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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 5 der Saison 2011">
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<title>Week 5 in Review: Big Ben mit f&#252;nf Touchdown-P&#228;ssen</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Eigentlich hätte Michael Vick Anlass zum Feiern gehabt: Er erlief gegen die Bills 80 Yards und überholte damit Randall Cunningham auf der ewigen Bestenliste für die meisten Rushing-Yards durch einen Quarterback. Festlaune wollte aber angesichts einer weiteren Niederlage und vier Interceptions keine aufkommen. Die Bills dominierten vor allem zu Beginn klar und erarbeiteten sich bis ins dritte Drittel einen 28:7-Vorsprung. Danach kämpften sich die Eagles nochmals heran, aber Nick Barnett machte mit seiner zweiten Interception kurz vor Schluss den Eagles einen Strich durch die Comeback-Rechnung. Fred Jackson erlief für die Bills 111 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ Buffalo Bills 24:31</STRONG></EM></P>

<P>Eine enge Partie lieferten sich die Saints und die Panthers: Die Saints übernahmen früh das Zepter, machte sich aber das Leben mit Strafen selber schwer, insbesondere in der Defense. Und so lagen im letzten Viertel plötzlich die Gastgeber vorne. Doch dann zeigte Drew Brees nochmals seine Klasse: Mit einem 13 Spielzüge umfassenden Drive führte er sein Team 89 Yards übers Feld und schloss ihn mit einem Touchdown-Pass zu Pierre Thomas ab. Brees passte für 359 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception, sein Gegenüber Cam Newton kam auf 224 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Zusätzlich erlief der Rookie einen weiteren Touchdown. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Carolina Panthers 30:27</STRONG></EM></P>

<P>Die Raiders ehrten ihren am Vortag verstorbenen Besitzer Al Davis so, wie er es sich gewünscht hätte: Mit einem Sieg. Dieser konnte allerdings erst beim letzten Spielzug gesichert werden: Matt Schaub hatte sein Team nochmals bis kurz vor die gegnerische Endzone geführt, doch sein letzter Pass bei auslaufender Uhr wurde von Safety Michael Huff abgefangen. Zu Beginn der Partie lief es den Raiders gar nicht, aber Kicker Sebastian Janikowski hielt sein Team mit vier Field Goals im Spiel. Die Texans erzielten deutlich mehr Yards und mehr First Downs als die Gäste, mussten sich aber letztlich geschlagen geben. Matt Schaub passte für 416 Yards und zwei Touchdowns.  <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Houston Texans 25:20</STRONG></EM></P>

<P>Der Krebsgang der Colts geht weiter: Während der ersten Halbzeit sahen sie gegen die Chiefs wie der sichere Sieger aus. Curtis Painter spielte souverän, passte für 277 Yards und zwei Touchdowns. Doch die Chiefs kamen je länger je besser ins Spiel: Matt Cassel fand je zweimal Dwayne Bowe und Steve Breaston für einen Touchdown und fünf Minuten vor Schluss übernahmen die Gäste erstmals die Führung. Und ohne Peyton Manning konnten die Colts in dieser Situation nicht mehr kontern. Sie sind auch nach fünf Partien noch immer ohne Sieg. Dwayne Bowe fing sieben Pässe für 128 Yards und zwei Touchdowns, Chiefs-Running Back Jackie Battle erlief 199 Yards. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Indianapolis Colts 28:24</STRONG></EM></P>

<P>Die Jaguars mussten es beim letzten Spielzug mit der Brechstange versuchen: Drei Punkte im Rückstand versuchten sie bei auslaufender Uhr über verschiedene Laterals doch noch die entscheidenden Punkte zu machen. Der Schuss ging nach hinten los: Nach einem halben Dutzen Laterals eroberte Bengals-Verteidiger Geno Atkins den Balls und erzielte einen Touchdown. Das Duell zweier Rookie-Quarterbacks war alles in allem sehr ausgeglichen: Blaine Gabbert passte für 221 Yards und einen Touchdown, Andy Dalton für 179 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Rookie-Receiver A.J. Green brilliert ebenfalls weiter und fing für die Bengals einen weiteren Touchdown-Pass. <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ Jacksonville Jaguars 20:30</STRONG></EM></P>

<P>Die noch sieglosen Vikings starteten gegen die Cardinals wie die Feuerwehr: Nach 15 Minuten lagen sie bereits mit vier Touchdowns vorne, dies auch dank einem Fumble und einer Interception von Cardinals-Quarterback Kevin Kolb. Drei Touchdowns erlief Adrian Peterson, einen Donovan McNabb. Im zweiten Viertel kamen zwar die Gäste besser ins Spiel, doch die Vikings konnten den Vorsprung im Gegensatz zu den beiden vorangegangenen Partien für einmal sicher über die Runde bringen. Kevin Kolb hatte alles andere als einen guten Tag: Er musste vier Sacks hinnehmen, verlor dabei einen Fumble und wurde nach seiner zweiten Interception kurz vor Schluss ausgewechselt. <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ Minnesota Vikings 10:34</STRONG></EM></P>

<P>Einen Comeback-Sieg feiern konnten die Seahawks bei ihrem Besuch in New York. Fünf Minuten vor Schluss fand Charlie Whitehurst, der für den mit einer Schulter-Verletzung ausgeschiedenen Tarvaris Jackson ins Spiel gekommen war, Rookie-Receiver Doug Baldwin für die Führung. Beim nächsten Drive fing Brandon Browner einen Pass von Eli Manning ab und verwertete ihn direkt zu Punkten. Und eine weitere Interception Mannings beendete beim darauffolgenden Drive dann die Hoffnungen der Giants auf den Sieg. Manning passte für 420 Yards und drei Touchdowns bei drei Interceptions, Victor Cruz fing acht Pässe für 161 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ New York Giants 36:25</STRONG></EM></P>

<P>Ben Roethlisberger ging mit einer Fussverletzung in die Partie gegen die Titans. Doch Big Ben schien davon völlig unbeeindruckt: Er passte für fünf Touchdowns und stellte damit den bisherigen Teamrekord ein. Mit dazu trug bei, dass er diesmal von seiner Offensive Line effektiv geschützt wurde: Nur gerade ein Sack musste Big Ben einstecken. Im Laufspiel erlief Jonathan Dwyer mit seinem allerersten Lauf in der NFL 76 Yards und beendete den Tag mit 107 Yards. Matt Hasselbeck passte bei den Titans für 262 Yards und einen Touchdown bei einer Interception, Chris Johnson erlief einen Touchdown. Allerdings hatten die Gäste in dieser Partie nie den Hauch einer Chance.  <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Pittsburgh Steelers 17:38</STRONG></EM></P>

<P>In San Francisco erwarteten die Experten eine enge Partie zweier aufstrebender Teams. Allerdings wurde es eine ziemlich einseitige Sache: Die 49ers dominierten mit einer beinharten Verteidigung und die Offense machte systematisch Punkte, am Ende gewannen die Gastgeber klar und deutlich. Alex Smith passte für 170 Yards und fand dreimal einen Receiver für Punkte, Frank Gore steuerte 125 Rushing-Yards und einen Touchdown bei. Der Vorsprung war zum Schluss so deutlich, dass bei den 49ers Colin Kaepernick sein Debut geben konnte und dabei immerhin alle drei Pässe ins Ziel brachte. Bei den Titans passte Josh Freeman für 187 Yards und zwei Interceptions.  <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ San Francisco 49ers 3:48</STRONG></EM></P>

<P>Die Chargers führten zur Pause mit 23:10 Punkten und alles sprach für einen klaren Sieg, zumal die Broncos-Offense nicht viel erreicht hatte. Doch der Quarterback-Wechsel beim Heimteam zur Pause zahlte sich aus: Tim Tebow kam für Kyle Orton ins Spiel, erlief und passte je einen Touchdown und am Ende fehlte nur ein vollständiger Hail Mary-Pass bei auslaufender Uhr und die Broncos hätten den Sieg noch errungen. Tebow passte für 79 Yards und erlief 38, sein Gegenüber Philip Rivers kam auf 250 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Ryan Matthews und Willis McGahee erliefen je 125 Yards. Die Chargers hielten den Ball 40 Minuten in ihren Reihen.  <EM><STRONG>San Diego Chargers @ Denver Broncos 29:24</STRONG></EM></P>

<P>Die New England Patriots gewannen die Partie gegen den Divisionsrivalen aus New York durchaus verdient, konnten diesen trotz Überlegenheit aber nie klar distanzieren, so dass die Partie bis zum Schluss spannend blieb. Grossen Anteil am Sieg hat eine Leistungssteigerung der Patriots-Defense, die bislang ja nicht gerade zu überzeugen wusste. Gegen die Jets liess sie aber nur 14 First Downs zu, nur drei von elf Third Downs konnten die Gäste verwandeln. Tom Brady passte für 321 Yards und einen Touchdown bei einer Interception, Mark Sanchez hatte zwei Touchdowns. BenJarvus Green-Ellis erlief für das Heimteam 136 Yards und zwei Touchdowns. <EM><STRONG>New York Jets @ New England Patriots 21:30</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie schlossen die Atlanta Falcons ihre ersten beiden Drives je mit einem Touchdown ab: Zuerst fand Matt Ryan Roddy White für Punkte, danach legte Michael Turner mit einem 1 Yard-Lauf nach. Doch der Super Bowl-Sieger liess sich nicht aus der Ruhe bringen: Alle restlichen Punkte erzielten dann die Packers. Nach drei Field Goals fand dann im letzten Viertel Aaron Rodgers James Jones mit einem Touchdown über 70 Yards, wenig später Greg Jennings mit einem über 29 Yards. Rodgers schloss den Abend mit 396 Yards und zwei Touchdowns ab. Sein Gegenüber Matt Ryan kam auf 167 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions. <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Atlanta Falcons 25:14</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie bewahrten sich die Detroit Lions ihre Ungeschlagenheit. Mehr noch: Sie sind erstmals seit 1956 nach fünf Partien noch immer ohne Niederlage! Die Bears waren den Lions während der ganzen Partie ziemlich ebenbürtige Gegner: Am Ende hatten die Gäste aus Chicago etwas weniger Yards, dafür mehr First Downs. Die Entscheidung brachte das dritte Viertel: Dort fand zuerst Matthew Stafford Tight End Brandon Pettigrew für Punkte, wenig später galoppierte Running Back Javhid Best 88 Yards übers Spielfeld zum Touchdown. Best beendete den Abend mit 163 Yards. Matthew Stafford passte für 219 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception.  <EM><STRONG>Chicago Bears @ Detroit Lions 13:24</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
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