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<title>Week 14 in Review: Texans erstmals in den Playoffs</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie zeigte Ben Roethlisberger einmal mehr, dass er wohl der härsteste Quarterback der Liga ist: Er musste die Partie im zweiten Viertel mit einer Knöchelverletzung verlassen, die auf den Fernsehbildern schlimm aussahe. Doch «Big Ben» kehrte nach der Pause zurück und führte sein Team, wenn auch stark hinkend, zum Sieg: Er passte für 280 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Da die Steelers den Sack erst im letzten Viertel zu machten, blieb die Partie aber bis zuletzt spannend. Colt McCoy passte für 209 Yards und zwei Interceptions und musste die Partie im letzten Viertel kurzzeitig nach einem harten Hit von James Harrison verlassen.   <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Pittsburgh Steelers 3:14</STRONG></EM></P>

<P>Gegen die starke Ravens-Defense war der Angriff der Colts erwartungsgemäss ohne jede Chance: Er brachte nur gerade 154 Yards zusammen, davon 100 Yards im letzten Viertel, als die Ravens-Defense bereits zwei Gänge zurückgeschaltet hatte. Die Gäste erzielten nur gerade zwölf First Downs, der einzige Touchdown war ein Pass von Dan Orlovsky zu Jacob Tamme im letzten Viertel. Joe Flacco auf der Gegenseite passte für 227 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Running Back Ray Rice erlief zudem 103 Yards und einen Touchdown. Mit dem Sieg können die Ravens ihre Führung in der Division behaupten und sind damit weiterhin auf Playoff-Kurs. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Baltimore Ravens 10:24</STRONG></EM></P>

<P>Zwei Touchdown-Pässe im letzten Viertel von Matt Ryan zu Julio Jones sicherte den Falcons einen knappen, im Hinblick auf eine mögliche Playoff-Qualifikation wichtigen Sieg gegen die Panthers. Die Gastgeber zeigten vor allem in der ersten Halbzeit eine sehr gute Leistung, lagen zur Pause dank zweier Touchdown-Pässe von Cam Newton mit 23:7 Punkten vorne. Nach der Pause drehten dann aber die Falcons auf und konnten wie schon die erste Begegnung gegen den Divisionsrivalen die Partie noch kehren. Matt Ryan passte für 320 Yards und vier Touchdowns, sein Gegenüber Cam Newton kam auf 276 Yards bei je zwei Touchdowns und zwei Interceptions.  <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Carolina Panthers 31:23</STRONG></EM></P>

<P>Viel zu feiern gab es diesen Sonntag in Houston: Dank des Sieges gegen die Bengals und der gleichzeitigen Niederlage der Titans sicherten sich die Texans den Divisionstitel und ziehen damit zum erstenmal in der Teamgeschichte in die Postseason ein. Die Texans mussten sich allerdings gedulden, bis sie feiern konnten: Sie lagen die ganze Partie über gegen die Bengals im Hintertreffen, bevor dann T.J. Yates einen letzten Drive zwei Sekunden vor Schluss mit einem Touchdown-Pass zu Kevin Walter abschliessen konnte. Yates passte für 300 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception, sein Gegenüber Andy Dalton passte für 189 Yards und einen Touchdown.   <EM><STRONG>Houston Texans @ Cincinnati Bengals 20:19</STRONG></EM></P>

<P>Die Lions erhielten mit einem Sieg gegen die Vikings ihre Playoff-Hoffnungen am Leben. Allerdings nur haarscharf: Neun Sekunden vor Schluss hatten sich die Vikings mit einem letzten Drive bis an die 1 Yard-Linie der Lions vorgearbeitet. Doch dort sackte dann Cliff Avril Joe Webb, der Fumble wurde durch die Lions gesichert, die somit den Sieg über die Zeit retten konnten. Webb war für Christian Ponder ins Spiel gekommen, der neben zwei Touchdowns auch für drei Interceptions gepasst hatte. Webb erlief vor seinem Fumble 107 Yards und einen Touchdown und passte für 84 Yards und einen Touchdown. Matthew Stafford passte für 227 Yards und zwei Touchdowns.  <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Detroit Lions 28:34</STRONG></EM></P>

<P>Maurice Jones-Drew war in dieser Partie der grosse Mann: Der kleine Running Back erlief und fing je zwei Touchdowns und wurde dank dieser Leistung zum besten Punktesammler in der Teamgeschichte. Die Jaguars eroberten zudem zwei Fumbles, die sie direkt zu Punkten verwandelten. Die Gäste hatte mit zwei frühen Touchdowns den besseren Start, danach ging bei den Bucs aber so ziemlich alles schief: Josh Freeman warf zwei Interceptions und verlor einen Fumble, sein Backup Josh Johnson musste ebenfalls eine Interception hinnehmen. Mit dem Erfolg gegen die Buccaneers kam Jaguars-Interims-Head Coach Mel Tucker zum ersten Sieg seiner Karriere.   <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Jacksonville Jaguars 14:41</STRONG></EM></P>

<P>Gegen die Dolphins zeigte sich die Eagles-Defense von ihrer besten Seite: Sie erzielte neun Sacks, Matt Moore musste die Partie mit einer Gehirnerschütterung verlassen. Trent Cole und Jason Babin kamen dabei auf je drei Sacks. Weiter forcierte die Eagles-Defense drei Turnovers und erzielte gegen Moore-Ersatz J.P. Losman einen Safety. Die Eagles entschieden die Partie mit 24 Punkte innerhalb von neun Minuten im zweiten Viertel, wobei LeSean McCoy zwei Touchdowns erlief. Michael Vick zeigte sich nach seiner Verletzungspause von drei Spielen mit 208 Yards und einem Touchdown bei einer Interception in guter Form. Reggie Bush erlief bei den Dolphins 103 Yards.  <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ Miami Dolphins 26:10</STRONG></EM></P>

<P>Mit einem diskussionslosen Sieg halten sich die New York Jets im Playoff-Rennen. Die Gastgeber starteten für einmal schnell in die Partie und erzielten bereits in der ersten Halbzeit 28 Punkte. Mark Sanchez, der zuletzt Kritik einstecken musste, zeigte eine sehr gute Leistung, passte für zwei Touchdowns und erlief deren zwei. Shonn Greene erlief 129 Yards und fand einmal den Weg in die Endzone. Die Chiefs erzielten bei ihrem Gastspiel in New York nur gerade 13 First Downs und machten sich mit elf Penalties für 128 Yards das Leben zusätzlich selber schwer. Tyler Palko passte für 195 Yards und einen Touchdown bei einer Interception und musste fünf Sacks einstecken. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ New York Jets 10:37</STRONG></EM></P>

<P>Die Saints mussten in Nashville bis zuletzt um den Sieg zittern: Bei auslaufender Uhr standen die Titans kurz vor der Endzone der Gäste, doch Jake Locker, der für Matt Hasselbeck ins Spiel gekommen war, fand keinen Receiver für den siegbringenden Touchdown. In den ersten drei Viertels tauschten die beiden Teams nur Field Goals aus, bevor Locker sein Team mit einem Touchdown-Lauf erstmals in Führung brachte. Die Saints konterten mit zwei Touchdown-Pässen von Drew Brees zu Marques Colston, bevor Locker die Titans mit einem Touchdown-Pass zu Nate Washington wieder heranbrachte. Brees passte zum 40. Mal in Folge für mindestens einen Touchdown. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Tennessee Titans 22:17</STRONG></EM></P>

<P>Patriots-Tight End Rob Gronkowski fing gegen die Redskins zwei Touchdowns und stellte mit 15 Touchdowns einen neuen Season-Touchdown-Rekord für Tight Ends auf. Tom Brady passte für 357 Yards und fand neben Gronkowski auch noch Wes Welker für Punkte. Die Patriots-Defense zeigte sich nicht ganz so stark und liess 463 Yards zu, davon 126 Rushing-Yards durch Roy Helu. Rex Grossman passte für 252 Yards und zwei Touchdowns und führte sein Team kurz vor Schluss nochmals bis vor die Patriots-Endzone. Doch dort machte dann Jared Mayo mit einer Interception 22 Sekunden vor Schluss den Comeback-Hoffnungen der Gastgeber einen Strich durch die Rechnung.  <EM><STRONG>New England Patriots @ Washington Redskins 34:27</STRONG></EM></P>

<P>Die bereits für die Playoffs qualifizierten 49ers leisteten sich gegen die Arizona Cardinals einen peinlichen Ausrutscher. Alex Smith brachte nur die Hälfte seiner Pässe ins Ziel, Frank Gore erlief immerhin 72 Yards und einen Touchdown. Die Cardinals ihrerseits mussten bereits beim ersten Drive den Verlust ihres Quarterbacks Kevin Kolb verkraften, der mit einer Gehirnerschütterung ausschied. Sein Ersatzmann John Skelton spielte durchzogen, passte für zwei Interceptions, aber auch für drei Touchdowns. Der letzte Touchdown zu Andre Roberts im letzten Viertel brachte den Gastgebern den Sieg. Larry Fitzgerald fing dabei sieben Pässe für 149 Yards und einen Touchdown.  <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Arizona Cardinals 19:21</STRONG></EM></P>

<P>Zum dritten Mal mussten die Broncos in dieser Saison in die Overtime, zum dritten Mal gingen sie daraus als Sieger hervor. Der Spielverlauf folgte auch diesmal dem in jüngerer Verganenheit üblichen Muster: Tim Tebow führt sein Team nach einem Rückstand im letzten Viertel zurück ins Spiel. Diesmal fand er zuerst Demaryius Thomas für einen Touchdown und ermöglichte danach Matt Prater die Broncos zwei Sekunden vor Schluss aus 59 Yards in die Verlängerung zu schiessen. Dort hatten zuerst die Bears die Chance auf den Sieg, doch ein Fumble von Mario Barber brachte die Broncos in Ballbesitz. Prater machte wenig später mit einem 51 Yards-Field Goal den Sieg klar. <EM><STRONG>Chicago Bears @ Denver Broncos 10:13 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Aaron Rodgers und seine Packers machten gegen die Oakland Raiders kurzen Prozess: Nach einem Viertel führten sie mit 14 Punkten, zur Pause mit 31 Punkten, nach drei Vierteln und einer 43:7-Führung verliess Rodgers die Partie. Er hatte für 281 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception gepasst. Ryan Grant erlief 85 Yards und zwei Touchdowns. Sein Gegenüber Michael Bush erlief 78 Yards und einen Touchdown, während Carson Palmer für 245 Yards und einen Touchdown bei vier Interceptions passte. Einziger Wermutstropfen für die Packers: Greg Jennings musste die Partie mit einer Knieverletzung verlassen, wie schwer diese ist, ist noch offen. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Green Bay Packers 16:46</STRONG></EM></P>

<P>Die San Diego Chargers hielten ihre dünnen Playoff-Hoffnungen mit einem Sieg gegen die Bufallo Bills am Leben. Auch wenn die Chargers das klar bessere Team waren, so mussten sie lange um den Sieg kämpfen: Mitte des dritten Viertels verkürzten die Bills nach einem Fumble von Philip Rivers, der durch die Bills in der Endzone gesichert werden konnte, den Rückstand sogar auf 10:16 Punkten. Danach punkteten aber nur noch die Chargers, wobei Philip Rivers für 240 Yards und drei Touchdowns passt, zwei davon zu Antonio Gates. Die Bills mussten zum sechstenmal in Folge als Verlierer vom Platz: Ryan Fitzpatrick und Tyler Thigpen passten für drei Interceptions.   <EM><STRONG>Buffalo Bills @ San Diego Chargers 10:37</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie hatte es vor allem das letzte Viertel in sich: Zuerst passte Tony Romo für zwei Touchdowns und die Cowboys sahen wie der sicheren Sieger aus. Dann führte Eli Manning sein Team zu zwei Touchdowns. In den letzten 46 Sekunden marschierte Romo mit seinem Angriff nochmals übers Feld und sechs Sekunden vor Schluss trat Kicker Dan Bailey zu einem 47 Yards-Field Goal an, welches die Partie in die Overtime geschickt hätte. Doch Jason Pierre-Paul, der bereits zwei Sacks erzielt hatte, blockte den Versuch und sicherte den Gästen den Sieg. Pech für die Cowboys: DeMarco Murray brach sich das Bein und fällt für den Rest der Saison aus. <EM><STRONG>New York Giants @ Dallas Cowboys 37:34</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie erwies sich Doug Baldwin als der grosse Matchwinner: Zuerst blockte der ungedraftete Receiver einen Punt der Rams, der von Teamkollege Michael Robinson 17 Yards zum Touchdown zurückgetragen wurde, später fing er sieben Pässe für 93 Yards, darunter ein 28 Yards-Touchdown von Tarvaris Jackson. Marshawn Lynch übertraf zum fünftenmal in sechs Spielen die 100 Yards-Marke und erzielte einen Touchdown. Bei den Rams ging an diesem Abend wenig zusammen: Steven Jackson erlief 63 Yards und den einzigen Touchdown für die Gäste. Sam Bradford spielte trotz Knöchelverletzung und paste für 193 Yards und eine Interception. <EM><STRONG>St. Louis Rams @ Seattle Seahawks 13:30</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
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