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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 1 der Saison 2011">
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<title>Week 1 in Review: Kleines Rekordfestival zum Auftakt</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Im Kickoff-Spiel lieferten sich die Super Bowl-Sieger der letzten beiden Jahre eine unterhaltende Partie. Die Packers legten dabei los wie die Feuerwehr: Aaron Rodgers passte im ersten Viertel gleich für drei Touchdowns, darunter einer zu Rookie Randall Cobb. Dieser trug im dritten Viertel zudem einen Kickoff 108 Yards zum Touchdown zurück, womit er einen NFL-Rekord einstellte. Die Saints lagen immer zurück, liessen sich aber nie ganz abhängen, Drew Brees passte ebenfalls für drei Touchdowns. Und ganz zum Schluss hatten sie nach einer Interference-Strafe bei abgelaufener Uhr gar noch die Chance zum Ausgleich. Doch Mark Ingram wurde an der Goalline gestoppt. <EM><STRONG>New Orleans Saints@ Green Bay Packers 34:42</STRONG></EM></P>

<P>Die Steelers hatten von den letzten acht Partien gegen die Ravens deren sechs gewonnen. Diesmal hatten sie keine Chance: Bereits den ersten Drive schloss Joe Flacco mit einem Touchdown-Pass zu Anquan Boldin ab und nach einem Fumble von Ben Roethlisberger legte Ray Rice noch im ersten Viertel mit einem weiteren Touchdown nach. Die Steelers leisteten den Ravens mit sieben Turnovers, darunter drei Interceptions von Ben Roethlisberger, gütige Mithilfe. Ray Rice erlief 107 Yards, doch die besten Spieler standen in der Defense: Ed Reed fing zwei Interceptions und Ray Lewis verursachte einen Fumble und fing einen Roethlisberger-Pass ab. <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Baltimore Ravens 7:35</STRONG></EM></P>

<P>Brian Urlacher war der dominierende Spieler in der Partie gegen die Atlanta Falcons: Im ersten Viertel fing der Bears-Linebacker eine Interception von Matt Ryan, welche Jay Cutler wenig später mit einem 56 Yards-Pass zum Touchdown verwertete. Und im dritten Viertel trug er einen Ryan-Fumble zu Punkten in die gegnerische Endzone. Auch Julius Peppers hatte mit zwei Sacks einen gute Tag. Die Falcons bewegten den Ball zwar gut über den Platz, konnten aber im entscheidenden Moment Third Downs nicht verwandeln oder mussten sich mit Field Goals zufrieden geben. Julio Jones fing bei seinem Debut für die Falcons fünf Pässe für 71 Yards. <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Chicago Bears 12:30</STRONG></EM></P>

<P>Bengals-Backup Bruce Gradkowski erwischte die Browns im letzten Viertel auf dem falschen Fuss: Er liess bei einem Spielzug den Ball sofort snapen, die Browns-Defense war noch nicht bereit und Rookie A.J. Green konnte mit seinem ersten Fang einen 41 Yards-Touchdown feiern. Zu Beginn der Partie hatte Andy Dalton sein Team zur 13:0-Führung geführt, bevor er die Partie wegen einer Handprellung verlassen musste. Die Browns kamen danach besser ins Spiel und Colt McCoy passte für zwei Touchdowns. In der zweiten Halbzeit kam es dann zu einem Puntfestival, bevor Gradkowski die Browns-Defense kalt erwischte. Eine Interception McCoys beendete schliesslich die Partie.  <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ Cleveland Browns 27:17</STRONG></EM></P>

<P>Peyton Manning war viermal MVP der Liga, doch wie wertvoll er für sein Team wirklich ist, wurde wohl erst jetzt, da er verletzungsbedingt ausfällt, so richtig klar: Ohne ihn waren die Colts erschreckend harmlos, verwandelten nur ein Third Down und hatten gegen die Texans keine Chance. Zur Halbzeit der Partie lagen sie mit 0:34 hinten und die Gastgeber beschränkten sich danach auf die Verwaltung des Vorsprungs. Zwei Fumbles von Manning-Ersatz Kerry Collins nutzten die Texans zu zwei Touchdowns. Matt Schaub passte für 220 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions, Ben Tate erlief als Ersatz des verletzten Arian Foster 116 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Houston Texans 7:34</STRONG></EM></P>

<P>Die Jacksonville Jaguars mit ihrem neuen Quarterback Luke McCown dominierten die Partie während fast drei Vierteln relativ klar. McCown dirigierte die Offense routiniert und Maurice Jones-Drew erlief 97 Yards und einen Touchdown. Dennoch mussten die Gastgeber am Schluss um den Sieg zittern: Matt Hasselbeck fand spät im dritten Viertel Kenny Britt mit einem kurzen Pass, der daraus einen 80 Yards-Touchdown machte. Im letzten Viertel liessen Hasselbeck und Britt einen weiteren Touchdown folgen. Die Titans setzten zwei Minuten vor Schluss zu einem letzten Drive an, doch eine Interception von Dwight Lowery gegen Hasselbeck beendete schliesslich den Comeback-Versuch. <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Jacksonville Jaguars 14:16</STRONG></EM></P>

<P>Wer keine Kenntnisse der letzten Saison hat, wäre bei der Betrachtung dieser Partie bei der Antwort auf die Frage, wer letztes Jahr in den Playoffs gestanden habe, mit Garantie daneben gelegen. Die Bills dominierten den letztjährigen Divisionssieger Chiefs in jeder Hinsicht. Fred Jackson erlief 112 Yards, C.J. Spiller einen Touchdown. In bester Spiellaune zeigte sich aber vor allem Bills-Quarterback Ryan Fitzpatrick: Er fand gleich viermal einen Receiver für Punkte, zweimal davon Scott Chandler. Die Chiefs fanden nie ins Spiel und mussten total drei Turnovers hinnehmen. Einziges Highlight der Partie für die Gastgeber blieb der Touchdown-Pass Matt Cassels zu Jamaal Charles.  <EM><STRONG>Buffalo Bills @ Kansas City Chiefs 41:7</STRONG></EM></P>

<P>Zu Beginn der Partie konnten die Rams die Partie gegen die Eagles noch einigermassen offen gestalten. Dann aber begann sie sich mit Penalties und Turnovers das Leben selber schwer zu machen. Und nachdem die Gastgeber auch noch ihre Starspieler Steven Jackson mit einer Oberschenkel- und Sam Bradford mit einer Fingerverletzung verloren, hatten die Eagles leichtes Spiel. Michael Vick passte für zwei Touchdowns und erlief zudem 98 Yards, LeSean McCoy kam auf 122 Rushing-Yards und einen Touchdown, DeSean Jackson fing sechs Pässe für 102 Yards und einen Touchdown. Juqua Parker trug zudem einen Fumble von Bradford zu Punkten zurück. <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ St. Louis Rams 31:13</STRONG></EM></P>

<P>Die Partie begann für Lions-Quarterback Matthew Stafford nicht besonders vielversprechend: Im ersten Viertel wurde ein Pass von Aqib Talib abgefangen und zum Touchdown zurückgetragen. Doch Stafford erholte sich schnell und passte in der Folge für 305 Yards und drei Touchdowns, zwei davon gingen zu Receiver Calvin Johnson. Die Lions-Defense hatte vor allem das Laufspiel der Bucs gut im Griff: LeGarrette Blount kam nur gerade auf 15 Rushing-Yards. Kurz vor Schluss machte es Josh Freeman dank einem Touchdown-Pass zu Mike Williams nochmals spannend. Doch eine letzte Angriffsserie der Bucs strandete dann mit auslaufender Uhr in der Spielfeldmitte.  <EM><STRONG>Detroit Lions @ Tampa Bay Buccaneers 27:20</STRONG></EM></P>

<P>Im College war Cam Newton vor allem als scramblender Quarterback bekannt, gegen die Cardinals zeigte er aber die beste Passing-Leistung eines Rookie-Quarterbacks bei seinem Debut in der NFL überhaupt: 422 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Beide Touchdowns gingen zu Steve Smith, der auf 178 Receiving-Yards kam. Newton brachte sein Team zweimal in Führung, doch die von Kevin Kolb angeführten Gastgeber konnten kontern. Im letzten Viertel fing Early Doucet einen 70 Yards-Touchdown-Pass und Rookie Patrick Peterson entschied die Partie wenig später mit einem spektakulären 89 Yards-Puntreturn zum Touchdown. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Arizona Cardinals 21:28</STRONG></EM></P>

<P>Für die Chargers, die letztes Jahr grosse Probleme in den Special-Teams hatten, begann die Partie mit einem Déjà-vu: Percy Harvin trug den Eröffnungs-Kickoff 103 Yards zum Touchdown zurück. Danach liessen die Chargers den Vikings aber keine Chance: Die Gäste kamen letztlich nur zu 187 Offense-Yards, Adrian Peterson erlief 98 Yards, Donovan McNabb passte für bescheidene 36 Yards. Anders Philip River: Er passte für 335 Yards und zwei Touchdowns, musste aber auch zwei Interceptions hinnehmen. Verlassen konnte er sich in dieser Partie vor allem auf Backup-Running Back Mike Tolbert: Der erlief einen Touchdown und fing zudem deren zwei. <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ San Diego Chargers 17:24</STRONG></EM></P>

<P>Zwei Return-Touchdowns innerhalb von 59 Sekunden: Dieses Kunststück gelang 49ers-Receiver Ted Ginn gegen die Seahawks. Im letzten Viertel trug er zuerst einen Kickoff 102 Yards und nach dem folgenden Three-and-out der Seahawks den anschliessenden Punt 42 Yards zu Punkten zurück. Ginn machte damit den Unterschied aus, denn bis dahin war die Partie sehr ausgeglichen gewesen und auch zum Ende lagen die beiden Teams statistisch gesehen sehr nahe beieinander. Alex Smith spielte für die 49ers unauffällig und ohne Fehler, Tarvaris Jackson passte bei seinem Debut für die Seahawks für 197 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ San Francisco 49ers 17:33</STRONG></EM></P>

<P>Die Quarterback-Situation bei den Redskins galt vor der Saison als ziemlich desolat, doch zumindest im ersten Spiel der Saison strafte Rex Grossman die Experten Lügen: Er passte für 305 Yards und zwei Touchdowns. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit zwang Rookie Ryan Kerrigan das Glück auf die Seite der Gastgeber: Er schlug einen Pass von Eli Manning in die Luft, fing den Ball und trug ihn zum Touchdown zurück. Und auch die Special Teams trugen ihren Beitrag bei: Im letzten Viertel blockten sie ein Field Goal der Giants. Eli Manning passte für 268 Yards und hatte wenig Hilfe im Laufspiel: Ahmad Bradshaw kam nur auf 44 Rushing-Yards. <EM><STRONG>New York Giants @ Washington Redskins 14:28</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie sah es lange Zeit nach einem Sieg der Cowboys aus. Doch die Gäste machten zum Schluss so ziemlich alles falsch: Zuerst fumbelte Tony Romo kurz vor der Jets-Endzone und vergab so die Chance, die Führung auszubauen. Wenig später blockten die Jets einen Punt und Isaiah Trufant trug den Ball zum Ausgleich zurück. Und eine Minute vor Schluss warf Romo eine unverständliche Interception, die Nick Folk 30 Sekunden später das siegbringende Field Goal ermöglichte. Beide Teams setzten ganz auf den Pass: Romo passte für 342 Yards, Mark Sanchez für 335 Yards. Beide hatten zwei Touchdowns und eine Interception.  <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ New York Jets 24:27</STRONG></EM></P>

<P>In der ersten Monday Night-Partie spielten die Dolphins besser als von vielen Experten erwartet: Chad Henne passte für 416 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Gegen Tom Brady und seine Patriots hatte er damit aber trotzdem keine Chance: Tom Brady passte für 517 Yards, die fünftbeste Marke in der NFL-Geschichte. Brady fand viermal einen Receiver für Punkte, darunter im letzten Viertel Wes Welker für einen 99 Yards-Touchdown, womit die beiden den NFL-Rekord für den längsten Touchdown-Pass einstellten. Chad Ochocinco fing bei seinem Patriots-Debut einen Pass für 14 Yards, neo-Dolphin Reggie Bush fing einen Touchdown-Pass von Henne.  <EM><STRONG>New England Patriots @ Miami Dolphins 38:24</STRONG></EM></P>

<P>Auch in der zweiten Monday Night-Partie gab es einen Rekord zu feiern: Kurz vor der Pause verwandelte Sebastian Janikowski ein 63 Yards-Field Goal und stellte damit den NFL-Rekord von Tom Dempsey und Jason Elam ein. Am Ende machte dieses Field Goal auch die Differenz in einer ausgeglichenen Partie aus. Die beiden Teams spielten ziemlich nachlässig: Total sprachen die Schiedsrichter 25 Strafen mit einem Raumverlust von total 222 Yards aus, dazu kamen drei verlorene Fumbles und zwei Interceptions. Kyle Orton passte für die Broncos für 304 Yards und einen Touchdown bei einer Interception, für die Gäste erlief Darren McFadden 150 Rushing-Yards.  <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Denver Broncos 23:20</STRONG></EM></P></span></div></td>
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