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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 13 der Saison 2010">
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<title>Week 13 in Review: Patriots dem&#252;tigen Jets bei Monday Night Football</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie musste Michael Vick die Eagles erstmals zu einem Comeback-Sieg führen. Die Gastgeber hatten sich zwar in der ersten Hälfte einen Vorsprung erarbeitet, diesen aber nach der Pause preisgegeben. Doch Vick schloss einen sehenswerten Drive mit einem Touchdown-Lauf gleich selber ab. Wenig später fand er auch noch Fullback Owen Schmitt für die Entscheidung. Vick passte für 302 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception, sein Gegenüber Matt Schaub kam auf 337 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. LeSean McCoy erzielte für die Eagles je einen Receiving- und einen Rushing-Touchdown. <EM><STRONG>Houston Texans @ Philadelphia Eagels 24:34</STRONG></EM></P>

<P>Eine enge Partie sahen die Zuschauer in Cincinnati. Die Saints führten zwar zumeist, doch vier Minuten vor Schluss lagen sie nach einem Bengals-Field Goal plötzlich hinten. Drew Brees führte sein Team aber bis in Field Goal-Reichweite. Dort hielt eine Offside-Strafe gegen die Bengals den Drive am Leben und Brees fand Robert Meachem für den siegbringenden Touchdown. Brees passte für 313 Yards und löste damit Archie Manning als Career-Teamrekordhalter der New Orleans Saints ab. Rookie Chris Ivory zeigte einmal mehr eine tolle Leistung und erlief 117 Yards und zwei Touchdowns. Carson Palmer passte für 249 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Cincinnati 34:30</STRONG></EM></P>

<P>Ebenfalls enger als erwartet war die Partie zwischen den Bears und den Lions. Ein Touchdown-Pass von Jay Cutler zu Brandon Manumaleuna im letzten Viertel sicherte den Gästen schliesslich den Sieg. Kurz zuvor hatten sie von einer umstrittenen Strafe gegen Ndomakung Suh profitiert, die ihnen ein First Down eingetragen hatte. Jay Cutler passte für 234 Yards und einen Touchdown. Bei den Lions kam Drew Stanton zu seinem zweiten Start und passte für 178 Yards und einen Touchdown und erlief zudem selber einen solchen. Die Lions verloren zum 19. Mal in Folge ein Divisionsspiel, die längste Negativserie überhaupt seit der Ligafusion von 1970. <EM><STRONG>Chicago Bears @ Detroit Lions 24:20</STRONG></EM></P>

<P>Die 49ers konnten bei ihrem Besuch im Lambeau Field die Partie bis zur Pause offen halten. Nach der Pause legten aber die Packers einen Zacken zu und liessen den Gästen keine Chance. Das Signal dazu gab Donald Driver, der einen Pass von Aaron Rodgers fing und sich anschliessend durch die ganze 49ers-Defense zum Touchdown durch tankte. Rodgers passte für 298 Yards und drei Touchdowns, zwei davon gingen zu Greg Jennings, der sechs Pässe für 122 Yards fing. Bei den 49ers gross in Form war Vernon Davis: Der Tight End fing vier Pässe für 126 Yards und einen Touchdown. Troy Smith passte für 194 Yards und einen Touchdown bei einer Interception.   <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Green Bay Packers 16:34</STRONG></EM></P>

<P>In Kansas City lieferten sich die Divisionsrivalen Chiefs und Broncos eine wahre Abnützungschlacht: Nur selten kam ein Team in die Reichweite für Punkte. Den einzigen Touchdown der Partie erzielte Leonard Pope nach einem 2 Yards-Pass von Matt Cassel. Ansonsten gab es nur Field Goals, zwei durch Matt Prater für die Broncos, eines durch Ryan Succop für die Chiefs. Die Running Backs zeigten sich gut in Form: Jamaal Charles erlief 116 Yards, Knowshon Moreno sogar 161 Yards. Matt Cassel passte für 196 Yards und einen Touchdown. Sein Gegenüber Kyle Orton brachte nur neun von 28 Pässen für 117 Yards ins Ziel. <EM><STRONG>Denver Broncos @ Kansas City Chiefs 6:10</STRONG></EM></P>

<P>Eine Interception gegen Chad Henne servierte den Browns den Sieg in dieser Partie praktisch auf dem Silbertablett: Mike Adams trug den Ball bis an die 2 Yards-Linie der Dolphins. Von dort schoss dann Phil Dawson mit auslaufender Uhr die siegbringenden Punkte. Henne musste in dieser Partie drei Interceptions hinnehmen, führte sein Team aber im letzten Viertel mit einem Touchdown zu Anthony Fasano dennoch fast zum Sieg. Jake Delhomme passte für 217 Yards und einen Touchdown. Peyton Hillis hatte mit 57 Rushing-Yards für einmal keinen überragenden Tag. Dolphins-Kicker Dan Carpenter schoss ein 60 Yards-Field Goal, das fünftlängste der NFL-Geschichte. <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Miami Dolphins 13:10</STRONG></EM></P>

<P>Bei seinem ersten Passversuch erhielt Brett Favre einen harten Hit und musste die Partie mit einer Brustkorbverletzung verlassen. Sein Ersatzmann Tarvaris Jackson warf kurz darauf eine Interception, die Drayton Florence direkt zu Punkten verwandelte. Zwei weitere Interceptions sollten folgen, aber auch zwei schöne Touchdown-Pässe zu Sidney Rice. Für Punkte sorgte aber auch Adrian Peterson, dessen Einsatz die ganze Woche über fraglich war: Peterson erlief 107 Yards und drei Touchdowns. Die Bills waren den Gastgebern klar unterlegen: Ryan Fitzpatrick passte für 158 Yards und einen Touchdown bei einer Interception, Fred Jackson erlief für die Gäste 42 Yards. <EM><STRONG>Buffalo Bills @ Minnesota Vikings 14:38</STRONG></EM></P>

<P>Ebenfalls keine Chance hatten die Washington Redskins gegen die New York Giants: Bei sehr windigen Verhältnissen setzten die Gastgeber voll auf Laufspiel. Mit Erfolg: Brandon Jacobs erlief 103 Yards und zwei Touchdowns, Ahmad Bradshaw 97 Yards und ebenfalls zwei Touchdowns. Eli Manning konnte zurücklehnen und ab und zu ein Pass einstreuen. Keinen guten Tag hatte Donovan McNabb: Er stand unter ständigem Druck der Giants-Defense, warf zwei Interceptions, verlor drei Fumbles und wurde viermal gesackt. Einziges Highlight seines Tages war ein schöner 33 Yards-Touchdown-Pass zu Rookie Anthony Armstrong.  <EM><STRONG>Washington Redskins @ New York Giants 7:21</STRONG></EM></P>

<P>Im Nieselregen von Nashville zeigten die Jaguars eine exzellente erste Halbzeit: Sie hielten den Ball 21 Minuten in den eigenen Reihen und erarbeiteten sich 17 Punkte. Maurice Jones-Drew erlief mit 186 Yards eine neue persönliche Bestleistung, die Touchdowns erzielten aber David Garrad und Rashad Jennings. Bei den Titans lief an diesem Tag nicht viel zsuammen: Chris Johnson erlief nur 53 Yards und Kerry Collins musste zwei Interceptions hinnehmen. Total erzielten die Gastgeber in der ganzen Partie nur acht First Downs und mehr als zwei Field Goals durch Rob Bironas schaute in diesem Divisionsduell für die Gastgeber nicht heraus. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Tennessee Titans 17:6</STRONG></EM></P>

<P>2005 hatten die Chargers unter dem damaligen Head Coach Marty Schottenheimer letztmals eine Partie im Monat Dezember verloren, 18 Mal in Folge hatten sie seither gewonnen. Gegen die Raiders kam diese Serie nun zu ihrem Ende: Ein gemuffter Punt und eine Interception verwandelten die Raiders im ersten Viertel zu zwei Touchdowns und verteidigten anschliessend den Vorsprung. Zwar führte Philip Rivers sein Team mit einem Touchdown-Pass zu Antonio Gates im letzten Viertel nochmals heran, doch ein tiefer Pass von Jason Campbell und der anschliessende Touchdown-Lauf durch Darren McFadden machte allen Comeback-Gelüsten der Charges ein Ende. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ San Diego 13:28</STRONG></EM></P>

<P>Nach acht Niederlagen in Folge gewannen die St. Louis Rams erstmals wieder gegen die Arizona Cardinals. Steven Jackson war dabei mit 102 Yards und einem Touchdown das zuverlässige Arbeitstier, Josh Brown besorgte mit vier Field Goals die restlichen Punkte. Sam Bradford passte für 187 Yards und eine Inteception. Bei den Cardinals erlief Tim Hightower 81 Yards, doch im Passangriff lief bei den Gastgebern nur wenig: Derek Anderson wurde in der zweiten Halbzeit aus der Partie genommen, Backup Max Hall musste im letzten Viertel mit einer Schulterverletzung raus, so dass Rookie John Skelton zu seinem NFL-Debut kam und dabei für 45 Yards passte. <EM><STRONG>St. Louis Rams @ Arizona Cardinals 19:6</STRONG></EM></P>

<P>Neben den Rams haben auch die Seahawks Ambitionen sich in der mediokeren NFC West den Divisionstitel und damit einen Platz in den Playoffs zu sichern. Mit dem Sieg gegen die Panthers bleiben sie den Rams auf den Fersen. Zu Beginn sah es gegen die Panthers allerdings nicht nach Sieg aus: Zur Pause führten die Gäste mit 14:3 Punkten. Doch in der zweiten Halbzeit drehte Marshawn Lynch auf und erlief drei Touchdowns. Lofa Tatupu fing zudem einen Pass von Jimmy Clausen ab und trug diesen direkt zu Punkten zurück. So sicherten sich die Seahawks den Sieg trotz zwei Interceptions von Matt Hasselbeck relativ unbedrängt. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Seattle Sehawks 14:31</STRONG></EM></P>

<P>Ungewohnt mit dem Rücken zur Wand stehen die Indianapolis Colts: Gegen die Cowboys fuhren sie die sechste Niederlage in dieser Saison ein. Peyton Manning hatte einen schlechten Start, warf zwei Interceptions und Cowboys führten im zweiten Viertel mit 17:0. Total warf Manning vier Interceptions, führte sein Team im letzten Viertel aber auch bei drei Touchdown-Drives. Eine halbe Minute vor Schluss erzielte Javarris James mit einem 2 Yards-Lauf doch noch den Ausgleich und schickte die Partie in die Overtime. Dort behielten aber die Cowboys schliessich das bessere Ende für sich: David Buehler schoss die Gäste aus 38 Yards zum Sieg.  <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Indianapolis Colts 38:35 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Weiterhin die Nase vorne bezüglich Heimvorteil in der NFC haben die Atlanta Falcons: Sie kamen gegen die Buccaneers zum zehnten Saisonsieg, musste dafür aber beim Divisionsrivalen hart arbeiten. Im vierten Viertel lagen sie gar mit 14:24 Punkten hinten. Doch ein 102 Yards-Kickoff-Return-Touchdown von Eric Weems, sowie ein Touchdown-Pass von Matt Ryan zu Malcolm Jenkins sicherte ihnen doch noch den Sieg. Matt Ryan passte für 205 Yards und zwei Touchdowns bei zwei Interceptions, Josh Freeman für 181 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Rookie LaGarrett Blount erlief für die Bucs 103 Yards und einen Touchdown.  <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Tampa Bay Buccaneers 28.24</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie lieferten sich die Steelers und Ravens das erwartete harte Duell. Die Steelers lagen bis kurz vor Ende der Partie hinten, doch dann sorgte Troy Polomalu für die Wende. Bei einem Safety-Blitz sorgte er für einen Fumble von Joe Flacco. Die Steelers eroberten den Ball und wenig später fand Ben Roethlisberger Isaac Redman für den siegbringenden Touchdown. Flacco führte sein Team zwar nochmals bis in die Platzhälfte der Steelers, konnte aber einen vierten Versuch nicht verwandeln. Die Partie war statistisch gesehen ausgelichen: Die Steelers kamen auf 288 Yards, die Ravens auf 269 Yards. Am Ende waren die Gäste die etwas glücklichen Gewinner.  <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Baltimore Ravens 13:10</STRONG></EM></P>

<P>Die Monday Night-Partie zwischen den Jets und den Patriots war als spannender «Match des Jahres» angekündigt. Doch es wurde eine ziemlich einseitige Sache: Bill Belichick fügte Rex Ryan eine schmerzliche Niederlage zu, die Gastgeber waren in jeder Hinsicht den Herausforderern aus New York überlegen. Tom Brady passte für 326 Yards und vier Touchdowns, während sein Gegenüber Mark Sanchez nur die Hälfte seiner Pässe ins Ziel brachte und drei Interceptions hinnehmen musste. BenJarvus Green-Ellis erlief 72 Yards und fand zweimal den Weg in die Endzone. Brady gewann sein 26. Heimspiel in Folge und stellte damit einen neuen NFL-Rekord auf.  <EM><STRONG>New York Jets @ New England Patriots 3:45</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Dienstag, 7. Dezember 2010</span></div></td>
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