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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 10 der Saison 2012">
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<title>Week 10 in Review: Erste Niederlage f&#252;r die Atlanta Falcons</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie nahmen die Colts Revanche für ihre Niederlage Ende September gegen die Jaguars. Dabei erzielten sie bei den ersten drei Drives Punkte: Nach einem Field Goal durch Adam Vinatieri erlief Andrew Luck im zweiten Viertel zwei Touchdowns, womit die Partie praktisch schon entschieden war. Nach der Pause fing zudem Darius Butler einen Pass von Blaine Gabbert ab und trug ihn direkt zu Punkten zurück. Gabbert musste im letzten Viertel die Partie mit einer Schulterverletzung verlassen. Sein Backup Chad Henne führte die Jaguars anschliessend zum einzigen Touchdown. Cecil Shorts fing total sechs Pässe für 101 Yards und einen Touchdown.  <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Jacksonville Jaguars 27:10</STRONG></EM></P>

<P>Die Ravens sind ja vor allem für ihre beinharte Defense bekannt. Gegen die Raiders erzielten sie aber gleich 55 Punkte, soviele wie noch nie in der Teamgeschichte. Joe Flacco passte für drei Touchdowns und erlief einen solchen. Zwei Touchdowns gingen dabei zu Torrey Smith. Jacoby Jones trug zudem einen Kickoff 105 Yards zu Punkten zurück. Den Gastgebern gelang in dieser Partie fast alles: Sogar Punter Sam Koch erlief bei einem Fake-Field Goal einen Touchdown. Bei den Raiders passte Carson Palmer für 386 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Die Raiders verloren aber auch zwei Fumbles und machten sich das Leben wie üblich mit vielen Strafen selber schwer.  <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Baltimore Ravens 20:55</STRONG></EM></P>

<P>Head Coach John Fox kehrte mit den Broncos an seine alte Wirkungsstätte zurück und durfte mit einem Sieg wieder heimreisen. Peyton Manning passte für 301 Yards und einen Touchdown. In der Defense sorgten Von Miller und Kollegen für ständigen Druck auf Cam Newton, der sieben Sacks und zwei Interceptions hinnehmen musste. Greg Olsen fing bei den Gastgebern zwei Touchdown-Pässe Newtons. Glück hatte Broncos-Returner Trindon Holliday: Er trug einen Punt 76 Yards zum Touchdown zurück. Wie die Fernsehbilder allerdings zeigten, verlor er den Ball kurz vor der Goalline, doch weil eine Challenge ausblieb, wurden ihm die Punkte dennoch gut geschrieben. <EM><STRONG>Denver Broncos @ Carolina Panthers 36:14</STRONG></EM></P>

<P>Die Bengals wollten unbedingt vermeiden, an zwei Sonntagen in Folge gegen beide Mannings zu verlieren. Was gegen Peyton nicht gelang, klappte gegen Eli: Andy Dalton stellte seinen Kontrahenten klar in den Schatten und passte für vier Touchdowns zu vier verschiedenen Receivers, soviele wie noch nie in seiner Karriere. Der schönste Touchdown war dabei einer über 56 Yards zu A.J. Green. Eli Manning hingegen sah zwei seiner Pässe abgefangen und verlor zudem einen Fumble. Aber auch die Giants-Defense hatte keinen guten Tag: Gegen Dalton resultierte kein einziger Sack. Den einzigen Touchdown für die Gäste erzielte Andre Brown erst im letzten Viertel. <EM><STRONG>New York Giants @ Cincinnati Bengals 13:31</STRONG></EM></P>

<P>Die Tennessee Titans sind diese Saison bislang noch nicht so recht auf Touren gekommen. Gegen die Miami Dolphins nutzten sie aber drei Interceptions von Ryan Tannehill und einen Fumble von Reggie Bush für einen klaren Sieg. Colin McCarthy trug dabei eine der Interceptions direkt zu Punkten zurück. Jake Locker, der nach seiner Verletzungspause sein Comeback gab, brachte zwar nur neun von 21 Pässen für 122 Yards ins Ziel, darunter waren aber immerhin zwei Touchdowns. Chris Johnson steuerte 126 Rushing-Yards und einen Touchdown bei. Die Niederlage für die Dolphins ist mit einer Differenz von 34 Punkten die deutlichste Heimniederlage seit der Saison 1968. <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Miami Dolphins 37:3</STRONG></EM></P>

<P>Die Vikings erwischten den besseren Start in diese Partie und konnten diesen im letzten Viertel, als das Spiel hin- und herwogte, erfolgreich verteidigen. Dies auch dank einer erneut bravourösen Leistung von Adrian Peterson, der 171 Yards erlief, 120 Yards davon alleine im letzten Viertel. Sehenswert war dabei insbesondere sein 61 Yards-Touchdown-Lauf. Christian Ponder seinerseits passte für 221 Yards und zwei Touchdowns. Bei den Lions funktionierte das Zusammenspiel zwischen Matthew Stafford hervorragend: Johnson fing zwölf Pässe von 207 Yards und einen Touchdown. Stafford kam total auf 329 Yards und drei Touchdowns bei einer Interception.  <EM><STRONG>Detroit Lions @ Minnesota Vikings 24:34</STRONG></EM></P>

<P>Die Patriots mussten gegen die Bills bis zum Ende hart für den Sieg arbeiten. Erst eine Interception von Devin McCourty gegen Ryan Fitzpatrick 30 Sekunden vor Schluss sicherte den Gastgebern den Sieg. Die beiden Teams waren sich ebenbürtig, die Bills hatten zum Schluss sogar mehr Yards und mehr First Downs auf dem Konto, aber auch mehr Turnovers und weniger Punkte. Fred Jackson erlief für die Bills 80 Yards und zwei Touchdowns, C.J. Spiller steuerte 70 Yards bei. Bei den Patriots kam Stevan Ridley auf 98 Yards und einen Touchdown. Tom Brady passte für 237 Yards und zwei Touchdowns, sein Gegenüber Ryan Fitzpatrick für 337 Yards und zwei Touchdowns. <EM><STRONG>Buffalo Bills @ New England Patriots 31:37</STRONG></EM></P>

<P>Die Miami Dolphins von 1972 bleiben das einzige ungeschlagene Team der Super Bowl-Ära, nachdem nun auch die Atlanta Falcons in New Orleans ihre erste Niederlage der Saison hinnehmen mussten. Verantwortlich war ein Goalline-Stand der Gastgeber kurz vor Schluss, mit dem sie den knappen Vorsprung retteten. Saints-Tight End Jimmy Graham fing sieben Pässe für 146 Yards und zwei Touchdowns. Tony Gonzalez kam auf 122 Yards und fing ebenfalls zwei Touchdowns und ist damit der erste Tight End der NFL-Geschichte mit mehr als 100 Touchdowns. Matt Ryan passte für 411 Yards, Drew Brees für 298 Yards, beide hatten je drei Touchdowns und eine Interception. <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ New Orleans Saints 27:31</STRONG></EM></P>

<P>Die Chargers waren bezüglich Offenseleistung beim Besuch in Tampa klar das bessere Team. Doch zuviele Fehler kostete ihnen letztlich den Sieg. Zuerst blockte Dekoda Watson einen Punt der Chargers, Teamkollege Adam Hayward sicherte den Ball und verwertete ihn direkt zu Punkten. Später trug Rookie Leonard Jackson eine Interception zum Touchdown zurück. Die Chargers kamen kurz vor Schluss nochmals bis kurz vor die Endzone der Bucs, doch die zweite Interception gegen Philip Rivers machte das Comeback zunichte. Rivers passte daneben für 337 Yards und drei Touchdowns, Josh Freeman seinerseits für 210 Yards und zwei Touchdowns.  <EM><STRONG>San Diego Chargers @ Tampa Bay Buccaneers 24:34</STRONG></EM></P>

<P>Bei den Jets läuft im Moment gar nichts mehr: Gerademal 185 Yards brachte die Offense zustande, der einzige Touchdown für die Gäste erzielte die Defense mit einem Fumble Return-Touchdown. Mark Sanchez brachte nur neun Pässe ins Ziel und warf eine Interception. Anders Russell Wilson: Der Rookie passte für 188 Yards und zwei Touchdowns, einen davon zu Golden Tate. Der Seahawks-Receiver warf bei einem Trickspielzug auch noch einen Touchdown-Pass zu Sidney Rice. Marshawn Lynch erzielte 124 Rushing-Yards und einen Touchdown. Nach der lamentablen Leistung der Jets dürfte in New York der Ruf nach Tim Tebow zunehmend lauter werden.   <EM><STRONG>New York Jets @ Seattle Seahawks 7:28</STRONG></EM></P>

<P>Im traditionsreichen Duell zwischen den Cowboys und den Eagles brauchten beide Teams unbedingt einen Sieg. Die Eagles verloren im zweiten Viertel Quarterback Michael Vick mit einer Gehirnerschütterung. Zwar spielte sein Backup, Rookie Nick Foles, ganz ordentlich und passte für 219 Yards und seinen ersten NFL-Touchdown, doch der Ausfall war ein schlechtes Omen. Tony Romo spielte für einmal ohne Fehl und Tadel, passte für 209 Yards und zwei Touchdowns. Dazu trug Dwayne Harris einen Punt und Brandon Carr eine Interception direkt zu Touchdowns zurück. Die Eagles verloren zum erstenmal in den 14 Jahren unter Andy Reid fünf Partien hintereinander.   <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Philadelphia 38:23</STRONG></EM></P>

<P>Unentschieden sind in der NFL äusserst rar. Nach vier Jahren war es jetzt wieder einmal soweit: In der Overtime verschossen sowohl David Akers als auch Greg Zuerlein je ein Field Goal und nach fünf Vierteln endete die Partie ohne Sieger. Die Rams erwischten den besseren Start, führten nach einem Viertel mit 14:0 Punkten. Mit 17 Punkten im letzten Viertel kämpften sich die 49ers aber wieder zurück. Sam Bradford passte für 275 Yards und zwei Touchdowns, Alex Smith musste die Partie mit einer Gehirnerschütterung verlassen. Sein Backup Colin Kaepernick passte anschliessend für 117 Yards. Steven Jackson erlief für die Rams 101 Yards und einen Touchdown.  <EM><STRONG>St. Louis Rams @ San Francisco 49ers 24:24 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie standen sich zwei Top-Teams gegenüber. In einer von starken Defenses geprägten Partie konnten sich schliesslich die Gäste aus Houston den Sieg sichern. Beide Offenses glänzten nicht gerade mit überragendem Spiel, einzig Arian Foster kam mit 102 Yards und einem Receiving-Touchdown auf eine akzeptable Leistung. Genauso wie Brandon Marshall mit acht Passfängen für 107 Yards auf der Gegenseite. Die Gäste-Defense fing zwei Pässe von Jay Cutler ab, später musste er nach einer Gehirnerschütterung seinem Backup Jason Campbell Platz machen. Trotz starker Defenses resultierte in dieser Partie interessanterweise kein einziger Sack.  <EM><STRONG>Houston Texans @ Chicago Bears 13:6</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie hatten die favorisierten Steelers mit dem Aussenseiter aus Kansas City grosse Mühe: Erst in der Overtime konnten die Gastgeber die Partie nach einer Interception von Lawrence Timmons gegen Matt Cassel durch ein Field Goal beenden. Die Chiefs hatten den besseren Start, gingen zum ersten Mal in dieser Saison überhaupt in Führung, die Steelers machten den Rückstand aber noch vor der Pause wett. Ben Roethlisberger musste im dritten Viertel das Spiel mit einer Schulterverletzung verlassen, wie schwer sie ist, ist noch nicht bekannt. Er wurde durch Byron Leftwich ersetzt. Bei den Chiefs erlief Jamaal Charles 100 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Pittsburgh Steelers 13:16 (OT) 13:6</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Dienstag, 13. November 2012</span></div></td>
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