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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 12 der Saison 2012">
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<title>Week 12 in Review: Giants vermiesen Packers die Rachegedanken</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der ersten Thanksgiving-Partie mussten die Texans zum zweitenmal innert vier Tagen in die Overtime. Dort hatten beide Kicker die Chance, die Partie zu entscheiden, doch beide verzogen. Schliesslich erlöste Shayne Graham zwei Minuten vor Schluss die Gäste mit einem 32 Yards-Field Goal. Die Partie war alles in allem ausgeglichen, doch hatten die Gäste auch viel Glück: Justin Forsett erzielte einen 81 Yards-Touchdown, nachdem er klar down war. Doch weil Lions-Head Coach Jim Schwartz verärgert, aber regelwidrig die Challenge-Flag warf, konnte der Spielzug nicht mehr überprüft werden. Matthew Stafford passte für 441 Yards, Andre Johnson kam auf 188 Receiving-Yards. <EM><STRONG>Houston Texans @ Detroit Lions 34:31 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>In der zweiten Thanksgiving-Partie nutze Robert Griffin III in der ersten Halbzeit Fehler der Dallas Cowboys gnadenlos aus: Drei Touchdown-Pässe und ein Touchdown-Lauf von Alfred Morris trugen den Redskins einen klaren Vorsprung ein. Nach der Pause legte Griffin, der für 311 Yards passte, noch einen vierten Touchdown-Pass nach. Die Cowboys wachten so richtig erst im letzten Viertel auf und machten Punkte wett, doch der Rückstand war letztlich doch zu gross. Tony Romo passte für 441 Yards und drei Touchdowns, hatte aber auch zwei Interceptions. Dez Bryant kam auf 145 Receiving-Yards und zwei Touchdowns. Rookie Alfred Morris erlief für die Redskins 113 Yards. <EM><STRONG>Washington Redskins @ Dallas Cowboys 38:31</STRONG></EM></P>

<P>In der dritten Thanksgiving-Partie entschieden drei Touchdowns innert einer Minute die Partie für die Patriots. Nach einem Fumble von Shonn Greene fand Tom Brady beim nächsten Spielzug Shane Vereen für einen 83 Touchdown-Pass. Beim nächsten Offense-Spielzug der Jets fumbelte dann Mark Sanchez, Steve Gregory trug den Ball direkt zu Punkten zurück. Beim anschliessenden Kickoff verlor Returner Joe McKnight den Ball und Julian Edelman trug den Ball zum Touchdown zurück. Mann des Spiels war mit einer Interception, zwei eroberten Fumbles und einem Touchdown Patriots-Safety Steve Gregory. Tom Brady passte für 323 Yards und drei Touchdowns. <EM><STRONG>New England Patriots @ New York Jets 49:19</STRONG></EM></P>

<P>Mit kräftiger Unterstützung der Vikings bauten sich die Bears in der ersten Halbzeit einen Vorsprung auf, den sie in der zweiten Halbzeit sicher über die Runde brachten. Die Hilfe der Vikings bestand dabei vor allem in Turnovers, welche den Bears immer wieder gute Feldposition bescherten, die sie nutzen. Insbesondere das Zusammenspiel zwischen Jay Cutler und Brandon Marshall funktionierte wie am Schnürchen: Cutler passte für 188 Yards, Brandon Marshall fing zwölf Pässe für 92 Yards. Michael Bush erzielte für die Bears zwei Touchdowns, Adrian Peterson erlief für die Vikings 108 Yards. Beide Special Teams blockten je einen Field Goal-Versuch des Gegners. <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Chicago Bears 10:28</STRONG></EM></P>

<P>Die Bengals waren gegen ihren ehemaligen Quarterback Carson Palmer, der letztes Jahr mit einem Holdout einen Trade raus aus Cincinnati erzwungen hatte, offenbar topmotiviert: Gleich die ersten beiden Drives schlossen sie mit Touchdowns ab, womit die Partie faktisch schon entschieden war. Andy Dalton passte in dieser Partei für drei Touchdowns, zwei davon zu Rookie Mohamed Sanu. BenJarvus Green-Ellis erlief zudem 129 Yards und einen Touchdown. Rückkehrer Carson Palmer seinerseits hatte gegen die starke Bengals-Defense einen schweren Stand: Er passte bloss für 146 Yards und einen Touchdown bei einer Interception und musste vier Sacks einstecken. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Cincinnati Bengals 10:34</STRONG></EM></P>

<P>Dass die Weisheit stimmt, dass jenes Football-Team verliert, welches am meisten Turnovers zu verzeichnen hat, bewiesen die Steelers in Cleveland: Gleich achtmal gaben sie den Ball ab, darunter drei Interceptions von Quarterback Charlie Batch. Da bei den Steelers auch das Laufspiel nie in Gang kam, waren sie ziemlich einfach auszurechnen, was die Browns-Defense zu ihren Gunsten nutzte. Die Offense der Gastgeber selber spielte nicht überragend: Brandon Weeden passte für 158 Yards und einen Touchdown bei einer Interception und Trent Richardson erlief 85 Yards und einen Touchdown. Gegen die geschenkfreudigen Steelers reichte das aber allemal. <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Cleveland Browns 14:20</STRONG></EM></P>

<P>Eine ausgeglichene Partie lieferten sich die Bills und die Colts. Am Ende machte die Leistung von Rookie-Receiver T.Y. Hilton den Unterschied zugunsten der Gastgeber aus: Zuerst trug er einen Punt 75 Yards zum Touchdown zurück, später fing er einen Touchdown-Pass von Andrew Luck. Dieser passte für 240 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Sein Gegenüber Ryan Fitzpatrick kam auf 180 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Stevie Johnson fing dabei sechs Pässe für 106 Yards und Teamkollege C.J. Spiller erlief 107 Yards. Und Mario William zeigte endlich weshalb ihn die Bills für viel Geld aus Houston geholt hatten: Er erzielte drei Sacks. <EM><STRONG>Buffalo Bills @ Indianapolis Colts 13:20</STRONG></EM></P>

<P>In Jacksonville zeigte Chad Henne, dass er möglicherweise die bessere Wahl als zukünftiger Quarterback ist als der verletzte Blaine Gabbert: Henne passte gegen die Titans für 261 Yards und zwei Touchdowns, darunter einer über 59 Yards zu Cecil Shorts, und führte sein Team so zum zweiten Saisonsieg. Shorts fing vier Pässe für 105 Yards, Hennes zweiter Touchdown-Pass ging zu Rookie Justin Blackmon. Die Titans machten gegen Schluss nochmals Druck, doch zwei Interceptions von Jake Locker machten allen Comeback-Hoffnungen einen Strich durch die Rechnung. Locker passte ansonsten für 261 Yards und fand mit einem Touchdown-Pass Kenny Britt. <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Jacksonville Jaguars 19:24</STRONG></EM></P>

<P>Mit der zehnten Niederlage der Saison steigerten die Chiefs ihre Chancen auf den nächstjährigen Top-Draf-Pick. Brady Quinn startete zwar mit seinem Team gut in die Partie, musste sich aber mit zwei Field Goals begnügen. Danach bauten die Chiefs ab und überliessen dem Divisionsrivalen die Partie. Peyton Manning nutzte nach einem zähen Start die Chance, fand zuerst Jacob Tamme für einen Touchdown, nach der Pause auch noch Demaryius Thomas. Total kam er auf 285 Yards. Bei den Gästen gab Knowshon Moreno ein Comeback und erlief immerhin 80 Yards. Auf der Gegenseite erlief Jamaal Charles 107 Yards. Justin Houston machte für die Chiefs zwei Sacks. <EM><STRONG>Denver Broncos @ Kansas City Chiefs 17:9</STRONG></EM></P>

<P>Mit auslaufender Uhr kickte Dan Carpenter die Dolphins aus 43 Yards zum Sieg. Zuvor hatten sich die Dolphins und die Seahawks ein spannendes Duell geliefert. Als Mitte des letzten Viertels Leon Washington sein Team mit einem Kickoff-Return-Touchdown wieder in Führung brachte, sah es so aus, als könnten die Gäste den Sieg aus Südflorida entführen. Doch ein Touchdown-Pass von Ryan Tannehill zu Charles Clay und Carpenters Field Goal kehrten die Partie noch zugunsten der Gastgeber. Tannhill passte für 253 Yards und einen Touchdown bei einer Interception, sein Gegenüber Russell Wilson beendete den Tag mit 224 Yards und zwei Touchdowns. <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ Miami Dolphins 21:24</STRONG></EM></P>

<P>Bis zum Schluss spannend blieb auch das Divisionsduell zwischen den Falcons und den Buccaneers: Acht Minuten vor Schluss brachte Michael Turner sein Team mit den letzten Punkten der Partie in Führung, doch mussten sich die Falcons danach mit Händen und Füssen gegen den Angriff der Bucs wehren. Die Chance auf den Sieg hatte dabei Bucs-Kicker Connor Barth: Doch er verzog ein langes Field Goal aus 56 Yards. Matt Ryan passte für 353 Yards und einen Touchdown bei einer Interception, Josh Freeman kam auf 256 Yards. Eher bescheiden spielten die Running Backs: Doug Martin erzielte 50 Yards, Michael Turner musste sich gar mit 17 Yards zufrieden geben. <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Tampa Bay Buccaneers 24:23</STRONG></EM></P>

<P>Fast fünf Viertel dauerte die Partie zwischen den Ravens und den Chargers: Erst nach 14 Mintuen in der Overtime kickte Justin Tucker die Gäste aus 38 Yards zum Sieg. Zuvor hatte ein Pass von Joe Flacco zu Torrey Smith die Ravens in Field Goal-Reichweite gebracht. Die Chargers erwischten den besseren Start, gaben aber in den letzten fünf Minuten einen 10 Punkte-Vorsprung preis. Joe Flacco passte für 355 Yards und einen Touchdown, Torrey Smith kam dabei auf 144 Receiving-Yards. Philip Rivers seinerseits passte für die Chargers für 228 Yards und einen Touchdown zu Michael Floyd. Für Chargers-Head Coach Norv Turner wird die Luft in San Diego immer dünner.  <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ San Diego Charges 16:13 (OT) </STRONG></EM></P>

<P>Bei den Cardinals kam Ryan Lindley zu seinem ersten NFL-Start. Und der Rookie musste Lehrgeld zahlen: Gleich vier seiner Pässe wurden abgefangen. Zwei Interceptions wurden durch Janoris Jenkins gefangen, beide trug er direkt zu Punkten zurück. Die Cardinals waren zum Ende zwar den Rams bezüglich erzielten Yards ebenbürtig, zum Sieg reichte es so aber nicht. Lindley passte für 312 Yards, Sam Bradford für 205 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Steven Jackson erlief für die Rams 139 Yards. Bei den Cardinals startete nach seiner Verletzungspause erstmals Beannie Wells wieder. Er kam auf 48 Yards und erzielte zwei Touchdowns.  <EM><STRONG>St. Louis Rams @ Arizona Cardinals 31:17</STRONG></EM></P>

<P>Bei den 49ers entschied sich Head Coach Jim Harbaugh gegen die Saints für Colin Kaepernick als Starting Quarterback. Kaepernick spielte bei seinem zweiten Start solide und passte für 231 Yards und einen Touchdown zu Frank Gore bei einer Interception. Für den Sieg verantwortlich war aber die 49ers-Defense: Ahmad Bradshaw und Donte Whittner trugen je eine Interception zu Touchdowns zurück, limitierte das Laufspiel der Saints auf 59 Yards und sackte Drew Brees fünfmal. Brees passte dennoch für 267 Yards und drei Touchdowns. Einer davon ging zu Wide Receiver Marques Colston, der mit dem 56. Touchdown seiner Karriere einen neuen Teamrekord aufstellte. <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ New Orleans Saints 21:31</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie hofften die Packers an den Giants für ihre Playoff-Niederlage Rache nehmen zu können. Doch das Unterfangen misslang: Die zuletzt nicht gerade überzeugenden Giants zeigten sich von ihrer besten Seite. Eli Manning passte für 249 Yards und drei Touchdowns und die Giants-Defense übte starken Druck auf Aaron Rodgers aus, der fünf Sacks einstecken musste. Zwei Sacks erzielte dabei Mathias Kiwanuka. Aaron Rodgers passte für 219 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Beide Teams sind weiterhin auf Playoff-Kurs und die Chancen stehen nicht schlecht, dass es im Januar zu einem erneuten Rematch der Rivalen kommen könnte. <EM><STRONG>Green Bay Packers @ New York Giants 10:38</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie standen sich mit den Panthers und den Eagles zwei dieses Jahr enttäuschende Teams gegenüber. Insbesondere Panthers-Quarterback Cam Newton hat bislang nicht an seine famose Rookie-Saison anschliessen können. Gegen die Eagles machte er dies teilweise vergessen. Newton passte für 306 Yards und zwei Touchdowns und erlief zwei weitere Touchdowns zu Fuss. Auf der Gegenseite glänzte Bryce Brown, der mit 178 Rushing-Yards einen neuen Rookie-Teamrekord aufstellte. Brown fand zudem zweimal den Weg in die Endzone, hatte aber auch zwei Fumbles. Eagles-Rookie-Quarterback Nick Foles wiederum kam auf 119 Passing-Yards. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Philadelphia Eagles 30:22</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Dienstag, 27. November 2012</span></div></td>
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