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<title>Draft-Picks: Kein Zittern vor Rookie-Holdouts mehr</title>
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            <table border=0 width="100%" cellspacing=0 cellpadding=0>
              <tr>
                <td width="100%" valign=top><div class="InlineAbstract"><span>Vergangenen Freitag einigten sich die Detroit Lions mit Erstrunden-Draft-Pick Ezekiel &#171;Ziggy&#187; Ansah auf einen F&#252;nfjahres-Vertrag. Damit haben die Lions bereits zw&#246;lf Tage nach dem Draft alle ihre Draft-Picks unter Vertrag. Das war vor dem neuen, 2011 abgeschlossenen Gesamtarbeitsvertrag noch ganz anders.</span></div></td>
              </tr>
            </table>
</td>
        </tr>
        <tr>
          <td valign=top>
            <table border=0 width="100%" cellspacing=0 cellpadding=0>
              <tr>
                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span>Die Meldung ging im Nachrichten-Rauschen der NFL fast ein wenig unter: Die Detroit Lions einigten sich am Freitag mit ihrem diesj&#228;hrigen Erstrunden-Draft-Pick, Defensive End Ezekiel &#171;Ziggy&#187; Ansah von der Brigham Young University, auf einen F&#252;nfjahres-Vertrag. Dank der Vertragsunterzeichnung hatten die Lions somit nur zw&#246;lf Tage nach dem Draft in New York City alle neun in diesem Jahr gedrafteten Spieler bereits unter Vertrag. Vor zwei Jahren, vor der Unterzeichnung des neuen Gesamtarbeitsvertrages, war solches noch v&#246;llig undenkbar.<br><br>Vor 2011 zitterten jedes Jahr alle Teams vor der Aussicht, ihre Erstrunden-Draft-Picks nicht rechtzeitig bis zum Start des Trainingscamps Ende Juli unter Vertrag zu haben. Mit den hinteren Draft-Picks konnte man sich in der Regel relativ schnell einigen, f&#252;r die Erstrunden-Draft-Picks und ihre Agenten galt aber bis in den Juli: Nur nicht bewegen. Der Grund: Je l&#228;nger die Top-College-Spieler warteten, desto st&#228;rker war der Druck auf die Teams, die Konditionen nach oben anzupassen. Wer sich zu fr&#252;h bewegte, verlor zumeist. Und schlimmer noch: Ein zu fr&#252;herer Vertragsabschluss setzte die Marke, an der sich dann die anderen Teams orientierten.<br><br>Und so kam es, dass Jahr f&#252;r Jahr das eine oder andere Team sein Trainingslager ohne ihren wichtigsten Nachwuchsspieler in Angriff nehmen musste: So verpasste etwas Cardinals-Quarterback Matt Leinart 2006 Teile des Trainingslagers, genauso wie ein Jahr sp&#228;ter Browns-Quarterback Brady Quinn. Und manchmal zog sich der Rookie-Holdout sogar bis in die Regular Season hinein: So unterschrieb 2007 etwa JaMarcus Russell seinen Rekord-Vertrag erst nachdem das erste Spiel bereits gespielt war. Am weitesten trieb es 49ers-Wide Receiver Michael Crabtree: Er konnte sich 2009 erst Mitte Oktober auf einen Vertrag einigen. <br><br>Dass heute solche Rookie-Holdouts nicht mehr denkbar sind, hat mit dem vor dem Saison 2011 abgeschlossenen neuen Gesamtarbeitsvertrag zwischen der NFL und der Spielergewerkschaft NFLPA zu tun. Die Tatsache, dass Top-Rookies, die noch nie ein Down in der NFL gespielt hatten, massiv mehr verdienten, als erfahrene Veteranen st&#246;rte n&#228;mlich Besitzer wie Spieler gleichermassen. Sie f&#252;hrten deshalb im neuen Vertrag f&#252;r Rookies eine Lohnskala ein. Der eine Effekt: Die Sal&#228;re der Erstrunden-Draft-Picks wurden praktisch halbiert. Zum Vergleich: Sam Bradford erhielt 2010 als letztes &#171;Millionen-Dollar-Baby&#187; als Top-Pick von den St. Louis Rams f&#252;r seinen Sechsjahres-Vertrag 78 Millionen Dollar, davon 50 Millionen in garantierter Form. Ein Jahr sp&#228;ter kam Top-Pick Cam Newton von den Carolina Panthers nur mehr auf 22 Millionen Dollar. Im Gegenzug wurde aber neu aber auch die L&#228;nge des Vertrages vorgegeben: Die Vertragsdauer betr&#228;gt f&#252;r alle Draft-Picks nun vier Jahre, bei den Erstrunden-Draft-Picks haben die Teams eine Option f&#252;r ein f&#252;nftes Jahr. Der andere Effekt: Mit so vielen Vorgaben, gibt es f&#252;r die Teams und die Spieler-Agenten nur noch untergeordnete Details zu verhandeln, f&#252;r die sich ein Holdout schlicht nicht mehr lohnt.</span></div></td>
                <td align=right valign=top>
                  <table border=0 cellspacing=0 cellpadding=5>
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                          <tr>
                            <td valign=top><span><img border=0 align=top src="/icc/files/130421_131049-2/ezekiel_ansah.jpg" alt="Ezekiel &quot;Ziggy&quot; Ansah" width=100></span></td>
                          </tr>
                          <tr>
                            <td valign=top><div class="CUSImageTitle"><span>Ezekiel "Ziggy" Ansah <span id=CI></span></span></div></td>
                          </tr>
                        </table>
</div></td>
                    </tr>
                    <tr>
                      <td width="100%" valign=top><div class="CUSImageTab">
                        <table border=0 width="100%" cellspacing=0 cellpadding=0>
                          <tr>
                            <td valign=top><span><img border=0 align=top src="/icc/files/090120_165503-5/michael_crabtree.jpg" alt="Michael Crabtree" width=100></span></td>
                          </tr>
                          <tr>
                            <td valign=top><div class="CUSImageTitle"><span>Michael Crabtree <span id=CI></span></span></div></td>
                          </tr>
                        </table>
</div></td>
                    </tr>
                  </table>
</td>
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</td>
        </tr>
        <tr>
          <td valign=top>
            <table border=0 width="100%" cellspacing=0 cellpadding=0>
              <tr>
                <td bgcolor="#CCCCCC" colspan=3 valign=top><img border=0 align=top src="images/tp.gif" alt="" width=1 height=1></td>
              </tr>
              <tr>
                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Samstag, 11. Mai 2013</span></div></td>
                <td align=right nowrap><div class="InlinePrint"><span><img border=0 align=top src="images/icons/cmd/print.gif" alt="" width=16 height=16 vspace="2" hspace="2"></span></div></td>
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</td>
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