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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 6 der Saison 2013">
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<title>Week 6 in Review: Nur noch Chiefs und Broncos ungeschlagen</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Die Thursday Night-Partie begann schlecht für Eli Manning: In den ersten fünf Minuten warf er zwei Interceptions, eine davon trug Tim Jennings direkt zu Punkten zurück. Und sie endete schlecht für ihn: Jennings’ zweite Interception kurz vor Schluss machte jegliche Comeback-Hoffnungen der Gäste zunichte. Die Giants haben nun sechs Niederlagen auf dem Konto. Hoffnung können sie einzig aus dem Comeback von Brandon Jacobs schöpfen: Er erlief 106 Yards und zwei Touchdowns. Bei den Bears funktionierte das Zusammenspiel zwischen Jay Cutler und Brandon Marshall bestens: Die beiden zeichneten für 87 Receiving-Yards und zwei Touchdowns verantwortlich. <EM><STRONG>New York Giants @ Chicago Bears 21:27</STRONG></EM></P>

<P>Die Green Bay Packers führten während der gesamten Partie, doch zu Ende wurde es nochmals spannend: Zwei Minuten vor Schluss fand Joe Flacco Dallas Clark für den Anschluss-Touchdown. Und beim letzten Drive der Packers hing alles von einem Third Down ab: Aaron Rodgers fand dabei Jermichael Finley mit einem 52 Yards-Pass. Die Packers-Defense hielt den Laufangriff der Ravens bei nur 47 Yards und sackte Joe Flacco fünfmal. A.J. Hawk kam dabei alleine auf drei Sacks. Joe Flacco passte für 342 Yards und zwei Touchdowns, Aaron Rodgers für 315 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Rookie Eddie Lacy erlief für die Gäste aus Green Bay 120 Yards. <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Baltimore Ravens 19:17</STRONG></EM></P>

<P>Bei den Bills lief zum erstenmal Thad Lewis als Starter auf und spielte dabei nicht schlecht: Er erlief einen Touchdown und machte mit zwei Touchdown-Pässen im letzten Viertel den Rückstand der Bills wett. Lewis und sein Team mussten sich allerdings dann in der Overtime den Bengals geschlagen geben: Brandon Tate trug einen Punt bis an die 33 Yards-Linie der Bills zurück. Wenig später schoss dann Mike Nugent die Gäste aus 43 Yards zum Sieg. Andy Dalton passte für 337 Yards und drei Touchdowns, seine Lieblingsanspielstation A.J. Green kam auf 103 Yards und einen Touchdown. Thad Lewis seinerseits passte für 216 Yards und blieb ohne Interception. <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ Buffalo Bills 27:24 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Die Browns spielten eine Halbzeitpause gut, gingen mit einer 17:7-Führung in die Pause. Doch nach der Pause übernahm dann Matthew Stafford das Zepter: Drei seiner vier Touchdown-Pässe kamen in der zweiten Halbzeit und weil die Browns in der zweiten Halbzeit nicht mehr punkten konnten, feierten die Lions am Ende eine klaren Sieg. Rookie-Tight End Joseph Fauria fing drei Pässe von Stafford, alle zum Touchdown. Die Browns hatten zum Schluss nochmals die Chance heranzukommen, doch die zweite Interception von DeAndre Levy gegen Brandon Weeden machte diese Hoffnungen zunichte. Weeden passte für 292 Yards und zwei Touchdowns. <EM><STRONG>Detroit Lions @ Cleveland Browns 31:17</STRONG></EM></P>

<P>Bei den Houston Texans läuft im Moment gar nichts: Der Super Bowl-Mitfavorit fuhr gegen die Rams die vierte Saisonniederlage ein, und das obwohl er 204 Yards mehr Raumgewinn machte. Aber die Texans machten eben auch die Fehler: Im dritten Viertel trug zuerst Daren Bates einen Fumble direkt zu Punkten zurück, wenig später Alec Ogletree eine Interception. Sam Bradford passte zusätzlich für 117 Yards. Bei den Texans schied Matt Schaub mit einer Knöchelverletzung aus, was einige Fans mit hämischem Applaus bedachten. Doch Backup T.J. Yates konnte die Partie auch nicht mehr wenden, im Gegenteil: Er warf zwei Interceptions. Arian Foster erlief 141 Yards. <EM><STRONG>St. Louis Rams @ Houston Texans 38:13</STRONG></EM></P>

<P>Terrelle Pryor hatte beim Besuch in Kansas City einen ungemütlichen Nachmittag: Gleich zehn Sacks musste er einstecken und der ständige Druck führte zudem zu drei Interceptions. Tamba Hali war mit 3,5 Sacks der Chef im Ring, Kollege Derrick Johnson erzielte zwei Sacks. Dank dieser Defense-Leistung konnten sich die Chiefs in der zweiten Halbzeit dann entscheidend von den Raiders absetzen: Jamaal Charles erlief zwei Touchdowns und zum Schluss machte Husain Abdullah mit einem Interception-Return-Touchdown alles klar. Alex Smith hatte mit 128 Yards einen bescheidenen Auftritt, aber mit einer solchen Defense im Rücken, war auch nicht mehr nötig. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Kansas City Chiefs 7:24</STRONG></EM></P>

<P>Bei den Vikings lief Adrian Peterson trotz des Todes seines zweijährigen Sohnes auf. Er erlief dabei aber nur 62 Yards, auch weil die Vikings nach einem frühen Rückstand immer stärker auf das Passspiel setzen mussten. Mehr als ein Ehren-Touchdown von Matt Cassel zu Kyle Rudolph schaute aber letztlich nicht heraus. Von seiner besten Seite zeigte sich dafür für einmal der eher unbeständige Cam Newton: Er brachte 20 von 26 Pässen ins Ziel und passte für drei Touchdowns. Zusätzlich erlief er auch noch 30 Yards und einen Touchdown. Brandon LaFell kam auf 107 Yards und einen sehenswerten 79 Yards-Touchdown-Fang. Thomas Davis erzielte zwei Sacks. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Minnesota Vikings 35:10</STRONG></EM></P>

<P>Die Steelers-Defense war bislang die einzige der Liga, die noch ohne Turnover war. Das änderte sich gegen die Jets: Die Steelers-Defense fing zwei Pässe von Geno Smith ab und meldete dazu das Laufspiel der Gastgeber ab. Ben Roethlisberger fand derweil wieder zu seinem alten Spiel zurück, passte für 264 Yards und einen langen 55 Yards-Touchdown-Pass zu Emanuel Sanders. Die Steelers konnten so endlich den erste Sieg in dieser Saison feiern und den 600. in ihrer Teamgeschichte. Die Steelers sind erst das vierte NFL-Team, das diese Schwelle knackt. Bei den Jets sorgte einzig Nick Folk mit zwei Field Goals für Punkte, sein Gegenüber Shaun Suisham versenkte deren vier. <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ New York Jets 19:6</STRONG></EM></P>

<P>Die Eagles mussten beim Gastspiel in Florida auf Michael Vick verzichten, doch Ersatzmann Nick Foles zeigte eine tadellose Leistung. Er passte für 296 Yards und drei Touchdowns. Er hatte aber auch gute Unterstützung im Laufspiel: LeSean McCoy erlief 116 Yards, blieb aber ohne Touchdown. Bei den Bucs, die wegen einer Staphylokoken-Infektion im Team für Schlagzeilen gesorgte hatte, spielte Rookie-Quarterback Mike Glennon ebenfalls ganz passabel: Er passte für 273 Yards und einen Touchdown zu Vincent Jackson, warf aber auch eine Interception und hatte einen Fumble. Die Bucs warten nach der fünften Niederlage in Serie immer noch auf den ersten Saisonsieg. <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ Tampa Bay Buccaneers 31:20</STRONG></EM></P>

<P>In Denver trafen das wohl zur Zeit beste und das schlechteste Team der Liga aufeinander. Die Broncos mussten trotz dieser Ausgangslage hart für den Sieg arbeiten: Zur Pause lagen sie nur gerade mit einem Punkt vorne. In der zweiten Halbzeit erzielte dann aber Knowshon Moreno drei Touchdowns, was die Jaguars nicht mehr kontern konnten. Zwar fand Chad Henne seinen Receiver Justin Blackmon für 190 Yards, doch zwei Interceptions machte den Gästen einen dicken Strich durch die Rechnung. Maurice Jones-Drew erlief für die Jaguars 71 Yards und einen Touchdown. Peyton Manning passte für 295 Yards und zwei Touchdowns zu Wes Welker und Demaryius Thomas. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Denver Broncos 19:35</STRONG></EM></P>

<P>Auch die Seattle Seahawks kamen gegen die Tennessee Titans zu keinem lockeren Erfolg: Erst zehn Punkte im letzten Viertel sorgten schliesslich für den fünften Sieg der Gastgeber. Bester Mann auf dem Platz war dabei Marshawn Lynch, der auf 77 Yards auf dem Boden und 78 Yards durch die Luft kam. Zwei Rushing-Touchdowns rundete die Leistung ab. Russel Wilson passte für 257 Yards. Äusserst kurios war der einzige Touchdown für die Titans: Kurz vor der Pause traten die Seahawks zu einem Field Goal an. Doch Holder Chris Maragos konnte den Ball nicht richtig platzieren. Es resultierte in Fumble und ein 77 Yards-Fumble-Return-Touchdown durch Jason McCourty. <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Seattle Seahawks 13:20</STRONG></EM></P>

<P>Im Spitzenspiel der Woche mussten die Saints gegen die Patriots die erste Niederlage dieses Jahr einstecken. Dabei sah es bis kurz vor Schluss für die Gäste ganz gut aus: 70 Sekunden vor Schluss führten sie mit vier Punkten. Doch 70 Sekunden sind für Tom Brady eine Ewigkeit: Zielgenau bewegte er zusammen mit seinen Receivern den Ball übers Feld, zehn Sekunden vor Schluss fand er Kenbrell Thompkins für die siegbringenden Punkte. Brady passte für 269 Yards und je einen Touchdown und eine Interception, Drew Brees für 236 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Stevan Ridley erlief für die Gastgeber 96 Yards und zwei Touchdowns. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ New England Patriots 27:30</STRONG></EM></P>

<P>Eine spannende Partie lieferten sich die Cardinals und 49ers, erst zehn Punkte für die Gastgeber im letzten Viertel brachte die definitive Entscheidung. Gross spielte 49ers-Tight End Vernon Davis auf, der mit 180 Receiving-Yards eine neue persönliche Bestleistung aufstellte und zwei Touchdowns erzielte. Colin Kaepernick passte für 252 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception, Frank Gore steuerte 101 Rushing-Yards bei. Bei den Cardinals hatte Carson Palmer 298 Yards und zwei Touchdowns, musste aber auch erneut zwei Interceptions und einen Safety hinnehmen. Larry Fitzgerald kam auf 116 Yards und einen schönen Touchdown über 75 Yards. <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ San Francisco 49ers 20:32</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie schenkten die Cowboys ihrem Besitzer Jerry Jones einen Sieg zu seinem 71. Geburtstag. Allerdings musste Jones bis ins letzte Viertel auf die definitive Entscheidung warten, erst dann konnten sich die Cowboys dank einem Field Goal und einem Touchdown-Lauf von Joseph Randle entscheidend von den Redskins absetzen. Einen grossen Auftritt hatte Dwayne Harris: Er trug einen Punt 86 Yards direkt zu Punkten zurück und mit einem 90 Yards-Kickoff-Return bereitete er einen weiteren Touchdown der Cowboys vor. Bei den Redskins passte Robert Griffin III für 246 Yards, Alfred Morris kam auf 81 Yards, darunter ein 45 Yards-Touchdown-Lauf. <EM><STRONG>Washington Redskins @ Dallas Cowboys 16:31</STRONG></EM></P>

<P>In der Mondy Night-Partie dominierten die San Diego Chargers mit langen Drives die Partie: Am Ende hatten sie den Ball fast 39 Minuten in den eigenen Reihen. Das limitierte natürlich die Möglichkeiten der Colts, die in der ganzen Partie nur zwölf First Downs erzielten. Philip Rivers passte für 237 Yards und einen Touchdown zu Rookie Kennan Allen, der auf 107 Receiving-Yards kam. Ryan Matthews steuerte 102 Rushing-Yards bei, Nick Novak vier Field Goals. Bei den Colts passte Andrew Luck für 202 Yards und hatte eine von Derrick Cox abgefangene Interception. Trent Richardson erlief für die Gäste 40 Yards, Adam Vinatieri war mit drei Field Goals für die Punkte verantwortlich. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ San Diego Chargers 9:19</STRONG></EM></P></span></div></td>
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