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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 4 der Saison 2012">
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<title>Week 4 in Review: Noch drei Teams ohne Niederlage</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie waren die Baltimore Ravens ohne Zweifel das bessere Team, doch konnten sie die Cleveland Browns nie entscheidend distanzieren. So blieb die Partie bis zum Schluss, als ein letzter Pass von Brandon Weeden über die Ravens-Endzone segelte, offen. Joe Flacco passte für 356 Yards und fand dabei vor allem immer wieder Anquan Boldin, der neun Pässe für 131 Yards fing. Flacco passte für einen Touchdown und erlief einen selber. Auch die Defense punktete: Cary Williams fing einen Pass von Brandon Weeden ab und trug ihn 63 Yards zu Punkten zurück. Vor der Partie wurden die regulären Schiedsrichter von den Fans mit Applaus begrüsst.  <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Baltimore Ravens 16:23</STRONG></EM></P>

<P>Eine Minute vor Schluss lagen die Falcons mit einem Punkt hinten und mit dem Rücken zur eigenen Endzone: Doch mit einem 59 Yards-Pass zu Roddy White und zwei kürzeren Pässen brachte Matt Ryan sein Team schnell in Field Goal-Reichweite. Fünf Sekunden vor Schluss erzielte Matt Bryant die siegbringenden Punkte für das Heimteam. Matt Ryan passte dabei für drei Touchdowns, musste aber auch sieben Sacks einstecken, 3,5 davon erzielte Chris Johnson. Die Partie war alles in allem ausgeglichen, mal lag das eine Team vorne, mal das andere. Am Schluss waren die Falcons der glückliche Sieger und bleiben damit nach vier Spielen unbesiegt.    <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Atlanta Falcons 28:30</STRONG></EM></P>

<P>Als die Bills zu Beginn des dritten Viertels ihren Vorsprung auf 21:7-Punkte ausbauten, drohte den Patriots die dritte Niederlage in Folge. Doch der Rückstand riss das Gastteam aus dem Schlaf: Sie erzielten im dritten Viertel 14 Punkte, im vierten Viertel dann gar deren 31 und sicherten sich so doch noch den Sieg. Rookie Brandon Bolden erlief dabei 137 Yards, Stevan Ridley 106 Yards, zusammen kam das Duo auf zwei Touchdowns. Tom Brady passte ebenfalls für drei Touchdowns. Total erzielten die Patriots 580 Yards. Bei den Bills passte Ryan Fitzpatrick für vier Touchdowns, sah aber ebensoviele Pässe abgefangen. Fred Jackson erlief bei seinem Comeback 29 Yards.  <EM><STRONG>New England Patriots @ Buffalo Bills 52:28</STRONG></EM></P>

<P>Mit drei Siegen nach vier Partien stehen etwas überraschend die Minnesota Vikings da. Den Sieg gegen die Lions hatten sie dabei vor allem ihren Special Teams zu verdanken: Percy Harvin verwertete den Kickoff mit einem 105 Yards-Return zu Punkten. Und in der zweiten Halbzeit trug Marcus Sherels auch noch einen Punt 77 Yards zu Punkten zurück. Die Lions hatten dem nicht genug entgegen zu setzen, zumal Matthew Stafford, der für 319 Yards passte, kaum Unterstützung im Laufspiel hatte. Anders Christian Ponder: Er konnte auf Adrian Peterson zählen, der 102 Yards erlief, und konnte sich deshalb mit bescheidenen 111 Passing-Yards zufrieden geben. <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Detroit Lions 20:13</STRONG></EM></P>

<P>Die Texans erwischten gegen den Divisionsrivalen Titans einen guten Start: Ein Touchdown-Pass von Matt Schaub zu James Casey und ein Touchdown-Lauf von Arian Foster trug ihnen eine schnelle Führung ein. Anders die Titans: Bereits beim zweiten Drive zog sich Jake Locker bei einem Sack eine Schulterverletzung zu und musste das Feld räumen. Matt Hasselbeck passt zwar für zwei Touchdowns, musste aber auch zwei Interceptions hinnehmen. Beide abgefangenen Pässe wurden von Danieal Manning und Kareem Jackson direkt zu Punkten verwertet. Der Lichtblick für die Titans: Chris Johnson erlief 141 Yards. Die Texans sind dank dem Sieg weiter ohne Niederlage.  <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Houston Texans 14:38</STRONG></EM></P>

<P>Auch die Chargers starteten beim Divisionsrivalen Chiefs furios: Philip Rivers fand nach einem schönen Eröffnungs-Drive Eddie Royal für einen Touchdown. Danach nutzten die Chargers zwei Turnovers zu zehn weiteren Punkten und legten im zweiten Viertel nochmals zehn Punkte nach, so dass die Partie praktisch zur Pause bereits entschieden war. Nach der Pause kontrollierten die Chargers die Partie dann mit ihrem Laufspiel. Rivers passte für 209 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception, Matt Cassel kam für die Chiefs auf 251 Yards und zwei Touchdowns bei drei Interceptions. Jamaal Charles fing und erlief je einen Touchdown, verlor aber auch zwei Fumbles.    <EM><STRONG>San Diego Chargers @ Kansas City Chiefs 37:20</STRONG></EM></P>

<P>Eine blamable Leistung zeigten die Jets beim Heimspiel gegen die 49ers: Mit nur gerade 145 Offense-Yards beendeten sie die Partie. Dass sie dennoch bis weit ins dritte Viertel hinein nicht uneinholbar in Rückstand lagen, lag auch daran, dass die 49ers in der Chancenauswertung patzerten. So verschoss etwa der ansonsten so sichere David Akers zwei Field Goals. Carlos Rogers trug zu Beginn des letzten Viertels einen Fumble von Santonio Holmes zum Touchdown zurück, es war die Entscheidung in dieser Partie. Im Laufspiel funktionierte für die Gäste in dieser Partie fast alles. So erlief etwa Backup-Quarterback Colin Kaepernick 50 Yards und den ersten Touchdown der Partie. <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ New York Jets 34:0</STRONG></EM></P>

<P>Mann des Spiels zwischen den Seahawks und den Rams war Rookie-Kicker Greg Zuerlein: Er verwertete vier Field Goals und übertraf dabei mit 60 und mit 58 Yards gleich zweimal den bisherigen Rams-Teamrekord für das längste Field Goal. Ein Pass von Rookie-Punter Johnny Hekker zu Danny Amendola bei einem Fake Field Goal trug den Rams weitere Punkte ein. Zum Schluss mussten die Gastgeber allerdings um den Sieg zittern: Doch eine Interception von Bradley Fletcher Sekunden vor Schluss machte die Comeback-Hoffnungen der Seahawks zunichte. Russell Wilson warf in dieser Partie drei Interceptions, Marshawn Lynch erlief hingegen 118 Yards und einen Touchdown.   <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ St. Louis Rams 13:19</STRONG></EM></P>

<P>Cameron Wake erzielte für die Dolphins 4,5 Sacks, Ryan Tannehill passte für 451 Yards und Brian Hartline fing zwölf Pässe für 253 Yards, zum Sieg gegen die Cardinals reichte dies aber dennoch nicht. 29 Sekunden vor Schluss fand Kevin Kolb Andre Roberts für den Ausgleich und schickte die Partie so in die Overtime. Dort fing dann Kerry Rhodes einen Pass Tannehills ab und ermöglichte Jay Feely das siegbringende Field Goal. Roberts hatte einen grossen Tag, fing sechs Pässe für 118 Yards und zwei Touchdowns, Larry Fitzgerald steuerte ebenfalls einen Touchdown bei. Die Cardinals sind in dieser Saison etwas überraschend eines von drei noch unbesiegten Teams. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ Arizona Cardinals 21:24 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Nach zwei eher untypischen Leistungen zeigte sich Peyton Manning in der Partie gegen die Raiders wiedermal von seiner besten Seite: Er brachte 30 von 38 Pässen für 338 Yards und drei Touchdowns ins Ziel. Willis McGahee seinerseits steuerte 112 Rushing-Yards und einen Touchdown bei. Die Broncos erzielten mehr als doppelt so viel Offense-Yards wie die Gäste aus Oakland. Die Raiders brachten nicht viel zustande, Carson Palmer war mit seinen 202 Passing-Yards noch der beste Spieler der Gäste. Darren McFadden beendete den Tag mit enttäuschenden 34 Rushing-Yards, zwei Field Goals durch Sebastian Janikowski waren die einzige Ausbeute für die Kalifornier.   <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Denver Broncos 6:37</STRONG></EM></P>

<P>Die Bengals mussten verletzungsbedingt auf vier Defense-Spieler verzichten, doch zumindest bezüglich Passrush war davon wenig zu spüren: Sechs Sacks verbuchten die Bengals gegen Blaine Gabbert. Und weil so Mal für Mal ein Jaguars-Drive strandete, konnte Andy Dalton sein Team in aller Ruhe zum Sieg führen: Er passte für 244 Yards und zwei Touchdowns und erlief einen Touchdown selber. Seine Lieblingsanspielstation war wie immer A.J. Green, der auf 117 Yards und einen Touchdown kam. Bei den Jaguars zeigte Rookie-Receiver Justin Blackmon erstmals ein Lebenszeichen. Gabbert wiederum passte für 186 Yards und einen Touchdown zu Marcedes Lewis. <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ Jacksonville Jaguars 27:10</STRONG></EM></P>

<P>Einmal mehr waren die Saints in ein enges Match verwickelt, einmal mehr standen sie am Ende auf der Verliererseite: Drei Minuten vor Schluss verzog Kicker Garrett Hartley ein machbares Field Goal und die Packers konnten anschliessend den Rest der Zeit von der Uhr spielen. Beide Quarterbacks zeigten sich in grosser Spiellaune: Aaron Rodgers passte für 319 Yards und vier Touchdowns bei einer Interception, Drew Brees beendete die Partie mit 446 Yards und drei Touchdowns. Brees hat nun in 47 Partien in Folge einen Touchdown-Pass geworfen und damit einen Uralt-Rekord von Johnny Unitas egalisiert. Wohl nur ein kleiner Trost bei der vierten Niederlage in Folge. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Green Bay Packers 27:28</STRONG></EM></P>

<P>Redskins-Kicker Billy Cundiff verschoss in dieser Partie drei Field Goals, doch den wichtigsten Versuch verwandelte er: Sechs Sekunden vor Schluss schoss er aus 41 Yards ein Field Goal und sicherte seinem Team so einen knappen Sieg. Die Redskins hatten sich in der ersten Halbzeit eine klare Führung erarbeitet, diese aber nach der Pause wieder verspielt. Robert Griffin passte für 323 Yards und erlief einen Touchdown. Rookie-Running Back Alfred Morris überzeugt weiter und erlief 113 Yards und einen Touchdown. Die Bucs ihrerseits hatten in dieser Partie mit Vincent Jackson und Mike Williams zwei 100 Yards-Receivers, Josh Freeman passte dabei für 299 Yards.    <EM><STRONG>Washington Redskins @ Tampa Bay Buccaneers 24:22</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie entschieden zwei Field Goals über den Ausgang: Zwei Minuten vor Schluss hatte Eagles-Kicker Alex Henery aus 28 Yards getroffen, Giants-Kicker Lawrence Tynes konnte 15 Sekunden vor Schluss seinen Versuch aus 54 Yards nicht verwandeln, was den Eagles den Sieg bescherte. Michael Vick passte für 241 Yards und einen Touchdown, Eli Manning für 309 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Der Unterschied in einer ausgeglichenen Partie lag für einmal aber im Laufspiel: Ahmad Bradshaw kam für die Gäste bloss auf 39 Yards, während LeSean McCoy für die Eagles 123 Yards erlief, 121 Yards davon nach der Pause. <EM><STRONG>New York Giants @ Philadelphia Eagles 17:19</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie hatte Tony Romo einen schlechten Abend: Er warf fünf Interceptions, von denen die Bears zwei direkt zu Touchdowns zurücktrug. Im letzten Viertel wurde Romo durch Backup Kyle Orton ersetzt, der für einen Touchdown zu Jason Witten passte. Auf der Gegenseite passte Jay Cutler für 275 Yards und zwei Touchdowns. Brandon Marshall fing sieben Pässe für 138 Yards und einen Touchdown. Die Cowboys wiederum hatten an diesem Abend zwei Receivers mit mehr als 100 Yards: Jason Witten kam auf 112 Yards und einen Touchdown, Dez Bryant auf 105 Yards. Bei den Bears spielte Matt Forte, kam aber nicht über 52 Yards hinaus.  <EM><STRONG>Chicago Bears @ Dallas Cowboys 34:18</STRONG></EM></P></span></div></td>
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