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<title>Week 14 in Review: Matt Prater mit neuem Rekord-Field Goal </title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie erlitten die Texans die elfte Niederlage in Folge. Sie kostete Gary Kubiak den Job: Tags darauf wurde er in Houston entlassen. Die Texans waren insbesondere in der ersten Halbzeit nicht auf der Höhe des Geschehens, auch machten sie sich mit 177 Penalty-Yards das Leben schwer. Andre Johnson kam auf 154 Receiving-Yards, blieb aber ohne Touchdown. Die Jaguars konnten zum erstenmal seit mehr als einem Jahr ein Heimspiel gewinnen. Chad Henne passte zwar nur für 117 Yards, hatte aber am Ende zwei Touchdowns in seiner Statistik. Maurice Jones-Drew gab mit 103 Rushing-Yards wiedermal ein kräftiges Lebenszeichen von sich. <EM><STRONG>Houston Texans @ Jacksonville Jaguars 20:27</STRONG></EM></P>

<P>Im Schneesgestöber in Baltimore kamen beide Teams lange nicht wirklich in die Gänge. Im letzten Viertel überschlugen sich dann aber die Ereignisse, brachten die beiden Teams 42 Punkte auf die Anzeigetafel, sechsmal wechselte dabei die Führung. Die Entscheidung zugunsten der Gastgeber brachte vier Sekunden vor Schluss ein 9 Yards-Touchdown-Pass von Joe Flacco zu Marlon Brown. Joe Flacco passte für 245 Yards und drei Touchdowns bei zwei Interceptions. Bei den Vikings kam Matt Cassel, der für Christian Ponder startete, auf 265 Yards und zwei Touchdowns. Adrian Peterson schied mit einer Fussverletzung aus, wie schwer die Verletzung ist, ist noch unklar. <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Baltimore Ravens 26:29</STRONG></EM></P>

<P>Die Bengals wahrten sich mit einem deutlichen Sieg gegen die Colts die Chancen auf den Divisionssieg. Andy Dalton, der zuletzt etwas geschwächelt hatte, zeigte dabei eine gute Leistung: Er passte für 275 Yards und drei Touchdowns. Rookie Giovani Bernard erlief 99 Yards. Bei den Colts zeige aber auch Andrew Luck ein gutes Spiel: Er passte für 326 Yards und vier Touchdowns, Da’Rick Rogers und LaVon Brazill fingen je zwei Touchdowns. Allerdings hatte Luck keine Unterstützung im Laufspiel: Mit 32 Yards war er gar der beste Ballträger seines Teams. Weil aber auch die Titans ihre Partie verloren, sicherten sich die Colts trotz der Niederlage bereits jetzt den Divisionssieg. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Cincinnati Bengals 28:42</STRONG></EM></P>

<P>Seit der Verletzung von Aaron Rodgers ging es mit den Packers Schritt für Schritt bergab. Und auch diesen Sonntag sah es bei klirrender Kälte von Minus 18 Grad lange nach einer weiteren Niederlage aus: Doch im letzten Viertel forcierte die Packers-Defense einen Fumble von Matt Ryan, den Johnny Jolly für die Gastgeber sicherte. Vier Spielzüge später fand Matt Flynn Andrew Quarless mit einem 2 Yards-Touchdown-Pass. Die restlichen zwölf Minuten überstanden die Packers dann unbeschadet. Flynn passte für 258 Yards und neben dem Touchdown für eine Interception. Matt Ryan kam bei den Falcons auf 206 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Green Bay Packers 21:22</STRONG></EM></P>

<P>Haarscharf an einer überraschende Niederlage vorbei schrammten die Patriots: Sie waren zwar klar das bessere Team, nutzen aber ihre Chancen nicht. Mit etwas mehr als einer Minute auf der Uhr lagen sie mit 13 Punkten hinten. Dann fand Tom Brady zuerst Julian Edelman für Punkte, nach einem erfolgreichen Onside-Kick dann auch noch Danny Amendola. Jason Campbell führte sein Team anschliessend nochmals in die Platzhälfte der Gastgeber, doch Billy Cundiff konnte ein Field Goal aus 58 Yards nicht verwerten. Tom Brady passte für 418 Yards, Jason Campell hatte derweil drei Touchdown-Pässe, darunter ein spektakulärer über 80 Yards zu Josh Gordon.  <EM><STRONG>Cleveland Browns @ New England Patriots 26:27</STRONG></EM></P>

<P>Nach drei Niederlagen in Folge kamen die Jets wiedermal zu einem Sieg. Sie nutzten dabei vor allem die Tatsache, dass die Raiders zu Beginn Schwächen zeigten, nach der Pause kamen die Gäste besser auf, doch war der Rückstand dannzumal bereits zu gross. Geno Smith spielte besser als jüngst, passte für einen Touchdown und erlief einen weiteren. Auch sein Gegenüber Matt McGloin spielte gut, passte für 245 Yards und zwei Touchdowns. Marcel Reese steuerte 123 Rushing-Yards und einen Touchdown bei. Die Special-Teams der Jets erzielten ebenfalls einen Touchdown: Nach einem geblockten Punt sicherte Antonio Allen den Ball in der Raiders-Endzone. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ New York Jets 27:37</STRONG></EM></P>

<P>In Philadelphia setzte eine Stunde vor Spielbeginn heftiger Schneefall ein. Und das zeigte Wirkung: Im Neuschnee kämpften zu Beginn beide Teams mit den schwierigen Platzverhältnissen, ans Kicken von Field Goals oder Extrapunkten war nicht zu denken. In der zweiten Hälfte fanden sich dann beide Teams besser zurecht: Jeremy Ross trug für die Lions je einen Kickoff und einen Punt direkt zu Punkten zurück. LeSean McCoy brach derweil mit 217 Rushing-Yards den bisherigen Eagles-Teamrekord aus dem Jahre 1949 und erzielte zwei Touchdowns. Matthew Stafford passte für 148 Yards, sein Gegenüber Nick Foles für 179 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. <EM><STRONG>Detroit Lions @ Philadelphia Eagles 20:34</STRONG></EM></P>

<P>Auch in Pittsburgh schneite es, doch wer gedacht hätte, dass dies für die aus dem sonnigen Florida stammenden Dolphins ein Nachteil wäre, sah sich getäuscht: Drei Minuten vor Schluss fing Charles Clay seinen zweiten Touchdown-Pass von Ryan Tannehill und sicherte den Gästen so den Sieg. Tannehill passte für drei Touchdowns, hatte aber auch eine Interception, die Troy Polamalu direkt zu Punkten zurücktrug. Bei den Steelers passte Ben Roethlisberger für 349 Yards und drei Touchdowns, Antonio Brown kam dabei auf 137 Yards und einen Touchdown. Die Steelers sind mit der achten Niederlage dieses Jahr so gut wie aus dem Playoff-Rennen ausgestiegen. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ Pittsburgh Steelers 34:28</STRONG></EM></P>

<P>Mike Glennon hatte eigentlich einen Tag zum Vergessen: Er brachte nur neun von 25 Pässen für 90 Yards ins Ziel. Immerhin waren darunter auch zwei Touchdowns zu Vincent Jackson und Timothy Wright. Dass die Bucs trotzdem als Sieger vom Platz gingen lag an der Bucs-Defense: Diese fing nämlich vier Pässe von Bills-Quarterback E.J. Manuel ab. Lavonte David griff dabei gleich zweimal zu. Auch erzielten die Gastgeber sieben Sacks. Bobby Rainey erlief für die Gastgeber zudem 127 Yards und einen Touchdown über 80 Yards. Bei den Bills kam neben E.J. Manuel auch das Laufspiel nie in Gange: C.J. Spiller kam auf bescheidene 22 Rushing-Yards. <EM><STRONG>Buffalo Bills @ Tampa Bay Buccaneers 6:27</STRONG></EM></P>

<P>Nach drei Niederlagen in Folge war man gespannt, wie die Chiefs in der Hauptstadt auftreten würden. Sie machten mit den Redskins kurzen Prozess und entschieden die Partie mit 38 Punkten bereits vor der Pause. Alex Smith passte dabei für zwei Touchdowns, Dexter McCluster und Quintin Demps trugen einen Punt bzw. einen Kickoff direkt zu Punkten zurück. Total erzielten die Gäste 321 Return-Yards. Jamaal Charles kam auf 151 Yards und einen Touchdown. Nach der Pause hatten die Chiefs dann keine Probleme den Vorsprung über die Zeit zu bringen. Robert Griffin III passte für 164 Yards und musste später seinem Backup Kirk Cousins Platz machen. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Washington Redskins 45:10</STRONG></EM></P>

<P>Zu einem klaren Heimsieg kamen die Broncos gegen die Titans. Die Gäste konnten zu Beginn zwar noch mithalten, brachen dann in der zweiten Halbzeit aber ein. Peyton Manning passte für 397 Yards und vier Touchdowns. Ihm fehlen nun nur noch sechs Touchdowns zum Saison-Rekord von Tom Brady. Knowshon Moreno und Montee Ball steuerten je einen weiteren Touchdown bei. Mann des Spiels war aber Matt Prater: Der Broncos-Kicker versenkte vor der Pause ein Field Goal aus 64 Yards und stellte damit einen neuen Rekord für das längste Field Goal der NFL-Geschichte auf. Die Broncos lösten mit dem Sieg definitiv ihr Playoff-Ticket und sind auf Kurs fürs Playoff-Heimrecht. <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Denver Broncos 28:51</STRONG></EM></P>

<P>Carson Palmer ging angeschlagen in die Partie, wovon allerdings nicht viel zu spüren war: Der Cardinals-Quarterback brachte 27 von 32 Pässen für 269 Yards und einen Touchdown an den Mann. Zwölf Pässe gingen zu Larry Fitzgerald, der auf 96 Yards und einen Touchdown kam. Auch die Defense trug gegen harmlose Rams seinen Anteil an den Punkten bei: Karlos Dansby trug eine Interception zum Touchdown zurück und John Abraham sackte Kellen Clemens in der Endzone für einen Safety. Abraham erzielte total drei Sacks. Kellen Clemens passte bei den Rams für 181 Yards und zwei Interceptions. Bei den Cardinals schied Tyrann Mathieu mit einer Knieverletzung aus.   <EM><STRONG>St. Louis Rams @ Arizona Cardinals 10:30</STRONG></EM></P>

<P>Die Chargers gingen gegen Eli Manning, jenen Quarterback, der 2004 nicht für sie spielen wollte, hochmotiviert an die Arbeit: Die Defense fing zwei Pässe Mannings ab und liess in der ersten Halbzeit keine Punkte zu. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Chargers aber bereits mit 24:0 Punkten vorne. Philip Rivers passte für 249 Yards und drei Touchdowns, zwei gingen zu Rookie Keenan Allen, einer zu Danny Woodhead. Ryan Mathews steuerte 103 Yards und einen Touchdown bei. Bei den Giants erlief Andre Brown 81 Yards, Peyton Hillis einen Touchdown. Im Passpiel hatte Hakeem Nicks eine gute Partie und fing fünf Pässe für 135 Yards, blieb aber ohne Touchdown. <EM><STRONG>New York Giants @ San Diego Chargers 14:37</STRONG></EM></P>

<P>Die Seahawks vergaben in San Francisco die Chance, sich vorzeitig ein Freilos für die erste Playoff-Runde zu sichern: Zwar kickte Steven Hauschka Mitte des letzten Viertels die Gäste in Führung. Doch Colin Kaepernick führte sein Team mit einem sechs Minuten dauernden Drive 76 Yards übers Feld und 26 Sekunden vor Schluss kickte Phil Dawson die 49ers aus 22 Yards zum Sieg. Kaepernick passte für 175 Yards und einen Touchdown bei einer Interception, sein Gegenüber Russell Wilson erzielte seinerseits 199 Yards und einen Touchdown bei ebenfalls einer Interception. Frank Gore erlief 110 Yards, darunter ein wichtiger 51 Yards-Lauf beim spielentscheidenden Drive. <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ San Francisco 49ers 17:19</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie ging es zwischen den Saints und den Panthers um die Krone in der NFC South. Die Saints entschieden das Divisionsduell klar für sich und stoppten damit die Siegesserie der Carolina Panthers. Besonders Drew Brees zeigte sich in allerbester Form und fand Marques Colston und Jimmy Graham für je zwei Touchdowns. Brees wurde durch seine Offensive Line gut geschützt, im Gegensatz zu Cam Newton: Junior Galette erzielte drei Sacks, Cameron Jordan steuerte zwei Sacks bei. Die Saints haben im Kampf um den Divisionssieg nun den Tiebreaker auf ihrer Seite. Allerdings treffen die beiden Teams in zwei Wochen nochmals aufeinander.  <EM><STRONG>Carolina Panthers @ New Orleans Saints 13:31</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie zeigten sich die Chicago Bears von ihrer besten Seite und liessen den Gästen aus Dallas keine Chance: Josh McCown passte für 348 Yards und vier Touchdowns, so viele wie noch nie in seiner Karriere. Und Matt Forte kam auf 102 Rushing- und 73 Receiving-Yards und fing einen Pass zum Touchdown. Die Bears dominierten die Partie so klar, dass sie im letzten Viertel einen Gang zurückschalten, den Cowboys noch zwei Touchdowns zugestehen konnten und die Partie dennoch ohne Zittern für sich entschieden. Tony Romo paste für 104 Yards und drei Touchdowns. Die Cowboys fielen durch die Niederlage im Playoff-Rennen hinter die Eagles zurück.  <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Chicago Bears 28:45</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
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