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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 6 der Saison 2014">
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<title>Week 6 in Review: Cowboys mit grossem Sieg in Seattle</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie hatten die Colts einen Traumstart: Andrew Luck passte für zwei Touchdowns, Trent Richardson erlief einen weiteren. Nach dem ersten Viertel führten die Gäste mit 24:0 Punkten. Den Texans gelang es in der Folge zwar, den Rückstand Schritt für Schritt zu verkleinern, doch letztlich war das Loch, in das sie in den ersten 15 Minuten fielen, zu gross, um sich noch daraus zu befreien. Arian Foster erlief für die Texans 109 Yards und zwei Touchdowns. Einen grossen Tag hatte T.Y. Hilton: Der Colts-Receiver fing neun Pässe für 223 Receiving-Yards und blieb damit nur ein einziges Yard unter dem Teamrekord von Raymond Berry aus dem Jahre 1957. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Houston Texans 33:28</STRONG></EM></P>

<P>Die Patriots forcierten im zweiten Viertel gegen die Bills drei Turnovers und machten daraus 13 Punkte – ein Vorsprung, den sie anschliessend bis zum Schluss verwalten konnten. Tom Brady passte dabei für 361 Yards und vier Touchdowns, Brandon LaFell fing zwei davon, darunter einer über 56 Yards. Bei den Bills passte Kyle Orton für 299 Yards und zwei Touchdowns, musste aber auch eine Interception und einen verlorenen Fumble hinnehmen. Scott Chandler fing für die Bills sechs Pässe für 105 Yards. Das Laufspiel war bei beiden Teams wenig effektiv: Bester Ballträger in diesem Spiel war Fred Jackson, der für die Bills 26 Rushing-Yards und einen Touchdown hatte. <EM><STRONG>New England Patriots @ Buffalo Bills 37:22</STRONG></EM></P>

<P>Fünf Viertel reichten nicht aus, um zwischen den Bengals und den Panthers eine Entscheidung herbeizuführen: Die Partie endete in einem seltenen Unentschieden. Bengals-Kicker Mike Nugent vergab beim letzten Spielzug die Chance auf den Sieg und verzog ein Field Goal aus 36 Yards. Zuvor hatten er und Graham Gano in der Overtime je ein Field Goal erzielt. Cam Newton passte für 284 Yards und zwei Touchdowns und erlief zudem 107 Yards und einen Touchdown. Giovani Bernard kam bei den Bengals auf 237 Rushing-Yards und einen Touchdown. Die Gastgeber mussten auf A.J. Green verzichten, doch Mohamed Sanu kam auf 120 Receiving-Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Cincinnati Bengals 37:37 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>In den letzten Jahren hatten die Browns gegen ihren Erzrivalen aus Pittsburgh in der Regel immer das Nachsehen: Von den letzten 22 Partien konnten sie nur gerade deren zwei für sich entscheiden. Doch mit drei Touchdowns im zweiten Viertel machten sie diesmal schon frühzeitig alles klar: Brian Hoyer fand zweimal Jordan Cameron mit langen Pässen, einer davon zum Touchdown. Den Rest machten die Running Backs: Ben Tate erlief 78 Yards und zwei Touchdowns, Isaiah Crowell 77 Yards und einen Touchdown. Bei den Steelers lief lange Zeit nur wenig zusammen: Ein Touchdown-Pass von Ben Roethlisberger zu Lance Moore im letzten Viertel war nur Resultatkosmetik. <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Cleveland Browns 10:31</STRONG></EM></P>

<P>Die Packers verspielten in Miami zweimal eine Führung und lagen im letzten Viertel mit 17:24 Punkten hinten. Doch dann führte Aaron Rodgers die Gäste 68 Yards übers Feld und vier Minuten vor Schluss erzielte Mason Crosby ein Field Goal. Nach einem kurzen Drive der Dolphins kamen die Packers zwei Minuten vor dem Ende nochmals in Ballbesitz. Genügend Zeit für Rodgers: Drei Sekunden vor Schluss fand er Andrew Quarless für den siegbringenden Touchdown. Rodgers passte für 264 Yards und drei Touchdowns, Jordy Nelson fing neun Pässe für 109 Yards und einen Touchdown. Ryan Tannehill kam derweil auf 244 Yards und zwei Touchdowns bei zwei Interceptions. <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Miami Dolphins 27:24</STRONG></EM></P>

<P>Die Lions mussten sowohl auf Calvin Johnson als auch auf Reggie Bush verzichten. Doch die Defense sorgte dafür, dass gegen die Vikings gar keine Top-Offense-Leistung nötig war: Die Lions fingen drei Pässe von Terry Bridgewater ab und sackten ihn zudem achtmal. Ziggy Ansah hatte dabei 2,5 Sacks, Tahir Whitehead zwei Interceptions. So reichten Matthew Stafford 185 Passing-Yards und ein Touchdown zu Theo Riddick. Im letzten Viertel machte dann Joique Bell mit einem Touchdown-Lauf alles klar. Die Lions gingen mit ihrem dritten Kicker diese Saison ins Spiel, doch auch Matt Prater verschoss zwei von drei Field Goals. Das längste aus 52 Yards verwandelte er allerdings. <EM><STRONG>Detroit Lions @ Minnesota Vikings 17:3</STRONG></EM></P>

<P>Die Broncos waren in New York klar das bessere Team, doch des Sieges konnten sie sich bis zum Schluss nicht ganz sicher sein: Die Jets lagen eine Minute vor Schluss nur einen Touchdown zurück, doch dann fing Aqib Talib einen Pass von Geno Smith ab und trug ihn direkt zu Punkten zurück. Zuvor hatte Smith für 190 Yards und zwei Touchdowns gepasst, einer davon ging zum ex-Bronco Eric Decker. Peyton Manning wiederum passte für 237 Yards und drei Touchdowns. Demaryius Thomas kam mit zehn gefangenen Pässen auf 124 Yards und einen Touchdown, Julius Thomas auf 51 Yards und zwei Touchdowns. Ronnie Hillman erlief für die Gäste zusätzlich 100 Yards. <EM><STRONG>Denver Broncos @ New York Jets 31:17</STRONG></EM></P>

<P>Die Buccaneers wussten wohl nicht, wie ihnen geschieht: Die ersten fünf Drives der Ravens schloss Joe Flacco jeweils mit einem Touchdown-Pass ab. Zwei gingen dabei zu Torrey Smith, einer zu Steve Smith. Beim sechsten Drive erzielten die Ravens ein Field Goal, so dass sie mit einem Vorsprung von 38:0 Punkten in die Pause gingen. In der zweiten Halbzeit schalteten sie zwei Gänge zurück, was den Gastgebern dann erlaubte, ihrerseits 17 Punkte zu erzielen. Joe Flacco spielte praktisch fehlerfrei und passte für 306 Yards, Justin Forsett steuerte zudem 110 Rushing-Yards bei. Bei den Bucs passte Mike Glennon für 314 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception.  <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ Tampa Bay Buccaneers 48:17</STRONG></EM></P>

<P>Im Kellerduell sicherten sich die Titans gegen die sieglosen Jaguars mit Glück den zweiten Saisonsieg. 43 Sekunden vor Ende hatte Blake Bortles mit einem Touchdown-Pass zu Clay Harbor sein Team bis auf zwei Punkte an die in Führung liegenden Titans herangeführt. Der folgende Onside-Kick gelang, doch 12 Sekunden vor Schluss konnte Sammie Hill einen 55 Yards-Field Goal-Versuch von Ryan Succop blocken, so dass die Titans mit einem blauen Auge davonkamen. Bei den Gastgebern startete erneut Charlie Whitehurst für den verletzten Jake Locker und passte für 233 Yards. Bortels passte bei den Gästen für 336 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Tennessee Titans 14:16</STRONG></EM></P>

<P>Die Raiders spielten zum ersten Mal unter dem neuen Head Coach Tony Sparano. Und sie hätten dabei beinahe den ersten Saisonsieg feiern können: Derek Carr passte für 282 Yards und vier Touchdowns. Andre Holmes hatte dabei 121 Yards und zwei Touchdowns, einer davon über 77 Yards. Doch die Chargers hielten dagegen und zwei Minuten vor Schluss brachte Rookie Branden Oliver die Südkalifornier mit einem Touchdown-Lauf aus einem Yard wieder in Führung. Kurz vor Schluss sicherte Rookie-Cornerback Jason Varrett den Gästen mit einer Interception gegen Carr definitiv den Sieg. Philip River passte für 313 Yards und drei Touchdowns, Oliver erlief 101 Yards. <EM><STRONG>San Diego Chargers @ Oakland Raiders 31:28</STRONG></EM></P>

<P>Bei den Cardinals gab nach fünfwöchiger Verletzungspause Carson Palmer ein erfolgreiches Comeback: Er passte für 250 Yards und zwei Touchdowns. Larry Fitzgerald fing dabei sechs Pässe für 98 Yards und einen Touchdown. Den Sieg sicherte den Cardinals aber die Defense: Im letzten Viertel fing sie drei Pässe von Kirk Cousins ab. Rashad Johnson fing zwei davon und trug eine direkt zu Punkten zurück. Cousins passte für 354 Yards und zwei Touchdowns, der erste ging über 64 Yards zu DeSean Jackson. Die Redskins hatten am Ende fast 100 Offense-Yards mehr auf dem Konto, doch die total vier Turnovers machten jegliche Sieges-Hoffnungen zunichte. <EM><STRONG>Washington Redskins @ Arizona Cardinals 20:30</STRONG></EM></P>

<P>Die Bears zeigen sich auswärts weiter stark: Gegen die Falcons gewannen sie die dritte von vier Auswärtspartien. Zur Pause führten sie mit 13:3 Punkten, vergaben den Vorsprung aber im dritten Viertel. Dank zweier Touchdown-Läufen von Matt Forte konnten sie sich dann aber doch noch den Sieg sichern. Jay Cutler passte für 381 Yards und einen Touchdown, sowohl Alshon Jeffery als auch Brandon Mashall hatten eine 100 Receiving-Yards-Partie. Derweil ist bei den Falcons im Angriff der Wurm drin: Matt Ryan passte zwar für 271 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Er hatte aber keine Unterstützung im Laufspiel, so dass der Falcons-Angriff leicht auszurechnen war. <EM><STRONG>Chicago Bears @ Atlanta Falcons 27:13</STRONG></EM></P>

<P>Die Cowboys starteten besser in die Saison als viele Experten dachten und nun kauften sie dem Champion in Seattle den Schneid ab. Die Seahawks gingen dank eines Field Goals im letzten Viertel in Führung, doch die Gäste schlugen erfolgreich zurück:  Zuerst erlief DeMarco Murray einen Touchdown, dann baute Dan Bailey die Führung mit einem Field Goal aus. Den Sieg sicherte dann Ronaldo McClain, der Sekunden vor Schluss einen Pass von Russell Wilson abfing. Murray hatte sein sechstes 100 Rushing-Yards-Spiel in Folge, Tony Romo passte für 250 Yards und zwei Touchdowns. Bei den Seahawks trug Mike Morgan im ersten Viertel einen geblockten Punt zu Punkten zurück. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Seattle Seahawks 30:23</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie gab es für die zuletzt gut spielenden Giants einen Rückschlag: Die Eagles dominierten den Divisionsrivalen in jedem Aspekt des Spiels und kamen zu ihrem ersten Shutout seit 18 Jahren. LeSean McCoy erlief dabei 149 Yards, Nick Foles passte für 248 Yards und zwei Touchdowns. Er hatte zwar auch zwei Interceptions, aber die starke Eagles-Defense bügelte diese Fehler jeweils umgehend aus. Wie stark die Eagles-Abwehr war, zeigt die Tatsache dass 10 von 14 Drives der Giants mit einem Punt endeten. Giants-Receiver Victor Cruz zog sich im dritten Viertel eine Knieverletzung zu und fällt möglicherweise für den Rest der Saison aus. <EM><STRONG>New York Giants @ Philadelphia Eagles 0:27</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie hatten die Rams den besseren Start: Dank einem Touchdown-Lauf von Benny Cunningham und einem Touchdown-Pass von Austin Davis zu Lance Kendricks führten sie schnell mit 14:0 Punkten. Danach kamen aber die 49ers immer im besser ins Spiel: Colin Kaepernick passte für 343 Yards und drei Touchdowns. Auch die Gäste-Defense lief zu grosser Form auf: Sie sackte Davis fünfmal und liess bei den erste sechs Drives der Rams in der zweiten Hälfte nur ein einziges First Down zu. Den Schlusspunkt setzte dann Rookie-Cornerback Dontae Johnson: Er fing eine Minute vor Schluss einen Pass von Austin Davis ab und machte direkt Punkte daraus. <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ St. Louis Rams 31:17</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
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