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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 7 der Saison 2014">
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<title>Week 7 in Review: Peyton Manning setzt neue Rekordmarke</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie heizte der Aussenseiter aus New York den heimischen Patriots kräftig ein: In der ersten Halbzeit waren die Jets sogar das klar bessere Team, machten aber mit vier Field Goals zu wenig aus ihren Chancen. Die Patriots spielten abgeklärter: Tom Brady passte für 261 Yards und drei Touchdowns, Shane Vereen fing zwei davon. Auf der Gegenseite spielte Geno Smith ganz ordentlich, passte für 226 Yards und einen Touchdown. Chris Ivory steuerte 107 Yards und einen Touchdown bei. Ganz zum Schluss hatten die Jets sogar die Chance auf den Sieg, doch Chris Jones konnte bei auslaufender Uhr ein 58 Yards-Field Goal-Versuch von Nick Foles blocken. <EM><STRONG>New York Jets @ New England 25:27</STRONG></EM></P>

<P>Mit einem Safety von Terrell Suggs gegen Matt Ryan im letzten Viertel krönte die Ravens-Defense eine starke Leistung. Elvis Dumervil und Pernell McPhee hatten je zwei Sacks. Dank der starken Leistung ihrer Defense konnten die Ravens sogar eigene Fehler verschmerzen: Joe Jacoby verlor einen Fumble und Joe Flacco passte für zwei Interceptions. Flacco fand darüber hinaus aber auch zweimal einen Receiver für Touchdowns. Für die Falcons fing Roddy White neun Pässe für 100 Yards und einen Touchdown. Einmal mehr funktionierte bei den Falcons im Laufspiel wenig, bei den Ravens kam Justin Forsett auf 95 Yards, Bernard Pierce erzielte einen Touchdown. <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Baltimore Ravens 7:29</STRONG></EM></P>

<P>Ein Herzschlag-Finale gab es in Buffalo: Eine Sekunde vor Schluss fand Kyle Orton Rookie Sammy Watkins mit einem kurzen Pass zum Touchdown. Der Extrapunkt brachte den Bills, welche zuvor fast die ganze Partie im Rückstand lagen, dann den Sieg ein. Orton hatte zuvor sein Team innert dreier Minuten 80 Yards übers Feld geführt. Der Sieg kam für die Bills aber zu einem hohen Preis: Sie verloren mit Fred Jackson und C.J. Spiller gleich zwei Running Backs. Beide Teams hatten zahlreiche Turnovers zu verzeichnen. Und auch der Schutz der Quarterbacks funktionierte bei beiden Teams nur mangelhaft: Everson Griffin alleine hatte für die Vikings drei Sacks.  <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Buffalo Bills 16:17</STRONG></EM></P>

<P>Nach der enttäuschenden Niederlage gegen die Packers in der Vorwoche, zeigten die Dolphins gegen die Bears eine effiziente Leistung. Ryan Tannehill komplettierte die ersten 14 Pässe und und fand Charles Clay und Mike Wallace für zwei Touchdowns. Tannehill beendete das Spiel mit 277 Yards. Den Rest erledigte die Defense, welche drei Sacks erzielte und drei Turnovers forcierte, sowie das Laufspiel der Dolphins, mit dem die Gäste den Ball über 37 Minuten in den eigenen Reihen hielten. Lamar Miller erlief für die Dolphins, Matt Forte für die Bears je einen Touchdown. Jeremiah Ratliff erzielte für die Bears 3,5 Sacks. Die Bears sind dieses Jahr noch ohne Heimsieg. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ Chicago Bears 27:14</STRONG></EM></P>

<P>Die Saints sahen bis ins letzte Viertel wie der kommende Sieger in dieser Partie aus, lagen sie doch nach zwei Field Goals im letzten Spielabschnitt mit 23:10 Punkten vorne. Doch dann drehten die Lions tüchtig auf: Zuerst fand Matthew Stafford Golden Tate für einen 73 Yards-Touchdowns. Drei Minuten vor Schluss fing Glover Quin einen Pass von Drew Brees ab und Stafford nutzte die gute Feldposition: Gleich nach dem Two-Minute-Warning fand er Corey Fuller für den spielentscheidenden Touchdown. Ein letzter Drive der Saints strandete dann in der Feldmitte. Drew Brees passte für 342 Yards und fand Kenny Stills und Austin Johnson für deren ersten NFL-Touchdowns. <EM><STRONG>New Orelans Saints @ Detroit Lions 23:24</STRONG></EM></P>

<P>Die Packers legten gegen die Panthers los wie die Feuerwehr: Die ersten drei Drives schlossen sie mit einem Touchdown ab, womit das Spiel faktisch entschieden war, zumal die Packers im zweiten Viertel einen weiteren Touchdown nachlegten. Aaron Rodgers passte für 255 Yards und drei Touchdowns, Eddie Lacy und James Stark steuerten auf dem Boden je einen Touchdown bei. Die Panthers kamen später besser ins Spiel, ohne aber den Gastgebern wirklich gefährlich werden zu können. Cam Newton passte für 205 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Im letzten Viertel erhielten bei beiden Teams die jeweiligen Backup-Quarterbacks Spielpraxis. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Green Bay Packers 17:38</STRONG></EM></P>

<P>Die Bengals mussten bei ihrem Gastspiel in Indianapolis auf Receiver A.J. Green verzichten. Und das hatte Folgen: In der Offense brachten die Gäste nichts zustande, bis ins letzte Viertel kamen sie nicht einmal in die Platzhälfte der Colts. Und während diese 506 Offense-Yards erzielten, kamen die Bengals nur gerade auf 135 Yards. So hatten die Gastgeber leichtes Spiel: Andrew Luck passt für 344 Yards und zwei Touchdowns. Trent Richardson steuerte 77 Yards bei, bevor er mit einer Verletzung ausschied. Sowohl Richardson als auch Ahmad Bradshaw verloren je einen Fumble, doch waren die Bengals nicht in der Lage, diese Chancen zu Punkten zu verwerten. <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ Indianapolis Colts 0:27</STRONG></EM></P>

<P>Die Browns hatten sich in den letzten Wochen zum Überraschungsteam gemausert, gegen die Jaguars gab es nun aber einen herben Dämpfer. Nach zwei frühen Field Goals geriet der Browns-Angriff aus dem Tritt, insbesondere im Laufspiel ging nur sehr wenig. Anders bei den Jaguars: Für die Gastgeber erlief Denard Robinson 127 Yards und einen Touchdown. Rookie Allen Robinson fing darüber hinaus seinen ersten NFL-Touchdown-Pass. Die Jaguars-Defense sorgte dafür, dass die Browns von den Fehlern der Offense, etwa den drei Interceptions von Bortles, nicht profitieren konnten. Tashaun Gipson fing zwei der Interceptions. Die Jaguars konnten ihren ersten Saisonsieg feiern. <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Jacksonville Jaguars 6:24</STRONG></EM></P>

<P>Beim überraschenden Sieg der Rams über die Seahawks sorgten vor allem die Rams-Special Teams für zwei grossartige Spielzüge. Zuerst lockte Tavon Austin bei einem Punt den Gegner auf die falsche Spielfeldseite, der Punt wurde jedoch von Kollege Stedman Bailey gefangen, der den Ball 90 Yards zum Touchdown zurücktrug. Kurz vor Schluss warf Punter Johnny Hekker tief in der eigenen Spielhälfte einen Pass zum First Down. So konnten die Rams den Rest der Uhr runterspielen und den knappen Vorsprung über die Runde retten. Russell Wilson passte bei den Seahawks für 313 Yards und zwei Touchdowns und erlief zudem 106 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ St. Louis Rams 26:28</STRONG></EM></P>

<P>Redskins-Quarterback Kirk Cousins hatte keine besonders gute erste Halbzeit: Er passte für eine Interception und verlor einen Fumble. Deshalb musste er nach der Pause Colt McCoy Platz machen und der Thirdstringer fand gleich mit seinem ersten Pass Pierre Garçon für einen Touchdown über 70 Yards. Und ganz zum Schluss führte McCoy sein Team mit zehn Spielzügen 76 Yards übers Feld: Kicker Kai Forbath schoss die Gastgeber dann aus 22 Yards doch noch zum Sieg. McCoy beendete die Partie mit 128 Yards und nur einem einzigen unvollständigen Pass. Auf der Gegenseite passte Charlie Whitehurst für 160 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception.  <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Washington Redskins 17:19</STRONG></EM></P>

<P>Die Divisionsrivalen aus Kansas City und San Diego lieferten sich ein spannendes Duell, wobei die Gäste am Ende die zwar glücklichen, aber nicht unverdienten Sieger waren: 21 Sekunden vor Schluss versenkte Rookie-Kicker Cairo Santos aus 48 Yards das siegbringende Field Goal. Philip Rivers versuchte danach sein Team nochmals in Field Goal-Reichweite zu bringen, doch wurde sein tiefer Pass zu Antonio Gates von Kurt Coleman abgefangen. Es war der einzige Turnover in der gesamten Partie. Rivers passte für 205 Yards und zwei Touchdowns, sein Gegenüber Alex Smith für 221 Yards und einen Touchdown. Jamaal Charles erlief 95 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ San Diego Chargers 23:20</STRONG></EM></P>

<P>Die Dallas Cowboys spielen weiter stark: Gegen die Giants gerieten sie nur in der ersten Halbzeit kurzzeitig etwas aus dem Tritt, als Eli Manning sein Team mit zwei Touchdown-Pässen in Führung gebracht hatte. Doch die Cowboys fingen sich schnell wieder: Tony Romo passte für 270 Yards und drei Touchdowns bei einer Interception. Zwei Touchdowns fing Tight End Gavin Escobar, Dez Bryant kam auf 151 Receiving-Yards. Das Arbeitspferd bei den Cowboys war aber erneut DeMarco Murray: Der Running Back übertraf auch im siebten Spiel die 100 Yards-Marke und hat bei diesem Tempo die Chance, den Season-Rushing-Rekord von Eric Dickerson anzugreifen. <EM><STRONG>New York Giants @ Dallas Cowboys 21:31</STRONG></EM></P>

<P>Carson Palmer kehrte mit den Arizona Cardinals an seine alte Wirkungsstätte zurück und reiste mit einem Sieg wieder ab. Die Cardinals waren gegen das einzige noch sieglose Team der Liga zwar nicht haushoch überlegen, doch liefen sie nie Gefahr, die Partie zu verlieren. Palmer passte für 253 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Andre Ellington erlief 88 Yards, während Stepfan Taylor sowohl einen Rushing- als auch einen Receiving-Touchdown verzeichnen konnte. Bei den Raiders spielte Rookie Derek Carr wiederum ganz ordentlich, doch insbesondere das tiefe Passspiel hatte kaum Wirkung. Darren McFadden erlief 48 Yards und einen Touchdown.  <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ Oakland Raiders 24:13</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie setzte Peyton Manning eine neue Rekordmarke: Er passte für vier Touchdowns und übertraf dabei mit dem dritten, der zu Demaryius Thomas ging, Brett Favres bisherige Karriere-Bestmarke von 508 Touchdown-Pässen. Die Broncos waren den 49ers klar überlegen, lagen zur Pause mit 21:10 Punkten vorne und nachdem sie im dritten Viertel noch drei Touchdowns draufgelegt hatten, durften bei beiden Teams zahlreiche Backups ran. Etwa Blaine Gabbert, der im letzten Viertel seinen ersten Touchdown-Pass im Trikot der 49ers warf. Demaryius Thomas fing acht Pässe für 171 Yards und zwei Touchdowns, Ronnie Hillman erlief zwei Touchdowns. <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Denver Broncos 17:42</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie fiel die Entscheidung kurz vor der Pause: Innert einer Minute verwandelten die Steelers einen 10 Punkte-Rückstand, in einen 11 Punkte-Vorsprung. Dies mit kräftiger Hilfe der Gäste: Zuerst verlor Arian Foster einen Fumble, dann warf Ryan Fitzpatrick eine Interception. Die Steelers nutzte beide Fehler mit zwei Touchdown-Pässen eiskalt aus. Diesen Rückstand konnten die Texans in einer sonst ausgeglichenen Partie nicht mehr wettmachen. Ben Roethlisberger passte für 265 Yards und zwei Touchdowns, sein Gegenüber Ryan Fitzpatrick für 261 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Arian Foster erlief für die Texans 102 Yards.  <EM><STRONG>Houston Texans @ Pittsburgh Steelers 23:30</STRONG></EM></P></span></div></td>
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