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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 10 der Saison 2014">
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<title>Week 10 in Review: Rodgers mit sechs Touchdowns in einer H&#228;lfte</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie gingen zwei Serien zu Ende: Die Bengals verloren zum erstenmal nach 14 Spielen zu Hause und die Browns gewannen zum erstenmal nach 17 Partien ein Divisionsduell auswärts. Die Gäste waren im Ohio-Duell das klar bessere Team: Die Browns erzielten alleine mit Läufen mehr Yards, als die Bengals mit ihrer ganzen Offense. Folgerichtig waren auch alle Touchdowns Rushing-Touchdowns, erzielt von drei verschiedenen Running Backs. Brian Hoyer passte für 198 Yards. Sein Gegenüber Andy Dalton brachte hingegen weniger als ein Drittel seiner Pässe ins Ziel und warf drei Interceptions. Tashaun Gipson liess zudem eine sichere vierte fallen. <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Cincinnati Bengals 24:3</STRONG></EM></P>

<P>Hartes Brot zu essen hatte am Sonntag Titans-Quarterback Zach Mettenberger: Der Rookie fand zwar Leon Washington für den ersten Touchdown der Partie, musste danach aber gegen eine starke Ravens-Defense fünf Sacks und eine Interception hinnehmen. Elvis Dumervil erzielte dabei 2,5 Sacks. Dank ihrer starken Defense reichte den Ravens letztlich eine durchschnittliche Leistung ihrer Offense, um nach zwei Niederlagen in Folge wieder zu einem Sieg zu kommen. Getragen wurde der Angriff vor allem vom Laufspiel: Justin Forsett erlief 112 Yards und zwei Touchdowns. Joe Flacco wiederum passte für 169 Yards und fand Torrey Smith mit einem Touchown-Pass. <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Baltimore Ravens 7:21</STRONG></EM></P>

<P>Mit zwei Touchdowns im letzten Viertel kehrten die Chiefs die Partie gegen die Bills noch um: Zuerst erlief Jamaal Charles mit einem 39 Yards-Lauf einen Touchdown, wenig später Alex Smith mit einem über 8 Yards den zweiten. Die Bills kamen zwar kurz vor Schluss nochmals in die Redzone der Gastgeber, der Angriff strandete aber an der 15 Yards-Linie. Kyle Orton passte für 259 Yards und fand beim ersten Drive Chris Hogan für einen Touchdown. Mit für die Niederlage verantwortliche waren drei Fumbles der Bills: Einmal verlor Bryce Brown den Ball in der Redzone der Chiefs, der Fumble von Puntreturner Leodis McKelvin bereitete den siegbringenden Touchdown der Gäste vor. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Buffalo Bills 17:13</STRONG></EM></P>

<P>Ein spannendes Duell lieferten sich die Dolphins und die Lions, und das bis zum Schluss: Nachdem die Dolphins im letzten Viertel dank eines Field Goals in Führung gegangen waren, führte Matthew Stafford seine Lions mit einem letzten Drei-Minuten-Drive übers Feld und fand 29 Sekunden vor Schluss Theo Riddick für den siegbringenden Touchdown. Calvin Johnson fing sieben Pässe für 113 Yards und einen Touchdown, Golden Tate wiederum elf Pässe für 109 Yards. Matthew Stafford passte für 280 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Ryan Tannehill kam für die Dolphins auf 207 Yards und je einen Touchdown und eine Interception.  <EM><STRONG>Miami Dolphins @ Detroit Lions 16:20</STRONG></EM></P>

<P>Die Jacksonville Jaguars erzielten bei ihrem «Heimspiel» in London den ersten Touchdown der Partie, danach dominierten aber die Dallas Cowboys. Tony Romo zeigte keine Nachwirkungen seiner Verletzung und passte für 246 Yards und drei Touchdowns. Sehr gut verstand er sich dabei mit Dez Bryant, der sechs Pässe für 158 Yards und zwei Touchdowns fing. Zum grossen Raumgewinn trug aber die Jaguars-Defense mit schlechtem Tackling massgebend bei. Der dritte Cowboys-Touchdown ging zum Tight End Jason Witten. Bei den Jaguars passte Blake Bortles für 290 Yards und eine Interception. Denard Robinson erlief für die Gastgeber 60 Yards und zwei Touchdowns.   <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Jacksonville Jaguars 31:17</STRONG></EM></P>

<P>Die Partie zwischen den 49ers und den Saints ging in die Overtime und dort sah es lange so aus, als könnte es das zweite Unentschieden der Saison geben. Fünf Minuten vor Schluss der Verlängerung sackte dann aber Ahmad Brooks Drew Brees tief in der Saints-Platzhälfte, Chris Borland eroberte den Ball und Phil Dawsons 35 Yards-Field Goal fügte den Saints dann die erste Heimniederlag in mehr als einem Jahr zu. Beim letzten Spielzug der regulären Spielzeit hatte Brees zuvor Jimmy Graham für einen Touchdown gefunden, doch wurde der Spielzug wegen einer Strafe zurückgepfiffen. Mark Ingram hatte mit 120 Rushing-Yards sein drittes 100 Yards-Spiel in Folge. <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ New Orleans Saints 27:24 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Die Jets holten den zuletzt überragenden Ben Roethlisberger zurück auf den Boden der Realität. Und der ist die Tatsache, dass die Steelers aktuell gegen gute Gegner Top-Leistungen abrufen können, gegen schwache Gegner aber grösste Mühe haben. Big Ben passte zwar für 343 Yards und einen 80 Yards-Touchdown zu Martavis Bryant, der auf 143 Receiving-Yards kam. Roethlisberger sah aber auch zwei seiner Pässe durch Jaiquwan Jarrett abgefangen, der auch noch einen Sack erzielte und einen Fumble eroberte. Michael Vick passte für 139 Yards und zwei Touchdowns und erlief 39 Yards. Die Jets beendeten mit diesem Sieg eine Serie von acht Niederlagen in Folge.  <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ New York Jets 13:20</STRONG></EM></P>

<P>Eine Serie von fünf Niederlagen in Folge konnten die Falcons beenden: War die Partie in der ersten Hälfte gegen die Bucs noch recht ausgeglichen, setzten sich die Falcons dank elf Punkten im letzten Viertel doch noch durch. Roddy White fing einen Touchdown-Pass von Matt Ryan, eine Two-Point-Conversion sowie eine Field Goal von Matt Bryant brachte den Falcons dann einen 10 Punkte-Vorsprung. Die Buccaneers, bei denen Josh McCown nach seiner Daumenverletzung in die Startformation zurückkehrte, konnten darauf nicht mehr reagieren: Die letzten beiden Bucs-Drives endeten jeweils mit einer Interception. Zuvor hatte McCown für 301 Yards und zwei Touchdowns gepasst. <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Tampa Bay Buccaneers 27:17</STRONG></EM></P>

<P>Die Broncos kamen gegen die noch sieglosen Raiders nur langsam aus den Blöcken: Peyton Manning warf zwei Interceptions und die Gastgeber konnten kurzzeitig sogar die Führung übernehmen. Doch dann startete Peyton Manning durch und fand fünfmal einen seiner Receiver für Punkte. Emmanuel Sanders und Julius Thomas hatten je zwei Touchdowns, Demaryius Thomas fing elf Pässe für 108 Receiving-Yards. Bei den Raiders spielte Derek Carr einmal mehr nicht schlecht, passte für 192 Yards und zwei Touchdowns bei zwei Interceptions. Allerdings hatte er einmal mehr keinerlei Unterstützung im Laufspiel, so dass der Raiders-Angriff sehr eindimensional wirkte.  <EM><STRONG>Denver Broncos @ Oakland Raiders 41:17</STRONG></EM></P>

<P>Die Cardinals hatten gegen die Rams mehr Mühe, als das Schlussresultat vermuten lässt: Nach drei Vierteln lagen sie sogar mit 10:14 Punkten zurück. Und mehr noch: Zu Beginn des letzten Viertels verloren sie Carson Palmer mit einer Knieverletzung. Er dürfte für den Rest der Saison ausfallen. Doch sein Ersatzmann Drew Stanton fand John Brown für einen Touchdown, wenig später trug Patrick Peterson eine Interception gegen Austin Davis direkt zu Punkten zurück. Den Schlusspunkt setzte dann Antonio Cromartie mit einem Fumble-Return-Touchdown. Die Cardinals-Defense zeigte sich in Hochform: Sie erzielte zwei Interceptions sowie sechs Sack und forcierte einen Fumble. <EM><STRONG>St. Louis Rams @ Arizona Cardinals 14:31</STRONG></EM></P>

<P>Gegen die Giants lief sich Marshawn Lynch den Frust über seine zuletzt eher mageren Leistungen von der Seele und erlief 140 Yards und vier Touchdowns, so viele wie nie zuvor in seiner Karriere. Und auch Russell Wilson hatte die Giants-Defense nicht im Griff: Zwar liess sie keinen Passing-Touchdown zu und fing zwei Interceptions, Wilson revanchierte sich aber mit 107 Rushing-Yards und einem Rushing-Touchdown. Die Seahwaks hatten am Ende mehr als doppelt soviele Rushing- wie Passing-Yards. Bei den Giants ging dafür im Laufspiel fast nichts. Eli Manning passte 283 Yards und einen Touchdown bei einer Interception, Odell Beckham kam auf 108 Receiving-Yards. <EM><STRONG>New York Giants @ Seattle Seahawks 17:38</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie kamen die Bears gegen ihren Erzrivalen Green Bay gewaltig unter die Räder: Aaron Rodgers passte bereits in der ersten Halbzeit für sechs Touchdowns und stellte damit den bisherigen NFL-Rekord ein. Am Ende des Tages hatte er 315 Yards zu Buche stehen. Mit einer 42:0-Pausenführung konnten es die Packers in der zweiten Halbzeit dann locker angehen. Jay Cutler passte für 272 Yards und einen Touchdown zu Brandon Marshall, warf aber auch zwei Interceptions. Eine davon trug Casey Hayward direkt zu Punkten zurück. Beim anschliessenden Kickoff revanchierte sich Chris Williams mit einem Return-Touchdown über 101 Yards. <EM><STRONG>Chicago Bears @ Green Bay Packers 14:55</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie kam Mark Sanchez zu seinem ersten Start seit 2012 und fühlte sich in der Offense von Head Coach Chip Kelly pudelwohl: Er passte für 332 Yards und zwei Touchdowns zu Jordan Matthews. Darren Sproles hatte derweil zwei Touchdowns im ersten Viertel: Zuerst erzielte er einen Rushing-Touchdown, wenig später trug er einen Punt 65 Yards zu Punkten zurück. Die Eagles hatten alles in allem wenig Mühe mit den Panthers. Auch weil die Defense Cam Newton gut kontrollierte: Er passte für drei Interceptions und musste neun Sacks einstecken. Seine beiden späten Touchdown-Pässe zu Kelvin Benjamin waren nicht mehr als Resultatekosmetik. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Philadelphia Eagles 21:45</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
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