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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 9 der Saison 2010">
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<title>Week 9 in Review: Browns profilieren sich als Favoritenschreck</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Partie zwischen den Falcons und den Buccaneers ging es um die Führung in der NFC South. Und die Partie blieb bis zum Schluss spannend: Die Falcons erarbeiteten sich dank zweier Touchdown-Läufen von Michael Turner zwar früh eine Führung, doch die Bucs blieben ihnen immer auf den Fersen. Und kurz vor Ende der Partie hatten sie sogar die Chance, die Partie noch zu drehen. Thomas DeCoud stoppte aber Rookie-Running Back LeGarrette Blount bei einem vierten Versuch an der 2 Yards-Linie der Falcons. Michael Turner erlief für die Falcons 107 Yards und zwei Touchdowns, Matt Ryan passte für 235 Yards und einen Touchdown.  <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Atlanta Falcons 21:27</STRONG></EM></P>

<P>Beide Teams eröffneten die Partie mit einem Touchdown bei ihrem jeweils ersten Drive, danach übernahmen aber die Defenses das Kommando. Insbesondere natürlich jene der Ravens: Sie liess in der zweiten Halbzeit keine Punkte mehr zu und fing zudem drei Pässe von Chad Henne ab. Im Angriff der Ravens sorgte vor allem Ray Rice für die Musik: Der kleine Running Back erlief 83 Yards und fing sieben Pässe für 97 Yards. Die Ravens mussten sich allerdings zumeist mit Field Goals zufrieden geben: Billy Cundiff verwandelte vier Field Goals. Joe Flacco passte 266 Yards und zwei Touchdowns, Chad Henne passte für 231 Yards und den bereits genannten drei Interceptions. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ Baltimore Ravens 10:26</STRONG></EM></P>

<P>Einmal mehr waren die Bills nahe an ihrem ersten Sieg, doch einmal mehr hatten sie das Nachsehen: Sechs Minuten vor Schluss fand Jay Cutler Earl Bennett für die siegbringenden Punkte. Dem Touchdown vorausgegangen war eine Interception von Tim Jennings gegen Ryan Fitzpatrick. Fitzpatrick passte für 299 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions, Jay Cutler für 188 Yards und zwei Touchdowns. Die Bills sind damit auch nach acht Partien immer noch sieglos, ihr schlechtester Start seit 26 Jahren. Die Partie fand im kanadischen Toronto statt, wo die Bills zum dritten Mal ein Heimspiel austrugen. Bislang haben sie allerdings alle Spiele in Toronto verloren.  <EM><STRONG>Chicago Bears @ Buffalo Bills 22:19</STRONG></EM></P>

<P>Die Begegnung der Saints und der Panthers war verlustreich: Bereits im ersten Viertel verloren die Panthers Running Back Jonathan Stewart, die Saints Tight End Jeremey Shockey. Wenig später musste auch Panthers-Quarterback Matt Moore vom Platz. Nach diesen Ausfällen zeigte sich, dass der Kader der Saints klar besser ist, konnten sie doch die Ausfälle besser verkraften: So fing etwa Shockey-Ersatz Jimmy Graham seinen ersten NFL-Touchdown. Jabari Greer trug zudem eine Interception zu Punkten zurück. Bei den Panthers kam Jimmy Clausen für Matt Moore ins Spiel, musste aber im letzten Viertel schliesslich für Rookie-Kollege Tony Pike Platz machen. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Carolina Panthers 34:3</STRONG></EM></P>

<P>Die Browns profilieren sich dieses Jahr als Favoritenschreck: Nach einem Sieg gegen Titelverteidiger New Orleans Saints vor zwei Wochen, zwangen sie nun auch die New England Patriots in die Knie. Rookie Colt McCoy spielte eine gute Partie und verlängerte immer wieder Spielzüge mit den Füssen, erlief im dritten Viertel schliesslich auch einen Touchdown. Die Patriots machten sich mit eigenen Fehlern das Leben schwer und verloren zwei Fumbles. Und nachdem sich die Browns eine Führung erarbeitet hatten, kam die Zeit von Peyton Hillis: Der Browns-Running Back erlief 184 Yards und zwei Touchdowns und die Browns kontrollierte so effektiv die Uhr. <EM><STRONG>New England Patriots @ Cleveland Browns 14:34</STRONG></EM></P>

<P>Mit zehn Punkten in den letzten drei Minuten retteten sich die Jets in Detroit in die Overtime. Dort gewannen sie den Münzwurf und liessen nichts mehr anbrennen: Ein 52 Yards-Pass von Sanchez zu Santonio Holmes brachte die Jets in Field Goal-Reichweite, Nick Folk machte anschliessend aus 30 Yards den Sieg klar. Dass die Jets ausgleichen konnten lag an einem verschossenen Extrapunkt der Lions: Ihr Kicker Jason Hanson hatte sich im dritten Viertel verletzt und an seiner Stelle versuchte sich Defensive Tackle Ndamukong Suh, der am College auch Fussball gespielt hatte. Doch der Rookie traf mit dem Ball nur den rechten Goalpfosten, am Schluss fehlte ausgerechnet dieser Punkt. <EM><STRONG>New York Jets @ Detroit Lions 23:20 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Die Chargers mussten auf eine ganze Reihe von Startern in ihrer Offense verzichten, doch Philip Rivers fand einfach andere Abnehmer für seine Pässe: Rookie-Receiver Seyi Ajirotutu und Backup-Tight End Randy McMichael fingen je zwei Touchdown-Pässe. Bei den Texans funktionierte es besser auf dem Boden: Arian Foster erlief für die Gastgeber 127 Yards und zwei Touchdowns, liess aber einen sicheren Touchdown-Pass fallen. Aber auch bei den Chargers funktionierte nicht alles wie gewünscht: Schon wieder mussten sie einen geblockten Punt hinnehmen und Rookie-Running Back Ryan Matthews fumbelte einen Ball. <EM><STRONG>San Diego Chargers @ Houston Texans 29:23</STRONG></EM></P>

<P>Die Cardinals nutzten gegen die Vikings ihre Chancen: LaRod Stephens-Howling trug einen Kickoff zum Touchdown zurück, Michael Adams einen Fumble. Trotz stotterndem Angriff sahen sie so wie die sicheren Sieger aus. Doch die Vikings rissen das Ruder noch herum: In den letzten vier Minuten erzielten sie zwei Touchdowns und retteten sich in die Overtime. Und dort führte Brett Favre, der mit 446 Yards eine neue persönliche Bestleistungs aufstellte, sein Team in Field Goal-Reichweite. Ryan Longwell machte dann aus 35 Yards alles klar. Bei den Vikings funktionierte auch endlich wieder der Passrush: Jared Allen erzielte zweieinhalb und Ray Edwards zwei Sacks.  <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ Minnesota Vikings 24:27 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Den verletzungsgeschwächten Seahawks flogen beim Besuch der Giants in Seattle die Bälle nur so um die Ohren: Eli Manning passte in der ersten Halbzeit für drei Touchdowns, zur Pause stand es 35:0, womit die Partie bereits entschieden war. Die Giants beschränkten sich in der zweiten Halbzeit darauf, den Vorsprung zu verwalten, ohne aber je in Gefahr zu laufen, in Bedrängnis zu geraten. Eli Manning beendete den Abend mit 290 Yards. Bei den Seahawks kam Charlie Whitehurst zu seinem ersten Start und bezahlte dabei für seine Unerfahrenheit: Er passte für 113 Yards und einen Touchdown zu Ben Obomanu sowie zwei Interceptions. <EM><STRONG>New York Giants @ Seattle Seahawks 41:7</STRONG></EM></P>

<P>Das das Spitzenduell in der AFC West in der Mitte der Saison Chiefs gegen Raiders heissen würde, hätte Anfang September wohl niemand gedacht. Die beiden Teams lieferten sich ein spannendes Spiel, bei dem die Chiefs den besseren Start erwischten, die Raiders am Ende aber die Nase vorne hatten: Drei Sekunden vor Schluss glich Sebastian Janikowski die Partie mit einem Field Goal aus, wenig später schoss der Raiders-Kicker in der Overtime sein Team zum Sieg. Jason Campbell passte für 229 Yards und einen Touchdown, wobei Jacoby Ford sechs Pässe für 148 Yards fing. Ausserdem trug der Rookie den Kickoff nach der Pause zum Touchdown zurück. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Oakland Raiders 20:23 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Eagles-Head Coach Andy Reid hat noch nie die erste Partie nach einer Bye-Week verloren. Und er hielt die Serie auch gegen die Indianapolis Colts aufrecht. Asante Samuel fing zwei Pässe von Peyton Manning ab. Rückkehrer Michael Vick passte für 218 Yards und einen Touchdown und erlief einen selber. LeSean McCoy kam auf 95 Rushing-Yards. Peyton Manning hatte zum Schluss nochmals die Chance auf den Sieg: Nachdem Javarris James seinen zweiten Rushing-Touchdown erzielte hatte, erhielten die Colts wenige Sekunden vor Schluss nochmals den Ball zurück. Doch Samuels zweite Interception gegen Manning sicherte den Eagels schliesslich den Sieg. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Philadelphia Eagles 24:26</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie setzte es eine weitere Klatsche für die Cowboys: Die Gäste brachten nur gerade 205 Offense-Yards zustande und waren den Packers klar unterlegen. Zur Pause führten die Packers bereits mit 28:7 Punkten. Aaron Rodgers passte dabei für 289 Yards und drei Touchdowns, Brandon Jackson fand einmal die Endzone. Und auch die Defense steuerte Punkte bei: Nick Collins trug einen Fumble, Clay Matthews eine Interception zu Punkten zurück. Jon Kitna passte für 183 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions. Die Niederlage kostete Cowboys-Head Coach Wade Phillips den Job: Er wurde am Montag durch Jason Garrett ersetzt. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Green Bay Packers 7:45</STRONG></EM></P>

<P>Die Monday Night-Partie schien entschieden als Antwaan Randle El bei einem Trickspielzug Mike Wallace für einen 39 Yards-Touchdown und die 27:7-Führung der Gäste fand. Doch die Bengals machten es nochmals spannend: Zuerst fand Carson Palmer Terrell Owens für dessen zweiten Touchdown, wenig später brachte Cedric Benson sein Team mit einem Touchdown-Lauf noch näher ran. Und als Steelers-Kicker Jeff Reed ein Field Goal verschoss, witterten die Bengals endgültig Morgenluft. Palmer führte sein Team übers ganze Spielfeld und erst an der eigenen 12 Yards-Linie konnte die Steelers-Defense den Bengals-Express bei einem vierten Versuch stoppen. <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Cincinnati Bengals 27:21</STRONG></EM></P></span></div></td>
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