lag er bei 128 Millionen Dollar. <br><br>Wer nun aber meint, dass alle Teams und alle Spieler mit auslaufenden Vertr&#228;gen vom salarycap-losen Zustand profitieren k&#246;nnten, der irrt. Bei den Rookies gibt es weiterhin einen Salary cap-&#228;hnlichen Pool, der nicht &#252;berschritten werden darf, auch haben die Teams das Recht neu bis zu drei Spieler als Franchise-Spieler zu bezeichnen und sie so vom Free Agent-Markt fernzuhalten. Und besonders hart trifft es jene acht Teams, welche letzes Jahr bis in die Divisional-Playoffs vorstiessen: Sie k&#246;nnen insk&#252;nftig erst dann Free Agents unter Vertrag nehmen, wenn sie selber solche an andere Teams verloren haben.</span></div></td>
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                            <td valign=top><span><img border=0 align=top src="/icc/files/100218_152338-1/kevin_colbert.jpg" alt="Kevin Colbert" width=100></span></td>
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                          <tr>
                            <td valign=top><div class="CUSImageTitle"><span>Kevin Colbert <span id=CI></span></span></div></td>
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              <tr>
                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Lukas Lautenschlager -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Donnerstag, 4. M&#228;rz 2010</span></div></td>
                <td align=right nowrap><div class="InlinePrint"><span><img border=0 align=top src="images/icons/cmd/print.gif" alt="" width=16 height=16 vspace="2" hspace="2"></span></div></td>
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